Die basische Ernährung ist eine Ernährung aus basischen Lebensmitteln. Gleichzeitig werden die säurebildenden Lebensmittel vollständig gemieden. Die basische Ernährung verhindert naturgemäss eine Übersäuerung (die bekanntlich für nahezu alle chronischen Leiden verantwortlich gemacht werden kann) und hilft bei einer bestehenden Übersäuerung, diese abzubauen. Das Ziel der basischen Ernährung ist als
o ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt. Denn eine Übersäuerung kann zwar durchaus normal sein – allerdings nur bei einer Leiche. Die basische Ernährung unterstützt Sie folglich dabei, diesen Zustand (den einer Leiche) möglichst lange zu vermeiden, indem sie für den richtigen pH-Wert am richtigen Ort sorgt. Das Blut ist basisch und muss auch ständig basisch bleiben, ansonsten kann dies lebensbedrohende Auswirkungen haben. Die Zellen werden von basischem Blut versorgt. Das menschliche Leben entwickelt sich 9 Monate lang in einem basischen Fruchtwasser. Wenn der Mensch gesund ist, lebt er in einem ausgeklügelten Gleichgewicht von Säuren und Basen. Unser Körper besteht zu 80 % aus Basen und zu 20 % aus Säuren, unsere raffinierte und denaturierte Nahrung führt dem Körper aber ca. 80 % Säuren zu. Eigentlich ist der Säure-Basen-Haushalt des menschlichen Körpers ausgeglichen. Doch bei falscher Lebensweise kann das Zusammenspiel von Säuren und Basen aus dem Gleichgewicht geraten. Übersäuerung ist die Folge. Eine eiweißlastige Ernährung mit zu großen Fleischportionen, genauso wie einseitige Crash-Diäten führen zu einem wahren Ansturm der Säuren im Körper. Der Organismus muss ständig darum kämpfen, die Balance zu halten, dieser energieraubende und auszehrende Zustand wird auch als latente Übersäuerung (Azidose, Acidose) bezeichnet – Gesundheitsstörungen können die Folge sein.