CBS Finance GmbH

CBS Finance GmbH Mehr Liquidität und Schutz vor Forderungsausfall durch unsere Beratung beim Einsatz von Factoring.

07/09/2026

60 Prozent Umsatz mit einem einzigen Debitor – und genau dieser Debitor ist bonitätsseitig kritisch.

Diese Konstellation ist mir innerhalb kurzer Zeit gleich bei zwei Unternehmen begegnet.

Auf den ersten Blick wirkt alles stabil:

Der Kunde zahlt pünktlich.

Die Geschäftsbeziehung funktioniert.

Und ein erheblicher Teil des Umsatzes scheint gesichert.

Doch dabei wird aus meiner Sicht ein wichtiger Punkt schnell übersehen:

Pünktliches Zahlungsverhalten ist nicht dasselbe wie gute Bonität.

Wenn ein einzelner Debitor rund 60 Prozent des Umsatzes ausmacht und gleichzeitig keine ausreichende Kreditversicherungslimite erhält, entsteht eine erhebliche Risikokonzentration.

Denn fällt dieser Kunde aus, geht es nicht nur um zukünftigen Umsatz.

Auch bereits entstandene Forderungen können betroffen sein. Gleichzeitig fehlt der zukünftige Ertrag – und bei einer dünnen Eigenkapitaldecke kann das schnell erhebliche Auswirkungen auf Liquidität und Finanzierung haben.

Deshalb gehört für mich zu einer guten Working-Capital-Steuerung nicht nur die Frage:

Wie schnell werden unsere Forderungen bezahlt?

Sondern auch:

Wie viel unseres Unternehmens hängt eigentlich von der Zahlungsfähigkeit einzelner Kunden ab?

Genau hier lohnt sich ein genauer Blick auf Debitorenstruktur, Limite, Forderungsausfallschutz und die passende Finanzierungsstruktur.

Ein großer Kunde kann enormes Wachstum ermöglichen.

Die entscheidende Frage ist, wie man dieses Wachstum finanziell so absichert, dass aus einer starken Kundenbeziehung keine zu große Abhängigkeit entsteht.

Wie erlebt ihr das aktuell: Nehmen solche Debitorenkonzentrationen im Mittelstand zu?

24/08/2026

Internationales Factoring ist weit mehr als die Finanzierung von Export- oder Importumsätzen.

Entscheidend sind drei unterschiedliche Ebenen: klassisches Import- und Exportgeschäft, lokale Factoring-Verträge ausländischer Tochtergesellschaften und die Einbindung dieser Gesellschaften in einen deutschen, europäischen oder globalen Rahmenvertrag.

Welche Struktur sinnvoll ist, hängt von der Unternehmensgruppe, den beteiligten Gesellschaften und den jeweiligen Anforderungen ab. Deshalb beginnt ein funktionierendes internationales Factoringprogramm mit der richtigen Analyse und Strukturierung.

17/08/2026

Unternehmensinsolvenzen sind nicht nur ein Problem der Debitorenbuchhaltung.

Sie können unmittelbar zum Liquiditätsrisiko werden.

Die aktuellen Zahlen der Creditreform zeigen: Unternehmensinsolvenzen befinden sich auf dem höchsten Stand seit 2013.

Für Unternehmen stellen sich damit aus meiner Sicht zwei Fragen gleichzeitig:

Was passiert, wenn ein größerer Kunde insolvent wird und eine Forderung ausfällt?

Und wie schaffen wir zusätzliche Liquidität, wenn Banken höhere Kreditlinien nicht oder nur eingeschränkt darstellen wollen?

Factoring kann genau bei diesen beiden Herausforderungen ansetzen.

Zum einen kann das Ausfallrisiko bei einer entsprechenden Factoringstruktur abgesichert werden. Bei einer Debitoreninsolvenz besteht dabei in der Regel ein Schutz von 100 Prozent der Bruttoforderung.

Zum anderen können Forderungen frühzeitig in Liquidität umgewandelt werden. Damit kann Factoring eine zusätzliche Finanzierungsalternative darstellen, wenn klassische Banklinien nicht ausreichen oder nicht weiter erhöht werden.

Gerade in einem wirtschaftlich anspruchsvolleren Umfeld halte ich diese Kombination für relevant:

Risiken aus Forderungsausfällen reduzieren und gleichzeitig die eigene Liquiditätsbasis verbreitern.

Aus meiner Erfahrung sollten Unternehmen deshalb nicht erst über ihre Finanzierungsstruktur nachdenken, wenn ein größerer Kunde ausfällt oder eine Bank zusätzliche Linien ablehnt.

Die bessere Frage lautet vorher:

Wie robust ist unsere Liquidität, wenn Kunden ausfallen und klassische Finanzierungsspielräume enger werden?

Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bewerten inzwischen vier von zehn m...
07/08/2026

Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bewerten inzwischen vier von zehn mittelständischen Unternehmen den Zugang zu Bankkrediten als schwierig – ein neuer Höchstwert. Banken reagieren auf schwächere Bilanzen, schlechtere Ratings und höhere Risiken mit strengeren Anforderungen und höheren Risikoaufschlägen.

Die naheliegende Reaktion lautet häufig: Die Banken finanzieren nicht mehr.

Aus meiner Erfahrung greift das zu kurz.

Das eigentliche Problem entsteht, wenn Unternehmen ihre Liquidität über Jahre fast ausschließlich auf Banklinien aufgebaut haben – und erst dann nach Alternativen suchen, wenn diese Linien eingeschränkt werden oder nicht mehr ausreichen.

In dieser Situation ist der Zeitdruck hoch und die Verhandlungsposition meist schwach.

Eine belastbare Finanzierungsstruktur entsteht deshalb nicht erst in der Kreditklemme. Sie entsteht vorher. Dazu gehört auch die Frage, wie sich das im Unternehmen gebundene Kapital gezielt nutzen lässt.

Forderungen sind dabei mehr als offene Posten. Richtig strukturiert können sie eine zusätzliche, umsatznahe Liquiditätsquelle bilden und die Abhängigkeit von klassischen Kreditlinien reduzieren.

Die entscheidende Frage lautet daher nicht:

Welche Bank finanziert uns noch?

Sondern:

Wie stellen wir unsere Finanzierung so auf, dass Wachstum nicht von einer einzigen Finanzierungsquelle abhängt?

Eine ausgewogene Finanzierungsstrategie kombiniert unterschiedliche Finanzierungsinstrumente sinnvoll miteinander – klassische Banklinien ebenso wie alternative Working-Capital-Lösungen. Ziel ist nicht, Banken zu ersetzen, sondern Abhängigkeiten zu reduzieren, finanzielle Flexibilität zu erhöhen und Wachstum langfristig abzusichern.

Finanzierungsalternativen sind deshalb kein Notfallplan. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil einer vorausschauenden und resilienten Unternehmensfinanzierung.

In Factoring-Ausschreibungen erleben wir immer wieder, dass sich die Diskussion sehr früh auf Margen und Gebühren vereng...
04/08/2026

In Factoring-Ausschreibungen erleben wir immer wieder, dass sich die Diskussion sehr früh auf Margen und Gebühren verengt. Der Preis ist wichtig. Aber er ist nur ein Teil der Wirtschaftlichkeit.

Genauso wichtig ist, ob die vertragliche und operative Struktur zum Unternehmen passt. DSO-Klauseln, Limite, Ankaufskriterien, Dokumentationspflichten, Schnittstellen und Sonderfälle bestimmen mit, wie viel Liquidität tatsächlich verfügbar wird und wie gut das Programm im Alltag funktioniert.

Ein vermeintlich günstiges Angebot kann teuer werden, wenn das nutzbare Finanzierungsvolumen hinter den Erwartungen bleibt, Prozesse zusätzlichen Aufwand erzeugen oder die Struktur spätere Anpassungen verhindert.

Ich betrachte deshalb nicht nur die ausgewiesenen Konditionen, sondern das, was ich als Total Cost of Operations bezeichne: Was kostet das Programm insgesamt, welche Liquidität stellt es real bereit und wie belastbar ist es für die weitere Entwicklung des Unternehmens?

Aus über 30 Jahren Projekterfahrung zeigt sich für mich immer wieder: Ein gutes Factoringprogramm entsteht nicht durch den niedrigsten Preis. Es entsteht durch eine Struktur, die zum Bedarf des Unternehmens passt.

Eine starke Offensive gewinnt wenig, wenn die Defensive ausfällt. In Unternehmen gilt das auch für die Lieferkette.Hohe ...
16/07/2026

Eine starke Offensive gewinnt wenig, wenn die Defensive ausfällt. In Unternehmen gilt das auch für die Lieferkette.

Hohe Kosten, knappe Rohstoffe und lange Zahlungsziele belasten besonders kleinere und strategisch wichtige Lieferanten. Gerät ein Partner finanziell unter Druck, können fehlende Teile Produktion, Lieferfähigkeit und Umsatz bremsen.

Für Einkauf, Treasury und CFO bedeutet das, Zahlungsbedingungen nicht nur aus der eigenen Sicht zu bewerten. Einkauf und Treasury müssen eng zusammenarbeiten, wenn Konditionen die Stabilität wichtiger Partner beeinflussen.

Reverse Factoring kann freigegebene Rechnungen früher zur Zahlung bringen, während das Unternehmen sogar seine vereinbarte Zahlungsfrist für den besseren Cashflow verlängert. Bereits ein gezieltes Programm für kritische Lieferanten kann Planbarkeit schaffen und die Lieferkette stärken.

CBS Finance begleitet als unabhängiger Berater und Sparringspartner die Analyse des Bedarfs, die Strukturierung und Realisierung sowie die anschließende Begleitung.

Der Executive Guide zeigt, wie Unternehmen Working Capital gezielt nutzen können:

👉 guide.working-capital-experte.de

Eine starke Bankbeziehung ist wertvoll. Für eine stabile Finanzierung reicht sie allein oft nicht aus.Wie im Fußball ste...
13/07/2026

Eine starke Bankbeziehung ist wertvoll. Für eine stabile Finanzierung reicht sie allein oft nicht aus.

Wie im Fußball steigt das Risiko, wenn zu viel Verantwortung auf einer Position liegt. Werden Linien gekürzt, Sicherheiten neu bewertet oder Entscheidungen verzögert, kann selbst ein gesundes Unternehmen an Handlungsspielraum verlieren.

Für CFOs und Geschäftsführungen lohnt sich deshalb der Blick auf zusätzliche Finanzierungshebel. Factoring kann Forderungen früher in Liquidität überführen. Lagerfinanzierung kann gebundenes Kapital in Vorräten entlasten. Leasing kann Investitionen ermöglichen, ohne den Cashflow unnötig zu belasten.

Nicht jedes Unternehmen braucht mehrere neue Bausteine zugleich. Oft genügt ein gezielt gewählter Hebel, der zur Kapitalbindung, zum Geschäftsmodell und zum aktuellen Bedarf passt.

CBS Finance unterstützt als unabhängiger Berater und Sparringspartner bei der Analyse des Bedarfs, der Strukturierung und Realisierung sowie der anschließenden Begleitung.

Der Executive Guide zeigt, wie Unternehmen Working Capital gezielt nutzen können:

👉 guide.working-capital-experte.de

Zur Mitte des Jahres lohnt sich ein Blick auf das Spiel, bevor die zweite Hälfte beginnt. Im Working Capital zeigt sich ...
10/07/2026

Zur Mitte des Jahres lohnt sich ein Blick auf das Spiel, bevor die zweite Hälfte beginnt. Im Working Capital zeigt sich jetzt, ob Planung und tatsächliche Entwicklung noch zusammenpassen.

DSO, DIO und DPO haben sich seit Jahresbeginn oft stärker verändert als erwartet. Längere Zahlungsziele, höhere Vorräte oder verschobene Lieferantenkonditionen können den Cash to Cash Zyklus verlängern und Liquidität binden.

Für CFOs und Treasury ist ein Halbzeitcheck deshalb mehr als Reporting. Er zeigt, wo Kapital gebunden bleibt, welche Annahmen nicht mehr tragen und welcher einzelne Hebel den größten Effekt verspricht.

Factoring kann Forderungen früher in Liquidität überführen. Lagerfinanzierung kann gebundenes Kapital in Vorräten entlasten. Supply Chain Finance kann Zahlungsstrukturen auf der Einkaufsseite gezielt gestalten.

CBS Finance begleitet als unabhängiger Berater und Sparringspartner die Analyse des Bedarfs, die Strukturierung und Realisierung sowie die anschließende Begleitung.

Der Executive Guide zeigt, wie Unternehmen Working Capital gezielt prüfen können:

👉 guide.working-capital-experte.de

Internationale Umsätze wirken wie ein Turnier in mehreren Ländern. Entscheidend ist nicht nur der Abschluss, sondern auc...
07/07/2026

Internationale Umsätze wirken wie ein Turnier in mehreren Ländern. Entscheidend ist nicht nur der Abschluss, sondern auch, wo Forderungen entstehen und wann Liquidität im Konzern verfügbar wird.

Bei einem deutschen Headquarter mit Gesellschaften im Ausland unterscheiden sich Länder, Debitoren, Zahlungsziele, Währungen und Rechtsgrundlagen. Auch ERP Daten und Zahlungseingänge müssen zur Struktur passen.

Internationales Factoring kann hier ein sinnvoller Hebel sein. Je nach Ausgangslage kommen zentrale, lokale oder regional gebündelte Modelle infrage. Relevant ist, welche Gesellschaft fakturiert und welche Forderungen abtretbar sind.

Für CFO und Treasury entstehen klarere Zahlungsströme, frühere Liquidität und bessere Planbarkeit über Ländergrenzen hinweg. Die Lösung muss zur Organisation und zum Forderungsbestand passen.

CBS Finance begleitet als unabhängiger Berater und Sparringspartner die Analyse des Bedarfs, die Strukturierung und Realisierung sowie die anschließende Begleitung.

Der Executive Guide zeigt, wie Unternehmen Working Capital gezielt nutzen können:

👉 guide.working-capital-experte.de

Neue Technik, Fahrzeuge oder zusätzliche Kapazitäten können ein Unternehmen nach vorn bringen. Finanziell beginnt das Sp...
02/07/2026

Neue Technik, Fahrzeuge oder zusätzliche Kapazitäten können ein Unternehmen nach vorn bringen. Finanziell beginnt das Spiel jedoch lange vor dem ersten Einsatz.

Investitionen binden häufig sofort Liquidität, während der Nutzen erst über Jahre entsteht. Werden sie vollständig aus vorhandenen Mitteln bezahlt, fehlt Spielraum für Einkauf, Personal oder Wachstum.

Für CFOs und Geschäftsführungen stellt sich deshalb nicht nur die Frage, ob investiert wird. Ebenso wichtig ist, wie sich Laufzeit, Nutzung und Cashflow sinnvoll aufeinander abstimmen lassen.

Leasing kann Investitionen über die tatsächliche Nutzungsdauer verteilen. So bleiben Mittel für das operative Geschäft verfügbar, während Technik, Fahrzeuge oder Anlagen früh eingesetzt werden können.

CBS Finance unterstützt als unabhängiger Berater und Sparringspartner bei der Analyse des Bedarfs, der Strukturierung und Realisierung sowie der anschließenden Begleitung.

Der Executive Guide zeigt, wie Unternehmen Working Capital und Investitionen gezielt steuern können:

👉 guide.working-capital-experte.de

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