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Statt für unterschiedliche Branchen verschiedene Dienstleistungen anzubieten, liegt unser Fokus ausschließlich auf einem Bereich: 100% Performance Advertising auf Paid Social für Direct-to-Consumer bzw. Wir helfen deinen Produkten mehr Kunden zu finden - durch profitables Advertising auf Facebook, Instagram, TikTok & Co.

Nimmt Meta uns jetzt KOMPLETT die Kontrolle darüber, wo unsere Ads laufen?Demnächst werden wir Placements in Performance...
07/09/2026

Nimmt Meta uns jetzt KOMPLETT die Kontrolle darüber, wo unsere Ads laufen?

Demnächst werden wir Placements in Performance- bzw. Sales-Kampagnen wohl nicht mehr einschränken können. Zumindest sind bereits entsprechende News und Screenshots aus dem US-Markt aufgetaucht.

Entscheidungen wie „nur Feed“, „nur Stories“ oder „nur Instagram“ könnten damit der Vergangenheit angehören.

Als potenzielle Lösung bleiben dann nur noch zwei Stellschrauben:

1️⃣ Value Rules: Ihr könnt ein Placement mit bis zu -90 % beim Gebot „abstrafen“ und damit nahezu ausschließen. 100 % sind allerdings nicht möglich – ein Restrisiko bleibt also.

2️⃣ Placement Controls auf Kontoebene: Damit lassen sich einige weniger relevante Ausnahme-Placements ausschließen, etwa das Audience Network oder der Marketplace. Stories oder Reels können hier jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Unsere klare Empfehlung ist ohnehin, diese Entwicklung mitzugehen und alle Placements zu nutzen, da das für die Performance in aller Regel die bessere Lösung ist.

Eine Eingrenzung ergibt unserer Erfahrung nach höchstens bei ausgewählten Awareness-Kampagnen Sinn.

Oder wie seht ihr das?

Steuert ihr eure Placements noch aktiv?

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Wir testen gerade Metas Custom Attribution.Und optimieren damit erstmals nicht mehr auf Metas eigene Zahlen und Plattfor...
04/09/2026

Wir testen gerade Metas Custom Attribution.

Und optimieren damit erstmals nicht mehr auf Metas eigene Zahlen und Plattform-Attribution.

Sondern auf die einer externen Software. Ein ziemlicher Bruch mit der Plattform-Logik.

Trotzdem ist es aus einem Grund spannend: Überattribution.

Denn jede etablierte Marke kennt Situationen wie diese:

Es läuft eine CRM-Kampagne, jemand hat vorher nur eine Ad gesehen, klickt dann in der Mail und kauft. Der Meta-ROAS rauscht hoch, obwohl die E-Mail den Kauf ausgelöst hat. Dasselbe passiert beispielsweise bei starkem Influencer-Marketing.

Eine Third-Party-Attributionslösung (in unserem Fall: Northbeam) behandelt alle Kanäle nach einer Logik. Dann ergibt 1+1 wieder 2, statt dass sich Meta und Google denselben Umsatz gutschreiben.

Aus exakt diesem Grund probieren wir es aktuell aus. Auch wenn ich ehrlicherweise noch skeptisch bin.

Denn es gibt auch Nachteile.

Zum einen ist es eine komplett neue Logik und wir optimieren nicht auf die Plattform-eigenen Daten.

Der Ads Manager wir zu Beginn sehr wahrscheinlich schlechtere Zahlen zeigen, selbst wenn sich die realen Ergebnisse verbessern. Das muss man aushalten können.

Aber in ein paar Wochen werden wir mehr wissen. Dann teile ich hier natürlich ein Update mit den echten Zahlen.

Bis dahin: Hat jemand von euch schon Erfahrung mit Custom Attribution gemacht?

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Vor einem Jahr sind wir mit RESTUBE® gestartet.Jetzt haben wir den Umsatz in der Peak Season um 66 % gesteigert – bei gl...
02/09/2026

Vor einem Jahr sind wir mit RESTUBE® gestartet.

Jetzt haben wir den Umsatz in der Peak Season um 66 % gesteigert – bei gleichzeitig 6 % niedrigerem CAC.

RESTUBE steht für Wassersicherheit: Die knallgelbe, aufblasbare Auftriebshilfe hält Schwimmer, Wassersportler und Familien im Ernstfall über Wasser. German Engineering im besten Sinne.
Als wir gestartet sind, liefen auf Meta nur wenige Ads. Creative Diversification und systematisches Testing fanden kaum statt.

In einer Welt, in der KI-gestützte Ausspielung das Targeting übernimmt, stößt dieser Ansatz schnell an Grenzen. Ohne eine Vielzahl unterschiedlicher, markenkonformer Creatives lassen sich verschiedene Personas und ihre Bedürfnisse kaum effizient erreichen.

Unser Ziel war deshalb klar: eine skalierbare Creative Strategie, die RESTUBE gerade in der umsatzstärksten Saison profitabel wachsen lässt.

Was wir dafür gemacht haben:

1️⃣ Push Marketing Fit
Zuerst haben wir analysiert, welche Produkte und Angebotsstrukturen echtes Potenzial für Push Marketing haben.

2️⃣ Message Development
Für unterschiedliche Personas haben wir eigene Botschaften entwickelt. Denn der Vater, der seine Kinder am See absichern möchte, hat andere Bedürfnisse als ein Triathlet.

3️⃣ Creative Pipeline
Diese Messages übersetzen wir konsequent in On-Brand Creatives: von Static und Video Ads bis zu Founder Led Content, der Authentizität und Vertrauen schafft.
So entsteht eine systematische Creative Pipeline, die Meta Andromeda mit der nötigen Vielfalt versorgt.

4️⃣ Internationalisierung
Parallel treibt Vanessa gemeinsam mit uns die Internationalisierung voran und schafft damit die Basis für weiteres Wachstum.

Das Ergebnis:

RESTUBE hat 2026 seine bisher stärkste Hauptsaison erlebt:
✅ Umsatz +66 %
✅ CAC −6 %

Wir haben Wachstum also nicht gegen Effizienz getauscht, sondern beides gleichzeitig erreicht.
Vielen Dank an das gesamte RESTUBE Team für die großartige Zusammenarbeit!

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Schon mal Screenshots von Kollegen bekommen mit der Frage: "Was zur Hölle passiert hier mit unseren Ads?"Der Grund: Meta...
20/08/2026

Schon mal Screenshots von Kollegen bekommen mit der Frage: "Was zur Hölle passiert hier mit unseren Ads?"

Der Grund: Metas KI Features. Per Default aktiv, tief versteckt, und sie verändern deine Creatives ungefragt.

In unserer Checkliste zeigen wir dir die 9 Einstellungen, die jede etablierte Marke jetzt im Werbekonto prüfen sollte:

- Advantage+ Enhancements im Bulk deaktivieren
- Automatische Promo Codes abschalten (2 versteckte Stellen)
- Metas Creative Experimente auf Account-Level stoppen
+ wie du die Kontrolle per Claude automatisierst

Human in the Loop statt Versuchskaninchen.

New York bestraft fehlende KI-Kennzeichnungen schon jetzt mit bis zu 5.000 $. Die EU zieht ab August nach. Und so reagie...
28/07/2026

New York bestraft fehlende KI-Kennzeichnungen schon jetzt mit bis zu 5.000 $. Die EU zieht ab August nach. Und so reagiert Meta:

Im Ads Manager – zumindest in den USA – ist eine neue Checkbox aufgetaucht:
„Ad includes media created or edited with AI.“

Wird sie aktiviert, blendet Meta bei der Ad ein KI-Label ein.

Bei Metas eigener Gen AI wird der Haken automatisch gesetzt. Außerdem versucht Meta offenbar, KI-Content selbst zu erkennen. Wie zuverlässig das funktioniert, bleibt offen.

Damit bleibt die große Frage: Was müssen wir überhaupt kennzeichnen?

Ab dem 2. August 2026 gilt die Kennzeichnungspflicht nach Artikel 50 der EU-KI-Verordnung.

Doch wofür genau sie gilt, ist für uns unklar.

Sind mit ChatGPT verfasste Texte kennzeichnungspflichtig?
Was gilt für KI-generierte Hintergründe bei Produktfotos?
Und wenn zwischen Sekunde 14 und 18 eine KI-generierte B-Roll zu sehen ist: Muss der gesamte Clip gekennzeichnet werden oder nur die Szene?

Klare Antworten fehlen bisher.

New York setzt an einem Punkt an, den wir sofort nachvollziehen können: KI-generierte Menschen. Ab hier greift die Pflicht.

Das ist eindeutig und aus unserer Sicht der richtige Weg.

Ob eine Kerze im Bild per KI verschoben wird, dürfte den meisten egal sein. Das war vorher mit Photoshop ebenfalls möglich.

Einen Menschen künstlich zu erzeugen und als echt darzustellen, ist eine andere Dimension.

Wo wir kennzeichnen würden:
* KI-Avatare / KI-generierte Menschen
* KI-Voices
* CGI-Content, z. B. gerenderte Figuren oder Objekte in realen Szenen

Wo wir Stand heute nicht kennzeichnen würden:
* Anzeigentexte aus ChatGPT oder Claude
* Bilder mit verändertem Hintergrund
* Videos mit kurzen KI-Sequenzen

Lasst uns diskutieren: Wie seht ihr die Kennzeichnungspflicht? Wo würdet ihr die Grenze ziehen?

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Meta weiß genau, was wir im Internet so treiben …
Und nutzt diese Daten jetzt mehr denn je:Bisher war die Rechnung einfa...
21/07/2026

Meta weiß genau, was wir im Internet so treiben …
Und nutzt diese Daten jetzt mehr denn je:

Bisher war die Rechnung einfach: Wir surfen auf einer Website mit Meta Pixel – und Meta zeigt uns anschließend passende Ads dazu.

Jetzt geht Meta einen bedeutenden Schritt weiter. In einem aktuellen Blogpost („Better Personalization“) kündigt das Unternehmen an, dass diese Daten künftig nicht mehr nur die Ads beeinflussen.

Im Beitrag heißt es wörtlich:

„Going forward, we’ll use this information to personalize other parts of your experience, including the content you see in feed and AI responses.“

Heißt konkret:
Unser kompletter Feed – inklusive organischem Content – und sogar Metas AI passen sich künftig an unser Surfverhalten außerhalb der Plattform an.

Dahinter könnte das Ziel stecken, die eigene Datenhoheit zu nutzen, um Meta AI im Wettbewerb mit ChatGPT, Gemini und Claude relevanter zu machen.

Ob das gelingt? Wir bleiben skeptisch.

Eine weitere Folge ist für etablierte Marken deutlich interessanter:
Discovery Content wie Reels wird noch relevanter, weil er künftig passender zu den Interessen der User ausgespielt werden kann.

Das wiederum könnte die Verweildauer auf der Plattform erhöhen.
Mehr Nutzungszeit bedeutet am Ende mehr Inventar – und damit potenziell günstigere CPMs für uns als Werbetreibende.

Okay, wir geben zu: Das waren ziemlich viele Wenns.

Aber wie seht ihr das Ganze? Gute Nachrichten für Werbetreibende oder zu viel Datensammeln für euren Geschmack? 👀

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„Brauchen wir auf Meta noch Retargeting?“Kaum eine Frage wird uns bei Webinaren oder Vorträgen häufiger gestellt.Deshalb...
14/07/2026

„Brauchen wir auf Meta noch Retargeting?“

Kaum eine Frage wird uns bei Webinaren oder Vorträgen häufiger gestellt.

Deshalb hier ein für alle Mal die Antwort:
Klassisches Retargeting ist 2026 in den meisten Fällen nicht mehr nötig.

Aus zwei Gründen:
1️⃣ Tracking auf Einzelpersonenebene funktioniert nicht mehr zuverlässig.
iOS-Updates, Browser-Blocker und Device-Restrictions: Die Datentiefe, die klassisches Retargeting früher ermöglicht hat, gibt es so nicht mehr.

2️⃣ Der Algorithmus hat sich verändert.
Die KI arbeitet am besten, wenn sie möglichst selbstständig agieren kann, einen großen Pool zur Verfügung hat und nicht auf eine kleine Audience festgelegt wird.
Stichwort: Sequence Learning.

Konsumenten durchlaufen verschiedene Phasen: Recherche → Vergleich → Erwägung → Conversion.
Das System ist heute intelligent genug, selbst zu erkennen, welcher Content zu welcher Phase passt.
Unsere Aufgabe ist deshalb nicht mehr, separate Retargeting-Kampagnen aufzusetzen.
Unsere Aufgabe ist es, dem Algorithmus eine breite Content-Varianz mitzugeben, die alle Phasen abbildet:
– Video Ads mit unterschiedlichen Botschaften
– Static Ads
– Testimonial Ads
– UGC
– …

Meta spielt den passenden Content an die passenden Personen aus.

Retargeting ergibt aus unserer Sicht nur noch in wenigen Ausnahmefällen Sinn:

1️⃣ Peak-Phasen wie Black Friday mit sehr viel Traffic. Bei Tausenden Besuchern pro Tag ist der Retargeting-Pool groß genug für einen gezielten Push.

2️⃣ Produktlaunches mit hoher Awareness und schnell wachsendem Traffic.

3️⃣ Die Chipstüten-Strategie: Statt Sales wird Reach genutzt. Es geht nicht um den direkten Kauf, sondern um mentale Verfügbarkeit, beispielsweise durch Partnership Ads.

In allen anderen Fällen gilt: Hände weg von separaten Retargeting-Kampagnen. Damit wird der Algorithmus häufig nur unnötig eingeschränkt.

Nutzt ihr noch Retargeting?

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Meta lässt uns Käufer jetzt für 2 volle Jahre ausschließen.Bisher war an dieser Stelle nach 180 Tagen Schluss. Jetzt sin...
06/07/2026

Meta lässt uns Käufer jetzt für 2 volle Jahre ausschließen.

Bisher war an dieser Stelle nach 180 Tagen Schluss. Jetzt sind pixelbasiert 730 Tage möglich – etwas, das vorher nur über CRM-Audiences ging.

Und das ist wirklich eine positive News.
Denn in manchen Fällen waren 180 Tage schlicht viel zu kurz.

Wer kauft schon zweimal pro Halbjahr ein E-Bike, einen Koffer oder ein neues Sofa?

Das Update bringt außerdem mehrere spannende

Nebeneffekte mit sich:
Mit 730 Tagen können wir – sofern genug Traffic vorhanden ist – deutlich bessere Bestandskunden-Audiences aufbauen und diese gezielt auf Meta reaktivieren.

Außerdem sehen wir in Reportings genauer, wer wirklich Neukunde ist und wer eigentlich nur ein reaktivierter Bestandskunde.

Unsere Empfehlung deshalb:
→ Die vollen 730 Tage in den hinterlegten Zielgruppensegmenten nutzen
→ Prüfen, wie viele „Neukunden“ in Wahrheit reaktivierte Bestandskunden sind
→ Auf Basis dieser Zahlen entscheiden, ob härter ausgeschlossen oder bewusst auf Retention gegangen wird

Und ganz wichtig:
Das Ganze steht und fällt natürlich mit sauberem Tracking.

Wenn das Tracking nicht zuverlässig funktioniert, bringt auch ein 730-Tage-Fenster wenig.

Was haltet ihr vom Update? Werdet ihr auf die vollen 730 Tage gehen?

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Die häufigste Frage in fast jedem Webinar:
„Wie strukturieren wir Creative Testing richtig?“Unsere Antwort darauf ist di...
29/06/2026

Die häufigste Frage in fast jedem Webinar:
„Wie strukturieren wir Creative Testing richtig?“

Unsere Antwort darauf ist diese Pyramide.
Vor ein paar Monaten haben wir die Social Ads Testing Pyramide entwickelt.

Denn immer wieder sehen wir bei Werbetreibenden denselben grundlegenden Fehler:
Es werden tausende Euro in Content-Produktionen investiert, ohne vorher validiert zu haben, ob Angebot und Botschaft überhaupt ziehen.

Das ist wie ein Haus ohne Fundament zu bauen.
Die Pyramide dreht genau das um.

Das Grundprinzip:
Wir bauen erst das Fundament, also gehen spitz in den Markt rein, und testen erst danach in der Breite.

1️⃣ An der Spitze steht die Push Marketing Fit Strategie
Wir legen 2–3 Kombinationen aus Produkt und Angebotsstruktur fest.

2️⃣ In der Mitte folgen Messaging Strategie und Testing
Pro PMF-Kombination testen wir 2–3 Botschaften, die auf echten Marktwünschen basieren.
Und zwar mit Image Ads oder einfach produzierten Videos.

Hier geht es um Geschwindigkeit, nicht um Hochglanz.

3️⃣ Erst danach kommt die Creative Diversifikation
Wenn klar ist, welche Kombination aus Offer und Message funktioniert, rollen wir aus:
Verschiedene Image-Ad-Designs wie Split Screens, Collagen oder Product Shots.

Komplexere Video-Formate wie Mashups, Creator Content oder Gründer-Videos.
Und Partnership Ads, um über die eigenen Kanäle hinaus zu skalieren.

Diese Pyramide ist auch unsere Antwort auf das Andromeda Update von Meta.
Denn ja: Wir brauchen mehr Varianz in den Creatives.

Aber diese Varianz muss auf einem strategischen Fundament stehen, damit kein Budget verbrannt wird.

Mehr Creatives bringen nur dann mehr Performance, wenn vorher klar ist, was überhaupt funktionieren kann.

Wie geht ihr beim Creative Testing vor?

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Recap: TOP 10 Masterclass aus 300+ Vorträgen 🏆

Wir haben den OMR Audience Choice Award geholt!Vor 2 Wochen standen wir ...
11/06/2026

Recap: TOP 10 Masterclass aus 300+ Vorträgen 🏆

Wir haben den OMR Audience Choice Award geholt!
Vor 2 Wochen standen wir auf der OMR Masterclass-Stage und haben unser Playbook für KI Creatives für Social Ads geteilt.

Im Anschluss wurden alle 300+ Masterclasses direkt von den Teilnehmer*innen bewertet.

Am Ende kamen knapp 9.000 Bewertungen über alle Sessions zusammen.

Und unsere Masterclass „KI Creatives für Social Ads“ hat es mit 4,78 von 5 Punkten unter die TOP 10 geschafft.
Ehrlich: Das fühlt sich besonders an.

Seit 10 Jahren ist es unser Ziel mit adsventure, Wissen offen zu teilen und Performance Marketer*innen wirklich weiterzuhelfen.

Nach unzähligen Podcasts, Reports, Webinaren und unserer Masterclass im letzten Jahr ist das ein neuer Höhepunkt in unserer OMR Journey.

Auch diesmal waren wir mit über 500 Bewerbungen schon vor der Deadline komplett ausgebucht.

Am Ende waren 200+ Marketing-Entscheider*innen live dabei, haben Fragen gestellt und fleißig Feedback dagelassen.

Wir als Team sind richtig dankbar für diese Wertschätzung.

Fettes Dankeschön an alle, die dabei waren, bewertet, Fragen gestellt und uns auf dieser Journey unterstützt haben! 🤝

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