Ailenroc

Ailenroc Die Zielsetzung ist es, Gegenpol zu den Versicherungskonzernen zu sein, besonders bei der der PKV ohne Wechsel (Einsparungen bis zu 50% möglich)

12/07/2017

Private Krankenversicherung: Mit einem Tarifwechsel viel Geld sparen

Kunden dürfen jeder­zeit wechseln

Private Kranken­versicherer erhöhen regel­mäßig die Beiträge – das kann vor allem dann zum Problem für die Kunden werden, wenn ihre Einkünfte im Renten­alter sinken. Eine Rück­kehr in die gesetzliche Kranken­versicherung ist dann in der Regel nicht mehr möglich und auch der Wechsel zu anderen Unternehmen hat meist keinen Sinn. Kunden können aber bei ihrem Versicherer in einen güns­tigeren „gleich­artigen“ Tarif wechseln und behalten dabei alle im bisherigen Vertrag erworbenen Rechte – vor allem die Rück­stel­lungen, die der Versicherer für höhere Krank­heits­kosten im Alter gebildet hat.

Rechte durch­zusetzen ist manchmal mühsam

Dieses Wechselrecht ist im Versicherungs­vertrags­gesetz garan­tiert. Für Leistungen, die bereits im jetzigen Vertrag enthalten sind, darf es im neuen Vertrag keine neuen Warte­zeiten, Risiko­zuschläge oder Ausschlüsse geben. Doch ein Wechsel kann mühsam sein, berichten Finanztest-Leser. Damit ein Tarifwechsel sich auch lang­fristig lohnt, kommt es nämlich nicht nur auf die Höhe des Beitrags, sondern auch auf die Leistungen an. Das Wechselrecht in „gleich­artige“ Tarife bedeutet nicht, dass die Verträge identisch sind. Es heißt lediglich, dass jemand zum Beispiel von einem Tarif, der ambulante, stationäre und Zahn­leistungen umfasst, in einen anderen wechseln darf, der ebenfalls diese Leistungs­bereiche abdeckt.

Leistungen in Ruhe vergleichen

Um den Umfang der Leistungen muss sich der Kunde selber kümmern. Dazu muss er seinen eigenen Vertrag gut kennen und mögliche Alternativen Punkt für Punkt vergleichen: Bis zu welcher Höhe zahlt der Versicherer etwa Zahn­ersatz­kosten oder Arzt­honorare? Wäre es akzeptabel, statt des Einbett­zimmers im Kranken­haus ein Zweibett­zimmer zu nehmen? In welchem Umfang sieht der Vertrag Leistungen für Heilpraktikerbe­hand­lung oder teure Hörgeräte vor? Wie hoch ist der jähr­liche Selbst­behalt – also der Betrag, bis zu dem ein Kunde Kosten aus eigener Tasche tragen muss? - Hier wird es oft kompliziert und schwierig für die Versicherten, da in den meisten Verträgen viel in "Fachchinesisch" erklärt wird. Dafür sind wir da! Wir erklären Ihnen Ihre Tarife verständlich und helfen Ihnen Einsparungen, nicht selten zwischen 30 und 40 % zu erzielen. Probieren Sie es unverbindlich aus!

14/08/2014

Unsere Mission

Gegründet für die speziellen Bedürfnisse unserer Kunden, die ein Mehr an Service erwarten, haben wir uns als Dienstleister im Bereich Gesundheit Finanzen spezialisiert. Der Markt hat sich gewandelt. Er ist inzwischen transparenter geworden – zum Glück, wie wir meinen.

Die Zielsetzung ist es, Gegenpol zu den Versicherungen in folgenden Bereichen zu sein:

- Optimierung der privaten Krankenversicherung ohne Wechsel
- Optimierung Ihrer Lebensgestaltung: Bonustarife for the Long-Life- Generation

In den letzten Jahren – und gerade seit der Finanzkrise hat sich in den Köpfen der Deutschen eine Wahrheit festgebrannt, die auf den Punkt gebracht lautet:
“Das gesamte Finanzsystem ist außer Kontrolle geraten und schadet den Menschen mehr, als es ihnen nützt.”
Leider ist dies auch bei Versicherungen der Fall.

Einige Fakten zur PKV, die auf Umfragen beruhen:

8 von 10 aller befragten Selbständigen befürchten, sich ihre Private Krankenversicherung im Alter nicht mehr leisten zu können.

7 von 10 aller befragten Selbständigen haben angegeben, dass sich ihre Private Krankenversicherung in den letzten 20 Jahren mindestens auf 300 % oder mehr des ursprünglichen Beitrages erhöht hat.

9 von 10 aller befragten Selbständigen, die bereits innerhalb der Krankenversicherung eine Optimierung erbeten hatten, wurden mit dem Hinweis abgewiesen, dass eine Optimierung nicht möglich sei.

6 von 10 aller befragten Selbständigen haben das Gefühl, dass es deutlich bessere Altersvorsorgen gibt als die, in die sie gerade einzahlen.

7 von 10 aller befragten Selbständigen haben im Nachhinein das Gefühl, dasssie keine transparente Beratung im Bereich der Altersvorsorge erhalten haben.

14/08/2014

PKV im Focus - TV-Bericht über Beitragsreduzierung um bis zu 40 Prozent

Alternative zum hohen Beitrag

Versicherte bezahlen 8,3 Milliarden Euro zuviel an Beiträgen zur privaten Krankenversicherung. Trotzdem haben die meisten Versicherungsunternehmen ihre Beiträge zum Jahresanfang erhöht. Im Durchschnitt wurde um 7 Prozent, in Spitzenfällen sogar um 30 Prozent erhöht.

Was die Versicherungen jedoch ungerne preisgeben ist, dass viele Versicherte in einem geschlossenen Tarif festsitzen. Hierbei wurde der Tarif bereits vor Jahren geschlossen. Die Versicherungsnehmer werden älter und mit zunehmendem Alter kommen naturgemäß Krankheiten. Da in einen geschlossenen Tarif keine jungen, gesunden Menschen hineinkommen, findet eine Vergreisung des Tarifs statt. Die jüngeren Kunden hingegen werden von den Versicherungen oftmals mit günstigen Angeboten gelockt und in offenen Tarifen versichert. Ebenso gibt es gerade erst geschlossene Tarife, in die nur bereits Versicherungsnehmer wechseln können. Was jedoch viele Versicherte nicht wissen: Sie haben ein gesetzliches Recht darauf einen neueren/jüngeren Tarif zu wechseln ohne dabei auf Leistung verzichten zu müssen - hierbei jedoch über die Hälfte der Beiträge einsparen können.

Abwehrmaßnahmen Seitens des Versicherers

Laut § 204 VVG hat jeder Versicherungsnehmer das Recht auf einen "Wechsel innerhalb der Gesellschaft (kurz WidGe)" und dabei seine angesparten Altersrückstellungen sowie den bisherigen Leistungsumfang in den neuen, günstigeren Tarif zu übernehmen. Die Versicherungsunternehmen betreiben massive Abwehrmaßnahmen um den Wechsel zu unterbinden. Hierbei wird Kunden gesagt, dass sie zu alt seien oder das auf Grund der Vorerkrankung kein Wechsel möglich sei. Dies ist jedoch nicht richtig gegen die gesetzliche Grundlage des VVG. Nach Hochrechnungen bezahlt die Generation 45+ in Deutschland jährlich 8,3 Milliarden Euro zu viel für ihre private Krankenversicherung. Es geht somit um eine Menge Geld für die Versicherungen. Wie einige Beispiele in der Vergangenheit gezeigt haben, werden Versicherte oftmals systematisch geblockt um das Milliardenspiel weiterhin aufrecht zu erhalten.

Lohnt sich der Wechsel für mich?

Generell lohnt sich ein Wechsel innerhalb der Gesellschaft finanziell für alle Privatkrankenversicherten,, die bereits länger als 7 Jahre bei der gleichen Gesellschaft versichert sind. Grundsätzlich hat jeder Versicherungsnehmer ein Anrecht in einen günstigeren Tarif zu wechseln. Die Versicherungsunternehmen betreiben jedoch in der Regel eine massive Abwehr-Politik. Ein ausführlicher Vergleich von Angeboten des Versicherers ist notwendig, um gut versichert zu bleiben. Es bietet sich somit an einen unabhängigen Dritten hinzuzuziehen, der das Recht des Versicherten durchsetzt, sowie alle Tarifstrukturen ausführlich kennt. Nur dann ist auch gewährleistet, wirklich das beste Preis-Leistungsverhältnis zu erhalten. Eine Recherche ist bei seriösen Anbietern immer kostenfrei und unverbindlich. Erst im Erfolgsfall fällt bei einer späteren Umstellung ein Beratungshonorar an.

Wo erhalte ich Hilfe zum Wechsel innerhalb der PKV?

In Deutschland gibt es nur wenige Versicherungsexperten die sich auf den Wechsel innerhalb der Gesellschaft spezialisiert haben. Anwälte kennen zwar das Recht des Versicherten, jedoch meist nicht die Tarife und Details für eines guten Versicherungsschutzes. Berater verlangen oftmals eine hohe Provision (12 x der alte Monatsbeitrag + Selbstbeteiligung) vom Versicherten.

14/08/2014

“Geschlossene” Tarife werden beim PKV Vergleich verschwiegen!!

Geschlossene und nicht mehr beworbene Tarife einer private Krankenversicherung haben völlig unterschiedliche Bedeutungen. In einem geschlossenen Tarif ist keine einzige Person mehr versichert. Ein nicht mehr beworbener Tarif lebt noch. Versicherte können bei internen Tarifwechseln raus und wieder rein. Es darf nur keine Person mit einem erstmaligen Abschluss einer Krankenversicherung in diesen Tarifen aufgenommen werden. Hierzu gibt es noch Ausnahmen.

Unverzichtbare Information – nicht verhandelbar!

Private Krankenversicherungen, PKV Rating einschließlich von FINANZTEST Stiftung Warentest, ASSEKURATA, andere Quellen einschließlich Versicherungsvermittler verschweigen diese absolut wichtigen Informationen, das heißt: sie bringen nichts über geschlossene und nicht mehr beworbene Tarife der PKV und damit über die im Alter zu zahlenden Beiträge in der Krankenversicherung. Diese Verweigerung gilt ebenso für alle verkaufsoffenen Tarife.
Übrigens gibt es im PKV Angebot eigentlich keine geschlossenen Tarife. Wussten Sie das? Fragen Sie dazu doch einmal Ihren Vermittler. Ob er dazu etwas weiß?

Falls er es nicht weiß, fragen Sie mich

14/08/2014

FRAGEN UNSERER KUNDEN & UNSERE ANTWORTEN DAZU:

Wir haben für Sie mögliche Fragen rund um das beliebte Thema Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft auf einem Blick zusammengefasst.

Fallen Kosten für mich an?
Ja. Nach Tarifumstellung fällt ein faires Beratungshonorar an. Unsere Beratung ist bis zum Tarifwechsel kostenlos.

Ist ein Wechsel auch möglich wenn ich krank oder in laufender Behandlung bin?
Ja. In der Regel spielt die Gesundheit keine Rolle.

Behalte ich bei einem Tarifwechsel meine Alterungsrückstellungen? Ja. Die Rückstellungen bleiben erhalten.

Muss ich bei einem Tarifwechsel nicht neue Wartezeiten in Kauf nehmen?
Nein. Nur für eventuelle Leistungssteigerungen.

Kann sein das der Versicherer mir durch Tarifwechsel kündigt oder Kulanzleistungen verweigert?
Nein, diese Sorge ist unbegründet. Kulanzleistungen sind äusserst selten und auch nur in Bagatellfällen überhaupt möglich.
Versicherungstarife sind nicht mit Kulanzerstattungen kalkuliert. Nach §206 VVG ist eine Kündigung durch den Versicherer der Krankenversicherung ausgeschlossen.
Nach §204 VVG steht Ihnen das Recht zum Tarifwechsel zu.

Kann ich den Tarifwechsel auch selber beantragen?
Ja können Sie. Allerdings zeigt die Erfahrungen, dass die Versicherer niemals das maximal Mögliche anbieten, sondern lediglich kleine Erspanisse ermöglichen. In der Regel werden solche Schreiben aber komplett abgelehnt. Darüber hinaus gibt es in Deutschland 16.000 mögliche Tarifkombination. Wir beschäftigen uns jeden Tag mit diesem Thema. Für den normalen Verbraucher gibt es keine Transparenz. Und es gibt auch keine Überprüfbarkeit für Sie, ob Sie wirklich den richtigen Tarif gefunden haben. Primär bieten die Versicherer alte und geschlossene Tarife an. Das muß nicht das Optimale für Sie sein.

Kann mein Versicherungsvermittler oder mein Makler meinen Beitrag reduzieren?
Kann er, aber in der Regel nur unzureichend. Denn dieses Thema wird nicht geschult von den Versicherern. Es fehlt an Erfahrungen, KnowHow und Möglichkeiten. Darüber hinaus wünschen Versicherer diese Umstellungen nicht und drohen dem Makler schnell mit zukünftigen Provisionskürzungen. Zusätzlich reduzieren Vermittler und Makler Ihrer Bestandsbetreuungsprovision durch diesen Vorgang.

FRAGEN FACHLICHER NATUR UND SPEZIELLE OPTIONEN:

Eine Gesundheitsprüfung fällt nicht an. Sollte man trotzdem Gesundheitsangaben machen?
Ja. In der Regel geht mit dem Tarifwechsel auch Leistungserhöhungen (auch patiell möglich) in den Vertrag mit ein. Für diese Erhöhungen kann eine Gesundheitsprüfung notwendig sein. Zuschläge oder Ausschlüsse dürfen dann vom Versicherer nur auf die Leistungsbereiche mit Leistungssteigerungen erhoben werden.

Warum steigen die Beiträge in der privaten Krankenversicherung jedes Jahr kräftig an?
Die offizielle Begründung der Versicherer sind die gestiegenen Kosten im Gesundheitsbereich. Das ist sicher auch korrekt. Allerdings leben Versicherer auch vom Verkaufe ihrer Produkte. Und günstige Tarife verkaufen sich besser als teure Tarife. Deshalb wird oft zu günstig kalkuliert.

Was bedeutet es die Leistungseinschränkungen, wie Primärarztprinzip oder anstatt Einbettzimmer ein Zweibettzimmer, abgesichert zu haben?
Echte Leistungseinschränkungen sind das nicht. Lediglich der eigene Komfort wird reduziert. Der Primärarzt (Hausarzt, Zahnarzt, Frauenarzt, etc. - jeder Versicherer definiert ein wenig unterschiedlich) ist ein Leistungspassus aus den allgemeinen Versicherungsbedingungen der privaten Versicherer. Damit wird, sicher auch erfolgreich, verhindert das durch unkoordinierte Besuche von Fachärtzten, Kosten in die Höhe schnellen. Die medizinische Behandlung wird dadurch nicht eingeschränkt. Allerdings fallen bei Nichteinhaltung des Prinzips Abschläge auf eingereichte Rechnungen an. Zum Einbettzimmer ist zu sagen, dass es sich dabei lediglich um eine Unterbringungsvariante handelt. Sie können das gut mit einer Hotelübernachtung vergleichen. Behandlungen oder Behandlungsarten sind davon nicht betroffen. Ohnehin wird in Krankenhäusern nach Fallpauschalen abgerechnet. Dazu mehr bei unserer Beratung für Sie.

Bespielumstellung Bei alten Versicherungstarifen ist die monatliche Prämie durch häufige Beitragsanpassungen oft so hoch...
14/08/2014

Bespielumstellung


Bei alten Versicherungstarifen ist die monatliche Prämie durch häufige Beitragsanpassungen oft so hoch,dass sich durch den Wechsel in einen jüngeren Tarif Einsparungen von bis zu 40 % ergeben.

Beispiel: Mann, 68 Jahre alt, seit 28 Jahren in seiner Gesellschaft

* Aufgrund des hohen Preisunterschieds von 1-Bett- auf 2-Bett-Unterbringung hat sich der Kundeentschieden, auf die 1-Bett-Unterbringung zu verzichten.

14/08/2014

Was die wenigsten privat Versicherten wissen:

- Bis zu 40 % Einsparung innerhalb der Gesellschaft
- Unabhängig vom Alter durchführbar
- Ohne Wechsel der Gesellschaft
- Keine Kündigung notwendig
- Gleiches Leistungsniveau
- Kostenloses Angebot erstellen lassen
- Professionelle Vorher-/Nachher-Auflistung
- Unabhängig von Vorerkrankungen und vom Alter

14/08/2014

Im Jahr 2009 hat der Gesetzgeber die Rechte von privat Versicherten maßgeblich gestärkt

–DER §204 VVG (VERSICHERUNGSVERTRAGSGESETZ) BESAGT
Der § 204 VVG (Versicherungsvertragsgesetz) besagt: Bei bestehendem Versicherungsverhältnis kann der Versicherungsnehmer vom Versicherer verlangen, dass dieser Anträge auf Wechsel in andere Tarife mit gleichartigem Versicherungsschutz unter Anrechnung der aus dem Vertrag erworbenen Rechte und der Alterungsrückstellung annimmt [...].

Das bedeutet für Sie, dass nach § 204 des Versicherungsvertragsgesetzesjeder privat versicherten Person das Recht auf einen Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft zusteht. Die Ausübung dieses Rechts unterstützen die wenigsten Gesellschaften, da diesen trotz vergleichbarer Leistungen oftmals Krankenversicherungsbeiträge zwischen 20–50 % entgehen.

Daher raten Fachleute privat Versicherten, sich bei einem Tarifwechsel durch unabhängige Spezialisten begleiten zu lassen.

Bei einem Wechsel innerhalb der Gesellschaft können privat Versicherte trotz Vorerkrankungen einen günstigeren Tarif wählen, ohne hohen Risikozuschläge fürchten zu müssen. Selbstverständlich erhalten Sie sich auch weiterhin Ihr jetziges Leistungsniveau sowie Ihre erworbenen Rechte und Altersrückstellungen.

http://www.youtube.com/watch?v=8884KdGpqb8
14/08/2014

http://www.youtube.com/watch?v=8884KdGpqb8

Durch eine Tarifoptimierung können ältere Bestandskunden der Privaten Krankenversicherung Ihre Beiträge in vielen Fällen um 30-60% senken. Allerdings ist die...

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