Kommunikationsgreisslerei

Kommunikationsgreisslerei PR & Krisenkommunikation
Strategie | Konzeption | Umsetzung Marketing- & Kommunikationsberatung

Was drei Millionen Besucher:innen nicht sehen sollen: das Notfall- und Krisenmanagement hinter dem Donauinselfest.Das Wi...
02/07/2026

Was drei Millionen Besucher:innen nicht sehen sollen: das Notfall- und Krisenmanagement hinter dem Donauinselfest.

Das Wiener Donauinselfest steht in den Startlöchern: Von 3. bis 5. Juli findet Europas größtes Open-Air-Festival bei freiem Eintritt bereits zum 43. Mal statt. Bis zu drei Millionen Besuche werden an den drei Festivaltagen wieder erwartet.

Damit die Besucher:innen unbeschwert Festival-Feeling mitten in der Großstadt erleben können, braucht es im Hintergrund ein präzises Zusammenspiel von Organisator:innen, Sicherheitsverantwortlichen und Einsatzorganisationen wie Polizei, Feuerwehr und Rettung 🚔 🚒 ⛑️

Denn 4,5 Kilometer Festivalgelände müssen nicht nur im Blick behalten, sondern im Anlassfall auch sicher geführt werden.

Im Rahmen einer Veranstaltung des PRVA - Public Relations Verband Austria Newcomer konnten wir kurz vor dem Start einen exklusiven Blick hinter die Kulissen werfen. Bei einer Führung erkundeten wir mehrere ausgewählte Stationen des Geländes, die sonst nicht öffentlich zugänglich sind – darunter die Organisationszentrale, der Backstage-Bereich der Festbühne und das Pressezentrum.

Für mich war interessant zu erfahren, auf welche Szenarien sich das Sicherheitsteam vorbereitet:

– Was passiert bei Hagel oder heftigen Sturmböen?
– Wie können große Menschenmengen bei einer notwendigen Räumung sicher und geordnet gelenkt werden?
– Wer trifft welche Entscheidungen?
– Und wie funktioniert das Zusammenspiel zwischen Organisation, Sicherheitsteam und Einsatzkräften?

Die Antwort liegt nicht nur in Plänen, sondern vor allem in klaren Strukturen, definierten Verantwortlichkeiten, funktionierenden Informationswegen und einer guten Vorbereitung.

Im Zentrum steht ein erfahrenes Krisenteam, das im Anlassfall durch die Einsatzorganisationen erweitert wird. Seine Aufgabe beginnt jedoch nicht erst, wenn bereits etwas passiert ist. Gutes Krisenmanagement bedeutet auch, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, präventive Maßnahmen zu setzen und mögliche Eskalationen möglichst zu verhindern.

Genau darin zeigt sich professionelle Krisenvorsorge: Im besten Fall bemerken die Besucher:innen nichts davon.

Das Pressezentrum befindet sich übrigens gleich gegenüber der Festbühne – von dort werden Interviewanfragen, Medienarbeit, Social Media und bei Bedarf auch die Krisenkommunikation koordiniert.

Vielen Dank an die Organisator:innen und Verantwortlichen für diesen offenen und spannenden Einblick. Vor allem aber gebührt allen Menschen Anerkennung, die in den vergangenen Wochen und Monaten geplant, vorbereitet und abgestimmt haben – und während des Festivals dafür sorgen, dass Millionen Besucher:innen sicher und unbeschwert feiern können.

Jetzt heißt es: Sommer an ☀️ 🎶

Ich wünsche allen Besucher ein wunderschönes Donauinselfest – und allen Teams hinter den Kulissen einen erfolgreichen und möglichst ruhigen Einsatz.

Gute Krisenkommunikation fällt oft erst auf, wenn sie fehlt.Denn wenn sie funktioniert, wirkt vieles selbstverständlich:...
02/07/2026

Gute Krisenkommunikation fällt oft erst auf, wenn sie fehlt.

Denn wenn sie funktioniert, wirkt vieles selbstverständlich:
– Informationen kommen rechtzeitig.
– Verantwortlichkeiten sind klar.
– Aussagen widersprechen einander nicht.
– Wichtige Stakeholder wissen, woran sie sind.

Ein Beispiel:
Eine zentrale Cloud-Lösung fällt aus.

Plötzlich funktionieren nicht nur einzelne Programme nicht mehr. E-Mails sind möglicherweise nicht erreichbar, Kundendaten können nicht abgerufen werden, interne Systeme stehen still und digitale Leistungen können nicht erbracht werden. Für die IT beginnt sofort die technische Fehlersuche.

Für die Kommunikation beginnt gleichzeitig eine andere Aufgabe:

– Wer muss zuerst informiert werden?
– Was können wir bereits gesichert sagen?
– Welche Auswirkungen haben Kund:innen, Mitarbeitende und Partner:innen konkret?
– Über welche Kanäle kommunizieren wir, wenn gewohnte Systeme selbst vom Ausfall betroffen sind?
– Und wann folgt das nächste Update?

Wurden diese Fragen im Vorfeld geklärt, kann die Organisation auch bei unvollständigem Lagebild Orientierung geben.

Das Problem ist damit noch nicht behoben.

Aber die Betroffenen wissen, was passiert, was getan wird und wann sie wieder Informationen erhalten.

Fehlt diese Vorbereitung, entsteht schnell ein zweiter Ausfall:
nämlich der Ausfall verlässlicher Kommunikation.

Dann kursieren unterschiedliche Informationen, Anfragen bleiben unbeantwortet und aus technischer Unsicherheit wird Vertrauensverlust.

Genau deshalb beginnt Krisenkommunikation lange vor der Krise:
– Mit klaren Zuständigkeiten.
– Mit alternativen Kommunikationswegen.
– Mit vorbereiteten Abläufen.
– Und mit der Fähigkeit, auch dann transparent zu kommunizieren, wenn noch nicht alle Antworten vorliegen.

Gute Krisenkommunikation verhindert nicht jeden Ausfall.

Aber sie verhindert, dass zum technischen Problem auch noch kommunikatives Chaos kommt.

Wie würde Ihre Organisation kommunizieren, wenn die gewohnten Systeme plötzlich nicht mehr verfügbar wären?

02/07/2026

Schließe deine Augen und stell dir vor:

– Du wirst als Expert:in zu einem Interview im Radio oder Fernsehen eingeladen.
– Ein renommiertes Magazin berichtet über deine Arbeit.
– Ein „Bekannt aus“-Banner mit bekannten Medienlogos krönt deine Website.

Du musst nicht mehr selbst erklären, wie gut du bist – andere tun es für dich.

All das kann mit gezielter PR gelingen: Tageszeitungen, Magazine, Onlinemedien, Podcasts, Radio oder Fernsehen berichten über dich, dein Wissen und dein Business. Und das ohne bezahlte Werbeanzeigen.

Hast du Lust darauf, mit deinem Thema medial sichtbar zu werden?

Dann freue ich mich, dich auf dieser Reise zu begleiten.

Mit meinem Onlinekurs „Bekannt aus der Presse – So wirst du sichtbar mit System“ gibst du dir selbst ein starkes Commitment:

Dein Wissen, deine Erfahrung und dein Thema verdienen Gehör. Und genau daran arbeiten wir Schritt für Schritt.

Vielleicht bist du gerade ein wenig aufgeregt oder fragst dich:
„Bin ich überhaupt interessant genug für die Medien?“

Diese Frage kenne ich nur zu gut. Deshalb möchte ich dir gleich zu Beginn sagen:
Ja, du bist interessant.

Mit deinem Fachwissen, deiner Haltung und deiner ganz persönlichen Geschichte hast du etwas Wertvolles beizutragen.

In meinem Selbstlernkurs zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du mit gezielter Pressearbeit, einer klaren Strategie und einem erprobten System sichtbar wirst – als Expert:in, als Stimme für dein Thema und als Persönlichkeit, die gehört wird.

Du wirst sehen: PR ist keine Raketenwissenschaft. Und sie ist auch nicht ausschließlich Kommunikationsprofis vorbehalten.

PR ist ein wirkungsvolles Werkzeug, das auch dir zur Verfügung steht – und das du leichter erlernen kannst, als du vielleicht gerade denkst.

Und das Beste daran:
Du brauchst keine teure Agentur und kein riesiges Netzwerk.

Was zählt, sind dein Wissen, deine Haltung und deine Motivation. Genau daraus kann deine Sichtbarkeit entstehen.

Du bekommst in meinem Kurs nicht nur Strategien und Werkzeuge, sondern auch die Sicherheit, dich selbstbewusst zu zeigen – so, wie es zu dir passt.

Ohne laute Show.
Ohne Ego-Trip.
Aber mit Substanz, Klarheit und Wirkung.

Freu dich auf sechs kompakte Module voller Praxis, konkreter Beispiele und ein Workbook, das dich direkt ins Tun bringt.

Denn PR entfaltet ihre Wirkung nicht in der Theorie – sondern erst dann, wenn du sie anwendest.

Ich freue mich darauf, dich dabei zu begleiten.

Dein Thema verdient Aufmerksamkeit.
Deine Geschichte verdient Reichweite.
Und deine Stimme verdient Gehör.

Also: Lass uns starten!
Bühne frei für dich! 🚀

Du bist neugierig?

Dann wirf einen Blick auf meine Website:
https://training.krisenplaner.at/pr-onlinekurs-bekannt-aus-der-presse

Oder schau auf meinem YouTube-Kanal vorbei:
https://www.youtube.com/-kral-glanzer

Alles Liebe, Maria

Vertrauen beginnt lange vor der Krise.In kritischen Situationen wird oft gefragt:– Was sagen wir jetzt?– Wie formulieren...
09/06/2026

Vertrauen beginnt lange vor der Krise.

In kritischen Situationen wird oft gefragt:
– Was sagen wir jetzt?
– Wie formulieren wir das richtig?
– Welche Botschaft beruhigt die Lage?

Diese Fragen sind wichtig.
Aber sie greifen zu kurz.

Denn Vertrauen entsteht nicht erst durch die perfekte Krisenbotschaft.

Vertrauen ist wie ein zartes Pflänzchen.
Es wächst langsam.
Es braucht Aufmerksamkeit.
Es muss konsequent aufgebaut werden.

– Durch nachvollziehbares Handeln.
– Durch klare Kommunikation.
– Durch Verlässlichkeit im Alltag.
– Durch ehrlichen Umgang mit Unsicherheit.
– Durch das Gefühl: Diese Organisation meint, was sie sagt.

In der Krise zeigt sich dann, ob dieses Vertrauen starke Wurzeln hat.

Ob es trägt, wenn der Wind stärker wird.
Ob es Schutz bietet, wenn Reputation unter Druck gerät.
Ob Stakeholder auch dann noch zuhören, wenn die Lage unangenehm ist.

Wer Vertrauen erst dann aufbauen möchte, wenn der Sturm bereits da ist, kommt oft zu spät.

Krisenkommunikation beginnt deshalb nicht mit dem ersten Statement.

Sie beginnt mit der Frage:
Wie glaubwürdig sind wir, bevor etwas passiert?



Foto (c) Momentesammler

✨ Gänsehaut-Momente schon vor dem großen Auftritt ✨Heute war es endlich soweit: Das erste Monsterfreunde-Konzert in der ...
08/06/2026

✨ Gänsehaut-Momente schon vor dem großen Auftritt ✨

Heute war es endlich soweit: Das erste Monsterfreunde-Konzert in der Wiener Stadthalle ging über die Bühne 🎶

ORF-Redakteurin Larissa Robitschko war live dabei, als die ersten Kinder angekommen sind. Die Aufregung war förmlich spürbar: strahlende Augen, ein Kribbeln im Bauch und jede Menge Vorfreude auf diesen ganz besonderen Moment auf der großen Bühne.

Es sind genau diese Augenblicke, die zeigen, wie viel Mut, Freude und Begeisterung in den Monsterfreunde-Kids steckt 💗

Hier gibt's ein paar Eindrücke vom heutigen Tag – sozusagen live vor dem Fernseher 📺

Danke an ORF "Studio 2", die bereits über den erfolgreichen Konzertauftakt berichtet haben.

Und morgen ist es dann auch für mich soweit!

Ich freue mich schon riesig darauf, 3.000 Monsterfreunde-Kinder beim 4. Konzert (von insgesamt 6 Konzerten) live zu erleben und gemeinsam mit ihnen diesen besonderen Tag zu feiern, wenn das ORF Seitenblicke-Team vorbeikommt.

✨ Vorhang auf für die Monsterfreunde-Kids!

Wer von euch ist morgen auch in der Wiener Stadthalle dabei?

Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.Wenn aus einer Idee eine Geschichte wird.Wenn Medien ein Thema aufgreifen.Wenn ...
04/06/2026

Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.

Wenn aus einer Idee eine Geschichte wird.
Wenn Medien ein Thema aufgreifen.
Wenn Menschen die Bühne bekommen, die sie verdienen.

Und ganz besonders, wenn es um Kinder geht 💗

🔴 Kinder, die entdecken, dass sich lohnt.
🟣 Kinder, die spüren, dass mehr in ihnen steckt, als sie selbst geglaubt haben.
🟢 Kinder, die durch diese Erfahrung gewinnen.

Genau deshalb freue ich mich schon auf die Monsterfreunde-Konzerte 🎶

Nur noch wenige Tage, dann heißt es wieder:
🎤 Vorhang auf für die !

Seit Wochen fiebern rund 18.000 Volksschulkinder gemeinsam mit ihren Familien diesem besonderen Moment entgegen.

Denn sie stehen nicht irgendwo auf einer Bühne.
Sie stehen auf der größten Konzertbühne Österreichs.

Sie sind Teil von etwas, das größer ist als ein Konzert.
Sie erleben , , und die Erfahrung, gemeinsam Großes zu schaffen.

Und heuer wird ein ganz besonderer erreicht:
✨ Mehr als 100.000 Kinder werden seit Beginn der Monsterfreunde-Konzerte Teil dieses einzigartigen Konzert-Erlebnisses gewesen sein.

Was für eine beeindruckende Zahl!
Was für eine Wirkung!

Und weil solche Geschichten erzählt werden müssen, freuen wir uns besonders, dass der ORF die Megakonzerte mit seinen Sendungen „Guten Morgen Österreich“, "Seitenblicke" und "Studio 2" begleiten wird.

Denn Kinder verdienen nicht nur Applaus 👏
Sie verdienen Sichtbarkeit 👀
Und am besten die ganz große Bühne ✨

Die Vorfreude ist riesig.
Nur noch 4-mal schlafen, dann ist es endlich soweit!



Foto (c) Monsterfreunde

🚲 Was passiert eigentlich, wenn man Radfahren für Kinder neu denkt?Nicht als geschrumpfte Version eines Erwachsenenfahrr...
30/05/2026

🚲 Was passiert eigentlich, wenn man Radfahren für Kinder neu denkt?

Nicht als geschrumpfte Version eines Erwachsenenfahrrads.
Sondern konsequent aus der Perspektive derer, die es wirklich nutzen.

Genau daraus ist die österreichische Erfolgsmarke woom entstanden: aus einem Garagenprojekt, kindgerechtem Design, langlebigen Produkten und einem klaren Markenversprechen: „Wir wecken die Liebe zum Radfahren.“

Und dieses Versprechen ist weit mehr als ein Claim. Es ist Markenkern, Produktstrategie und Kundenerlebnis zugleich. Denn Kinder, die auf einem woom Radfahren lernen, lernen es leichter, schneller und mit mehr Freude.

Eine gute Voraussetzung für Abenteuer, Freiheit, Selbstvertrauen – und vielleicht auch für die erste große Liebe auf zwei Rädern 💗

Vom Garagenprojekt zum internationalen Erfolgsunternehmen – das ist woom. Und der Erfolg gibt der Idee recht:
🚲 > 2 Millionen verkaufte Bikes weltweit
📈 > 100 Millionen Euro Jahresumsatz seit 20222
🌍 7-mal stärkeres Wachstum als Branchenschnitt

Ich durfte diese Woche gemeinsam mit Kolleginnen von PRVA Newcomer einen Blick hinter die Kulissen bei woom im 19. Bezirk werfen – und ja: Auch mich hat das woom-Fieber gepackt.

Wie könnte es anders sein, wenn man auf Menschen trifft, die ihre Vision nicht nur kommunizieren, sondern jeden Tag leben?

Danke an Belinda Ableitinger (PR & Communications Lead) und Victoria André (Head of Brand) für die spannenden Einblicke, wie ihr woom als Marke sichtbar, stark und relevant gemacht habt.

Drei woom-Erkenntnisse, die ich für meine Kund:innen mitnehme:

▶️ "Think like a child, act like a pro."
Oder anders gesagt: Betrachte die Welt aus der Perspektive deiner Kund:innen – und entwickle Lösungen, die wirklich zu ihrem Alltag passen.

▶️ "Kinder an die Macht."
Oder: Beziehe deine Zielgruppen aktiv ein, bevor du an ihrem Bedarf vorbei entwickelst.

▶️ "Love at first sight."
Oder: Schaffe Erlebnisse, die nicht nur funktionieren, sondern Vertrauen, Freude und Sicherheit auslösen.

Und genau hier schließt sich für mich der Kreis zu und : Denn auch dort geht es nicht darum, fertige Konzepte überzustülpen.

Es geht darum, , und so zu entwickeln, dass sie im Ernstfall wirklich funktionieren und greifen.

▶️ Aus Sicht der Menschen, die handeln müssen.
▶️ Aus Sicht der Stakeholder, die Orientierung brauchen.
▶️ Aus Sicht der Organisation, die Vertrauen erhalten will.

Gute Vorbereitung beginnt nicht im Krisenfall.
Sie beginnt mit der Frage: Für wen machen wir das eigentlich – und was brauchen diese Menschen, wenn es darauf ankommt ❓

Mehr zu woom: https://woom.com/de_AT

"Das Richtige tun, ohne etwas zu erwarten.Nicht für Belohnung, Ruhm und Ehre.Sondern einfach, weil es richtig ist."So la...
13/05/2026

"Das Richtige tun, ohne etwas zu erwarten.
Nicht für Belohnung, Ruhm und Ehre.
Sondern einfach, weil es richtig ist."

So lautete ein Rat von Eva Karabeg, die sich bei „Ask me anything“ den Fragen von Medienfrauen aus dem Frauennetzwerk Medien stellte 👁️‍🗨️

Ich habe Eva Karabeg vor 15 Jahren kennengelernt, als ich 2011 mein Praktikum bei ORF Wien absolvierte. 1998 hat sie im Landesstudio Wien begonnen, später „Wien heute“ geleitet und ist heute stellvertretende Chefredakteurin für Sendungs- und Plattformteams im ORF-Newsroom.

Eva gab Einblicke in ihren sehr arbeitsintensiven Alltag. Sie erzählte, wie es ist, wenn man in der eigenen Sendung über eine Krise im eigenen Medienhaus berichten muss und stellte sich offen den Fragen zu den aktuellen Ereignissen im ORF.

Sie sprach aber auch über Führung, Ego und ehrliches Bemühen, das Vertrauen in journalistische Berichterstattung in Zeiten wie diesen aufrechtzuerhalten und wiederherzustellen.

Ihre Karriere ist zweifelsohne beeindruckend – ebenso wie ihr Fleiß, ihre Konsequenz und ihr hoher Anspruch an ihre Arbeit und sich selbst.

Ihre Persönlichkeit ist es aber noch viel mehr 💗

Denn sich selbst nicht zu wichtig zu nehmen, sondern seine Arbeit gut zu machen, steht bei ihr im Vordergrund.

Oder wie es Lotte Tobisch pflegte zu sagen:
"Ernsthaft machen, aber nicht ernst nehmen."

Mich hat das Wiedersehen mit Eva Karabeg tief beeindruckt. Für mich war sie schon damals – mit ihrem wertschätzenden Umgang mit ihren Kolleg:innen und Mitarbeiter:innen – ein großes Vorbild.

Umso schöner war es, dass sie sich auch an mich – in meiner damaligen Funktion als Pressesprecherin für das Blutspendewesen beim Roten Kreuz – erinnerte 🩸

Solche Begegnungen erinnern mich daran, wie wichtig Haltung im Berufsleben ist:
Nicht laut, nicht inszeniert, nicht auf Applaus ausgerichtet.

Sondern konsequent, integer und mit echtem Anspruch an die eigene Arbeit.

Danke für einen inspirierenden Abend – gemeinsam mit Alexandra Maritza Wachter, Brigitte Handlos, Clara Akinyosoye, Astrid Kuffner, Barbara Haas, Edith Ginz, Michaela Braune, Lisa Marie Wögerbauer und vielen anderen Medienfrauen.

Danke, liebe Katharina Schiffl, für die schöne Erinnerung 📸

Ich hätte nie gedacht, dass ich mich (beruflich) einmal in Monster verliebe. Aber genau das ist passiert.Seit Kurzem dar...
06/05/2026

Ich hätte nie gedacht, dass ich mich (beruflich) einmal in Monster verliebe.

Aber genau das ist passiert.

Seit Kurzem darf ich die in der PR-Arbeit unterstützen – unter anderem rund um die bevorstehenden Konzerte in der Wiener Stadthalle, wo von 8. bis 10. Juni sage und schreibe (!) 18.000 Kinder auf der Bühne stehen werden 💥

Und ich sage es, wie es ist:
Dieser neue Kunde hat mein Herz bereits im ersten Gespräch erobert.

Warum?
Weil hinter den Monsterfreunden Menschen wie der Chorpädagoge Michael Wagenthaler stehen, die dieses musikpädagogische Projekt mit unglaublich viel Herzblut, Kreativität und Begeisterung entwickelt haben.

Und weil man sofort spürt, dass es hier um weit mehr geht als um ein paar nette Kinderlieder auf einer großen Bühne 🎶

Die Monsterfreunde sind ein starkes Zeichen für am Lernen, gelebte und dafür, dass Kindern guttut.

Denn wenn 3.000 Kinder in der größten Konzerthalle Österreichs gleichzeitig auf der Bühne stehen, dann erleben sie:

▶️ Ich kann etwas.
▶️ Ich werde gesehen.
▶️ Ich bin Teil von etwas Großem.

– Das ist Gänsehaut pur ✨

Bei so viel positiver Energie und echtem Engagement kann man sich eigentlich nur verlieben 😍

Und damit ist es jetzt offiziell:
Die sieben plüschigen Monsterfreunde namens DO, RE, MI, FA, SOL, LA und TI sind in meinem Herzen eingezogen 💗

Und nicht nur das:
Auch unsere Beagelina Tinka hat sich in einen Monsterfreund verliebt 🫶

Ich freue mich sehr, dieses einzigartige Projekt – gemeinsam mit meinem langjährigen Kooperationspartner Michael Martinek – kommunikativ begleiten zu dürfen. Danke, lieber Michael Wagenthaler und liebe Astrid Rudle, für euer Vertrauen!

Krisenkommunikation auf dem Prüfstand 🔎 Wie gut ist eine Organisation in puncto Krisenkommunikation wirklich auf den Ern...
04/05/2026

Krisenkommunikation auf dem Prüfstand 🔎

Wie gut ist eine Organisation in puncto Krisenkommunikation wirklich auf den Ernstfall vorbereitet❓

Wie gut funktioniert das Zusammenspiel zwischen unterschiedlichen Organisationseinheiten und Stakeholdern wie Medien, Behörden, Politik & Co❓

Und was passiert, wenn eine Krise Fahrt aufnimmt, weiter eskaliert – und plötzlich eine zweite Krise auf dem Radar erscheint❓

Rotes Kreuz Tirol stellte sich genau dieser Herausforderung in einer immersiven Krisensimulation mit dem Software-Tool von PREVENCY®.

Drei Stunden lang hieß es:
✅ Informationen bewerten
✅ Entscheidungen treffen
✅ klar kommunizieren
✅ unterschiedliche Stakeholder im Blick behalten

Und all das unter enormem Zeitdruck und mit limitierten Ressourcen.

Gratulation an alle Teilnehmenden, die sich dieser intensiven Herausforderung gestellt und dabei überprüft haben, ob das zuvor erarbeitete Krisenkommunikationskonzept auch in einem realitätsnahen Krisenszenario standhält – oder ob es an der einen oder anderen Stelle noch Potenzial zur Weiterentwicklung gibt.

Was uns besonders gefreut hat, war das Feedback 🗣️ danach :

▶️ Wie unglaublich realitätsnah das Training war.
▶️ Wie viel für den Alltag mitgenommen werden konnte.
▶️ Wie lehrreich die Krisensimulation erlebt wurde.
▶️ Wie viel besser man sich auf potenzielle Krisen vorbereitet fühlt.

Und vor allem:
Dass klar wurde, dass Krisenkommunikation nicht einmal trainiert und dann abgehakt werden sollte – sondern regelmäßig geübt, reflektiert und weiterentwickelt werden muss 🧐

Danke an rund 40 Teilnehmer:innen, die hauptberuflich und ehrenamtlich in unterschiedlichen Bereichen für Rotes Kreuz Tirol tätig sind und sich tagtäglich mit Herzblut der Aufgabe, anderen zu helfen, widmen.

Für uns – DIE KRISENPLANER – waren es zwei sehr intensive Tage mit insgesamt vier Krisensimulationen – und einem durchgängigen Bild:
Das Rote Kreuz Tirol ist im Bereich Krisenkommunikation gut gewappnet für den Ernstfall 🔝

Danke an Rotkreuz-Geschäftsführer Thomas Wegmayr und Rotkreuz-Pressesprecherin Christine Widmann für das Vertrauen!

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Vienna

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