Biggis Mobile Tierheilpraxis

Biggis Mobile Tierheilpraxis Naturheilkunde für Gross- und Kleintiere Vertrieb von artgerechtem Futter für Hunde und Katzen. und vieles mehr...

Naturheilkundliche Beratung und Pflege bei Krankheiten und psyschischen Problemen wie Juckreiz, Durchfall, Exzeme, Gelenkschmerzen, Zuchtschwierigkeiten, usw...
Vertrieb von Heilpilzen.

30/12/2025
Allen Freunden und Bekannten ein schönes Weihnachten 🎄🎁🥰Geniesst die Zeit mit Euren Liebsten und passt auf Eure Tiere au...
24/12/2025

Allen Freunden und Bekannten ein schönes Weihnachten 🎄🎁🥰
Geniesst die Zeit mit Euren Liebsten und passt auf Eure Tiere auf, die Knallerei geht schon los 🙏🏻💖

07/11/2025

Eigentlich kam Hovawart Nicolas, acht Jahre alt, nur zur Zahnbehandlung. Seine Besitzerin erwähnte beiläufig eine kleine Schwellung unterhalb des linken Auges, aus der sie zuvor etwas eitriges Sekret ausmassieren konnte. Inzwischen träne das Auge nur noch leicht – nichts, was zunächst besorgniserregend klang.
Ein Auslandsaufenthalt? Fehlanzeige. Lediglich ein Urlaub in Bayern.
Bei der Untersuchung zeigte sich jedoch eine deutliche Vorverlagerung der Nickhaut. Unter Lokalanästhesie wurde das Auge genauer inspiziert – und plötzlich bewegte sich etwas. Zwischen Bindehaut und Nickhaut schlängelten sich mehrere milchig-weiße, fadenförmige Strukturen: lebende Nematoden, Verdacht auf Thelazia callipaeda. Mit viel Geduld und feiner Pinzette konnten die Parasiten vorsichtig entfernt werden. Der Tränennasenkanal wurde gespült und zeigte sich frei durchgängig. Zur Unterstützung erhielt Nicolas entzündungshemmende Augentropfen und eine systemische Entwurmung.
Die Diagnose lautete: Konjunktivitis links – Verdacht auf Thelaziose. Die eingeschickten Würmer bestätigten den Befund.
Dass ein Hund ohne jede Reiseanamnese mit dem „Augenwurm des Südens“ infiziert ist, zeigt, wie weit sich Thelazia callipaeda inzwischen in Deutschland ausgebreitet hat. Fälle wie dieser erinnern daran, bei unklaren oder wiederkehrenden Augenentzündungen stets auch an parasitäre Ursachen zu denken – selbst dann, wenn die Patienten nie das Land verlassen haben.

27/10/2025

Adieu "Großer Sport".

Die Tatsache, dass die FEI die Blood Rule allen Ernstes in ein paar Wochen wieder zur Abstimmung stellen will (die Disqualifikation soll durch eine "Ermahnung" ersetzt werden) ist der endgültige Beweis für die Relevanz, die das Pferdewohl dort hat.

Blut am Pferd soll nun nicht einmal mehr eine Disqualifikation bedeuten.
Anders gesagt: Was man dort "Reiten" nennt, soll offiziell zu einem blutigen Sport werden.
Ehrlich gesagt irgendwie eine logische Entscheidung, wenn man sich die unzähligen, unbeschreiblich grausamen Bilder dieses Missbrauchs ansieht.

Die offizielle Begründung für die erneute Aufweichung des Pferdeschutzes:
Die Parcours sind technisch so anspruchsvoll geworden, dass die Reiter "alle technischen Möglichkeiten" ausschöpfen können müssen.
Und in der Dressur beißen sich Pferde eben schnell mal auf die Zunge.

Kann man sich nicht ausdenken.

Man hätte natürlich auch einfach aufhören können, Parcours so zu bauen, dass sie das biomechanisch Mögliche eines Pferdes überschreiten.
Man hätte es auch einfach sein lassen können, in der Dressur Bewegungen mit Siegen zu feiern, die in die Pferde hineingeprügelt werden müssen, weil sie so derartig unnatürlich sind.
- Und fürchterliche gesundheitliche Folgen für die Pferde haben, nebenbei bemerkt.

Aber stattdessen legalisiert man lieber blutende Pferde.

Damit ist der dort praktizierte "Sport" an einem Punkt, den niemand mehr rechtfertigen kann.
Und das KANN nur die Abschaffung und ein Verbot bedeuten.

Es ist dabei übrigens vollkommen egal, wie die Abstimmung ausgeht - der Fakt, DASS überhaupt diskutiert wird, aus welchem Grund auch immer blutende Pferde NICHT sofort aus dem Wettkampf zu nehmen, ist so derartig abartig und below zero, dass es nicht nur nicht mehr mit reiterlichen Werten, Ethik und der Verantwortung für das Pferd zu vereinbaren ist, sondern klar beweist, dass hier in Zukunft nur noch mehr Missbrauch zu erwarten ist - und nicht etwa Veränderungen pro Pferd.

Damit verliert der Sport seine Daseinsberechtigung. Das ist kein Reiten, das ist Tierquälerei. Nehmt Euren Hut und lasst die Finger von den Pferden.
Es reicht. ©Julie von Bismarck



ENGLISH

Adieu, “Big Sport.”

The fact that the FEI is seriously planning to put the Blood Rule up for vote again in just a few weeks — proposing to replace disqualification with a simple “warning” — is the final proof of how much (or how little) horse welfare truly matters there.

Blood on a horse is no longer supposed to mean disqualification.
In other words: what they still call “riding” is now meant to become officially a bloody sport.
Honestly, it’s almost a logical step when you look at the countless, unspeakably cruel images of what’s happening there.

The official justification for this renewed weakening of horse protection:
Courses have become so technically demanding that riders must be allowed to “use all technical means.”
And in dressage, horses “sometimes just bite their tongues.”

You couldn’t make it up.

Of course, they could have simply stopped designing courses that push horses beyond their biomechanical limits.
Or stopped rewarding movements in dressage that have to be beaten into horses because they are so utterly unnatural —
movements that, by the way, cause terrible long-term harm to the animals.

But instead, they prefer to legalize bleeding horses.

At this point, the so-called “sport” has reached a stage where no one can justify it any longer.
And that can only mean one thing: abolition and a complete ban.

Frankly, it doesn’t even matter how the vote turns out — the mere fact that anyone is debating whether or not bleeding horses should be allowed to continue competing is already so grotesque and below zero that it’s incompatible with horsemanship, ethics, or any sense of responsibility toward the horse.
It’s absolute proof that we can expect only more abuse in the future — not meaningful change for the horse.

This sport has lost its legitimacy.
This is not riding — it’s animal cruelty.
Take off your hats and keep your hands off the horses.
Enough is enough.
© Julie von Bismarck

11/09/2025

Die ARD-Dokumentation „Leiden auf vier Pfoten“ (verfügbar in der ARD Mediathek, Ausstrahlung am 25.9. um 21 Uhr im SWR) rückt ein wichtiges Thema in den Fokus: Qualzucht bei Haustieren.
Wir sehen in unserem Klinikalltag leider zu häufig, wie sehr Tiere unter extremen Zuchtmerkmalen leiden – von Atemproblemen, neurologischen Erkrankungen bedingt durch verschiedene Malformationen in Gehirn und Wirbelsäule, bis hin zu chronischen Schmerzen in allen Gelenken und Hautproblemen. Diese Probleme entstehen durch falsche Zuchtentscheidungen und ein verschobenes Schönheitsideal.
Die Doku soll Aufmerksamkeit schaffen - und genau das ist entscheidend: Nur durch Aufklärung und bewusste Entscheidungen in Zucht und Haltung können wir das Wohl unserer Haustiere in den Mittelpunkt stellen.
Die Tierklinik Hofheim steht für Aufklärung, Prävention und Tiergesundheit – damit Leiden gar nicht erst entsteht.

https://www.ardmediathek.de/video/story/leiden-auf-vier-pfoten-zuechten-wir-unsere-haustiere-kaputt/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNjQ4MTg

04/04/2025

Werte Kundschaft, bitte haben Sie Verständnis, dass die Internetseite zeitweise nicht funktioniert 🙏🏻. Wir waren aufgrund der Technik gezwungen ein neues System zu installieren und der Autostart macht uns gerade das Leben ein wenig schwer. Wir arbeiten aber an dem Problem 😊 Vielen Dank für Euer Verständnis 💖

Frohe Weihnachten an alle Freunde, Bekannte, Kunden und Ihre Tiere 🎄🎁💖Danke für Eure Treue 💝
24/12/2024

Frohe Weihnachten an alle Freunde, Bekannte, Kunden und Ihre Tiere 🎄🎁💖
Danke für Eure Treue 💝

Auto ist gepackt für morgen 💪Über einen Besuch am Stand würden wir uns freuen 😀🤩
25/10/2024

Auto ist gepackt für morgen 💪
Über einen Besuch am Stand würden wir uns freuen 😀🤩

Bitte teilen! Bitte nur Sichtungen melden, keine Einfangversuche, da fremden Menschen gegenüber ängstlich 😨
29/08/2024

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