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Blank & Partner Wer Menschen mit Ihrem Vermögen beraten möchte, muss wissen, wie die Finanzwelt funktioniert. Aber vor allem muss er auch den Menschen verstehen, den er berät.

📈 Wissenschaftlich basierte Anlagestrategien für Privatkunden - Geldanlage l Erben/Schenken l Finanz-& Ruhestandsplanung - honorarbasiert - Wir möchten Finanzbildung stärken und Deutschland zu einem besseren Anlegerplatz machen! Im Laufe der Jahre fand en wir unsere Wahrheit über Werte, Transparenz und Unabhängigkeit in der Finanzwelt. Die Finanzwelt ist leider voller Berater, die weniger ihre Kun

den als ihre eigenen wirtschaftliche Interessen im Blick haben. Was könnte für Menschen WIRKLICH wichtig sein, wenn es um ihre finanzielle Situation geht? Welchen Nutzen können wir schaffen? Das war der Ursprung das Beratungsunternehmen Blank & Partner zu gründen. Zwei Aspekte stehen für uns im Vordergrund:
1. Wie kann Deutschland zu einem besseren Platz für Anleger werden?
2. Wie können wir unsere Mandanten eine herausragende Beratungserfahrung bieten? Dabei beraten wir auf Honorarbasis. Keine Provision. Keine versteckten Kosten.

100 % Transparenz für alle Parteien. So sind wir frei und unabhängig in meiner Umsetzung. Diese Werte leben wir jeden Tag! Nach unserer Beratung verstehen Sie ihre Finanzen und welche Alternativen in der Finanzwelt funktionieren und welche nicht! Jemanden, der in Lösungen denkt und sich ihre Lebensplanung zu seiner Aufgabe macht. In der Beratung die richtigen Fragen stellt und wie bei einem Maßanzug, die passenden Lösungen liefert. Wenn Sie eine Beratung auf Augenhöhe suchen, dann schicken Sie uns eine Nachricht oder rufen Sie uns gerne an!

🎬Kennst du den Film „Moneyball“ mit Brad Pitt?In „Moneyball", basierend auf einer wahren Geschichte, baut der Teammanage...
16/06/2026

🎬Kennst du den Film „Moneyball“ mit Brad Pitt?

In „Moneyball", basierend auf einer wahren Geschichte, baut der Teammanager Billy Beane mit minimalem Budget ein konkurrenzfähiges Baseballteam. Nicht mit Bauchgefühl, sondern mit Daten. Er ignoriert die konventionelle Weisheit seiner Branche, vertraut auf Statistiken statt auf Expertenmeinungen. Und gewinnt.

Genau dasselbe passierte in den 1960er-Jahren an der Universität Chicago, nur ohne Brad Pitt😉

Forscher sammelten erstmals verlässliche US-Börsendaten bis zurück ins Jahr 1926. Das Ergebnis war genauso überraschend wie Beanes Entdeckungen im Baseball: Die Märkte hatten weit mehr geliefert als gedacht. Rund 9 % jährlich. Und die „Experten", also aktiv gemanagte Fonds? Konnten den einfachen Marktindex nicht schlagen.

Die Lektion aus beiden Geschichten ist dieselbe:
Echte Daten schlagen Bauchgefühl. Immer.

Seit diesem Jahr liegen uns erstmals US-Aktienmarktdaten in Forschungsqualität aus 100 Jahren vor und sie verfestigen diese Erkenntnisse.

Drei Dinge, die ich daraus mitnehme:

1. Du musst kein Insider sein.
Die kollektive Weisheit des Marktes schlägt die Experten. Ein simples Marktportfolio steht heute jedem offen.

2. Du investierst in menschlichen Einfallsreichtum.
Warum liefert der Markt langfristig solche Renditen? Du investierst in die Innovationskraft von Millionen Menschen weltweit.
▪ In Unternehmer, die neue Geschäftsmodelle entwickeln.
▪ In Ingenieure, die Technologien verbessern.
▪ In Forscher, die neue Lösungen schaffen.
▪ In Unternehmen, die jeden Tag daran arbeiten, Produkte besser zu machen, Kosten zu senken und Probleme zu lösen.
Wenn du in den Markt investierst, investierst du genau darin.

3. Dein Verhalten entscheidet.
Wer vor 100 Jahren 1.000 Dollar investiert hätte, säße heute auf 17,1 Millionen Dollar. Nicht weil er schlauer war, sondern weil er dabei geblieben ist.

Spoiler: Beane hat die World Series nie gewonnen. Aber er hat den Sport für immer verändert.
Genauso haben diese Börsendaten die Art, wie wir investieren, für immer verändert.

Du musst nicht schlauer sein als der Markt. Du musst nur dabei bleiben.

Wenn die Börse fällt, werden die größten Fehler gemacht.Viele Anleger glauben, dass sie in Krisenzeiten etwas tun müssen...
10/06/2026

Wenn die Börse fällt, werden die größten Fehler gemacht.

Viele Anleger glauben, dass sie in Krisenzeiten etwas tun müssen.

Verkaufen.
Abwarten.
Den „richtigen“ Wiedereinstieg suchen.

Die Daten zeigen jedoch ein anderes Bild.

Seit 1970 lagen die durchschnittlichen Renditen des MSCI World nach größeren Markteinbrüchen in den darauffolgenden Jahren meist deutlich im Plus.

Nach einem Rückgang von 10 % betrug die durchschnittliche Rendite in den folgenden fünf Jahren rund 63 %.

Nach einem Rückgang von 20 % waren es knapp 60 %.

Nach einem Rückgang von 30 % sogar rund 74 %.

Das Überraschende dabei:

Je stärker die Kurse zuvor gefallen waren, desto attraktiver waren häufig die langfristigen Ergebnisse.

Natürlich gibt es keine Garantie, dass sich die Vergangenheit wiederholt.

Aber die Kapitalmärkte haben in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder gezeigt:

Krisen sind unangenehm.
Krisen sind unvermeidbar.
Krisen gehören zum Investieren dazu.

Wer in diesen Phasen die Nerven behält und seinem Plan treu bleibt, erhöht die Wahrscheinlichkeit, an der anschließenden Erholung teilzuhaben.

Die entscheidende Frage lautet daher nicht:

„Wann sollte ich aussteigen?“

Sondern:

„Habe ich eine Strategie, die mir hilft investiert zu bleiben, wenn es schwierig wird?“

Genau dann entscheidet sich langfristiger Anlageerfolg.

„Bei Rückgängen aussteigen und im Crash wieder einsteigen.“Klingt erstmal logisch.Genau deshalb wirkt die aktuell diskut...
11/05/2026

„Bei Rückgängen aussteigen und im Crash wieder einsteigen.“

Klingt erstmal logisch.

Genau deshalb wirkt die aktuell diskutierte „Dip-Crash-Strategie“ von Finanztest/ Stiftung Warentest auf viele Anleger attraktiv.

Das Versprechen dahinter:
▫️ weniger Risiko
▫️ Verluste vermeiden
▫️ und gleichzeitig sogar mehr Rendite erzielen

Das Problem:
An den Kapitalmärkten klingt vieles in der Theorie einfacher als es in der Realität ist.

Denn wer eine solche Strategie umsetzen möchte, muss gleich zweimal richtig liegen:
1️⃣ Wann steige ich aus?
2️⃣ Wann steige ich wieder ein?

Und genau hier scheitern die meisten Timing-Strategien.

Die besten Börsentage liegen häufig direkt nach starken Rückgängen.

Wer dann nicht investiert ist, verpasst oft einen erheblichen Teil der langfristigen Rendite.

Hinzu kommt ein Punkt, der häufig unterschätzt wird:

Steuern.

Jeder Verkauf kann steuerpflichtige Gewinne auslösen. Dadurch verliert man einen der größten Vorteile langfristigen Investierens: die Steuerstundung.

Besonders kritisch sehe ich, dass solche Strategien häufig auf Rückrechnungen basieren:

Man schaut in die Vergangenheit, testet verschiedene Varianten und präsentiert anschließend diejenige Strategie, die historisch am besten funktioniert hätte.

Wissenschaftlich nennt man das Overfitting.

Oder einfacher gesagt:

Nur weil etwas rückblickend funktioniert hätte, heißt das noch lange nicht, dass es zukünftig funktioniert.

Ich halte deshalb wenig von dem Versuch, Crashs vorherzusagen oder taktisch aus dem Markt auszusteigen.

Der bessere Weg aus meiner Sicht:
✔️ breite Diversifikation
✔️ passende Risikostruktur
✔️ niedrige Kosten
✔️ steuerbewusstes Investieren
✔️ langfristiges Denken
✔️ Disziplin statt Aktionismus

Ein gutes Portfolio muss nicht jeden Rückgang vermeiden.

Es muss so aufgebaut sein, dass man Rückgänge aushalten kann.

Denn erfolgreiche Geldanlage entsteht selten durch den perfekten Ein- und Ausstieg.

Sondern durch einen guten Plan, den man auch in schwierigen Marktphasen durchhält.

Wie siehst du das?
Kann Market Timing langfristig funktionieren oder ist Buy-and-Hold am Ende doch überlegen?

🛢️ Ölpreis und Aktienmärkte: warum Prognosen oft in die Irre führen.Der Irankonflikt hat die Frage wieder auf den Tisch ...
21/04/2026

🛢️ Ölpreis und Aktienmärkte: warum Prognosen oft in die Irre führen.

Der Irankonflikt hat die Frage wieder auf den Tisch gebracht: Was passiert mit dem Ölpreis und was bedeutet das für dein Portfolio?

Die ehrliche Antwort: Niemand weiß es zuverlässig. Und selbst wer es wüsste, wäre damit als Investor noch nicht im Vorteil.

Warum? Zwei Beispiele aus der Geschichte sprechen Bände:

📉 1974: Ölpreis steigt um über 150 %. Energieaktien fallen trotzdem.
📈 2025: Ölpreis sinkt. Energieaktien legen zu.

Die Korrelation zwischen Ölpreisveränderungen und Renditen im Energiesektor lag zwischen 1964 und 2025 bei gerade einmal 0,29. Ein schwacher Zusammenhang mit erheblichem Rauschen.

Der Grund liegt auf der Hand: Aktienkurse werden von zahlreichen Faktoren beeinflusst und Ölpreis ist nur einer davon. Wer glaubt, mit einer richtigen Rohstoffprognose den Markt zu schlagen, übersieht diese Komplexität.

Was bedeutet das für dich als Anleger?

Geopolitische Ereignisse erzeugen Unsicherheit und Unsicherheit verführt zu Aktionismus. Doch eine breite Diversifikation schützt dich besser als jede Preisprognose.

💬 Wie gehst du mit solchen Marktphasen um?

Der nächste Riester-Verkauf kommt.Und viele werden wieder darauf reinfallen.Klingt hart?Ist aber leider realistisch.Mit ...
14/04/2026

Der nächste Riester-Verkauf kommt.
Und viele werden wieder darauf reinfallen.

Klingt hart?
Ist aber leider realistisch.

Mit der geplanten Reform zur Altersvorsorge ab 2027 entsteht gerade ein perfektes Szenario:

👉 Ein altes System läuft aus
👉 Ein neues ist noch nicht vollständig da
👉 Und dazwischen: maximale Unsicherheit

Was passiert in solchen Phasen typischerweise?

Richtig.
Der Vertrieb von Banken & Versicherungen läuft auf Hochtouren.

Meine klare Prognose:
Bis Ende 2026 erleben wir einen neuen „Riester-Run“.

Warum?
▪ Versicherer und Banken haben weiterhin Produkte im Bestand
▪ Umsätze müssen gemacht werden
▪ Kunden sind verunsichert und suchen Orientierung

👉 Genau diese Mischung ist brandgefährlich.

Das Problem ist nicht das Produkt.
Das Problem ist der Entscheidungszeitpunkt.

Viele werden jetzt wieder:

❌ „noch schnell etwas abschließen“
❌ „Förderung mitnehmen“
❌ „auf Nummer sicher gehen“

Ohne sich eine zentrale Frage zu stellen:

👉 Passt das überhaupt langfristig zu meiner Situation?

Denn eines wird komplett unterschätzt:
Die Steuer entscheidet, nicht die Förderung.

▪ Geförderte Modelle = nachgelagerte Besteuerung auf alles
▪ Depot = Steuer nur auf Gewinne
▪ Fondspolice = eigene steuerliche Logik

👉 Der Unterschied macht am Ende tausende Euro aus.

Was wir aus Riester hätten lernen müssen:

▪ Komplexität wird unterschätzt
▪ Kosten werden ignoriert
▪ Entscheidungen werden unter Druck getroffen

Und genau das droht gerade wieder zu passieren.

Mein klarer Rat:

👉 Triff keine Altersvorsorge-Entscheidung aus Zeitdruck.
👉 Triff sie aus Verständnis.

Denn:

Die beste Lösung ist nicht immer die mit der höchsten Förderung.
Sondern die mit dem besten Ergebnis nach Kosten & Steuern.

👉 Wie würde deine Entscheidung aussehen, wenn du sie in Ruhe und ohne Einfluss von außen treffen könntest?

Warum „nicht investieren“ die riskanteste Entscheidung istViele denken, sie treffen keine Entscheidung,wenn ihr Geld ein...
27/03/2026

Warum „nicht investieren“ die riskanteste Entscheidung ist

Viele denken, sie treffen keine Entscheidung,
wenn ihr Geld einfach auf dem Konto liegt.

❗️Die Realität ist anders:

👉 Nicht zu investieren ist auch eine Entscheidung.

Und zwar eine mit klaren Konsequenzen.

Während dein Geld scheinbar „sicher“ ist,
passiert im Hintergrund etwas Entscheidendes:

📉 Deine Kaufkraft sinkt.

Inflation ist kein lautes Risiko.
Sie ist leise. Kontinuierlich. Unaufhaltsam.

👉 Genau das macht sie so gefährlich.

Das eigentliche Problem:

Viele fürchten das Risiko beim Investieren
und übersehen dabei das viel größere Risiko des Nichtstuns.

Warum?

Weil Investieren bedeutet:

🔹 Schwankungen aushalten
🔹 Unsicherheit akzeptieren
🔹 langfristig denken

Das fühlt sich unbequem an.

👉 Also bleibt man lieber „sicher“ im Cash.

Doch diese Sicherheit ist oft eine Illusion.

Wer heute nicht investiert, entscheidet sich bewusst dafür,
dass sein Geld morgen weniger wert ist.

Und das ist keine Meinung.
👉 Das ist Mathematik.

Die entscheidende Frage ist nicht:

„Soll ich investieren oder nicht?“

👉 Sondern:
Welches Risiko bin ich bereit zu tragen?

▪️ Sichtbares Risiko (Schwankungen)
▪️ Unsichtbares Risiko (Kaufkraftverlust)

Mein Fazit:

Die meisten scheitern nicht an schlechten Produkten.
👉 Sie scheitern an Nicht-Entscheidungen.

Oder anders gesagt:

❗️Der größte Fehler ist nicht die falsche Anlage.
❗️Der größte Fehler ist, gar keine zu haben.

Wie siehst du das? Lieber Sicherheit oder Wachstum?

Die größten Börsenstars bleiben selten die größten.Apple, Microsoft, Amazon, Alphabet, Meta, NVIDIA und Tesla, die sogen...
10/03/2026

Die größten Börsenstars bleiben selten die größten.

Apple, Microsoft, Amazon, Alphabet, Meta, NVIDIA und Tesla, die sogenannten Magnificent 7 prägen aktuell die Schlagzeilen und einen großen Teil der Börsenentwicklung.

Viele Anleger glauben deshalb:

👉 Wer in diese Unternehmen investiert, liegt automatisch richtig.

Ein Blick in die Geschichte zeigt jedoch ein anderes Bild.

Im Jahr 1980 gehörten vor allem Energieunternehmen zu den größten Firmen der Welt.
Im Jahr 2000 dominierten plötzlich ganz andere Namen aus Technologie und Telekommunikation.
Heute sehen wir wieder eine neue Generation von Marktführern.

Und das Entscheidende:

Nur 3 der 10 größten Unternehmen von 1980 waren im Jahr 2000 noch in den Top-10.

Bis heute hat keines davon seine Spitzenposition dauerhaft verteidigt.

Die wichtigste Erkenntnis für Anleger:
Die größten Unternehmen von heute sind selten die größten von morgen.

Deshalb setzen langfristige Investmentstrategien nicht auf einzelne Gewinner, sondern auf breite Diversifikation über viele Unternehmen, Branchen und Regionen.

Denn so profitieren Anleger automatisch:

• von den Marktführern von heute
• und von den Gewinnern von morgen.

Oder anders formuliert:
Die Zukunft der Kapitalmärkte lässt sich nicht vorhersagen.

Aber man kann sich sehr gut darauf vorbereiten.

Abb. Dimensional Fund Advisors

Die meisten ETF-Vergleiche auf Social Media machen denselben Fehler.Sie rechnen Steuern aus.Und glauben, damit wäre alle...
27/02/2026

Die meisten ETF-Vergleiche auf Social Media machen denselben Fehler.

Sie rechnen Steuern aus.
Und glauben, damit wäre alles gesagt.

„ETF-Rentenversicherung schlägt ETF-Sparplan wegen Steuerstundung.“

Klingt logisch.
Ist aber oft zu kurz gedacht.

In der echten Beratung geht es nie nur um Steuern.

Es geht um Struktur.
Flexibilität.
Risiken.
Kosten.
Und vor allem: deine Ziele.

Ein ETF-Sparplan ist ein offenes Depot.
Transparent, flexibel, jederzeit verfügbar.
Die ETFs sind Sondervermögen.
Selbst bei einer Insolvenz der Bank bleibt dein Vermögen geschützt.

Bei einer ETF-Rentenversicherung ist das anders.

Die ETFs liegen im Sicherungsvermögen des Versicherers.
Du hast kein direktes Eigentum an den Fondsanteilen.

Historisch gab es in Deutschland keine großen Verluste.
Das stimmt.

Aber das strukturelle Risiko existiert trotzdem.

Bei Problemen sind möglich:
▪ Eingriffe der BaFin.
▪ Vertragsbedingte Einschränkungen.
▪ Im Extremfall eine Übertragung auf Protektor.

Das wird selten offen thematisiert.

Genauso wenig wie die Kosten.

Viele ETF-Rentenversicherungen am Markt haben hohe Effektivkosten:
Abschlusskosten, laufende Versicherungskosten, Fondskosten.

Diese können den steuerlichen Vorteil vollständig aufzehren.

Deshalb lautet die entscheidende Frage nicht:

ETF-Sparplan oder ETF-Rentenversicherung?

Sondern:

Was willst du erreichen?

Maximale Flexibilität?
Langfristigen Vermögensaufbau?
Eine lebenslange Rente?
Steuerliche Gestaltung im Alter?

Es gibt kein besser oder schlechter.

Es gibt nur Lösungen, die zur persönlichen Situation passen.

Wie siehst du das?
Hast du dich schon intensiv mit den Unterschieden zwischen ETF-Depot und ETF-Rentenversicherung beschäftigt?

Ich bin gespannt auf deine Meinung 👇

Ein Satz aus einem Gespräch diese Woche, der hängen geblieben ist:„Ich weiß eigentlich, was sinnvoll wäre, aber emotiona...
13/02/2026

Ein Satz aus einem Gespräch diese Woche, der hängen geblieben ist:

„Ich weiß eigentlich, was sinnvoll wäre, aber emotional fällt es mir schwer.“

Genau hier beginnt gute Finanzplanung.

Nicht bei Produkten.
Nicht bei Renditeversprechen.
Nicht bei Prognosen oder Marktmeinungen.

Sondern bei einer viel grundsätzlicheren Frage:

Wie triffst du Entscheidungen, wenn es unsicher wird?

Denn die meisten Menschen scheitern nicht an fehlendem Wissen. Sie scheitern an Emotionen:

• Angst, etwas falsch zu machen
• Unsicherheit, ob „jetzt“ wirklich der richtige Zeitpunkt ist
• Zweifel, wenn Märkte schwanken
• Reue über vergangene Entscheidungen
• Der innere Konflikt zwischen Vernunft und Bauchgefühl

Geldanlage ist deshalb selten ein mathematisches Problem.
Sie ist vor allem ein psychologisches.

Erst wenn wir verstehen, wie jemand mit Unsicherheit, Schwankungen und Kontrollverlust umgeht, können wir Strukturen schaffen, die nicht nur auf dem Papier funktionieren, sondern auch durchgehalten werden.

Und genau das entscheidet langfristig über Erfolg.

👉 Was fällt dir beim Thema Geld emotional am schwersten?

Don’t buy high – eine kleine Anleitung zum Valentinstag und zur GeldanlageIn wenigen Tagen ist wieder Valentinstag.Die B...
09/02/2026

Don’t buy high – eine kleine Anleitung zum Valentinstag und zur Geldanlage

In wenigen Tagen ist wieder Valentinstag.
Die Blumenläden bereiten sich darauf vor und mit ihnen die Preise.

Wer Rosen genau am 14. Februar kauft, zahlt häufig mehr.
Nicht wegen besserer Qualität, sondern weil viele Menschen zur gleichen Zeit kaufen.

Dieses Prinzip findet sich auch an den Kapitalmärkten.
Indexfonds (ETFs) sind ein bewährtes und sehr effizientes Anlageinstrument.
Sie stehen für Transparenz, geringe Kosten und eine klare Struktur.

Gleichzeitig folgen klassische Indexstrategien festen Regeln:
Sie bilden ihre Benchmark exakt nach und handeln immer dann,
wenn sich der Index ändert.
In diesen Phasen kommt es dann sehr häufig vor, dass viele Marktteilnehmer
zeitgleich dieselben Aktien handeln. Ähnlich wie beim Rosenkauf am Valentinstag.

Das ist keine Kritik an ETFs, sondern Teil ihrer Funktionsweise.

Der entscheidende Punkt ist daher nicht das Produkt, sondern die Art der Umsetzung.

Moderne Anlagestrategien nutzen ETFs weiterhin als zentrale Bausteine,
kombinieren sie jedoch mit:
💠 laufender Portfolioüberwachung
💠 kontinuierlicher Anpassung
💠 und mehr zeitlicher Flexibilität bei Käufen und Verkäufen

Genau diesen Ansatz verfolgen wir in unseren Investmentlösungen für unsere Kundinnen und Kunden:
✔️ langfristig investiert bleiben
✔️ nicht starr zu festen Terminen handeln
✔️ Entscheidungen strukturiert und ruhig umsetzen

Oder anders gesagt:
Man muss Rosen nicht am Valentinstag kaufen, um Freude zu schenken.
Und man muss nicht starr investieren, um langfristig erfolgreich zu sein.

Gute Geldanlage entsteht dort, wo klare Regeln und sinnvolle Flexibilität zusammenkommen.

Adresse

Freiburg Im Breisgau

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 18:00
Dienstag 08:30 - 18:00
Mittwoch 08:30 - 18:00
Donnerstag 08:30 - 18:00
Freitag 08:30 - 18:00

Telefon

+497614566820

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