agrivision - landwirtschaftliche Kommunikationsagentur

agrivision - landwirtschaftliche Kommunikationsagentur Öffentlichkeitsarbeit (PR) für die Landwirtschaft

11/04/2024
25/12/2023

Wir wünschen einen schönen und friedlichen Heiligen Abend! Allen vom Hochwasser Betroffenen senden wir unsere besten Wünsche, möge der kleine Engel aus diesem Beitrag ein Hoffnungsspender sein, dass am Ende doch alles gut ausgeht!

Ein Dankeschön an alle Einsatzkräfte, die mittlerweile seit Tagen unermüdlich im Einsatz sind, um möglichst allen eine sichere Weihnacht zu ermöglichen.

25/12/2023

Morgen! Ich bin zufrieden mit dem Start unserer Strickwolle. Bestellungen, die bis einschließlich Montag reinkommen, werden euch voraussichtlich noch bis Weihnachten erreichen. Habt dank für die Unterstützung. Das Ganze ist schon eine ziemliche Zitterpartie, weil wir ja schlicht nicht wissen, wie unser Wollprojekt am Ende von euch angenommen wird. Macht bitte ordentlich Werbung für uns und habt eine schöne Zeit!

01/12/2023

Es ist so weit: Die Finalisten für die Startup-Days der Grüne Woche 2024 stehen fest: Wir gratulieren: Cinsoil, EntoSus, E-Terry, Hivesound, Harvest AI, Hülsenreich, MySpirulina, Matchachin, Pflanzentheke & VANOZZA. Von Vertical farming bis zu einer veganen Käsealternative sowie Monitoring für Bienenvölker und einen universell nutzbaren Agrarroboter. Wir haben sie alle dabei!

Am 23. und 24. Januar 2024 heißt es dann vor einer hochkarätigen Jury um die beste Geschäftsidee zu pitchen und mit wichtigen Entscheider:innen und Multiplikator:innen aus der Branche in Kontakt zu treten. Das beste erwarten als Preis persönliche Coachings im Wert von bis zu 1.000€ sowie ein umfangreiches Paket von Präsentationsmöglichkeiten auf der Grünen Woche 2025.

Daneben erhalten die Zuschauer:innen Einblick in spannende Diskussionsrunden zu Fragen ob und Bildung wirksam verändern können und ob Innovation und Ländliche Räume zusammenpassen oder ob Agtech-Startups neuen Wind in die Landwirtschaft bringen? Seid dabei und sichert euch jetzt schon ein Ticket für die Grüne Woche 2024!

Messe Berlin Die Deutschen Bauern REWE REWE Group Hochschule Neubrandenburg - University of Applied Sciences GeoPard Agriculture

(Bild: © Messe Berlin GmbH)

01/12/2023

Wir erklären hiermit, dass das europäische Wolfsmanagement gescheitert ist!

Übergabe am die UKK
In den vergangenen 30 Jahren nach der Wiederansiedlung der Wölfe in Europa ist es nicht gelungen ein einheitliches und auf wissenschaftlicher Grundlage basierendes Management zu erarbeiten, um einen mit Landwirtschaft und Naturschützern verträglichen Umgang, mit den Wölfen zu schaffen.
Die Akzeptanz der Wölfe sinkt beständig, weil es keine effektive passive Herdenschutzmassnahmen gibt und weil Versprechen zur Entnahme von Wölfen, die sich wiederholt Weidetieren nähern, nicht eingehalten werden.

Alle Warnungen von international anerkannten Wissenschaftlern, die sich um die Wolfsforschung bemühen, werden ignoriert, zum Beispiel: Prof. Dr. Pfannenstiel, Prof. Dr. M. Stubbe, Prof. Valerius Geist, Prof. Bibikow, Prof. Granquist, Kai Granlund. . Im Gegenteil es wird weiterhin an der ungehinderten Ausbreitung von Wolfsrudeln in eng besiedelten Kulturlandschaften festgehalten. Wir haben in einigen Regionen Deutschlands WELTWEIT die größte Populationsdichte von Wölfen!

Eine solch systemische Problematik ist naturgemäß nicht mit einer banalen Lösung zu begegnen: Daher ist es nicht mit den Schlagworten „Herdenschutzhund“ und „wolfsabweisenden Elektrozäunen“ getan! Diese, in den Ohren der Laien so omnipotent klingenden Bezeichnungen, sind irreführend; legen sie doch den Trugschluss nahe, ein Herdenschutzhund bedeutet automatisch, dass eine Herde geschützt sei bzw., dass es so etwas wie einen Elektrozaun, der Wölfe zuverlässig abhält tatsächlich gäbe.

Vielmehr haben diese Maßnahmen erhebliche Auswirkungen auf die Wanderwege, das Wildwegenetz und somit auch auf fast alle Erholungs- und Sportaktivitäten in der Natur. Darüber hinaus stellen die mit „hochgerüsteten“ Zäunen ausgestatteten oder mit Herdenschutzhunden überwachten Weiden, für unsere heimischen Wildtiere unüberwindbare Hindernisse und massive Bewegungseinschränkungen in der freien Landschaft dar. Konklusiv bedeutet das, dass in der von Weidewirtschaft geprägten Deutschen Kulturlandschaft die Weidetierhaltung auch Vorrang vor den Wölfen haben muss.

Vor diesem Hintergrund folgt ein sinnigerer Lösungsansatz, verknüpft mit fünf unabdingbaren Forderungen, die von uns erarbeitet wurden unter der Prämisse, nicht nur den Einklang zwischen Menschen und Natur weiterhin bewahren zu können, sondern auch unser traditionelles Handwerk gestärkt in die Zukunft tragen zu können.

Wir fordern den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung und Umweltministerkonferenz auf:

1. Das heutige passive Wolfsmanagement durch ein „wirkliches“ Wildtiermanagement zu ersetzen.

2. Um Managementmaßnahmen, die der Artikel 16 der FFH-Richtlinie eröffnet, rechtssicher anzuwenden, ist eine Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes hin zu einer 1:1-Umsetzung von EU-Recht dringend erforderlich.

3. Wölfe sind nicht mehr vom Aussterben bedroht. (IUCN-Status Least Concerned). ES ist eine Populationsbegrenzung festzulegen und alle überzähligen Wölfe sind zu entnehmen.

4. Ausrufen des günstigen Erhaltungszustandes für ganz Deutschland!

5. Erstattung aller Aufwendungen und Entschädigung der Schäden, sowie Schaffung eines Rechtsanspruches auf Ausgleich ohne finanzielle Deckelung.

Wir erwarten von allen Verantwortlichen, sich aktiv und mit Nachdruck, sowohl auf EU-, Bundes -, als auch auf der Landesebene, für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Wölfen, der Weidetierhaltung und unseren natürlichen Ressourcen aus Flora und Fauna einzusetzen.

https://www.weidetierhaltung-wolf.de/umfrage-wolf/

12/02/2023
Text: Deutscher Verband Tiernahrung e. V. 🗣🌾 Dr. Bianca Lind ist als ESG-Koordinatorin für drei nachhaltigkeitsbezogene ...
11/02/2023

Text: Deutscher Verband Tiernahrung e. V.

🗣🌾 Dr. Bianca Lind ist als ESG-Koordinatorin für drei nachhaltigkeitsbezogene Bereiche (Environment/Social/Governance - Umwelt/Soziales/nachhaltige Unternehmensführung) bei der AGRAVIS Raiffeisen AG in Münster verantwortlich und bestens mit dem Thema Nachhaltigkeit vertraut. In der ersten Folge unseres neuen Videoformats „FutterFragen“ antwortet sie auf aktuelle Verbraucherfragen und erklärt, was in der Futtermittelbranche für die Nachhaltigkeit getan wird.

👉 Das aktuelle Video sowie alle weiteren Produktionen findet ihr auf dem YouTube-Kanal des DVT. Zum Video:

Dr. Bianca Lind ist als ESG-Koordinatorin für drei nachhaltigkeitsbezogene Verantwortungsbereiche (Environment/Social/Governance - Umwelt/Soziales/Unternehme...

02/02/2023

? Alle sind wieder heiß aufs Güllefahren oder eher: nach der Sperrfrist.
Doch was steckt dahinter? Will der Landwirt seine Gülle auf dem Acker entsorgen? Nein!

Pflanzen brauchen Nährstoffe 🌱❗️
Durch die Ernte von z.B. Mais, Kartoffeln oder Stroh entziehen wir dem Boden Nährstoffe. Diese Nährstoffe führen wir in Form von Gülle, Mist oder mineralischem Dünger zurück in den Boden. Ohne eine Düngung könnten die Pflanzen kaum wachsen - das gilt für bio und konventionell. Und jetzt ist der Zeitpunkt, um bei günstigen Bodenverhältnissen Grünland, Ackergras, Wintergetreide und Winterraps wieder mit Stickstoff zu versorgen.

: Gülle und Mist sind die nachhaltigsten und umweltfreundlichsten Düngemittel, da sie indirekt vom Acker kommen. Sie sind also wesentliche Bestandteile der Kreislaufwirtschaft.

Wer also in den kommende Tagen wieder vermehrt die großen auf den Straßen sieht, kann daran denken: Gülle ist kein Abfall. Sondern, genau wie Mist, ein wichtiger biologischer Nährstoff, damit im Sommer ein sattes Kornfeld geerntet werden kann.
# ̈hrstoffversorgung

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Oberaula

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