15/07/2026
EU-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR) zwingt Unternehmen zum Handeln: Digitaler Produktpass (DPP) kommt. Fristen stehen: Ab Juli 2024 gilt es, gefolgt von spezifischen Anforderungen für Batterien (2027), Textilien/Möbel (2028) und andere Branchen bis 2030. Der DPP liefert detaillierte Lifecycle-Daten an alle Stakeholder entlang der Lieferkette.
Die Umsetzung ist komplex und erfordert nahtlose Datenflüsse. Hier wird ein PIM-System zum Rückgrat. Es müssen weit mehr als Stammdaten verwaltet werden: digitale Zwillinge, Zertifikate, Materialzusammensetzungen und Umweltauswirkungen.
Ein PIM dient als "Single Source of Truth“. Es zentralisiert, validiert und reichert heterogene Daten an. Es ist essenziell, um die Verknüpfung zwischen dem physischen Artikel (meist via QR-Code) und den umfangreichen DPP-Datensätzen sicherzustellen und über den gesamten Lebenszyklus zu verwalten.
Ihr Weg zum DPP:
1. Bewertung: Prüfen Sie Fristen und Anforderungen für Ihre Produkte.
2. Daten-Mapping: Identifizieren Sie Lücken bei Lieferanten oder Materialien.
3. Zentralisierung: Nutzen Sie PIM zur Zusammenführung von ERP-, Lieferanten- und Labordaten.
4. Lifecycle-Management: Verwalten Sie Daten während des gesamten Produktlebenszyklus.
Der DPP ist eine strategische Chance für Transparenz und Kundenbindung. PIM-Consultants.com unterstützt Sie bei Integration und Strategie. Sprechen Sie uns an!
https://www.pim-consultants.com/dpp-digital-product-passport-pim-system/