InterLog Management GmbH

InterLog Management GmbH InterLog Management ist ein zukunfts- und praxisorientiertes Beratungsunternehmen für Logistik Ihr Partner für effiziente Logistiklösungen.

InterLog Management ist auf Beratungsdienstleistungen im Umfeld der operativen Logistik spezialisiert. Im Vordergrund steht dabei die Analyse, Konzeption, Optimierung, Implementierung und der Betrieb von bestehenden Logistikprozessen und Logistiksystemen und deren Überführung in zukunftsfähige, moderne und kundenorientierte Logistiklösungen. Seit mittlerweile über 10 Jahren unterstützt InterLog Ma

nagement renommierte
Unternehmen - von KMU bis Konzerngrößen (branchenunabhängig), in der Logistik- und Lagerplanung. InterLog Management steht für agiles und bodenständiges Handeln nah am Kunden, Diskretion und Neutralität.

Wenn es um Kosteneinsparungen geht, liegt der Fokus häufig zunächst auf dem laufenden Betrieb:– Prozesse werden optimier...
29/05/2026

Wenn es um Kosteneinsparungen geht, liegt der Fokus häufig zunächst auf dem laufenden Betrieb:
– Prozesse werden optimiert
– Personalstrukturen angepasst
– Flächen effizienter genutzt

Das grundlegende Problem dabei:
Zu diesem Zeitpunkt sind viele der wesentlichen Kostentreiber bereits systemisch festgelegt worden.

Denn ein erheblicher Anteil der Gesamtkosten entsteht bereits früh – in der strukturellen Planung von Prozessen, Flächen und Systemen.

Typische Beispiele:
– Lange Wege aufgrund ungünstiger Layouts führen dauerhaft zu erhöhten Personalkosten
– Ineffiziente Lagerstrukturen erhöhen den Aufwand in der Kommissionierung
– Fehlende IT-Integration verursacht manuelle Tätigkeiten und Medienbrüche

Diese Faktoren lassen sich im Nachhinein nur noch mit erheblichem Aufwand oder eingeschränkter Wirkung korrigieren.

Praxisrelevante Erkenntnis:
Ein wesentlicher Teil der späteren Kosteneffizienz wird bereits in der frühen Planungsphase definiert und zwar bei der Auslegung von Prozessen, Materialflüssen und Systemarchitekturen.

Das bedeutet:
– Prozesse müssen von Beginn an auf Effizienz und Skalierbarkeit ausgelegt werden
– Layouts und Materialflüsse sollten konsequent auf minimale Verschwendung optimiert sein
– IT- und Automatisierungskonzepte sind frühzeitig zu integrieren, nicht nachträglich zu ergänzen

Der entscheidende Unterschied liegt im grundlegenden Ansatz:
Wird vom Gebäude bzw. der Fläche aus gedacht oder vom Logistiksystem her?

Denn:
Ein vermeintlich günstiges Gebäude kann im laufenden Betrieb erhebliche Kosten verursachen.
Ein durchdacht geplantes System hingegen erzeugt täglich operative Kostenvorteile.

Wer Kosten nachhaltig senken will, muss also früher ansetzen, als es in der Praxis häufig geschieht.

Lieferketten sind heute nicht mehr nur effizient.Sie sind verletzlich.Die letzten Jahre haben das ziemlich deutlich geze...
22/05/2026

Lieferketten sind heute nicht mehr nur effizient.
Sie sind verletzlich.

Die letzten Jahre haben das ziemlich deutlich gezeigt:
Ein einzelnes Ereignis reicht und ganze Netzwerke geraten ins Wanken.

Was viele Unternehmen daraus gemacht haben:
„Wir müssen resilienter werden.“

Was das in der Praxis oft bedeutet:
– mehr Bestand
– mehr Lieferanten
– mehr Absicherung

Klingt sinnvoll. Ist aber nur die halbe Wahrheit.
Denn:
Mehr Absicherung bedeutet auch mehr Komplexität.

Und genau diese Komplexität wird selbst zum Risiko.

Was häufig übersehen wird:
Resilienz ist kein „Mehr von allem“, sondern ein gezieltes Design.

Ein paar entscheidende Unterschiede:
– zwei gute Lieferanten sind besser als fünf unkoordinierte
– ein klar definiertes Eskalationsmodell ist wertvoller als hohe Sicherheitsbestände
– Transparenz hilft nur, wenn sie zu schneller Reaktion führt

💡 Praxisgedanke:
Resilienz entsteht nicht durch Redundanz allein, sondern durch Reaktionsfähigkeit.

Die zentrale Frage ist nicht:
„Wie verhindern wir Störungen?“

Sondern:
„Wie schnell und strukturiert reagieren wir, wenn sie auftreten?“

Denn Störungen lassen sich nicht vermeiden.
Aber ihr Effekt lässt sich massiv reduzieren.

In vielen Unternehmen startet das Thema Retrofit nicht mit einer Analyse, sondern mit einem Gefühl:„Die Anlage läuft doc...
15/05/2026

In vielen Unternehmen startet das Thema Retrofit nicht mit einer Analyse, sondern mit einem Gefühl:

„Die Anlage läuft doch noch.“

Und genau das ist der Punkt, an dem wirtschaftliche Realität und technische Wahrnehmung oft auseinanderlaufen.

Denn „läuft noch“ sagt wenig darüber aus, ob eine Anlage:
• wirtschaftlich betrieben wird
• technisch zukunftsfähig ist
• oder nur noch mit steigendem Aufwand stabil gehalten wird

Was in der Praxis häufig passiert
Viele Anlagen werden über Jahre weiterbetrieben, weil sie grundsätzlich funktionieren.
Entscheidungen werden dabei oft verschoben, nicht weil sie unwichtig sind, sondern weil sie nicht dringend wirken.

Typische Muster:
• Instandhaltung stabilisiert statt zu optimieren
• Ersatzteile werden immer schwerer verfügbar oder teurer
• Stillstände werden akzeptiert, statt systematisch reduziert zu werden
• Modernisierung erfolgt reaktiv statt strategisch

Das Problem:
Die Kosten steigen dabei nicht sprunghaft, sondern schleichend und genau deshalb bleiben sie lange unsichtbar.

Warum Retrofits strategisch sind

Ein Retrofit ist kein technisches „Upgrade“, sondern eine wirtschaftliche Entscheidung über:
• Lebenszykluskosten
• Verfügbarkeit
• Energie- und Betriebseffizienz
• und Zukunftsfähigkeit der Anlage

Je länger gewartet wird, desto mehr verschiebt sich die Logik:
Aus „Modernisierung“ wird irgendwann „Störungsbewältigung“.

Der entscheidende Perspektivwechsel

Die wichtigste Frage ist selten:
„Funktioniert die Anlage noch?“

Sondern:
„Zu welchen Kosten und mit welchem Risiko funktioniert sie noch?“

Denn zwischen „läuft“ und „wirtschaftlich sinnvoll betrieben“ liegt in vielen Fällen der eigentliche Handlungsraum.
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Läuft noch. Reicht nicht.
Wann haben Sie Ihre Anlage zuletzt wirtschaftlich hinterfragt, nicht nur technisch?

Wir hatten die Gelegenheit, am Kundentag der SimPlan Group in Witten teilzunehmen anlässlich des 25-jährigen Jubiläums d...
08/05/2026

Wir hatten die Gelegenheit, am Kundentag der SimPlan Group in Witten teilzunehmen anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der SimPlan Integrations GmbH. Eine rundum gelungene Veranstaltung mit spannenden Einblicken, inspirierenden Gesprächen und vielen wertvollen Impulsen

Für die Interlog Management GmbH waren Kerim Sehic und Jamie Töps vor Ort. Unter dem Motto „Gestern – Heute – Morgen“ führte die Agenda strukturiert durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der und .

🔶 Gestern: Rückblick und Entwicklung
Nach der Begrüßung durch Dr. Axel Radtke, Prof. Dr. Sven Spieckermann und Tobias Ludwig von SimPlan folgten spannende und zugleich unterhaltsame Vorträge von Karl Heinz Dullinger, Michael Huhn (Unitechnik Systems GmbH ) sowie Jens Harde (Weidemann GmbH).

Im Mittelpunkt standen die Entwicklung der Simulation sowie gemeinsame Erfahrungen und Meilensteine aus langjährigen Projekten mit SimPlan.

🔶Heute: Praxis und aktuelle Herausforderungen
Nach einer gemeinsamen Mittagspause mit Buffet ging es weiter mit praxisnahen Vorträgen von Dennis Brandt (Interroll Group), Matthias Stötzner (TGW Logistics) und Fin Geldmacher (prismat GmbH).

Die Referenten gaben interessante Einblicke in aktuelle Projekte und Herausforderungen aus der Zusammenarbeit mit SimPlan, von konkreten Anwendungen bis hin zu modernen Lösungsansätzen in der Intralogistik.

Besonders spannend war die anschließende Fragerunde zum Thema „Ergebnis gleich Erkenntnis?“.

🔶Morgen: Zukunft und Innovation
Nach einer entspannten Kaffeepause richtete sich der Blick auf zukünftige Entwicklungen. In ihren Vorträgen zeigten Sascha Kaczmarek (MotionMiners GmbH), Prof. Dr. Sven Spieckermann (SimPlan AG) sowie Prof. Dr. Dr. h. c. Michael ten Hompel (Technische Universität Dortmund) spannende Perspektiven rund um Simulation, Forschung und den Einsatz künstlicher Intelligenz auf.

Ein besonderes Highlight des Tages war die professionelle und gleichzeitig angenehme Moderation von Tobias Ludwig, der souverän und mit viel Gespür durch das Programm führte.

Unser Dank gilt dem gesamten SimPlan-Team sowie allen Referentinnen und Referenten für die hervorragende Organisation, die inspirierenden Vorträge und den offenen Austausch. Veranstaltungen wie dieser Kundentag zeigen einmal mehr, wie wertvoll starke Partnerschaften und gemeinsame Innovationen sind.

Die gewonnenen Impulse integrieren wir als Team direkt in unsere Projektarbeit bei der InterLog Management GmbH und stellen so eine kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Fachwissens sicher, insbesondere in den Bereichen Layoutplanung und Simulation.

Auf dieser Grundlage unterstützen wir unsere Kunden weiterhin bei der fundierten Planung, Bewertung und Optimierung komplexer intralogistischer Systeme.

In vielen Projekten startet die Planung klassisch:vom Gebäude aus.– Flächen werden definiert– Strukturen festgelegt– ans...
30/04/2026

In vielen Projekten startet die Planung klassisch:
vom Gebäude aus.

– Flächen werden definiert
– Strukturen festgelegt
– anschließend wird die Logistik in das Konzept eingefügt

Das funktioniert.
Aber selten optimal.

Denn Logistik folgt keiner Architektur.
Sie folgt Materialflüssen.

Was dabei oft passiert:
– Wege sind länger als nötig
– Prozesse werden unnötig kompliziert
– Automatisierung stößt an Grenzen

Häufig liegt der Grund im gewählten Blickwinkel.

👉 Gute Generalplanung beginnt nicht beim Gebäude, sondern beim Prozess.

Das bedeutet konkret:
– zuerst Materialfluss und Funktionen definieren
– daraus die Anforderungen an Layout, Technik und IT ableiten
– erst dann die bauliche Struktur entwickeln

Gerade im Zusammenspiel von:
– Logistikprozessen
– IT-Systemen (z. B. SAP Extended Warehouse Management)
– und physischer Infrastruktur

entsteht der eigentliche Hebel.

Selten, aber entscheidend, ist eine Planung, die diese Elemente aus Logistiksicht integriert und nicht isoliert entwickelt.

Denn:
Ein Gebäude kann optimal geplant sein und trotzdem ein schlecht funktionierendes Logistiksystem beherbergen.

Am Ende zählt nicht die Architektur.
Sondern die Leistungsfähigkeit im Betrieb.

Virtual Reality im Lager klingt für viele immer noch nach Zukunft.Oder nach Marketing.Die Realität ist:Die Technologie i...
24/04/2026

Virtual Reality im Lager klingt für viele immer noch nach Zukunft.
Oder nach Marketing.

Die Realität ist:
Die Technologie ist da. Der Nutzen auch.
Nur wird er oft falsch eingesetzt.

Was man aktuell häufig sieht:
VR wird punktuell genutzt, für Präsentationen, Schulungen oder Einzelanwendungen.

Was dabei verloren geht:
Der eigentliche Mehrwert liegt nicht im Visualisieren.
Sondern im Verstehen.

Denn gerade in der Lagerlogistik sind viele Probleme schwer greifbar:

– Wege wirken im Plan logisch, funktionieren aber operativ nicht
– Flächen sehen ausreichend aus, sind es im Betrieb aber nicht
– Prozesse sind theoretisch sauber, kollidieren aber im Alltag

Genau hier setzt VR an.

VR macht Planungen nicht schöner, sondern nahbarer und verständlicher.

Denn plötzlich wird sichtbar:
– wo Engpässe entstehen
– wo Wege zu lang sind
– wo Prozesse sich gegenseitig behindern

Und vor allem:
Probleme werden erkannt, bevor sie gebaut sind.

Der eigentliche Wert liegt also nicht in der Technologie selbst,
sondern in besseren Entscheidungen vor der Umsetzung.

Oder anders gesagt:
Fehler in der Planung sind günstig.
Fehler im Betrieb sind teuer.

Viele Kostenprogramme in der Logistik starten mit einer klaren Ansage:„Wir müssen effizienter werden.“Was dann passiert,...
17/04/2026

Viele Kostenprogramme in der Logistik starten mit einer klaren Ansage:

„Wir müssen effizienter werden.“

Was dann passiert, ist oft vorhersehbar:
Bestände runter. Prozesse verschlanken. Transporte bündeln.

Kurzfristig funktioniert das auch.

Mittelfristig wird es… teuer.

Warum?
Weil Kosten selten verschwinden. Sie verlagern sich.

Ein paar klassische Verschiebungen:
– weniger Lagerbestand → mehr Fehlteile → mehr Sonderfahrten
– höhere Auslastung → längere Reaktionszeiten → mehr Produktionsunterbrechungen
– weniger Personal → weniger Puffer → mehr operative Eskalation

Das Problem ist nicht die Maßnahme.
Das Problem ist der Blickwinkel.

Kosten werden oft isoliert betrachtet, obwohl sie immer Teil eines Systems sind.

💡 Praxisgedanke:
Gute Logistik reduziert nicht einfach Kosten.
Sie entscheidet bewusst, welche Kosten sinnvoll sind.

Denn:
Ein Euro weniger Lagerkosten kann fünf Euro mehr Störungskosten verursachen.

Die eigentliche Fähigkeit liegt darin, diese Zusammenhänge sichtbar zu machen und dann bewusst zu steuern.

Nicht alles, was günstiger aussieht, ist auch wirtschaftlicher.

„Die Zukunft der Produktion ist digital, automatisiert und vernetzt.“Klingt überzeugend. In der Praxis zeigt sich jedoch...
10/04/2026

„Die Zukunft der Produktion ist digital, automatisiert und vernetzt.“

Klingt überzeugend. In der Praxis zeigt sich jedoch oft ein anderes Bild. 👎

Denn mit jeder neuen Lösung wächst nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern auch die Komplexität im Gesamtsystem.

Was aktuell häufig zu beobachten ist:
– Technologien werden ergänzt, aber nicht durchgängig aufeinander abgestimmt
– Prozesse entwickeln sich in Silos statt im Zusammenspiel
– Entscheidungen basieren auf Daten, aber ohne klare Ableitung für den Betrieb

Die Folge:
– Materialflüsse reagieren empfindlicher auf Störungen
– Abstimmungsaufwand steigt
– Systeme funktionieren , aber nicht stabil unter Last

Drei Entwicklungen stechen besonders hervor:

1. Lokale Optimierung statt Gesamtwirkung
Einzelne Bereiche werden verbessert, ohne die Auswirkungen auf vor- und nachgelagerte Prozesse zu berücksichtigen. Effizienz entsteht punktuell, verliert sich jedoch im System.

2. Datenfülle ohne operative Konsequenz
Verfügbarkeit von Informationen ersetzt keine wirksame Steuerung. Erst die richtige Nutzung macht Daten wertvoll.

3. Planung für den Idealzustand
Viele Systeme sind auf maximale Auslastung ausgelegt. Im Alltag dominieren jedoch Schwankungen, Störungen und kurzfristige Änderungen.

Leistungsfähige Produktionslogistik entsteht daher nicht durch mehr Technologie, sondern durch ein sauberes Zusammenspiel:

– abgestimmte Materialflüsse
– durchdachte Steuerungsmechanismen
– realistische Lastannahmen
– und Prozesse, die auch unter Abweichung funktionieren

💡Praxisimpuls:
Systeme nicht auf den besten Fall auslegen, sondern auf den wahrscheinlichsten.

Denn:
Stabilität entsteht nicht im Idealzustand, sondern im Umgang mit Abweichungen.

Die entscheidende Frage lautet daher:
Wie gut funktioniert Ihr System, wenn es nicht nach Plan läuft?

Zwischen spannenden Gesprächen, neuen Kontakten und vielen Eindrücken brauchte es ein paar Tage, um alles zu sortieren. ...
02/04/2026

Zwischen spannenden Gesprächen, neuen Kontakten und vielen Eindrücken brauchte es ein paar Tage, um alles zu sortieren.

Aber genau das zeigt:
Die LogiMAT 2026 hat Eindruck hinterlassen.

Mit rund 70.000 Fachbesuchern und einem deutlichen Wachstum gegenüber dem Vorjahr bestätigt die Messe einmal mehr ihre Rolle als zentrale Plattform der Intralogistik im DACH-Raum, mit zunehmend internationaler Strahlkraft.

Für uns stand vor allem der persönliche Austausch im Mittelpunkt, mit bekannten Gesichtern ebenso wie mit neuen Kontakten. Die Gespräche waren durchweg hochwertig und haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig der direkte Dialog gerade in unserem Umfeld ist.

Besonders gefreut hat uns auch das Wiedersehen mit vielen Bestandskunden und Partnern. Der offene Austausch, neue Perspektiven und gemeinsame Ideen machen für uns den echten Mehrwert einer Messe aus.

Ein besonderer Dank geht an Sönke und Steffi vom , es war uns eine Freude, euch auch in diesem Jahr wieder dabei zu haben. Vielen Dank für die großartige Bewirtung und den perfekten Kaffee!

Was wir außerdem mitgenommen haben:

→ Automatisierung bleibt das dominierende Thema, aber mit deutlich stärkerem Fokus auf Wirtschaftlichkeit

→ Projekte werden differenzierter betrachtet, Investitionen genauer geprüft

→ Ganzheitliche Lösungen entlang der gesamten Supply Chain gewinnen weiter an Bedeutung

→ Der Bedarf an Orientierung und klarer Entscheidungsunterstützung nimmt spürbar zu

Gleichzeitig bleibt klar: Beratungsleistungen sind erklärungsbedürftig. Umso wichtiger ist es für uns, unsere Lösungen greifbar, praxisnah und verständlich zu vermitteln, daran arbeiten wir weiter.

Und wie geht es weiter?
Nach der Messe ist vor der Messe: Die Planung für die LogiMAT 2027 läuft bereits. Unser Ziel ist es, unseren Auftritt noch klarer zu positionieren und unseren Anspruch als ganzheitlicher Partner für Logistik- und Supply Chain Lösungen noch stärker sichtbar zu machen.

26/03/2026

Der letzte Messetag ist angebrochen und damit die letzte Gelegenheit, uns auf der LogiMAT zu besuchen.

In unserem heutigen Video meldet sich Markus Lanz direkt vom Stand und lädt ein:
Jetzt ist der perfekte Moment für einen spontanen Besuch und ein persönliches Gespräch.

👉 Sie sind noch vor Ort? Dann kommen Sie vorbei – wir freuen uns auf Sie!

📍 Halle 4 | Stand 4F37

Adresse

Oberkirch

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 16:00

Telefon

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