Dipl.-Kfm. Michael Schwarz Consulting

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Karl May und Winnetou gehören zu unserer Kultur(erbe). Hoffe die Diskussion ist bald beendet und wir widmen uns wichtige...
30/08/2022

Karl May und Winnetou gehören zu unserer Kultur(erbe). Hoffe die Diskussion ist bald beendet und wir widmen uns wichtigeren Themen.

20/10/2021

KfW-ifo-Kredithürde Oktober 2021
Geringer Kreditbedarf im Mittelstand – Kreditzugangshürden überdurchschnittlich
Das Geschehen am Kreditmarkt wird zurzeit von einer auffallend schwachen Kreditnachfrage der Unternehmen geprägt. Das zeigt die aktuelle Befragung zur KfW-ifo Kredithürde. Immer weniger Unternehmen verhandeln mit Banken über die Aufnahme von Krediten. Unter den Mittelständlern sank die entsprechende Quote im dritten Quartal auf unter 18%. Das ist ein neues Rekordtief.

Die Kreditzugangshürden entwickelten sich im selben Zeitraum uneinheitlich, blieben aber für beide Größenklassen auf überdurchschnittlichen Niveaus. Dabei sind die Kreditbarrieren für mittelständische Unternehmen nach einem Rückgang im Vorquartal wieder höher geworden. Von den Verschärfungen betroffen sind besonders kleine und mittlere Dienstleister.
KfW-ifo-Kredithürde 2021 (PDF, 87 KB, nicht barrierefrei)

07/04/2021

Ich sehe eher, dass die Banken eine restriktivere Kreditpolitik eingeschlagen haben. Verwaltung der Kredite steht vor Neugeschäft.

Kommentar der Chefvolkswirtin der KfW
"Im Gegensatz zum Frühjahr 2020 ist ein Anstieg der Kreditnachfrage als Folge der Eindämmungs­maßnahmen in der zweiten Coronawelle ausgeblieben. Dies dürfte maßgeblich auf ihre gesamt­wirtschaftlich weniger schwer­wiegenden Folgen zurückzuführen zu sein. Zwar haben der im Herbst begonnene Lockdown „light“ und seine Verschärfung ab Mitte Dezember die Geschäfts­tätigkeit vieler Unternehmen erneut belastet – allerdings vor allem in den direkt von Schließungen betroffenen Branchen. Unter dem Strich reichte es im vierten Quartal dennoch für ein positives Wirtschafts­wachstum von 0,3% gegenüber dem Vorquartal. Die Kombination aus relativer Stabilität der gesamt­wirtschaftlichen Situation, staatlichen Finanzhilfen und unternehmerischer Anpassungs­fähigkeit bei Angeboten und Kosten hat es den Unter­nehmen ermöglicht, ihre finanzielle Lage zu festigen. Der Bedarf an neuen Krediten zur Absicherung des Geschäfts­betriebs in der Pandemie ist gesunken."

28/01/2021

Klares Fazit der KfW Meldung. Die Chancen bei den Banken erhöhen sich, wenn der Unternehmer/ Existenzgründer ein stringenten Unternehmenskonzept (engl. Businessplan) den Banken einreicht.KfW-ifo-Kredithürde Januar 2021
Kreditnachfrage der Unternehmen sinkt deutlich – und Banken werden restriktiver
Bankfinanzierungen standen bei Unternehmen im vierten Quartal 2020 trotz neuerlicher Einschränkungen des wirtschaftlichen Lebens nicht hoch im Kurs. Das ist ein Ergebnis der Befragung zur KfW-ifo-Kredithürde.

Der Anteil der Unternehmen, die Kreditverhandlungen mit Banken führten, sank in beiden Größenklassen deutlich und auf ein neues Allzeittief. Aufgrund der hohen Unsicherheit über den weiteren Pandemieverlauf dürfte vor allem das Interesse an Investitionsfinanzierungen derzeit gering sein.

Zugleich treffen die Unternehmen, die Bankfinanzierungen in Anspruch nehmen wollen, auf immer restriktiver agierende Finanzinstitute. Die KfW-ifo-Kredithürde für den Mittelstand stieg zum sechsten Mal in Folge auf jetzt 22,1%.

28/11/2020

Finanzielle Resilienz oder digitale und grüne Investitionsrallye im Mittelstand? – Ein Zielkonflikt, der keiner sein darf
Die Betroffenheit und die Verunsicherung durch die Covid-19-Pandemie in Deutschlands Unternehmen ist groß. Zwar steht die Breite der Unternehmen auf einem soliden finanziellen Fundament. Allerdings erschwert die derzeitige Lage den Unternehmen, die notwendigen Investitionen zu tätigen, um Wachstumsfelder aus der Transformation hin zu einer digitalen und klimaneutralen Wirtschaft zu erschließen. Diese sind aber besonders wichtig, um aus der Verschuldung herauszuwachsen und Wohlstand in der Zukunft zu sichern. Schon jetzt hat die Corona-Krise im Mittelstand massiv Investitionspläne platzen lassen. Die Unternehmen erwarten fast 40 Mrd. weniger Investitionen als im Vorjahr. Deshalb ist jetzt auch die Wirtschaftspolitik gefragt, Rahmenbedingungen zu schaffen, Anreize zu setzen für Investitionen, und mit Anschubfinanzierungen in Vorlage zu treten, um dadurch künftiges Wachstum in diesen beiden Schlüsselfeldern zu ermöglichen.

22/10/2020

KfW-Mittelstandspanel 2020
Corona-Pandemie trübt Erwartungen für 2020 – Mittelstand vor der Krise auf solidem Fundament
Die Corona-Krise hinterlässt im Mittelstand tiefe Spuren. Die Betroffenheit ist noch immer hoch und die Erwartungen für das Gesamtjahr 2020 historisch schlecht – dies zeigt das KfW-Mittelstandspanel 2020. Die Umsätze der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) dürften stärker einbrechen als in der Finanzkrise 2009. In der Folge befürchten viele Unternehmen einen weiteren erheblichen Druck auf die Beschäftigung. Auch die Eigenkapitalquoten leiden. Allerdings verfügt der Mittelstand in der Breite über ein solides Fundament. Dazu beigetragen hat auch die erneut gute Performance der KMU im Jahr 2019. Beschäftigung, Umsätze und Investitionen legten im vergangenen Jahr abermals zu. Der Mittelstand konnte seine Profitabilität steigern und sein finanzielles Polster noch einmal ausbauen. Die Ausgangslage der KMU war somit sehr gut. Aber der Weg aus der Krise dürfte lang und steinig werden und die Folgen noch lange nachwirken.
(Quelle kfw.de)

09/09/2020

KfW-ifo-Mittelstandsbarometer August 2020

Stimmungsaufhellung im Mittelstand verliert an Tempo
Die von den Lockerungen der Corona-Einschränkungen ab Mai getriebene, zunächst sehr kräftige Stimmungserholung flaut ab. Im August hellt das mittelständische Geschäftsklima zwar weiter auf, aber deutlich weniger stark als in den Monaten davor; das Vorkrisenniveau vom Februar bleibt noch ein gutes Stück entfernt. Erstmals seit gut zweieinhalb Jahren sind die Großunternehmen wieder geringfügig besser gestimmt als die Mittelständler. Der leichte Teil der Erholung seit dem historischen Absturz der Wirtschaftsaktivität im April ist vorbei, die weitere Annäherung an das Vorkrisenniveau im nahenden Herbst und Winter wird im Vergleich dazu wohl eher zäh.

Wo geht unsere Wirtschaft hin. Diese Aussagen bringen mich zum Nachdenken. Sanierungsexperten rechneten bislang damit, d...
14/08/2020

Wo geht unsere Wirtschaft hin. Diese Aussagen bringen mich zum Nachdenken.

Sanierungsexperten rechneten bislang damit, dass im Herbst eine Pleitewelle durchs Land rollt, sobald das „Covid-19-Insolvenzaussetzungsgesetz“ ausläuft. Dafür sprechen auch aktuelle Daten des Statistischen Bundesamts. Denn trotz der Coronakrise ist die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland zuletzt weiter gesunken.

Die Regierung will überschuldeten Firmen in der Cororonakrise mehr Luft verschaffen. Doch Experten fürchten massive Schäden für die Wirtschaft.

02/07/2020

Interessante Analyse der KfW "Allerdings sind krisenbedingt mehr Notgründungen zu erwarten". Not heißt nicht ohne Hirn. Kann nur jedem anraten, sich zu informieren. Eine Existenzgründung bedeutet eine Chance aber auch ein Riksiko. Professionelle Beratung kann bei der Entscheidung hilfreich sein.

KfW-Gründungsmonitor 2020
Gründungstätigkeit in Deutschland 2019: erster Anstieg seit fünf Jahren – 2020 im Schatten der Corona-Pandemie
Gestützt durch die Entwicklung von Konjunktur und Arbeitsmarkt konnte die Gründungstätigkeit in Deutschland 2019 erstmals seit Jahren wieder anziehen. Die Zahl der Existenzgründungen ist auf 605.000 gestiegen (+58.000). Maßgeblich dafür war ein deutliches Plus bei den Nebenerwerbsgründungen, bei den Vollerwerbsgründungen ging es dagegen abwärts auf einen neuen Tiefpunkt. Dabei konnte die Zahl der Chancengründungen auf 439.000 überproportional zulegen. Auch internetbasierte und digitale Gründungen gab es deutlich mehr. Der Ausblick für die Gründungstätigkeit 2020 war positiv – die Corona-Pandemie verändert aber einiges. Viele Gründungspläne, von denen es erneut mehr gab, dürften nun verschoben werden. Allerdings sind krisenbedingt mehr Notgründungen zu erwarten. (Quelle KfW)

29/06/2020

Corona-Krise setzt Eigenkapitalquoten der Mittelständler unter Druck

Seit der Jahrtausendwende sind die Eigenkapitalquoten (EKQ) im Mittelstand fast kontinuierlich gestiegen. Die Corona-Krise hat diesen Trend nun zum Halten gebracht. Ergebnisse einer aktuellen Sonderbefragung von KfW Research zeigen: bereits Anfang Juni gingen rund 29% der Mittelständler davon aus, dass ihre EKQ im laufenden Geschäftsjahr sinken werden. Verzeichneten die Unternehmen im Mai coronabedingte Umsatzverluste, liegt der Anteil sogar bei 41%. Rund vier von zehn KMU rechnen dagegen mit einer gleich bleibenden EKQ im Jahr 2020. Lediglich 6% glauben an eine Verbesserung. Besonders auffällig: KMU mit Negativ-Erwartungen hatten mit einer durchschnittlichen EKQ von 23,7% bereits vor der Krise ein dünnes Kapitalpolster (Vergleich Mittelstand gesamt: 31,2%). Eine weitere Verschlechterung ihrer EKQ erhöht für sie die Gefahr einer Überschuldung und Insolvenz. (Quelle KfW)

21/04/2020

Blitzbefragung: Auswirkungen der Corona-Pandemie treffen Selbstständige hart
Durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben 90% der Selbstständigen Umsatzrückgänge zu verkraften, wie eine aktuelle Blitzbefragung von KfW Research in Kooperation mit der Gründerplattform zeigt. Bei mehr als der Hälfte der Selbstständigen sind über 75% der Umsätze weggebrochen, ein Drittel hat sogar gar keine Einnahmen mehr. Aufgrund der hohen Umsatzeinbrüche können die Selbstständigen oft ihre laufenden Kosten nicht mehr decken – für viele ist das existenzbedrohend. Nur ein Drittel kann mit eigenen Mitteln länger als drei Monate zahlungsfähig bleiben. Acht von zehn Selbstständigen wollen ein staatliches Hilfsangebot nutzen, um ihre akute existenzbedrohende Situation zu entschärfen – es sind überwiegend eben jene, die nur eine begrenzte Durchhaltefähigkeit haben. (Quelle KfW)

18/04/2020

Achtung liebe Unternehmer/Innen,

die KfW hat ihre KfW Förderprogramm zur Corna Krise verbessert. Wer Unterstützung/ Beratungsbedarf benötigt bitte PN.

Es gibt bei der BAFA ein Förderpramm Unternehems-beratung. Hierzu wird ein Beratungszuschuss bis zu 4.000 Euro gewährt.. lg und bleibt gesund!

17.04.2020 (Quelle KfW)

KfW-Corona-Hilfe: Verbesserte Kreditbedingungen

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die folgenden Kreditbedingungen verbessert wurden:
KfW-Schnellkredit 2020

Um den KfW-Schnellkredit 2020 zu erhalten, müssen Sie zuletzt Gewinn erzielt haben – entweder im Jahr 2019 oder in der Summe der Jahre 2017 bis 2019 (bzw. seit Sie am Markt aktiv sind, falls der Zeitraum kürzer ist). Das heißt, ab sofort genügt es, wenn ein Gewinn im Jahr 2019 vorlag.

KfW-Unternehmerkredit und ERP-Gründerkredit

Ab dem 22.04.2020 gelten diese Änderungen:

- Für Kredite bis 800.000 Euro wird die Kreditlaufzeit von max. 5 auf max. 10 Jahre erhöht. Sie haben also länger Zeit, um den Kredit zurückzuzahlen.10 Jahre erhöht. Sie haben also länger Zeit, um den Kredit zurückzuzahlen.

- Für Kredite über 800.000 Euro wird die Kreditlaufzeit von max. 5 auf max. 6 Jahre erhöht.

Auf Wunsch zahlen Sie statt 1 Jahr jetzt 2 Jahre lang nur Zins, keine Tilgung – zu Beginn senkt das Ihre regelmäßige Belastung.

Weitere Details erfahren Sie auf unserer Internetseite
Zur KfW-Corona-Hilfe

Adresse

Pforzheim

Telefon

+497231419210

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