AV Egloff

AV Egloff Wir setzen Marken- und Produktewelten effektvoll in Szene mit innovativen interaktiven Multimedia-L?

20/06/2026

Im Jahr 2025 zogen laut Statistischem Bundesamt rund 1,48 Millionen Menschen nach Deutschland, während etwa 1,25 Millionen Menschen das Land verließen. Insgesamt kamen damit rund 235.000 Personen mehr nach Deutschland als fortzogen.

Bei deutschen Staatsangehörigen zeigt sich jedoch ein anderes Bild. 2025 wanderten 288.579 Deutsche ins Ausland aus – so viele wie noch nie seit Beginn der Erfassung. Gleichzeitig kehrten 191.890 Deutsche nach Deutschland zurück. Damit verließen rund 96.700 deutsche Staatsangehörige mehr das Land, als zurückkehrten. 🤔

20/06/2026

Im EU-Parlament krachte es heftig: Die polnische Abgeordnete Ewa Zajączkowska-Hernik griff Ursula von der Leyen wegen Green Deal und Migrationspakt frontal an und sagte, sie sollte im Gefängnis sitzen statt an der Spitze der Kommission. Der Auftritt fiel in die Debatte vor von der Leyens Wiederwahl mit 401 Stimmen. Streitpunkt bleibt: Wie viel Macht, Migration und Klimapolitik verträgt Europa noch?

Quellen: JUX news, European Interest, Europäisches Parlament

20/06/2026

Am 18. Juli 2024 wurde Ursula von der Leyen vom Europäischen Parlament für eine zweite Amtszeit als Präsidentin der Europäischen Kommission bestätigt. Sie erhielt 401 Stimmen und bleibt damit voraussichtlich bis 2029 im Amt.

Im Rahmen der Debatte äußerte die polnische Europaabgeordnete Ewa Zajączkowska-Hernik deutliche Kritik an von der Leyen. Sie warf ihr unter anderem vor, mit ihrer Politik der europäischen Wirtschaft zu schaden und eine aus ihrer Sicht falsche Migrationspolitik zu verfolgen. Besonders beachtet wurde ihre Aussage, von der Leyen gehöre nicht in die Europäische Kommission, sondern ins Gefängnis.

Zajączkowska-Hernik gehört der polnischen Partei Konfederacja an und wird dem rechten politischen Spektrum zugeordnet. Ihre Rede wurde anschließend in mehreren Medien aufgegriffen und löste Diskussionen über Ton und Grenzen politischer Kritik im Europäischen Parlament aus.

20/06/2026

Eine neue INSA-Umfrage zeigt, wie groß die Unzufriedenheit mit der aktuellen politischen Situation ist.

Demnach sprechen sich 59 Prozent der Befragten für eine vorzeitige Auflösung des Bundestags und Neuwahlen aus. Nur 25 Prozent lehnen das ab.

Auch die INSA-Sonntagsfrage vom 5. Mai 2026 zeigt ein klares Signal: Die AfD kommt auf 27,5 Prozent und liegt damit vor der Union mit 24 Prozent. Dahinter folgen SPD mit 13,5 Prozent, Grüne mit 13 Prozent und die Linke mit 10,5 Prozent. FDP und BSW würden mit 4 beziehungsweise 3,5 Prozent aktuell den Einzug in den Bundestag verpassen.

Befragt wurden 2.008 Wahlberechtigte zwischen dem 30. April und dem 4. Mai 2026.

📌 Via: Junge Freiheit / INSA, 05.05.2026

Adresse

Schiltenbach 1 Trasadingen
Trasadingen
8219

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von AV Egloff erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen

Kategorie