25/09/2024
𝐑𝐚̈𝐮𝐦𝐞 𝐞𝐧𝐭𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐢𝐦 𝐑𝐞𝐝𝐞𝐧.
𝐑𝐚̈𝐮𝐦𝐞 𝐞𝐧𝐭𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐢𝐦 𝐙𝐮𝐡𝐨̈𝐫𝐞𝐧.
✨✨✨
Wirklich zuhören (𝒐𝒉𝒏𝒆 𝒔𝒊𝒄𝒉 𝒊𝒎 𝑲𝒐𝒑𝒇 𝒃𝒆𝒓𝒆𝒊𝒕𝒔 𝒅𝒂𝒔 𝒏𝒂̈𝒄𝒉𝒔𝒕𝒆 𝒆𝒊𝒈𝒆𝒏𝒆 𝑨𝒓𝒈𝒖𝒎𝒆𝒏𝒕, 𝒅𝒊𝒆 𝒏𝒂̈𝒄𝒉𝒔𝒕𝒆 𝑨𝒏𝒕𝒘𝒐𝒓𝒕, 𝒛𝒖𝒓𝒆𝒄𝒉𝒕𝒛𝒖𝒍𝒆𝒈𝒆𝒏) erfordert innere Ruhe, Präsenz und Vertrauen - Vertrauen, dass sich der Raum für das, was Du selbst gern sagen möchtest, zum richtigen Zeitpunkt öffnet, wenn es für die Situation relevant ist.
Denn nur, wenn Du nicht damit beschäftigt bist, selbst gehört werden zu wollen und überzeugen zu müssen, bist Du in der Lage, im Gespräch präsent zu sein und anderen mit Deiner Aufmerksamkeit und Deinem Respekt einen Raum zu schenken, in dem sie sich ausdrücken können.
Solche Räume wirken Wunder.
Denn in ihnen können Verständnis, ein Annähern von Positionen und damit ganz neue, tragfähige Lösungen wachsen.
Wie sonst sollen diese entstehen können, wenn keiner weiss, was den anderen bewegt, weil er nicht zugehört hat?
𝐒𝐨, 𝐰𝐢𝐞 𝐏𝐚𝐮𝐬𝐞𝐧 𝐞𝐢𝐧 𝐦𝐚𝐜𝐡𝐭𝐯𝐨𝐥𝐥𝐞𝐬 𝐄𝐥𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭 𝐛𝐞𝐰𝐞𝐠𝐞𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐌𝐮𝐬𝐢𝐤 𝐬𝐢𝐧𝐝, 𝐢𝐬𝐭 𝐙𝐮𝐡𝐨̈𝐫𝐞𝐧 𝐞𝐢𝐧 𝐦𝐚𝐜𝐡𝐭𝐯𝐨𝐥𝐥𝐞𝐬 𝐄𝐥𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭 𝐰𝐞𝐫𝐭𝐬𝐜𝐡𝐚̈𝐭𝐳𝐞𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐊𝐨𝐦𝐦𝐮𝐧𝐢𝐤𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧.
Wem möchtest Du heute noch bewusster zuhören?
✨ Dem jeweils Sprechenden im nächsten Meeting (erst gestern war ich in einem Meeting, in dem von acht Personen sieben vor allem selbst gehört werden wollten (𝘶𝘯𝘥 𝘯𝘦𝘪𝘯, 𝘪𝘤𝘩 𝘨𝘦𝘣'𝘴 𝘻𝘶: 𝘥𝘪𝘦 𝘢𝘤𝘩𝘵𝘦 𝘸𝘢𝘳 𝘕𝘐𝘊𝘏𝘛 𝘪𝘤𝘩 𝘴𝘦𝘭𝘣𝘴𝘵!)...)?
✨ Deiner Kundin (𝘦𝘳𝘭𝘦𝘣𝘦, 𝘸𝘢𝘴 𝘨𝘦𝘴𝘤𝘩𝘪𝘦𝘩𝘵, 𝘸𝘦𝘯𝘯 𝘋𝘶 𝘢𝘶𝘧𝘩𝘰̈𝘳𝘴𝘵, 𝘥𝘢𝘴 𝘗𝘳𝘰𝘣𝘭𝘦𝘮 𝘧𝘶̈𝘳 𝘴𝘪𝘦 𝘭𝘰̈𝘴𝘦𝘯 𝘻𝘶 𝘸𝘰𝘭𝘭𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘪𝘩𝘳 𝘴𝘵𝘢𝘵𝘵𝘥𝘦𝘴𝘴𝘦𝘯 100% 𝘋𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳 𝘗𝘳𝘢̈𝘴𝘦𝘯𝘻 𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯𝘬𝘴𝘵... 😉)
✨ Deinem Kind oder Partner? (𝘦𝘳𝘭𝘦𝘣𝘦, 𝘸𝘪𝘦 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘦𝘤𝘩𝘵𝘦, 𝘵𝘪𝘦𝘧𝘦 𝘝𝘦𝘳𝘣𝘪𝘯𝘥𝘶𝘯𝘨 𝘦𝘯𝘵𝘧𝘢𝘭𝘵𝘦𝘵 💞)
✨ Deinen eigenen Gedanken oder Deinem Körper? (𝘋𝘰𝘤𝘩, 𝘥𝘢𝘴 𝘮𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘪𝘤𝘩 𝘦𝘳𝘯𝘴𝘵. 𝘚𝘦𝘩𝘳 𝘦𝘳𝘯𝘴𝘵 𝘴𝘰𝘨𝘢𝘳. 🧘♀️ )
Ich lade Dich ein, Deine eigenen Erfahrungen und Gedanken zu diesem Thema in den Kommentaren zu teilen - egal, ob beruflicher oder privater Natur und egal, ob Du die Person warst (bist), die sich mehr Präsenz ihres Gegenübers gewünscht hätte oder die, die im Nachhinein betrachtet besser hätte zuhören können.
🙏
I'll hear (𝑎̈ℎ: 𝑟𝑒𝑎𝑑!) you 😊.
Cheers,
Katrin
Ps: Leg das Handy weg, während Du zuhörst... 😉