Susanne Büttner

Susanne Büttner Expertin für Onlinemarketing
📈 Businessauf- und -ausbau
✍️ für ein kostenloses Erstgespräch

05/07/2026

Sonntags-Ausflug. Filmpark Babelsberg. Meine ehrliche Bewertung: 3 von 10.

Aber ein paar Dinge haben mich dann doch überrascht:

Babelsberg ist das älteste Filmstudio der Welt – älter als Hollywood. Der Roboter aus Metropolis war die Vorlage für C-3PO. Die Tonfilm-Technologie wurde hier erfunden und dann an Hollywood verkauft.

Und hier wurden gedreht: Inglourious Basterds, Captain America, John Wick, The Bourne Ultimatum, The Hunger Games.

Das gelbe Häuschen aus Good Bye, Lenin!, der Wohnwagen von Peter Lustig und George Clooneys Originalwagen aus The Monuments Men – alles da.

Einmal gesehen, reicht. Aber der Ort hat Geschichte. ♡

Auch wenn das nicht den Schmerz lindern kann, so können wir durch unsere Spenden der Familie die finanzielle Last etwas ...
20/06/2026

Auch wenn das nicht den Schmerz lindern kann, so können wir durch unsere Spenden der Familie die finanzielle Last etwas nehmen. Spenden schadet nie!

Für Marcus, Emil und Emma – Hilfe nach einem unvorstellbaren… Lena Cabut braucht deine Unterstützung für Hilfe für Marcus, Emil und Emma nach tragischem Verlust

Wir alle könnten Surfboards sein. Wellen reiten, mal hinfallen, salziges Wasser schlucken, wieder aufstehen. Stattdessen...
20/06/2026

Wir alle könnten Surfboards sein. Wellen reiten, mal hinfallen, salziges Wasser schlucken, wieder aufstehen.

Stattdessen bügeln viele von uns lieber jeden Tag die gleiche Bluse – in der immer gleichen, immer warmen, immer sicheren Komfortzone.

Nicht, weil wir es nicht könnten. Sondern weil die Komfortzone eben komfortabel und sicher ist. Das liegt schon im Namen.

Aber komfortabel ist nicht dasselbe wie lebendig.

Ich will kein Bügelbrett sein. Ich will spüren, wie das Wasser unter mir wegzieht, auch wenn ich dabei mal baden gehe.

Ich wähle die Wellen und bügeln habe ich noch nie gemocht ❤️

Und du? Bügelbrett oder Surfboard – ehrlich?

Und manchmal ertappe auch ich mich dabei, wie ich darauf warte, dass sich etwas im Außen verändert, dass jemand kommt un...
03/06/2026

Und manchmal ertappe auch ich mich dabei, wie ich darauf warte, dass sich etwas im Außen verändert, dass jemand kommt und eine Lösung hat.

Vielleicht, weil das einfacher wäre.

Das Leben verteilt nicht immer faire Karten. Manche Situationen suchen wir uns nicht aus. Manche Herausforderungen hätten wir gerne nie erlebt.

Aber wir entscheiden zu 100 Prozent, was wir daraus machen.

Für mich ist genau das der Schlüssel.

Ich spüre immer wieder, wie viel Kraft in dem Moment liegt, in dem ich aufhöre, mich als Zuschauerin meines Lebens zu sehen und wieder zur Gestalterin werde.

Das bedeutet nicht, dass plötzlich alles leicht wird.
Aber es bedeutet, dass ich mir meine Handlungsmacht zurückhole.

Und genau das ist für mich das Wichtigste:

100 Prozent Eigenverantwortung für mein Leben zu übernehmen und Gestalterin meines eigenen Lebens zu sein.

Denn am Ende können wir nicht immer entscheiden, was uns passiert.

Aber wir können entscheiden, was wir daraus machen.

🤍

Kennst du das Gefühl?Ich schon. Jeden Tag.Ich bin die Strukturierte und die Chaotische. Die Mama, die alles gibt – und d...
31/05/2026

Kennst du das Gefühl?

Ich schon. Jeden Tag.

Ich bin die Strukturierte und die Chaotische. Die Mama, die alles gibt – und der manchmal die Sicherungen durchbrennen. Die Marketingexpertin, die Antworten hat – und die, die sich hier trotzdem mit all ihren Gefühlen zeigt. Die Speakerin, die Räume füllt – und der manchmal alle Menschen zu viel sind.
Und noch viel, viel mehr…

Wir alle haben das Wunderschöne in unserem Leben. Und das Schwere. Die großartigen Stärken. Und die schwachen Momente.

Du bist nicht allein damit.

Wir sind alle ganz viele. Wir dürfen stark und schwach sein, wir dürfen alle unsere Facetten leben. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Und das ist genau richtig so. Du bist genau richtig so, wie du bist ♡

Welche Version von dir ist heute am Start?

Das letzte Jahr - Teil 6 von 7 Meiner Mama geht es zum Glück wieder gut. 🤍Aber dieses letzte Jahr hat mir alles abverlan...
29/05/2026

Das letzte Jahr - Teil 6 von 7

Meiner Mama geht es zum Glück wieder gut. 🤍

Aber dieses letzte Jahr hat mir alles abverlangt. Wirklich alles. Und gleichzeitig hat es mich so vieles gelehrt. Genauer hinzuschauen – auf mich, auf meine Familie, auf das was wirklich wichtig ist.

Es fällt mir immer noch schwer, Prioritäten zu setzen und Nein zu sagen. Das wäre gelogen wenn ich das Gegenteil behaupten würde.

Aber ich bin durch dieses Jahr – durch all diese Erlebnisse – einen so großen Schritt weitergekommen. Gewachsen. Gestärkt.

Und wie es nun weitergeht, werden wir sehen. Sicher, anders als vorher. 🤍

Das letzte Jahr – Teil 5 von 6. Manchmal wächst genau aus dem Schweren das Schönste. Manchmal liegt das Wundervolle dire...
26/05/2026

Das letzte Jahr – Teil 5 von 6.

Manchmal wächst genau aus dem Schweren das Schönste. Manchmal liegt das Wundervolle direkt neben dem Schmerz – man muss nur hinschauen.
Und manchmal reicht es einfach, dem eigenen Gefühl zu vertrauen. Ohne langes Überlegen. Ohne Schlechtreden. Einfach fühlen. Und dann tun.

Ich zeige das hier, weil ich glaube, dass viele diese Gefühle kennen – das Schwere und das Schöne gleichzeitig. Und weil ich es endlich aussprechen möchte. Ich weiß viele fühlen das und trauen sich nicht es auszusprechen. Und dann fühlen wir uns alleine mit unseren Emotionen.
Lasst es uns aussprechen, wir dürfen das.

Wenn du dich in nur einem einzigen Satz wiedererkennst – dann hat sich das hier schon gelohnt. 🤍

Folge mir, wenn du weißt wovon ich rede.

Das letzte Jahr – Teil 4 von 6. Ich weiß genau, was ich einer Freundin gesagt hätte: „Es war ein Unfall. Diese Dinge pas...
24/05/2026

Das letzte Jahr – Teil 4 von 6.

Ich weiß genau, was ich einer Freundin gesagt hätte: „Es war ein Unfall. Diese Dinge passieren. Sei froh, dass es nicht schlimmer ausgegangen ist.“ - Und ich bin auch froh, dass meine Freundinnen mir das immer wieder gesagt haben.

Ich hätte sie ihnen auch gesagt, wenn es einer von ihnen passiert wäre.
Aber in mir hat es ganz anders ausgesehen. Ich war die Verursacherin. Sie war das Opfer. Ein Mensch hat wegen mir gelitten, wurde wegen mir operiert, war wegen mir monatelang in seinem Leben eingeschränkt.
Und dieses Schuldgefühl – das hat mich sehr, sehr lange begleitet. Länger als ich erwartet hätte. Tiefer als ich erwartet hätte.

Mittlerweile ist es fast ein Jahr her. Ich hab es verarbeitet.
Aber es hat mich etwas gelehrt: Was wir anderen raten und was der andere fühlt – das sind zwei völlig verschiedene Dinge. 🤍
Trotzdem oder gerade deswegen, müssen wir es dem anderen immer und immer wieder sagen.

Wie mein letztes Jahr, in dem ich hier weg war, weiterging und was als Nächstes passiert?
Wir werden sehen - folge mir gerne, wenn du mehr wissen möchtest.

Das Schöne. Das Schlimme. Aber immer echt - immer ich. 🤍

Und im nächsten Post erzähle ich dir, was letztes Jahr wundervolles passiert ist.

Morgen ist es genau ein Jahr her, dass wir meinen Schwiegervater haben gehen lassen müssen. Wir haben das Geschenk bekom...
24/05/2026

Morgen ist es genau ein Jahr her, dass wir meinen Schwiegervater haben gehen lassen müssen.
Wir haben das Geschenk bekommen, ihn bis zum Schluss begleiten zu dürfen. Das Geschenk, uns verabschieden und uns darauf einstellen zu können. Und dafür bin ich unglaublich dankbar. 🤍

Er war immer positiv. Er hat gekämpft.
Und er fehlt natürlich.

Solche Ereignisse verändern eine Familie. Nicht von heute auf morgen und oft auch nicht bewusst. Im Außen ist das für andere vielleicht gar nicht sichtbar, aber innen verändert sich etwas.

Es verändert den Blick auf das Leben. Auf Zeit. Auf Menschen.
Auf das, was wirklich wichtig ist.

Ich habe das schon 2017 erlebt, als meine Oma gestorben ist. Damals hat sich mein Leben komplett verändert — nicht sofort, aber einige Zeit später habe ich meinen Job gekündigt. Und das war eine der besten Entscheidungen meines Lebens.
Ich habe mich auf einen neuen Weg begeben, der mich bis hierher geführt hat.

Es ist wie ein Aufwachen. Und oft auch keine bewusste Entscheidung.
Aber manche Erfahrungen verändern uns einfach, und der Verlust eines nahestehenden Menschen gehört wohl dazu — ob wir wollen oder nicht. 🤍

Denn die Frage, die sie auch in uns aufwirft ist… was bleibt?

21/05/2026

Bitte sagt mir, dass ich damit nicht alleine bin. 😂

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Bad Königshofen Im Grabfeld

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