BH Communication Courses

BH Communication Courses Expertise and skills in presenting and communicating: training and coaching. Souverän präsentieren - stark Auftreten - lösungsorientiert kommunizieren

03/02/2019

Stresstypen

Souverän und sicher präsentieren ist immer wieder ein Thema. Wie schaffe ich es, in angespannten Situationen, zum Beispiel beim Projektabschluss oder in einem Vorstellungsgespräch, in voller Konzentration ohne Stress meine beste Seite zu zeigen? Nervosität ist ja normal und ein wenig Eu-Stress tut auch gut, damit man auf der Höhe ist. Aber wenn der Stress zu hoch ist, bin ich abgelenkt und kann nicht souverän in der Präsentationssituation reagieren.
Ich unterscheide drei Stress-Stadien:
1) normaler Tages-Stress: spätestens 5 Minuten nach Präsentationsbeginnn hört er auf, weil man mitten im Thema ist. Helfen tut tief durchatmen und sich auf seine Anfangssätze konzentrieren.
2) Vorbereitungsstress: schon während der Vorbereitung bin ich nervöser, kann eventuell sogar nicht mehr gut schlafen. Hier helfen mentale Übungen und eine solide Vorbereitung, die die Sicherheit garantieren.
3) Tiefsitzender Stress: trotz viel Übung und häufigem Präsentieren fühlt man sich immer noch unwohl und kann es nie ganz geniessen. Hier hilft ein Coaching, das die tiefersitzenden Ängste auflöst und die Ursachen klärt.
Ich nehme dazu auch kinesiologische Methoden zu Hilfe, die auch die unbewusste Körperebene mti einbeziehen.

So, alles klar: welcher "Stresstyp" bist Du?

11/09/2018

Wissenschaftlich präsentieren: Tipps und Grundlagen
Wir leben in einem wissenschaftlichen Zeitalter: ohne Daten, die wissenschaftlich erhoben wurden, ist man nicht glaubwürdig. Dies ist positiv, da es sich vom Meinungsdenken klar unterscheidet und man seine Schlussfolgerungen auf Daten und erhobene Fakten abstützt.
Wikipedia ist keine wissenschaftliche Quelle. Jeder ist angehalten, immer noch Schichten tiefer zu recherchieren, bis man auf wissenschaftliche Primärliteratur in einer Fachzeitschrift oder einem Fachbuch trifft.
Das ist die Grundlage.
Tipp: Datenfolien für das Publikum verständlich erklären und die Schlussfolgerungen daraus ableiten. Direkt auf der Folie, nicht erst am Schluss. Das nennen Experten den slide-spin: ein Mehrwert für die Zuhörenden, die sofort die Auswirkung der Daten begreifen.
Bald mehr....

06/04/2018

Presentation Tipps
Three things to remember while presenting:
1. Speak for the audience - you know the topic, it's all for them
2. Enjoy the presentation - show your interest and emotions
3. Always be yourself - be transparent and face problems

25/02/2018

Eiszeit -
um uns- im Gespräch?
Habe ich schon von den dialogischen Kompetenzen im Zusammenhang mit der "Vorurteilslosigkeit" berichtet? David Bohm nennt diese Fähigkeit einer dialogischen Grundhaltung: "in-der-Schwebe-halten". Was meint er damit?
Jemand sagt etwas. Etwas, das aneckt, etwas mit dem man nicht übereinstimmt, eine andere Meinung, als ich sie vertrete.
Was passiert normalerweise: Noch während der andere spricht, formiert sich in meinen Gedanken schon die Gegenrede, ich habe schon Argumente parat, zu erwidern, zu verteidigen, vielleicht sogar anzugreifen. Wenn ich jedoch diese ganze Kopfarbeit "in-der-Schwebe" halte, meine dezidierte Meinung und mein Urteil zurückhalte und versuche offen und zugewandt weiter zu zu hören, ist eine ganz andere Gesprächsebene möglich. Ich kann dann nämlich dem Gespräch die Wendung von der Diskussion zum Dialog geben. Zugegeben nicht so einfach- aber tausend Mal der Mühe wert! Dann entsteht Verständnis statt "Recht haben", Beziehung statt "Ich weiss es aber besser" - Wir haben weite Übfelder in der Winterkälte!

16/10/2017

Herbststimmung

Herbstlicht scheint auf die gefärbte Pflanzenwelt. Alles erscheint anders- ungewohnt. Die Stimmung lässt sich für einen flash bei Präsentationen nutzen:
Ein bekanntes Foto, ein bekanntes Motiv zeigen- die Zuschauer kennen dies- nun aber, ein anderes Licht darauf werfen, eine neue Interpretation. Dies ist ein ganz individueller Einsteiger, ein eye-catcher, der das Publikum sofort in den Bann zieht.
Probiert es aus!

09/07/2017

Der Hochsommer- weite Himmel, tiefes Blau. Wir sind alle ein wenig ausser uns. Sozusagen im offenen Raum. Können wir dies für dialogische Gespräche nutzen? Ja, denn es fällt uns leichter uns in den anderen hinein zu versetzen. Seinen Standpunkt zu verstehen. Ein tolles Sommerexperiment: zieht die Flipflops des andern an, redet, fühlt und denkt wie er. Oder wie sie. Das erweitert die Sichtweise, fördert Empathie und macht Freude. Bis dämnäx...

19/03/2017

Die Hörruhe-
in einer Gruppe spricht in der Regel eine/r. Die anderen hören zu. Es entsteht ein Hör-Raum. In diesen Aufmerksamkeitsraum werden die Worte geprochen. Wie entsteht nun Verständigung, das heisst Verstehen? Es sind nicht die begrifflichen Worte, die geteilt werden, sondern es wird eine Ebene berührt, die ich den dialogischen Raum nenne. In diesem findet eine Wechselwirkung, eine Wechselbeziehung von Höhrenden und Sprechenden statt. Bald mehr an dieser Stelle...

11/06/2016

Die zweite Phase: Der Diskurs, die Diskussion. Man bringt sein Wissen und seinen Standpunkt um ein Thema ein. UND: man hört das Neue, das Unerwartete, das den eigenen Horizont erweitert. Eine ganze Wissenschaftskultur lebt von der Neugier, der Horizonterweiterung und neuen Daten und Fakten. Und wie kommen wir vom 1. Aufmerksamkeitsfeld ins 2.? Man muss "Innehalten", die eigene Weltansicht verlassen und möglichst objektiv und neutral (als Beobachter) die Mitteilungen vom Anderen aufnehmen. Und wenn man dies aktiv anstrebt ist es eine Erleichterung, denn wir müssen uns nicht mit unseren Vor-Urteilen in die Diskussion begeben.

02/06/2016

Vier Aufmerksamkeitsfelder: das Erste wird von O. Scharmer als "Downloading" bezeichnet. Das ist der Modus, in dem wir nur das hören, was wir schon kennen. Wir gleichen das Äussere mit unseren Vorstellungen und Annahmen ab und bewegen uns komplett in unserer eigenen Welt. Unter Stress sind die meisten in diesem Modus - und auch, wenn wir zuwenig Interesse für den Gesprächspartner aufbringen. Wenn wir im Downloading-Modus sprechen, sagen wir nicht, was wir wirklich denken. Gruppen, die sich noch nicht kennen üben höflichen Smalltalk, und jeder hält sich mit seiner Meinung in dieser ersten Phase zurück. Kennen wir alle, nicht? Und wie geht es im Gespräch dann weiter?

01/06/2016

Theorie U: das ist eine ganzheitliche Theorie von C. Otto Scharmer vom MIT über Veränderungsprozesse in Unternehmen und in Individuen. Bei Gesprächen unterscheidet er vier Aufmerksamkeitsfelder, d.h. wir können den Fokus unserer Aufmerksamkeit beim Sprechen und Zuhören verändern. Wie? Demnächst mehr...

14/05/2016

Was sind dialogische Kompetenzen? Der Dialog ist nicht auf zwei Personen beschränkt: auch in einer Gruppe zeichnet sich ein dialogisches Gespräch durch mindestens die folgenden Merkmale aus: 1. Meine erhöhte Aufmerksamkeit auf der Meta-Ebene für den Prozess des Gespräches. 2. Durch mein offenes Zuhören ohne schon den "Gegenvortrag" mental vorzubereiten. Und 3. durch das "Suspendieren" meiner eigenen Vorstellungen und Vorurteile. Und wann wende ich dialogische Kompetenzen an? Überall dort, wo wirklich neue Lösungen gefragt sind, wo ein erhöhtes Verständnis für die Anderen alle weiterbringt. Es lohnt sich dies zu üben.

14/05/2016

Präsentieren: eine tolle Gelegenheit sich von einer anderen Seite zu zeigen. Stimmt das? Für viele ja, für einige nein. Welche Seite wollen wir denn zeigen? Das fachlich-technische Wissen, die Freude über das Thema, das Interesse am Publikum und seinen Fragen. Wie alles unter einen Hut bringen, bzw. nicht von meiner Nervosität kaputt machen lassen? In einem Training von BH Communication Courses lernt man seine besten Seiten zu zeigen. Mehr auf der website

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