04/06/2026
𝗗𝘂 𝗯𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺ü𝗱𝗲 𝘃𝗼𝗺 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻.
𝗗𝘂 𝗯𝗶𝘀𝘁 𝗺ü𝗱𝗲 𝘃𝗼𝗺 𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗥𝗲𝗮𝗴𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻.
Mails. Chats. Meetings. Pop-ups. Neue Tabs. Neue Aufgaben. Neue Erwartungen.
Und irgendwo dazwischen soll noch konzentriertes Arbeiten stattfinden.
Digitale Erschöpfung entsteht nicht einfach durch „zu viel Bildschirmzeit“.
Oft entsteht sie durch die vielen kleinen Unterbrechungen, die unseren Kopf ständig aus dem Fokus reißen.
Das Problem: Unser Gehirn bekommt kaum noch echte Übergänge.
Von Meeting zu Mail.
Von Chat zu Aufgabe.
Von Aufgabe zurück ins Meeting.
Pause? Eher theoretisches Konzept.
In unserem 𝟯𝟬-𝗺𝗶𝗻ü𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗜𝗺𝗽𝘂𝗹𝘀𝘃𝗼𝗿𝘁𝗿𝗮𝗴 „𝗨𝗺𝗴𝗮𝗻𝗴 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲𝗿 𝗘𝗿𝘀𝗰𝗵ö𝗽𝗳𝘂𝗻𝗴“ im Rahmen des 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲𝗻 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝘁𝗮𝗴𝘀 𝗮𝗺 𝟮𝟵.𝟬𝟵.𝟮𝟬𝟮𝟲 zeigen wir, wie digitale Belastung entsteht, woran man frühe Warnzeichen erkennt und welche kleinen Strategien im Arbeitsalltag sofort helfen können.
Mit kurzen Mitmachelementen, einem Digital-Stress-Check und alltagstauglichen Mikro-Übungen für mehr Fokus, Entlastung und mentale Klarheit.
Für alle, die digital arbeiten — also inzwischen fast alle.