10/06/2026
Endlich ist’s bald wieder soweit. Diese ganz besonderen Wochen, in denen Millionen Menschen gemeinsam mitfiebern, jubeln, leiden & feiern. Wochen, in denen Herkunft, Beruf, Alter oder politische Ansichten (zumindest) für 90 Minuten in den Hintergrund treten. Denn die Liebe zum Sport verbindet uns. Alle. Und unser Land vereint uns. Ob das nun manchen Ideologen beziehungsweise kleineren Minderheiten passt oder nicht. 😉
Genau deshalb sollten wir auch endlich (mal) wieder, wie damals im Sommer 2006, zu einem gesunden und vor allem (eigentlich) völlig normalen Nationalstolz zurückfinden. Nicht zu Nationalismus. Nicht zu Extremismus. Sondern zum selbstverständlichen „Stolz“ auf das eigene Land, seine Menschen, seine Geschichte, seine Kultur und all das, was uns gemeinsam ausmacht.
Die schwarz-rot-goldene Fahne ist auch kein Symbol von Extremismus. War sie im Übrigen natürlich auch noch nie. Auch wenn dieses „Detail“ bzw. Fakt den verdrehten Ideologen unbewusst oder aus Ignoranz offensichtlich ebenfalls nicht bekannt zu sein scheint.
Sie ist die Fahne unserer Demokratie. Die Fahne aller Deutschen. Die Fahne eines freien Landes. Wer sie zeigt, zeigt damit nicht Hass auf andere, sondern Verbundenheit mit der eigenen Heimat. 🖤❤️💛
Leider gibt es seit Jahren politische und ideologische Bestrebungen, genau dieses ganz besondere Gefühl klein und sogar bewusst schlechtzureden oder zu problematisieren. Man denke nur an die absurden Forderungen des grünen Umfelds, bei internationalen Turnieren doch lieber einfach „bunte Fahnen zu schwenken“. Hut ab. An ideologischer Idiotie eigentlich auch kaum noch zu überbieten. Aber bei dieser Partei wundert einen ja leider eh scho lang nix mehr. Leider.
Doch genau solche bösartigen Versuche tragen nicht zur Einheit bei. Sie entfernen uns von den Dingen, die uns eigentlich verbinden. Aber das bewusste Spalten scheint ja (mittlerweile) auch Teil ihrer verblendeten Ideologie zu sein. Leider.
Und auch wenn der Regenbogen oder seine Fahne ursprünglich ebenfalls für etwas völlig Normales bzw. Positives und Verbindendes stand, wurde sie durch seine politische Vereinnahmung für viele Menschen leider zunehmend zum Symbol gesellschaftlicher Spaltung. Am Ende bewirkte diese Ideologie nur erneut genau das Gegenteil. Leider.
Genau das darf mit unserer Deutschlandfahne deshalb auch niemals passieren. Auch wenn sich diese laute Minderheit es sich doch so sehr wünschen würde.
Apropos. Liebe Stadt München. Wie wäre es eigentlich mal mit folgender Idee.
Wie wäre es, wenn wir alle zwei bzw. vier Jahre zu den großen Turnieren, der Sportart, die mit Abstand die meisten Menschen in diesem Land begeistert und vereint, einfach auch mal (wieder) ganz selbstverständlich unsere gemeinsame Fahne zeigen? So wie es Jahr für Jahr die Regenbogenfahne tut. Also an Bussen. An öffentlichen Gebäuden. Auf Plätzen und Straßen.
Mit demselben Zweck. Nicht als Zeichen der Ausgrenzung. Sondern als Zeichen der Inklusion aller und dem überwiegenden Teil in diesem Land.
So wie es in jedem andern Land in dieser Welt auch völlig normal und auch angebracht ist.
Als Zeichen für ein Land, das weit mehr ist als tagespolitische und von den (meisten) Medien mantrisch links ideologisch eingefärbte Debatten. Inkl dem eigentlich zur Neutralität verpflichteten . Leider.
Für ein Land der Dichter und Denker. Für ein Land der Freiheit und Vielfalt. Für eine einzigartige Kultur. Für Tradition und Fortschritt. Für Millionen Menschen, die am Ende auch weiterhin trotz aller Unterschiede doch so viel mehr verbindet als trennt.
Deutschland ist und bleibt unsere Heimat und 🖤❤️💛 unsere Fahne…. „und das ist auch gut so.“ 😉
Und darauf darf und kann man auch stolz sein. Ohne ideologisches Wenn und Aber.
Also auf geht’s, München. Zeigts auch endlich mal unsere eigentliche Fahne. Schwarz-Rot-Gold. Zeigts Zusammenhalt. Zeigts, dass gemeinsam immer stärker ist als jede Ideologie. Immer.