Merle - pflegende Mama

Merle -  pflegende Mama Mutter eines Sohnes mit Behinderung
Mut machen, Ressourcen zeigen
Frauen unterstützen
Frei & flexibel von zu Hause arbeiten trotz Pflege

19/08/2026

Fünf Minuten. Jeden Morgen. Bevor der Tag mich einholt.

💭 Ich habe lange keine Morgenroutine gehabt. Nicht weil ich nicht wollte — sondern weil ich nicht daran geglaubt habe, dass ich eine verdiene. Dass ich mir die Zeit dafür nehmen darf. Bevor mein Sohn mich braucht und mein Pflegealltag startet.

🔄 Heute ist das anders. Nicht dramatisch anders — klein anders.
Ein Glas Wasser mit etwas Zitrone. Meine Supplements. Zwei Minuten Stille. Dann kurz trockenbürsten.

Das ist alles. Und es ist genug um meinem Körper zu sagen:
Heute bin ich auch dabei. Nicht nur alle anderen.

🌱 Als Heilpraktikerin weiß ich was chronischer Stress mit dem Körper macht. Ich weiß was fehlt wenn man jahrelang gibt ohne aufzufüllen. Und ich weiß dass diese fünf Minuten kein Luxus sind — sie sind Notwendigkeit.

✨ Was ich nehme ist auf meinen Körper abgestimmt. Auf Hashimoto, auf Lipödem, auf die spezifischen Bedürfnisse einer Frau in der Perimenopause, die viel leistet und wenig schläft.
Das ist kein zufälliges Supplement-Roulette.
Das ist gezielte Unterstützung.

👉 Kommentiere RITUAL und ich schicke dir meine Morgen-Routine — was ich nehme, warum, und wie du das auf deine Situation abstimmen kannst.

17/08/2026

🚶‍♀️ Es war kein großer Moment.
Kein Aha-Erlebnis.
Kein Zeichen das mir gesagt hat:
Das ist es.
Es war eher ein leises Ja — nach einem langen inneren Nein.

💭 Als mir Ringana das erste Mal vorgestellt wurde, dachte ich: Nein.
Das ist nichts für mich.
Ich bin Heilpraktikerin, keine Verkäuferin. Ich seit 18 Jahren pflegende Mutter.
Ich habe keine Zeit. Ich habe keine Energie.
Und ich traue solchen Modellen grundsätzlich nicht.

🔄 Und dann habe ich die Produkte bekommen. Und sie als Heilpraktikerin analysiert. Inhaltsstoff für Inhaltsstoff. Und gemerkt: Das ist anders. Das ist nicht das was ich erwartet hatte.
Das ist Qualität die ich vertreten kann.

🌱 Also habe ich angefangen. Klein. Ohne Plan. Ohne große Erwartungen.
Einfach mit dem Entschluss: Ich probiere es. Und wenn es nicht passt, höre ich auf. Das war vor wenigen Jahren. Ich habe nicht aufgehört.

✨ Nicht weil es immer einfach war. Sondern weil es zu mir passt. Zu meinen Werten, zu meinem Leben, zu dem was ich bin. Und das — das ist alles was zählt.

👉 Kommentiere WIE und ich erzähle dir die ganze Geschichte — wie mein Start aussah, was mich gehalten hat, und was sich seitdem verändert hat.

Ich habe nie einen freien Tag gehabt um „mal eben ein Business aufzubauen.” Nicht einen. Alles was ich aufgebaut habe, i...
15/08/2026

Ich habe nie einen freien Tag gehabt um „mal eben ein Business aufzubauen.”

Nicht einen.

Alles was ich aufgebaut habe, ist in den Zwischenräumen entstanden.
In den Momenten die andere als verloren betrachten.

„Ich hab keine Zeit dafür.” Das höre ich oft. Und ich verstehe es. Weil ich es selbst gedacht habe. Bis ich aufgehört habe, nach einem freien Tag zu suchen — und angefangen habe, die Momente die ich habe zu nutzen.

🔄 Wartezimmer. Parkplätze. Die Viertelstunde zwischen zwei Terminen. Der Abend wenn alle schlafen. Das sind meine Bürozeiten. Unregelmäßig. Kurz. Aber real.

🌱 Und das Erstaunliche: Es reicht. Nicht für ein Vollzeit-Einkommen von heute auf morgen. Aber für einen Anfang. Für ein Wachstum das sich summiert. Für etwas das meins ist.

✨ Du hast diese Momente auch. Du weißt es nur vielleicht noch nicht.

👉 Kommentiere MOMENTE und ich zeige dir wie du anfangen kannst — mit dem was du hast, wann du es hast.

15/08/2026

📦 Die Lieferung ist da. Ich öffne sie — und merke, dass ich lächle. Nicht weil es besonders aufregend ist. Sondern weil es mich immer wieder daran erinnert, was ich mir aufgebaut habe.

💭 Vor ein paar Jahren hätte ich nicht geglaubt, dass ich das sage. Dass ich mich über eine Lieferung freue. Dass ich Produkte empfehle die ich selbst liebe. Dass ich ein Business habe das läuft — auch wenn ich gerade mit meinem Sohn beim Arzt sitze.

🔄 Ringana ist für mich keine Nebenbeschäftigung. Es ist ein Teil von mir. Von meiner täglichen Routine, von meiner Arbeit als Heilpraktikerin, von meinem Alltag als pflegende Mama. Weil ich nur empfehle was wirklich zu mir passt.

🌱 Und diese Lieferung — sie erinnert mich daran. Dass kleine Schritte zu etwas führen. Dass beständige Arbeit in den Zwischenräumen funktioniert. Dass ich mir etwas aufgebaut habe das real ist.

✨ Das ist kein Traum mehr. Das ist mein Alltag.

👉 Kommentiere LIEFERUNG und ich zeige dir wie dieser Alltag für dich aussehen könnte — realistisch, ehrlich, ohne große Versprechen.

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🕐 Ich zeige dir heute meinen echten Ringana-Tag. Nicht den den man sich vorstellt. Den echten — mit Unterbrechungen, mit...
09/08/2026

🕐 Ich zeige dir heute meinen echten Ringana-Tag. Nicht den den man sich vorstellt. Den echten — mit Unterbrechungen, mit wenig Zeit, mit allem was dazugehört.

💭 „Wie schaffst du das?” Die Frage höre ich oft. Und die Antwort ist: Ich schaffe es nicht immer. Manche Tage laufen nichts. Manche Wochen kaum. Und das ist Teil des Modells — nicht ein Fehler darin.

🔄 Ringana funktioniert in den Zwischenräumen. In den zehn Minuten im Wartezimmer. In der halben Stunde wenn Ruhe ist. Im Abend wenn alle schlafen. Es braucht keinen ganzen Tag. Es braucht Beständigkeit — auch in kleinen Momenten.

🌱 Das war für mich der Schlüssel. Nicht mehr Zeit zu finden — sondern die Zeit die ich habe, bewusst zu nutzen. Auch wenn sie kurz ist. Auch wenn sie unregelmäßig ist.

✨ Wenn du denkst du hast keine Zeit für sowas — dann ist das genau der Gedanke den ich auch hatte. Bevor ich angefangen habe.

👉 Kommentiere ALLTAG und ich schicke dir meinen echten Tagesplan — damit du siehst was in deinem Alltag möglich wäre.

07/08/2026

Ich hätte gerne mehr Zeit.

Das sagen fast alle pflegenden Mütter die mit mir reden. Und ich nicke — weil ich es kenne. Weil Zeit das Knappste ist was wir haben.

Und gleichzeitig frage ich mich manchmal: Worauf warten wir eigentlich?

Auf einen Tag der freier ist?
Auf eine Phase die ruhiger wird?
Auf ein Leben das sich irgendwann anpasst?

Das kommt nicht. Das wissen wir beide.

Was ich gelernt habe.

Zeit findet man nicht. Man nimmt sie.
In kleinen Momenten. Bewusst.
Auch wenn sie kurz sind.
Auch wenn sie unregelmäßig sind.
Auch wenn sie sich manchmal wie gestohlen anfühlen.

Mein Business ist in gestohlenener Zeit entstanden.
In Wartezimmern.
In Pausenminuten.
Am Abend.

Und es wächst — weil ich aufgehört habe zu warten und angefangen habe zu tun. Auch wenn es nur zehn Minuten waren.

✨ Du hast auch diese Momente.
Die Frage ist nicht ob du Zeit hast.
Die Frage ist ob du anfängst, sie zu nutzen.

👉 Kommentiere ZEIT und ich zeige dir wie ich meine ersten Schritte gemacht habe — in den Momenten die mein Alltag mir gelassen hat.

💭 Ich dachte selbst lange: Das ist nichts für mich. Das riecht nach Pyramide, nach Druck, nach Versprechen die nicht geh...
01/08/2026

💭 Ich dachte selbst lange: Das ist nichts für mich. Das riecht nach Pyramide, nach Druck, nach Versprechen die nicht gehalten werden. Bis ich genauer hingeschaut habe. Als Heilpraktikerin. Mit meinem eigenen Anspruch an Transparenz.

🔄 Ein Schneeballsystem ist illegal. Da wird Geld verschoben ohne echten Wert. Was ich mache ist das Gegenteil: Ich empfehle Produkte die ich selbst nutze — frische Naturkosmetik, hochwertige Supplements — und bekomme eine Provision wenn jemand kauft weil ich es empfohlen habe. Kein Eintrittsgeld. Kein Druck. Keine Mindestmengen.

🌱 Empfehlungsmarketing. Das ist der echte Begriff. Und es ist das älteste Prinzip der Welt: Ich empfehle dir etwas das mir geholfen hat — und du entscheidest selbst ob du es ausprobierst. Nichts anderes.

✨ Gerade für uns pflegende Mütter — die kein klassisches Arbeitsmodell leben können — ist das eine echte Möglichkeit. Kein Traumleben. Aber ein realistischer erster Schritt in Richtung eigenes Einkommen. Von zuhause. In unserem Tempo.

👉 Kommentiere ECHT und ich erkläre dir wie es wirklich funktioniert — ohne Druck, ohne große Versprechen, einfach ehrlich.

Network Marketing und dann noch mit Kind auf dem Arm? Ich weiß, wie das klingt.Aber es hat nichts mit dem Traumleben zu ...
29/07/2026

Network Marketing und dann noch mit Kind auf dem Arm? Ich weiß, wie das klingt.

Aber es hat nichts mit dem Traumleben zu tun, das gerne verkauft wird. Es sind einfach ein paar ehrliche Gründe, warum das für mich als Mama funktioniert – ohne Chef, ohne festen Kalender, ohne Druck.

Wisch durch und sag mir, welcher Grund dich am meisten anspricht 👇

Falls du Fragen hast – ich lese hier alles und stehe euch gerne Rede und Antwort. 💛

21/07/2026

🍃 Wann hast du dich zuletzt für etwas entschuldigt das gar keine Entschuldigung verdient hätte?

🔷 Sorry, ich bin heute so müde.

🔷 Entschuldigung, ich schaffe das gerade nicht.

🔷 Tut mir leid, ich brauche kurz eine Pause.

💭 Wir entschuldigen uns für unsere Menschlichkeit, für unsere Grenzen.

Für die Tatsache, dass wir keine Maschinen sind.
Und irgendwann glauben wir selbst, dass wir uns entschuldigen müssen — dafür dass wir nicht mehr geben als wir haben.

Ich habe das jahrelang gemacht.

Habe mich für meine Erschöpfung geschämt.
Für meine Grenzen.
Für die Momente in denen ich einfach nicht mehr konnte, als wären das Schwächen die ich verstecken muss.

🌱 Bis ich verstanden habe: Das sind keine Schwächen.

Das sind Zeichen eines Körpers der zu lange zu viel gegeben hat und der jetzt etwas zurückbraucht.
Das ist keine Charakterfrage.
Das ist Physiologie. Und Physiologie muss man nicht entschuldigen.

✨ Du darfst aufhören, dich zu entschuldigen.

Für deine Erschöpfung.
Für deine Grenzen.
Für das Nein.
Du bist nicht weniger Mama wenn du auch für dich da bist.

Du bist mehr.

👉 Kommentiere ENTSCHULDIGUNG und ich schicke dir den einen Gedanken der mir geholfen hat, aufzuhören mich zu rechtfertigen — für die Momente in denen du ihn brauchst.

20/07/2026

☕Die Tasse Kaffee die kalt wird.

📒Das Notizbuch das unberührt bleibt.

Der Moment für mich selbst der nie kommt — weil immer etwas dazwischenkommt.

Immer jemand der mich braucht.
Immer etwas das wichtiger ist.

💭 Ich kenne dieses Gefühl so gut, dass ich gar nicht mehr gemerkt habe wie lange es schon so war.
Jahre.
Vielleicht länger.
Der Kaffee wurde kalt — und ich habe einfach weitergemacht.
Das Verrückte:
Ich habe das nicht als Problem gesehen.
Ich habe es als normal akzeptiert.

Als meinen Teil des Deals. Pflegende Mama sein bedeutet eben, dass man zurücksteckt, dass man wartet.
Dass man zuletzt kommt.
🌱 Bis mir jemand eine Frage gestellt hat die ich noch nie gehört hatte:

Und was brauchst du?

Nicht dein Kind.

Du.

Ich hatte keine Antwort. Weil ich so lange nicht gefragt worden war, dass ich vergessen hatte, wie die Antwort klingt.

✨ Heute trinke ich meinen Kaffee heiß.
Nicht immer. Aber öfter als früher und dieser kleine Unterschied — er erinnert mich täglich daran, dass ich auch zähle.

👉 Kommentiere „ICH“ und ich erzähle dir wie ich angefangen habe, auch für mich da zu sein, in kleinen Schritten, mitten im vollsten Alltag.

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73432

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