14/05/2018
und die von und
Dieser Text setzt sich erfrischend ehrlich mit der Frage auseinander, wie Big Data und Kreativität zusammenhängen. Er arbeitet dabei zunächst sehr richtig heraus, dass die zunehmende in der einschränkt. Echte Kreativität - das echte Neue - ist zunächst wenig gefällig, eher sperrig und schneidet daher in eher schlechter ab. In der Tat birgt die auf Big Data die , Kultur zu verarmen und uns in den immer gleichen gefangen zu halten. (Marvels 'Infinity War' als treffende Metapher.)
Aber ein weiterer Aspekt am Ende des Artikels ist vielleicht noch interessanter. Denn Big Data getriebene Kulturproduktion funktioniert ja anscheinend. Und vielleicht ist das Erschreckende gar nicht der von Kreativität, sondern der Verlust ihrer . Wozu Kreativität, wenn man Daten hat? Vielleicht war das Bedürfnis der Menschen nach Neuem immer schon überschätzt?
So wird oft die Befürchtung geäußert, dass die ganzen und die ein auf die Individualität seien, weil sie uns in feste, grobschlächtige Kategorien verpacken um uns zu bedienen. Der wird zur .
Oder ist es ist genau ? Die nehmen uns nicht die Individualität, sondern nur unsere Illusion davon. Wir sind nicht so speziell, wie wir uns halten. Am Ende reichen fünf , um uns hinreichend zu durchschauen.
Und weil diese noch viel schmerzhafter ist, erklärt sie auch die auf Big Data und den auf Algorithmen, der nicht zufällig vor allem aus sprudelt - also dort, wo man sich auf seine Individualität und Distinktion am meisten einbildet.
In scientific studies, the bigger the data set the better. A clinical trial with 100 people is better than 50 people. 1,000 people is better still. No doubt about that. It's the same story in marketing, right?