Steven Manja

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Steven Manja Aus dieser Erfahrung weiß ich, wie Profis denken, verhandeln und bewerten. Dieses Wissen mache ich jetzt für dich nutzbar.

Wir machen Unternehmen Exit Ready®: Verkauf professionell vorbereiten, Wert steigern, Deals absichern

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https://kontakt.exitready.de Ich habe über 10 Jahre lang internationale Investmentfonds, Konzerne und Family Offices bei Unternehmensübernahmen beraten und Akquisitionen mit einem Gesamtvolumen von über 2 Milliarden Euro betreut.

19/10/2026

Ein Tag im Leben eines Investmentbankers. Heute habe ich einen Kunden in Hannover besucht.

18/10/2026

KI verändert gerade, wie Käufer dein Unternehmen prüfen.

Früher sind sie bei der Due Diligence jeden Vertrag von Hand durchgegangen und haben alles manuell geprüft. Heute schauen sich KI-Systeme sämtliche Daten im Detail an, die du beim Verkauf sowieso offenlegen musst. Jede Zahl, jeder Vertrag, alles.

Das heißt, verstecken oder vertuschen geht nicht mehr.

Und genau deshalb ist die Verkaufsvorbereitung heute wichtiger als noch vor ein paar Jahren. Die schwierigen Fragen werden dir gestellt, darauf kannst du dich verlassen. Die Frage ist nur, ob du dann eine gute Antwort hast.

Folg mir für mehr aus der Praxis des Unternehmensverkaufs.

17/10/2026

Ein Tag im Leben eines Investmentbankers. Heute gab es ein Kick-off Meeting mit einem Kunden sowie ein Webinar.

16/10/2026

Volle Auftragsbücher und trotzdem kurz vor der Insolvenz.

Genau das hat mir letzte Woche ein Kunde erzählt. Eigentlich läuft es richtig gut, die Aufträge sind da, das Vertriebsteam arbeitet stark. Und trotzdem hängt er beim Blick auf den Cashflow im Kontokorrent. Wenn sich das nicht bald ändert, wird es eng.

Das Problem lag woanders. Er hat seine DSO nie getrackt, also die Days Sales Outstanding. Das heißt, wie lange seine Kunden tatsächlich brauchen, bis sie bezahlen.

Dieses Tracking haben wir jetzt mit ihm aufgesetzt. Zum ersten Mal sieht er, wie es um die Zahlungsmoral seiner Kunden steht. Und die Tage bis zur Zahlung sind in den letzten Monaten durch die Decke gegangen, auch wegen der aktuellen Wirtschaftslage. Genau daher kommt der Liquiditätsengpass.

Wenn du das nicht aufräumst, gerät dein Unternehmen schnell in Schieflage. Im schlimmsten Fall heißt das Insolvenz. Und wenn ein Käufer anklopft, zieht er dir das vom Verkaufspreis ab.

Folg mir für mehr aus der Praxis vom Unternehmensverkaufs.

15/10/2026

Ein Tag im Leben eines Investmentbankers. Heute nehme ich euch mit hinter die Kulissen vom .insider Podcast mit .doebele

14/10/2026

Ich komme gerade aus einem Gespräch mit einem Unternehmer, der seine Firma verkaufen will. Einen Berater braucht er nicht, sagt er. Er war früher bei Roland Berger und macht das lieber selbst.

Kann man so sehen. Aber dann frage ich mich, warum Fonds wie KKR, CVC oder Carlyle bei jedem Verkauf einen M&A-Berater holen. Und in Deutschland genauso, etwa Deutsche Private Equity oder Bregal Unternehmerkapital.

Berater kosten Geld und zwar nicht wenig. Man würde meinen, gerade solche Fonds stecken sich das lieber selbst in die Tasche.

Machen sie aber nicht. Weil sie wissen, dass ein guter Berater deutlich mehr reinholt, als er kostet. Er sorgt für Wettbewerb, managt alle Bieter im Prozess und drückt so den Kaufpreis nach oben. Dazu verhandelt er die Konditionen, und die zählen am Ende genauso.

Wenn die Profis das bei jedem Deal so machen, lohnt es sich für dich erst recht. Such dir einen richtig guten Berater. Der ist sein Geld wert.

Folg mir für mehr aus echten Unternehmensverkäufen.

13/10/2026

Ein Unternehmer hat für rund 40 Millionen Euro verkauft. Wir hätten ihm eher 60 gezahlt.

Er kam damals auf uns zu und wollte an uns verkaufen. Nur war er da schon mitten im Prozess mit einem Private-Equity-Fonds. Wir hatten schlicht keine Zeit mehr, noch reinzukommen und zu bieten. Also hat er an den Fonds verkauft.

Später saß ich mit seinem Berater zusammen und habe gefragt, für wie viel er am Ende verkauft hat. So um die 40 Millionen. Seine Zahlen kannten wir ja auch. Wir wären bereit gewesen, rund 60 zu zahlen.

20 Millionen Euro, einfach liegen gelassen. Weil er nicht den richtigen Prozess gemacht und nicht mit den richtigen Käufern gesprochen hat.

Wenn du verkaufen willst, brauchst du einen sauberen, kompetitiven Prozess mit den richtigen Käufern am Tisch. Sonst weißt du nie, was dein Unternehmen wirklich wert war.

Folg mir, wenn du mehr solche Geschichten aus echten Deals hören willst.

12/10/2026

“Der Käufer will doch selbst Geschäftsführer werden, dann muss ich die Inhaberabhängigkeit nicht lösen.”

Doch, musst du. Wenn du für deine wichtigsten Kunden der Dreh- und Angelpunkt bist und plötzlich jemand anderes vor ihnen steht, schauen sie sich viel eher nach Alternativen um als im normalen Tagesgeschäft.

Gehst du das nicht rechtzeitig an, übergibst du dem neuen Eigentümer ein enormes Risiko. Und das nimmt er nur, wenn er dafür den Preis drücken kann.

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11/10/2026

Software- und Techunternehmen haben im DACH-Raum immer noch die höchsten Multiplikatoren. Aber längst nicht alle.

Ich habe viele Softwarefirmen gesehen, die vor zwei, drei Jahren richtig wertvoll waren und heute kaum noch etwas wert sind. KI gefährdet sie, weil ihnen ein Burggraben fehlt.

Den ersten hast du, wenn deine Software tief in die Prozesse deiner Kunden integriert ist. SAP zum Beispiel will niemand rausschneiden, das wäre extrem schmerzhaft und es mit KI nachzubauen ist noch zu komplex. Der zweite sind eigene Daten, die du über Jahre in deiner Branche oder mit deinen Kunden gesammelt hast und die generalistische KI-Modelle nicht haben.

Wer so aufgestellt ist, erzielt heute mit Abstand die höchsten Multiplikatoren.

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10/10/2026

Es gibt drei Dinge, mit denen du deinen Multiplikator erhöhst.

Zuerst die Inhaberabhängigkeit lösen, damit nicht mehr alles an dir hängt. Dann die Kundenkonzentration senken, denn wenn ein einzelner Kunde mehr als 20 % deines Umsatzes ausmacht, hast du ein grosses Problem. Und schliesslich die Qualität deiner Umsätze steigern.

Wer jedes Jahr wieder um jeden Euro und jedes Projekt kämpfen muss, ist für Käufer weniger wert. Mit Abos oder Wartungsverträgen machst du deine Umsätze wiederkehrend und kannst deinen Multiplikator teilweise deutlich steigern.

Folg mir für mehr rund um den Unternehmensverkauf.

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