Alexander Sautter Coaching

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Alexander Sautter Coaching ✦ Klarheit in Veränderung
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✦ Für Beruf, Führung & Zusammenarbeit

13/10/2026

Mit den Neujahrsvorsätzen ist es ja so eine Sache. Sie sind schnell gefasst und noch schneller vergessen. Und plötzlich ist das Jahr um und vieles lief so weiter wie bis anhin.

Aber warum eigentlich bis zum neuen Jahr warten, um etwas anzupacken?

Du hast noch über 11 Wochen Zeit, bis das neue Jahr beginnt. Und vielleicht fällt es ja leichter, wenn wir daraus nicht gleich einen grossen Neujahrsvorsatz machen.

Vielleicht helfen dir diese Fragen:

→ Was würde ich Ende Jahr bereuen, nicht angegangen zu sein?
→ Was möchte ich bis Ende Jahr noch abschliessen?
→ Welches Thema schiebe ich schon länger vor mir her?
→ Welches Gespräch möchte ich unbedingt noch führen?
→ Was möchte ich bewusst hinter mir lassen?

Und was wäre ein erster kleiner Schritt, den du noch diese Woche machen könntest?

12/07/2026

Es ist der erste Ferientag. Der Laptop bleibt zu, die Mails haben Pause und die Abwesenheitsnotiz ist aktiviert. Eigentlich der Moment, auf den du wochenlang hingearbeitet hast.

Und trotzdem: Statt Entspannung fühlst du eine innere Unruhe. Die Gedanken kreisen um offene Themen, Projekte oder das Team.

Viele kennen das Gefühl: Man kann das Büro physisch verlassen, aber im Kopf ist es dauerpräsent. Denn Abschalten passiert nicht per Knopfdruck, es braucht einen Moment des Übergangs.

Wenn du genau jetzt – an deinem ersten Ferientag – merkst, dass du nicht runterfahren kannst, versuche es mal mit diesen 3 Sofort-Impulsen:

1. Mach den verspäteten „Brain Dump“: Wenn dir noch To-dos durch den Kopf schiessen, schreib sie JETZT auf einen Zettel und parkier sie dort bis zum Ende der Ferien. Sobald es aufgeschrieben ist, weiss dein Gehirn: „Es geht nicht verloren, ich darf es jetzt loslassen.“

2. Akzeptiere die Übergangszeit: Erwarte nicht, dass du nach Monaten unter Strom heute sofort tiefenentspannt bist. Gib deinem Nervensystem 2–3 Tage Zeit, um einen Gang runterzuschalten.

3. Wechsle radikal die Ebene: Raus aus dem Kopf, rein in den Körper. Geh eine Runde spazieren, laufen, schwimmen, spüre den Sand unter den Füssen oder die Bergluft. Nutze deine Sinne im Hier und Jetzt, um den Autopiloten im Kopf bewusst zu stoppen.

Nimm dir den Druck raus. Die Arbeit läuft dir nicht davon.

Ich wünsche einen guten und erholsamen Start in die Ferien!

30/06/2026
30/06/2026

Wh**ky und Gin brennen auf 3’303 Metern Höhe. Mitten im Engadin, auf dem Corvatsch.

Als ich den Unternehmer Rinaldo W***y traf, war das Panorama überwältigend, Wh**ky und Gin exzellent. Aber was mir wirklich nicht aus dem Kopf ging, war Rinaldos Ausstrahlung.

Er stand vor ein paar Jahren an genau dem Punkt, den ich heute oft im Coaching höre: „War das schon alles? Kommt da noch was?“

Seine Antwort damals: Er hat seinem Leben etwas Entscheidendes hinzugefügt. Aus einem (zugegeben teuren) Hobby wurde eine echte Leidenschaft – und schliesslich diese einzigartige Brennerei.

Ein Satz ist mir während der Degustation hängengeblieben: „Zum Glück weiss man nicht, wie lange das Leben ist.“

Genau darum geht es doch. Nichts aufzuschieben, bis „irgendwann“ der perfekte Moment kommt. Sondern heute den Mut zu haben, den Dingen nachzugehen, die uns wirklich lebendig machen.

Ein deutscher Song erobert gerade die Welt und hat das absolute Potenzial zum Sommerhit 2026: „Gut Genug“ von KitschKrie...
22/06/2026

Ein deutscher Song erobert gerade die Welt und hat das absolute Potenzial zum Sommerhit 2026: „Gut Genug“ von KitschKrieg feat. Blumengarten & Shirin David.

„Du bist gut genug. Ich weiss nicht, was die Welt dir sagt Bleib einfach nur du“

Ein eingängiger Beat, starker Text und ein wunderschöner Ohrwurm. Und vor allem eine Botschaft, die wir uns viel öfter selbst sagen dürfen: Du bist gut genug!

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Du hast noch Fragezeichen im Kopf oder zweifelst manchmal an dir selbst?
Lass uns darüber sprechen! Verabrede dich gerne zu einem kostenlosen Vorgespräch (Link in der Bio). Im Coaching schauen wir uns deine Situation gemeinsam an und machen die nächsten Schritte für dich greifbar.

14/06/2026

Der Montag hasst dich auch.

Diesen Spruch habe ich neulich auf einer Postkarte gelesen. Er trifft einen Nerv, weil wir fast alle das Gefühl kennen: Das Wochenende war zu kurz, die Vorfreude auf die neue Woche hält sich in Grenzen.

Gegen ein gelegentliches Tief ist überhaupt nichts einzuwenden. Die entscheidende Frage ist jedoch: Ist es eine Phase oder schleichend zum Dauerzustand geworden?

Oft ist es gar nicht der grosse Frust, sondern eher dieses diffuse Gefühl von: „eigentlich ist alles gut, aber…“

Dieses „eigentlich“ ist ein wunderbarer Wegweiser. Es zeigt uns, dass das Fundament stimmt, aber die Feinabstimmung fehlt.

Gute Nachricht: Es braucht selten einen radikalen Rundumschlag, um wieder echte Energie in den Alltag zu bringen. Oft reicht es schon, an ein paar Stellschrauben zu drehen oder die Perspektive zu verschieben.

Wenn du deine Gedanken nicht mehr alleine im Kreis drehen willst: Manchmal hilft ein Blick von ausserhalb, um wieder Klarheit für den weiteren Weg zu gewinnen.

Schreib mir gerne eine kurze Nachricht, wenn du Lust hast, deine Gedanken gemeinsam zu sortieren.

Vom mittleren Management in die absolute Ohnmacht – und das in der Mitte des Lebens. Manchmal suchen wir uns den Zeitpun...
08/06/2026

Vom mittleren Management in die absolute Ohnmacht – und das in der Mitte des Lebens.

Manchmal suchen wir uns den Zeitpunkt für Veränderungen nicht aus. Firmen strukturieren um, Teams werden aufgelöst – und plötzlich steht man ohne Job da. Oder die Stelle passt einfach nicht mehr zu einem.

Nach dem Schock kommt die Frage: Wie geht es jetzt weiter?

Manchmal suchen wir uns den Zeitpunkt für Veränderungen nicht aus. Firmen strukturieren um, Teams werden aufgelöst und plötzlich steht man ohne Job da. Oder die Stelle passt einfach nicht mehr zu einem.

Nach dem Schock kommt die Frage: Wie geht es jetzt weiter?

„Ich habe noch viele Berufsjahre vor mir. Und in denen will ich all mein Wissen und meine Kompetenzen voll einbringen können“, sagte mir eine 47-jährige Klientin im Coaching, die gerade ihre Stelle verloren hatte.

Genau hier setzen wir im Coaching an:

✅ Echte Stärken herausarbeiten
✅ Neue Zukunftsfelder entdecken
✅ Eigene Positionierung schärfen

Haben wir damit sofort einen neuen Job herbeigezaubert? Nein. Aber wir haben die Ohnmacht in Handlungsfähigkeit verwandelt und neue Türen geöffnet.

Denn berufliche Neuorientierung beginnt selten mit einer Bewerbung. Sie beginnt mit dem Verständnis dafür, wer man ist, was man kann und wohin man wirklich möchte.

Stehst du gerade vor einer ähnlichen Herausforderung und suchst nach Klarheit? Lass uns gemeinsam hinschauen. Schreib mir einfach eine Nachricht für ein erstes Kennenlernen.


Genau hier setzen wir im Coaching an:
✅ Echte Stärken herausarbeiten
✅ Neue Zukunftsfelder entdecken
✅ Eigene Positionierung schärfen

Haben wir damit sofort einen neuen Job herbeigezaubert? Nein. Aber wir haben die Ohnmacht in Handlungsfähigkeit verwandelt und neue Türen geöffnet.

Denn berufliche Neuorientierung beginnt selten mit einer Bewerbung. Sie beginnt mit dem Verständnis dafür, wer man ist, was man kann und wohin man wirklich möchte.

Stehst du gerade vor einer ähnlichen Herausforderung und suchst nach Klarheit? Lass uns gemeinsam hinschauen. Schreib mir einfach eine Nachricht für ein erstes Kennenlernen.

01/06/2026

Im Flug von Palma nach Zürich schaue ich aus dem Fenster. Alles wirkt plötzlich so klein und überschaubar. Selbst die wuchtigen Alpen werden da unten zu kleinen Spielzeughügeln.

Wäre wohl etwas zu trivial, jetzt die Analogie zum Coaching zu schlagen, denke ich mir...

Dass ein Perspektivenwechsel helfen kann, die Dinge anders zu sehen. Dass riesige Herausforderungen aus einem anderen Blickwinkel ihren Schrecken verlieren und plötzlich anpackbar werden. Dass Coaching genau hier unterstützt: beim Verändern des Fokus.

Und trotzdem mache ich das Video. Aus Freude über den Ausblick, mit der inneren Ruhe nach einer Woche Ferien und mit voller Vorfreude auf eine spannende Arbeitswoche in Zürich.

18/05/2026

Der Job fühlt sich nur noch nach Routine und Käfig an? 🔄

Routine gibt uns Sicherheit, absolut. Aber sie sollte kein Käfig sein, der deine Energie und dein Potenzial ausbremst. Wenn du dich insgeheim fragst: „War das schon alles?“ – dann ist die Antwort: Nein, da ist noch mehr!

„Raus aus dem Alltagstrott“ bedeutet nicht, dass du morgen gleich kündigen musst. Es bedeutet, wieder die aktive Regie über dein (Berufs-)Leben zu übernehmen. 🎬

Als Coach unterstütze ich dich dabei, deine Stärken zu reaktivieren und wieder mehr Leichtigkeit und Freude in deinen Alltag zu bringen. Lass uns gemeinsam frischen Wind in deine Routine bringen!

💬 Frage an dich: Wann hast du das letzte Mal etwas getan, das dich so richtig begeistert hat?

Schreib es mir in die Kommentare oder schick mir direkt eine Nachricht für ein unverbindliches Erstgespräch! 📩

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