Particeps informal

Particeps informal Organisationsentwicklung durch informelle Beteiligung

Ein Interview, das aktueller nicht sein könnte!Endlich ist es soweit: Das Interview, welches ich vor einigen Wochen mit ...
12/01/2026

Ein Interview, das aktueller nicht sein könnte!

Endlich ist es soweit: Das Interview, welches ich vor einigen Wochen mit Prof. Dr. Marianne Gronemeyer geführt habe, ist raus! Ja, richtig gelesen: Ich führe auch Interviews. Neben meiner Selbstständigkeit habe ich im vergangenen Jahr am Kompaktkurses Journalismus der "Freien Akademie für Medien und Journalismus" von Antje und Michael Meyen teilgenommen. Das Interview ist Teil dieser Weiterbildung. Ich freue mich sehr, dass es heute auf der Homepage der Akademie veröffentlicht wurde.

Marianne, die ich im Rahmen meiner Selbstständigkeit in Friesenheim (Rheinhessen) kennengelernt habe, berichtet im Interview von ihren Erfahrungen als kleines Kind, welches den zweiten Weltkrieg in Hamburg hautnah erlebte.

Sie beschreibt Nächte unter Bombenhagel im Bunker und die Flucht ihrer Großmutter und Tante aus Pommern. Es geht auch um die Zeit unmittelbar nach dem Krieg, wie die kleine Wohnung, in der sie mit Mutter und Bruder lebte, zu einem sicheren Hort für die gesamte Familie wurde.

Mariannes Erfahrungen lassen sie bis heute nicht los. Aus diesem Grund hat sie, gemeinsam mit ihrem Mann Reimer Gronemeyer, das "Manifest der 80-Jährigen" verfasst: https://lnkd.in/e-bR8Ffg. Darin ermutigen sie alle Menschen, nicht in den Chor der Befürworter eines Krieges einzustimmen, sondern für Frieden einzustehen.

Ich wünsche mir, dass dieses Interview alle Leserinnen und Leser dazu ermutigt, auch zu Boten des Friedens zu werden!



https://www.freie-medienakademie.de/lebensgeschichten

Lebenswerte Zukunft in Friesenheim Aktuell bin ich wieder einmal als Beraterin im Projekt „BedikK – Bedarfsworkshops in ...
14/05/2025

Lebenswerte Zukunft in Friesenheim

Aktuell bin ich wieder einmal als Beraterin im Projekt „BedikK – Bedarfsworkshops in kleinen Kommunen“ für die Landeszentrale für Gesundheitsförderung e. V. Rheinland-Pfalz tätig. Diesmal in der Ortsgemeinde Friesenheim im Landkreis Mainz-Bingen. Unterstützt werde ich dabei vom Ortsbürgermeister Daniel Kölsch und dem Gemeinderatsmitglied Andrea Mathäs.

Obwohl der Ort nur rund 700 Einwohnerinnen und Einwohner hat, bin ich begeistert vom Engagement der Menschen. Beim Bedarfsworkshop sammelten sie zahlreiche Ideen, wie Friesenheim zukünftig noch lebenswerter werden soll.

Themenschwerpunkte bei der Ideensammlung waren unter anderem:

😃 Gemeinschaft fördern und Treffpunkte schaffen

🏡 Wohnen im Alter ermöglichen

🍎 Gesundheitsbewusstsein verbessern

🤸‍♂️ Bewegung und Mobilität fördern

🔊 Angebote bekannter machen

🛒 Lokale Versorgung verbessern

Aufbauend darauf wurde beim ersten Fokusgruppentreffen die konkrete Umsetzung einzelner Themenschwerpunkte geplant. Ein besonders wichtiges Thema ist für die Friesenheimer das Wohnen im Alter. Hierzu wird die Landesberatungsstelle Neues Wohnen Rheinland-Pfalz auch einen Vortrag in der Ortsgemeinde halten.

Das zweite Fokusgruppentreffen findet in Kürze statt und ich freue mich, auf ein weiteres produktives Zusammenarbeiten mit den Friesenheimerinnen und Friesenheimern.

Mit dem Pflegenetzwerk Mittelrhein für eine bessere Zukunft in der PflegeDas Pflegenetzwerk Mittelrhein befindet sich ge...
30/04/2025

Mit dem Pflegenetzwerk Mittelrhein für eine bessere Zukunft in der Pflege

Das Pflegenetzwerk Mittelrhein befindet sich gerade in einer Erneuerungsphase. Gemeinsam mit Harald Düster, Leonie Henn, Fabian Plitzko, Taban Yeganeh, Zeki Akin, Dirk Schaefer und weiteren Akteurinnen und Akteuren arbeiten wir daran, das Pflegenetzwerk noch stärker an die Bedarfe der Branche anzupassen.

Bei entsprechenden Veranstaltungen machen wir auch auf das Pflegenetzwerk Mittelrhein aufmerksam, wie hier bei der Jobmesse für Zugewanderte in der Hunsrückhalle Simmern, wo wir uns am Stand von Sundeck Consulting präsentiert haben.

Als ehemalige Pflegefachkraft kenne ich die Pflege von innen heraus. Meine Motivation ist, durch meine Mitarbeit im Pflegenetzwerk dazu beizutragen, die Arbeitsbedingungen für Pflegefachkräfte nachhaltig zu verbessern. Insbesondere die Partizipation von Pflegefachkräften ist mir wichtig.
Daher biete ich Pflegediensten, aber auch Krankenhäusern und weiteren Pflegeeinrichtungen an, gemeinsam mit Ihren Mitarbeitenden an der Weiterentwicklung des Pflegeberufes zu arbeiten. Denn nur, wenn die Fachkräfte selbst einbezogen werden, ist es möglich, den Beruf attraktiver für diese zu machen, sie zu motivieren und langfristig zu binden.

Neue Strategie für das Pflegenetzwerk MittelrheinDas Organisations-Team des Pflegenetzwerks Mittelrhein hat sich zu eine...
17/03/2025

Neue Strategie für das Pflegenetzwerk Mittelrhein

Das Organisations-Team des Pflegenetzwerks Mittelrhein hat sich zu einem Strategie-Workshop im Technologie Zentrum Koblenz (TZK) getroffen. Ziel des Workshops war es, gemeinsam strategische Ziele für die kommenden fünf Jahre zu erarbeiten und daraus operative Ziele sowie konkrete Maßnahmen zu entwickeln.

Mit Harald Düster (Sundeck Consulting)habe ich den Workshop geplant und durchgeführt. Gemeinsam mit Leonie Henn (Barmer), Taban Yeganeh (Smart Start Personal GmbH) und Zeki Akzan (ZA Dienste GmbH) haben wir in dem rund vierstündigen Workshop intensiv gearbeitet und gute Ergebnisse erzielt.

Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit im Pflegenetzwerk. Das Thema Pflege ist und bleibt ein extrem wichtiges.

In meinem neuen Blogartikel beschreibe ich, warum für mich Partizipation von Mitarbeitenden ein so wichtiges Thema ist. ...
11/03/2025

In meinem neuen Blogartikel beschreibe ich, warum für mich Partizipation von Mitarbeitenden ein so wichtiges Thema ist.

Ich selbst habe während meiner 30-jährigen Berufstätigkeit immer wieder erfahren, dass mein Wunsch, mehr mitzugestalten, nicht berücksichtigt wurde. Dabei habe ich Führungskräfte erlebt, die mit nervigem Mikromanagement und sinnloser Schikane ihre Mitarbeitenden zu kontrollieren versuchten.

Bei mir hat dieser Führungsstil nicht funktioniert und ich beobachte, dass es vielen anderen Menschen auch so geht wie mir. Insbesondere die „Gen Z“ spielt das Spiel nicht mehr mit. Sie und viele andere Mitarbeitende sehnen sich nach mehr Mitbestimmung und Selbstorganisation.

Wie Du mehr Partizipation in Deiner Organisation umsetzen kannst und was partizipative Führung heißt, dass kannst Du in meinem Blogartikel lesen.



Du wünscht dir innovative und motivierte Mitarbeitende, die Dein Unternehmen weiterbringen. Aber die internen Strukturen sind festgefahren und als Chefin oder Chef musst Du Dich an Hierarchien sowie feste Regeln halten und diese auch durchsetzen. Gleichzeitig möchtest Du Deinen Mitarbeitenden auch...

Beim offenen Netzwerken des BNI (Business Network International) Rhein-Wied bei Lücker & Lücker GmbH in Mülheim-Kärlich ...
20/02/2025

Beim offenen Netzwerken des BNI (Business Network International) Rhein-Wied bei Lücker & Lücker GmbH in Mülheim-Kärlich habe ich viele interessante Menschen kennengelernt und wiedergetroffen.

In vier verschiedenen Workshops konnte man sich über unterschiedliche Aspekte des Themas „Netzwerken“ informieren. Anschließend hat Thomas Hoff in einem kurzen Vortrag die Geschichte von BNI in der Region sehr unterhaltsam dargestellt.

Es war eine tolle Veranstaltung! Danke an Harald Düster, der mich eingeladen hat und an das BNI-Chapter Rhein-Wied für die tolle Organisation.

Ich habe mich gefreut mit Dennis Lücker, Yvonné Martina Ritz, Ercan Leylek, Feeza Ahmad, Jordan Njaha, 🧡 Karina Schuh 📸, Susanne Bildhauer sowie mit weiteren tollen Menschen ins Gespräch zu kommen.

Mehr Partizipation von Pflegefachpersonen wagenIn der aktuellen Ausgabe von „DBfK aktuell“, dem digitalen Magazin des De...
04/02/2025

Mehr Partizipation von Pflegefachpersonen wagen

In der aktuellen Ausgabe von „DBfK aktuell“, dem digitalen Magazin des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe, findest Du ein Interview, welches ich mit Dr. Bernhard Preusche, Bildungsreferent des DBfK Südwest e. V., geführt habe. Dabei geht es um die Bedeutung von Mitarbeiterpartizipation in der Pflege. Diese bietet einen neuen Ansatz, um endlich aus der Dauerkrise der Pflege herauszufinden.

Wer in der Pflege arbeitet und einen intensiven Einblick in dieses Thema erhalten möchte, dem empfehle ich am 27. März an der Online-Fortbildungsveranstaltung „Mehr Selbstorganisation durch Mitarbeiterpartizipation erzielen“ mit mir als Referentin teilzunehmen.

Das Interview und die Anmeldung zur Fortbildung findest Du unter dem unten stehenden Link.



https://www.dbfk.de/de/dbfk-aktuell/magazine/2025/02/Gestalten-statt-verwalten.php

Bürgerbeteiligungsprojekt in Bodenheim wird verstetigtGestern fand die letzte Veranstaltung im Rahmen des „BedikK-Projek...
06/11/2024

Bürgerbeteiligungsprojekt in Bodenheim wird verstetigt

Gestern fand die letzte Veranstaltung im Rahmen des „BedikK-Projektes“ in der Ortsgemeinde Bodenheim mit über 20 Teilnehmenden statt. „BedikK“ steht für „Bedarfsworkshops in kleinen Kommunen“ und ist ein Projekt der Landeszentrale für Gesundheitsförderung (LZG) in Rheinland-Pfalz e. V. Ziel von „BedikK“ ist es, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern die Strukturen der Gesundheitsförderung und Prävention vor Ort zu optimieren.

Das Projekt stand unter dem Motto „GESUND UND AKTIV älter werden in Bodenheim“.

Als Beraterin für das „BedikK-Projekt“ habe ich den Prozess im Auftrag der LZG begleitet und auch die gestrige Veranstaltung moderiert. Die Arbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht, da es in der Ortsgemeinde Bodenheim viele engagierte und auch motivierte Menschen gibt, die super mitgearbeitet haben.
Besonders dankbar bin ich für die enge Zusammenarbeit mit der Koordinatorin des „Generationen-Netzwerk Bodenheim“, Kerstin Thieme-Jäger, die das Projekt vor Ort am Laufen gehalten hat und dazu beiträgt, dass viele Ideen der Bürgerinnen und Bürger umgesetzt werden können.
Auch Bürgermeister Jens Mutzke unterstützte das Projekt von Anfang an und war beim gestrigen Termin dabei. Er stellte erste Ergebnisse der Umsetzung von Ideen vor. Die Beigeordnete Heidi Veit-Gönner nahm ebenfalls am Treffen teil und freute sich über die zahlreichen Anregungen der Bürgerinnen und Bürger.

Die Ortsgemeinde Bodenheim hat mit „BedikK“ einen intensiven Prozess der Bürgerbeteiligung erlebt und dadurch einen großen Schritt nach vorne gemacht. Bürgerbeteiligung ermöglicht einen intensiven Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Bedarfsgerechte Planungen werden erst so möglich und Fehlplanungen sowie Fehlinvestitionen können vermieden werden.

Pimp up my social media channelsUm meine Social-Media-Accounts optimal einzustellen und sichtbarer zu werden, habe mich ...
13/10/2024

Pimp up my social media channels

Um meine Social-Media-Accounts optimal einzustellen und sichtbarer zu werden, habe mich mit DER Koblenzer Social Media Expertin Sonja Ruster von Ruster.MEDIA im „Adaccio“ am Görresplatz in Koblenz getroffen.

Bei einer Tasse Kaffee und in entspannter Atmosphäre hat Sonja mir erste wertvolle Tipps und Hinweise gegeben, wie ich mich besser im Netz platzieren kann und stärker wahrgenommen werde. Das Tolle daran war, dass Sonja mir gezeigt hat, wie ich selber die entsprechenden Einstellungen vornehmen kann. Hilfe zur Selbsthilfe quasi.

Ein super angenehmes Treffen, was einige Knoten in meinem Kopf gelöst hat. Ich bin echt dankbar und endlich wieder motiviert, mein Social-Media-Marketing selbst in die Hand zu nehmen.

.MEDIA

Mitarbeiterpartizipation bewirkt „Wunder“ in Cottbuser KrankenhausEin hervorragendes Beispiel dafür, dass eine Krise auc...
10/10/2024

Mitarbeiterpartizipation bewirkt „Wunder“ in Cottbuser Krankenhaus

Ein hervorragendes Beispiel dafür, dass eine Krise auch gleichzeitig immer eine Chance ist, liefert die Uniklinik Lausitz in Cottbus. Aufgrund eines erhöhten Krankenstandes seiner Pflegefachkräfte hat das Klinikum auf einer Station Mitarbeiterpartizipation umgesetzt.

Perfekt, denn Pflegefachkräfte sind Expertinnen und Experten in eigener Sache! Sie haben nicht nur ein breites Fachwissen, sondern auch den besten Überblick und Einblick in die Abläufe eines Krankenhauses. Wer, wenn nicht sie können wertvolle Hinweise geben, wo Prozesse verändert und verbessert werden müssen, damit sich was zum Positiven verändert.

Die Uniklinik Lausitz hat genau das getan. Die Pflegefachkräfte einer Station wurden aktiv beteiligt und befragt, was aus ihrer Sicht auf Station verbessert werden muss. Das Ergebnis: Zufriedene Mitarbeitende, eine zufriedene Stationsleitung, weniger Fehlzeiten und verbesserte Strukturen auf Station.

Schlussfolgerung: Die gewünschten Verbesserungen im Bereich der Pflege sind viel einfacher als viele denken. Mitarbeiterpartizipation ist der Schlüssel! Wer es wagt, der gewinnt und kann ein „Wunder“ erleben.

Voraussetzung: Mitarbeiterpartizipation muss von der Leitung gewollt und unterstützt sowie professionell durchgeführt werden, damit sie erfolgreich ist.

Was die Uniklinik Lausitz in Cottbus gegen den Krankenstand ihrer Mitarbeiter unternimmt

Zukunft Personal Europe KölnVor wenigen Tagen war ich für Harald Düster von Sundeck Consulting bei der HR Messe Zukunft ...
18/09/2024

Zukunft Personal Europe Köln

Vor wenigen Tagen war ich für Harald Düster von Sundeck Consulting bei der HR Messe Zukunft Personal Europe in Köln. Die Messe für alle, die im Bereich HR tätig sind in Europa. Vorträge, Workshops Buchpräsentationen und natürlich unzählige Messeständen, die von der digitalen Managementplattform bis zum Jobrad alles zeigten, was der Markt hergibt.

Besonders interessant fand ich das Gespräch mit Selma Fehrmann, Autorin des Buches „Happyness at Work“, bei dem es um die Entwicklung einer positiven Unternehmenskultur geht.
Am Stand von „PeopleXact“ habe ich mit Thomas Puchta über die Bedeutung von Mitarbeiterpartizipation für die Zukunft der Unternehmen in Deutschland gesprochen.
Interessant war auch ein Gespräch mit Thomas Schroeder von der mutschmiede. Die mutschiede bietet Unternehmen eine ganz besondere Leistung an, indem sie Coachings für die Mitarbeitenden bei unterschiedlichsten Fragestellungen (von beruflicher Weiterentwicklung bis hin zu Ehekrise) anbietet.

Bei der Präsentation des Buches „Die große Potenzialverschwendung“ schilderte der Autor Cawa Younosi, warum uns jeder Mitarbeitende wichtig sein sollte. Wie schön, dass ich dabei auch Andrea Kron getroffen habe.

Abschließend besuchte ich einen Vortrag von Kira Marie Cremer, die zum Thema „New Work Generation – Was junge Menschen wirklich von der neuen Arbeitswelt erwarten“ referierte.

Es war eine sehr inspirierende Messe mit zahlreichen Begegnungen. Eine tolle Veranstaltung, von der ich noch länger zehren werde.

Adresse

RavensteynStr. 90
Koblenz
56076

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