31/08/2026
Es wird sich mittlerweile viel um die Gesundheit von Tieren gesorgt. Jeder Futterzusatz wird bestellt, wir rufen prophylaktisch Therapeuten, Zahnärzte, machen Röntgenuntersuchungen bei den Hunden, versuchen Tiere so artgerecht wie möglich zu halten, ihnen Sozialkontakte zu bieten etc.
Worüber wir uns aber meist keine Gedanken machen ist, was wir selbst für einen Ballast bei unseren Tieren abladen.
Es ist ja gut, wenn Zeit mit unseren Tieren uns Positives gibt. Aber wir sind für unsere mentale Gesundheit selbst verantwortlich. Wir dürfen unsere Trauer, Wut, schlechte Laune, Selbstzweifel, Negativität.. nicht bei unseren Tieren lassen.
Ich glaube, uns ist häufig nicht bewusst, wie sensibel unsere Haustiere sind. Und wie eng sie mit uns verbunden sind. Wir können unsere Tiere mit unserer Stimmung stressen und krank machen, sodass z.B. unser Hund Magen-Darm-Probleme bekommt.
Natürlich ist jeder von uns trotzdem mal schlecht drauf oder traurig. Wichtig ist nur, dass uns diese Verbindungen bewusst sind. Dass wir Verständnis dafür haben. Und dass wir, eig auch uns selbst zuliebe, aber vielleicht zumindest für unser Tier, dafür sorgen, dass wir jeden Tag ein Stück zufriedener und ausgeglichener werden.
Hast du schon mal die Erfahrung gemacht, dass dein Tier stark auf deine Stimmung reagiert hat? Im Nachhinein vllt sogar mit körperlichen Symptomen?
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