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Krise als ChanceWer Kundenstruktur und Lieferantenabhängigkeiten im Griff hat und aktiv kommuniziert, kann sogar gestärk...
15/04/2026

Krise als Chance

Wer Kundenstruktur und Lieferantenabhängigkeiten im Griff hat und aktiv kommuniziert, kann sogar gestärkt aus der Krise kommen.

Firmenpleiten in Deutschland: höchster Stand seit mehr als 20 Jahren.

Steigende Energiepreise sind hier nicht nur ein Kostenproblem, sondern lösen eine Kettenreaktion aus, in der man in einer Art Sandwich steckt.

Der größte Kunde will die Preise drücken. Was kann ich tun?Große Kunden geben den Kostendruck oft weiter. Erst trifft es...
09/04/2026

Der größte Kunde will die Preise drücken. Was kann ich tun?

Große Kunden geben den Kostendruck oft weiter. Erst trifft es die Händler, dann die Lieferanten. Am Ende bleibt der Druck beim Produzenten hängen. Viele Unternehmen erleben das gerade sehr deutlich.

BESTIMMEN oder FÜHREN?Ein Hinderungsgrund, warum gute Leute weg- oder erst gar nicht kommen, trägt oft diesen Namen: han...
07/04/2026

BESTIMMEN oder FÜHREN?

Ein Hinderungsgrund, warum gute Leute weg- oder erst gar nicht kommen, trägt oft diesen Namen: handwerksmeisterlicher Führungsstil.

Chef weiß alles besser. Gibt nichts ab. Entscheidet alles allein.

Das Ergebnis: Mitarbeiter, die innerlich längst gekündigt haben oder die Stelle gar nicht erst annehmen.

Dabei liegt die Lösung nicht in der nächsten Stellenanzeige. Sie liegt im Alltag. In dem Gefühl, das Mitarbeiter haben, wenn sie zur Arbeit fahren.

Laut Gallup haben aktuell nur 10 % der Beschäftigten in Deutschland eine starke Bindung zu ihrem Arbeitgeber. Der wichtigste Faktor dafür ist nicht das Gehalt, es sind Vertrauen und Wertschätzung.

Vertrauen zeigt sich nicht in Worten: Es zeigt sich in Verantwortung.

Was Sie davon haben:
→ 41 % weniger Fehlzeiten bei gebundenen Mitarbeitern
→ Weniger innere Kündigungen, mehr Produktivität
→ Ein Ruf als Arbeitgeber, der sich herumspricht
→ Mehr Zeit für "wichtigere" Dinge

Wer echte Handlungsverantwortung überträgt, sendet ein klares Signal: Ich glaube, dass du das kannst.

Das ist Arbeitgebermarketing und modere Führung in seiner wirksamsten Form.

Gehalt ist nicht alles. Was Ihre Mitarbeiter wirklich hält.Nur 10 Prozent der Beschäftigten in Deutschland fühlen sich i...
26/03/2026

Gehalt ist nicht alles. Was Ihre Mitarbeiter wirklich hält.

Nur 10 Prozent der Beschäftigten in Deutschland fühlen sich ihrem Arbeitgeber wirklich verbunden (Gallup Engagement Index 2025). Und wenn Mitarbeiter gehen, vermuten viele Unternehmer: Es lag am Geld. Das stimmt meist nur zum Teil.

Der HR-Report 2023 von Hays und dem IBE zeigt: Der wichtigste Bindungsfaktor ist das Betriebsklima, nicht das Gehalt. Für die Hälfte der Befragten entscheidet die emotionale Verbundenheit darüber, ob sie bleiben oder gehen. Menschen bleiben dort, wo sie sich als Teil des Ganzen fühlen.

Was heißt das praktisch?

1. Offen reden
Wo steht der Betrieb? Was läuft gut, was nicht? Schweigen schafft Distanz.
Konkret: Ein monatliches Team-Update von 10 Minuten zu Auslastung und Auftragslage.

2. Bewusst führen
Ihre Mitarbeiter brauchen nicht nur Kontrolle, sondern Orientierung und Möglichkeiten. Ein wöchentlicher 5-Minuten-Austausch und ein Quartals-Mitarbeitergespräch (30 Min.) zur Entwicklung und Zufriedenheit wirken mehr als jedes Jahresgespräch, bei dem es meist nur ums Geld geht.

3. Team in Entscheidungen einbeziehen
Wer mitreden darf, identifiziert sich mit dem Betrieb. Zum Beispiel ein Team-Meeting vor Projektstart oder ein betriebliches Vorschlagswesen, bei dem Ideen belohnt werden.

4. Aufgaben delegieren
Klare Delegationsregeln schaffen, etwa wer bis zu welchem Betrag Material bestellen darf. Projektverantwortung an erfahrene aber auch junge Mitarbeiter übertragen. Vertrauen bindet stärker als jede Prämie.

5. Am Erfolg beteiligen
Nicht nur über Geld. Steuerfreie Sachbezüge (Gutscheine, Tankkarten, Einkaufsgutscheine, Gesundheitsleistungen oder Erholungsbeihilfe) kosten Sie weniger als eine Gehaltserhöhung und kommen zu 100 Prozent beim Mitarbeiter an.

Dazu: Firmengrillen, gemeinsame Feiern oder ein Freitags-Event oder -frühstück stärken den Teamgeist.

Für jedes dieser Themen gibt es Lösungen, die zu Ihrem Betrieb passen.

SERIE - SCHWÄCHELNDE KONJUNKTUR (5/5)KURZARBEIT VORBEREITENKurzarbeit ist kein Scheitern, sondern eine Möglichkeit, die ...
24/03/2026

SERIE - SCHWÄCHELNDE KONJUNKTUR (5/5)

KURZARBEIT VORBEREITEN

Kurzarbeit ist kein Scheitern, sondern eine Möglichkeit, die Sie bei Bedarf nutzen können, um Arbeitsplätze und Liquidität zu sichern. Es ist wie eine Art Joker: Wenn Sie ihn benötigen, ziehen Sie ihn, wenn nicht, lassen Sie ihn stecken.

Doch Kurzarbeit lässt sich nicht von heute auf morgen einführen. Sie braucht Vorbereitung und eine rechtliche Grundlage. Wer sich frühzeitig damit beschäftigt, kann im Ernstfall schnell handeln.

Die wichtigsten Schritte im Überblick:

RECHTLICHE GRUNDLAGE SCHAFFEN
Klären Sie das frühzeitig und wenden Sie sich an Ihren Anwalt oder Arbeitsrechtler. Typischerweise braucht es eine Kurzarbeitsklausel in den Arbeitsverträgen, eine Betriebsvereinbarung oder die Zustimmung aller betroffenen Mitarbeiter.

ÜBERSTUNDEN UND URLAUB ZUERST
Bevor Kurzarbeit greift, sollten Zeitguthaben auf Arbeitszeitkonten abgebaut und Resturlaub genommen werden. Das ist normalerweise Voraussetzung für die Bewilligung. Zeitguthaben sind grundsätzlich vorrangig einzubringen. Urlaubsfragen sind eher einzelfallabhängig.

ARBEITSAUSFALL BEI DER ARBEITSAGENTUR ANZEIGEN
Zeigen Sie den Arbeitsausfall an, bevor Sie Kurzarbeit einführen.

SO FUNKTIONIERT DIE ABRECHNUNG (Beispielhaft und vereinfacht)
Ihre Mitarbeiter arbeiten weniger Stunden und erhalten von Ihnen nur das Gehalt für die tatsächlich geleistete Arbeit. Zusätzlich zahlen Sie ihnen 60 Prozent (mit Kind 67 Prozent) des entfallenen Nettolohns als Kurzarbeitergeld aus. Dieses Kurzarbeitergeld beantragen Sie monatlich bei der Arbeitsagentur und bekommen es in der Regel erstattet.

Wichtig: Stellen Sie den Antrag sorgfältig und vollständig. Nur wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, wird das Kurzarbeitergeld bewilligt. Deshalb ist die frühzeitige Klärung mit der Arbeitsagentur so wichtig, sonst bleiben Sie im Ernstfall ggf. auf den Kosten sitzen.

Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall. Voraussetzungen und Verfahren können je nach Situation und Rechtsstand abweichen. Bitte klären Sie Ihren konkreten Fall mit der Agentur für Arbeit und/oder arbeitsrechtlicher Beratung. Achten Sie darauf, dass Änderungen der Rahmenbedingungen immer möglich sind.

SERIE - SCHWÄCHELNDE KONJUNKTUR (4/5)EINSPARPOTENZIALE ERKENNEN UND NUTZENWenn von Einsparpotenzialen die Rede ist, denk...
17/03/2026

SERIE - SCHWÄCHELNDE KONJUNKTUR (4/5)

EINSPARPOTENZIALE ERKENNEN UND NUTZEN

Wenn von Einsparpotenzialen die Rede ist, denken viele sofort an Stellenabbau. Klar: Personal- und Materialkosten sind oft die größten Posten. Aber Personal ist nicht nur „Kosten“, sondern auch Wertschöpfung.
Heißt: Kosten senken ja. Aber nur an sinnvollen Stellen.

1. KOSTENANALYSE
Finden Sie die Ausgaben, die unnötig sind. Und prüfen Sie nicht nur Zahlen, sondern auch Abläufe, sprich Ihre Organisation.

2. MATERIALKOSTEN
Lieferanten vergleichen, Abhängigkeiten reduzieren, Skonto konsequent nutzen. Hier liegt sehr oft ungenutztes Potenzial.

3. FIXKOSTEN
Überprüfen Sie konsequent Ihre laufenden Verträge, Raumkosten, Betriebsmittel etc.

4. PRODUKTIVITÄT
Leistung verbessern statt Personal abbauen. Beispiel: Fahrzeug am Vortag richten.
Dann geht’s morgens direkt los.
Und ganz wichtig: Stunden- und Maschinensätze berechnen. Im Vergleich mit der Jahresplanung und den aktuellen Zahlen fallen hier Produktivitätsverluste sehr deutlich auf.

Kurz gesagt: Wer seine Kosten kennt, schafft Spielraum für schwierige Zeiten.

SERIE - SCHWÄCHELNDE KONJUNKTUR (3/5)DEBITORENMANAGEMENT - IHR GELD SCHNELLER AUF DEM KONTOOft steckt das Geld in offene...
12/03/2026

SERIE - SCHWÄCHELNDE KONJUNKTUR (3/5)

DEBITORENMANAGEMENT - IHR GELD SCHNELLER AUF DEM KONTO

Oft steckt das Geld in offenen Forderungen.

Damit es schneller fließt:

1. ZAHLUNGSZIELE ÜBERWACHEN
Stellen Sie sicher, dass Zahlungstermine und Zahlungsbeträge in Ihrem Rechnungswesen überwacht werden. Ihr Kunde erwartet von Ihnen pünktliche Lieferung, verlangen Sie das ebenfalls. Wer seine Forderungen im Blick hat, erkennt außerdem frühzeitig, ob es eng wird.

2. ABSCHLAGSZAHLUNGEN VEREINBAREN
Besonders bei größeren Projekten sollten Sie unbedingt Abschlagszahlungen stellen. So vermeiden Sie, dass Sie in Vorleistung gehen und Geld im Projekt gebunden ist. UND: Die Umsatzsteuer wird erst bei Schlussrechnung fällig!

3. ANZAHLUNGEN VERLANGEN
Fordern Sie bei Auftragserteilung eine Anzahlung. Das reduziert Ihr Risiko und verbessert Ihre Liquidität von Anfang an. Eine geleistete Anzahlung zeigt auch die Zahlungsbereitschaft und Ernsthaftigkeit Ihres Kunden.

4. MAHNWESEN: Reagieren Sie sofort, wenn Zahlungen überfällig sind. Rufen Sie an und fragen z. B. einmal nach, ob der Kunde mit dem eingebauten Waschtisch zufrieden ist. Es gibt gute Wege, wie Sie ohne „auf den Tisch zu hauen" Ihre Forderungen eintreiben können.

Sie möchten Ihr Debitorenmanagement professionalisieren? Sprechen Sie uns an.

GEWINN ≠ GELD AUF DEM KONTOGUTER MONAT LAUT BWA. ABER WO IST DAS GELD?Die BWA zeigt, ob Sie profitabel arbeiten. Das Kon...
10/03/2026

GEWINN ≠ GELD AUF DEM KONTO

GUTER MONAT LAUT BWA. ABER WO IST DAS GELD?

Die BWA zeigt, ob Sie profitabel arbeiten. Das Konto zeigt, ob Sie gerade zahlungsfähig sind. Beides ist wichtig, aber es sind zwei verschiedene Welten.

WARUM GEWINN UND KONTOSTAND AUSEINANDERLAUFEN:

>> Kunden haben noch nicht bezahlt, der Umsatz ist aber schon gebucht
>> Tilgungen belasten das Konto, tauchen aber nicht in der GuV auf
>> Investitionen sind sofort weg, in der BWA steht nur die jährliche Abschreibung
>> Material vorfinanziert, Umsatz kommt erst Wochen später
>> Umsatzsteuer ans Finanzamt abgeführt, bevor der Kunde zahlt
>> Steuernachzahlungen treffen zeitversetzt ein

Wer nur auf den Gewinn schaut, übersieht, ob genug Geld da ist.
Sie sollten immer Gewinn UND Liquidität im Blick behalten.

SCHWÄCHELNDE KONJUNKTUR - LIQUIDITÄT SICHERN (2/5) Wenn die Auftragslage schwächelt, wird eines besonders wichtig: zahlu...
05/03/2026

SCHWÄCHELNDE KONJUNKTUR - LIQUIDITÄT SICHERN (2/5)

Wenn die Auftragslage schwächelt, wird eines besonders wichtig: zahlungsfähig bleiben. Denn selbst profitable Betriebe können in Schieflage geraten, wenn das Geld nicht rechtzeitig auf dem Konto ist.

Liquidität bedeutet: Rechnungen & Kredite pünktlich bezahlen können.
Mit ein paar gezielten Maßnahmen schaffen Sie sich ein Polster. Die wichtigsten Stellschrauben:

1. LIQUIDITÄTSPLAN ERSTELLEN
Einnahmen und Ausgaben für 6 bis 12 Monate gegenüberstellen. So sehen Sie frühzeitig, wann es eng wird.

2. LIQUIDITÄTSRESERVE AUFBAUEN
Eine Kontokorrentlinie, die auch Spitzenbedarfe abdeckt. Bei Engpässen rechtzeitig eine Ausweitung beantragen.

3. GESPRÄCH MIT DER BANK FRÜHZEITIG SUCHEN
Nicht warten, bis das Problem da ist. Banken schätzen offene Kommunikation und können dann besser unterstützen. Eine JAHRES- & LIQUIDITÄTSPLANUNG helfen hier enorm.

4. LANGFRISTIGE INVESTITIONEN NICHT KURZFRISTIG FINANZIEREN
Mehrkosten über das Kontokorrent zu finanzieren, kann zu erheblichen Zahlungsschwierigkeiten führen. Langfristige Investitionen lieber über langfristige Kredite.

Wer seine Liquidität im Griff hat, bleibt auch in schwierigen Zeiten handlungsfähig. Im nächsten Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie durch optimiertes Debitorenmanagement Ihre finanzielle Stabilität weiter stärken.

Sprechen Sie uns bei Fragen gerne unverbindlich an, wir unterstützen Sie dabei.

ZU WENIG ZEIT? DAS PROBLEM IST NICHT DIE ZEIT, ES SIND DIE FALSCHEN AUFGABEN.Im Betrieb gibt es immer mehr zu tun als Ze...
03/03/2026

ZU WENIG ZEIT? DAS PROBLEM IST NICHT DIE ZEIT, ES SIND DIE FALSCHEN AUFGABEN.

Im Betrieb gibt es immer mehr zu tun als Zeit vorhanden ist.

Das Pareto-Prinzip sagt:

20 % Ihrer Aufgaben erzeugen 80 % Ihres Ergebnisses.

So nutzen Sie diese 20% voll aus:

1. EISENHOWER-PRINZIP:

Wichtiges sofort erledigen, Planbares terminieren, Delegierbares abgeben, den Rest streichen.

2. SMART konkretisieren:

Statt „mehr Angebote schreiben" heißt es: „Jeden Dienstag, 8 bis 10 Uhr, drei Angebote, bis Ende März."

WER RICHTIG PRIORISIERT, ARBEITET NICHT MEHR, SONDERN WIRKSAMER.

SERIE: Schwächelnde Konjunktur, wie bereite ich mich vor?Die Auslastung im Handwerk zieht noch nicht wie erwartet an. La...
26/02/2026

SERIE: Schwächelnde Konjunktur, wie bereite ich mich vor?

Die Auslastung im Handwerk zieht noch nicht wie erwartet an. Laut Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main liegt sie bei 75,1 Prozent.

Wer das früh erkennt, kann gegensteuern.
Sie brauchen dafür kein kompliziertes Controlling.
Eine einfache Excel-Tabelle reicht.

Einmal im Monat reinschauen und diese VIER ZAHLEN prüfen:

1. BESTÄTIGTES AUFTRAGSVOLUMEN (nächste 3 Monate): Was ist wirklich fest?

2. OFFENE ANGEBOTE: Kommt genug nach?

3. ANGEBOTSQUOTE: Werden aus Angeboten auch Aufträge? Unter 50 Prozent? Dann lohnt sich ein genauer Blick.

4. ERWARTETER UMSATZ: Bestätigte Aufträge plus einen realistischen Anteil offener Angebote. So sehen Sie, ob Sie auf Kurs sind.

-> NOCH BESSER: Sie haben eine solide Jahresplanung zum direkten Abgleich.

Und dann? Dann können Sie handeln:
-> Liquidität sichern
-> Zahlungsziele verkürzen
-> Kosten checken
-> Kurzarbeit vorbereiten

Das ist der Auftakt unserer Fünf-Teile-Serie. In den kommenden Wochen zeigen wir Ihnen, wie Sie diese Stellschrauben konkret nutzen.

Sie möchten Ihr Frühwarnsystem aufbauen oder eine Jahresplanung etablieren? Sprechen Sie uns an.

HANDWERK MIT DURCHBLICK. FOKUSM STELLT SICH VOR.Wir sind Natalie Reidenbach und Philipp Janson, Betriebswirte und Ihre S...
24/02/2026

HANDWERK MIT DURCHBLICK. FOKUSM STELLT SICH VOR.

Wir sind Natalie Reidenbach und Philipp Janson, Betriebswirte und Ihre Sparringspartner für Finanzen und Strategie.

UNSER ANSPRUCH: Zahlen müssen helfen, kein Ballast sein.

2026 haben wir Fokus M gegründet, weil es uns um Menschen, echten Mehrwert und neue Möglichkeiten im Mittelstand geht.

Wir entwickeln Lösungen, die im Unternehmensalltag funktionieren, direkt anwendbar und ohne Fachchinesisch.

WAS WIR FÜR SIE TUN:
• Controlling: Kosten, Liquidität, Rentabilität
• Marketing: Neukundengewinnung und Kundenbindung
• Personal: Mitarbeiter finden, führen, halten
• Finanzierung: Investitionen & Finanzierungen vorbereiten

Lernen Sie uns kennen:

KOSTENLOSER POTENZIAL-CHECK.

Wir kommen zu Ihnen, stellen Ja-Nein-Fragen (keine Zahlen nötig!), werten aus und besprechen die Ergebnisse.
Zwei Termine à 1 Stunde.

Mehr Infos: www.fokusm.de | Kontakt: [email protected] | 06251 8567855

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