Prozesspsychologen - Dr. Jörg Heidig

Prozesspsychologen - Dr. Jörg Heidig Beratungsagentur Unsere erste Frage lautet, wie wir hilfreich sein können. Wir helfen Organisationen dabei, (wieder) besser zu funktionieren.

Wir arbeiten schnell und machen auch dort weiter, wo andere aufhören. Es geht uns um Klarheit, nicht um Harmonie. Wir setzen nicht auf Trendthemen, sondern fragen: Was funktioniert? Wir sagen auch, wenn es keine Lösung mehr gibt, anstatt noch lange Geld zu nehmen. Wir haben keine fertigen Produkte, keins unserer Trainings findet in seiner Form zwei Mal statt; wir arbeiten maßgeschneidert an den praktischen Problemen unserer Teilnehmer und Kunden.

Die meisten festgefahrenen Konflikte scheitern nicht an Argumenten – sondern daran, dass niemand mehr über die Zukunft n...
09/03/2026

Die meisten festgefahrenen Konflikte scheitern nicht an Argumenten – sondern daran, dass niemand mehr über die Zukunft nachdenkt. Beide Seiten verteidigen nur noch ihre Position. Der Konflikt steht still.

In diesem Beitrag beschreibe ich Fragetechniken für vier Gesprächsphasen, mit denen sich selbst verhärtete Situationen wieder in Bewegung bringen lassen – ohne Druck, aber mit einer klaren Gesprächsstruktur.
👉 https://www.prozesspsychologen.de/verhandlungsoptionen.../

Warum helfen wir? Aus Mitgefühl? Aus Pflichtgefühl? Oder weil wir gebraucht werden müssen, um uns selbst zu spüren?Der H...
08/03/2026

Warum helfen wir? Aus Mitgefühl? Aus Pflichtgefühl? Oder weil wir gebraucht werden müssen, um uns selbst zu spüren?

Der Helferberuf kann Berufung sein. Er kann aber auch eine sehr elegante Tarnung für ein inneres Defizit sein.

Über das „unersättliche Selbst“ – und warum Helfen manchmal mehr mit uns selbst zu tun hat als mit den anderen.

👉 https://www.prozesspsychologen.de/das-unersaettliche-selbst/

Für Führungskräfte gehört es zum Alltag, Konflikte zwischen zwei Personen zu moderieren, bevor sie das ganze Team erfass...
01/03/2026

Für Führungskräfte gehört es zum Alltag, Konflikte zwischen zwei Personen zu moderieren, bevor sie das ganze Team erfassen. Entscheidend ist dabei oft gar nicht so sehr eine besondere „Konfliktkompetenz“, sondern vor allem eine klare Struktur für das Gespräch.

In diesem Beitrag beschreibe ich eine einfache Moderationsstruktur, mit der Führungskräfte solche Gespräche führen können – pragmatisch, ohne große „Mediationstoolbox“, aber mit klaren Regeln, die helfen können, festgefahrene Situationen wieder in Bewegung zu bringen.

👉 https://www.prozesspsychologen.de/wie-man-als-fuehrungskraft-einen-konflikt-zwischen-zwei-personen-klaeren-kann-eine-einfache-aber-wirksame-moderationsstruktur/

Es gibt diese Situationen im Team: Alle spüren, dass etwas im Raum steht. Aber niemand redet. Nicht, weil es nichts zu s...
10/02/2026

Es gibt diese Situationen im Team: Alle spüren, dass etwas im Raum steht. Aber niemand redet. Nicht, weil es nichts zu sagen gäbe — sondern weil Reden irgendwie schwierig, belastend oder riskant ist — oder weil niemand der Erste sein will.
In diesem Beitrag zeige ich ein reales Praxisbeispiel: Wie man Teams zum Sprechen bringt, ohne Druck, ohne Bloßstellen, ohne psychologische Tricks — nur mit Klarheit, Geduld und der richtigen Struktur.
Niemand schweigt für immer. Und vor allem der Anfang entscheidet.
👉 Zum Beitrag:
https://www.prozesspsychologen.de/wie-man-leute-zum.../

Der Raum redet mit. Nicht nur Worte entscheiden, wie ein Gespräch verläuft – sondern auch der Tisch, an dem es stattfind...
31/07/2025

Der Raum redet mit. Nicht nur Worte entscheiden, wie ein Gespräch verläuft – sondern auch der Tisch, an dem es stattfindet. Wie Sitzpositionen und Tischformen Konflikte schüren oder deeskalieren können – und warum „über Ecke“ manchmal besser ist als „vis-à-vis“.

Teil 1 unserer Serie zum Einfluss von Raumgestaltung auf die Gesprächsführung – jetzt lesen:

👉 https://www.prozesspsychologen.de/der-einfluss-des-raumes-auf-die-gespraechsfuehrung-teil-1-position-am-tisch-und-tischform/

Wie groß darf ein Team sein, bevor Vertrauen erodiert? Je größer die Gruppe, desto komplexer die Herausforderung, ein Te...
26/04/2025

Wie groß darf ein Team sein, bevor Vertrauen erodiert? Je größer die Gruppe, desto komplexer die Herausforderung, ein Team zu führen. Wann entstehen Grüppchen? Ab wann braucht es Substrukturen?
→ Ein tiefer Blick auf die Balance zwischen Vertrauen und effizienter Führung:
🔗 https://www.prozesspsychologen.de/gruppengroesse-und-fuehrungsspanne/

Die Arbeitswelt verändert sich – aber nicht so, wie viele es vor ein paar Jahren erwartet haben. Während auf der einen S...
09/02/2025

Die Arbeitswelt verändert sich – aber nicht so, wie viele es vor ein paar Jahren erwartet haben. Während auf der einen Seite von einem tief greifenden Wandel die Rede war, zeigen sich inzwischen Anzeichen für wirtschaftlich unsichere, möglicherweise sogar stürmische Zeiten.

Es wird keine abrupte Umkehr in alte Muster geben, aber auch keine reibungslose Fortsetzung jener Entwicklungen, die noch vor wenigen Jahren als selbstverständlich galten. Arbeitgeber und jüngere Arbeitnehmer werden sich auf eine neue Dynamik einstellen müssen. Wie diese aussehen wird, hängt von der jeweiligen Branche ab – doch eines ist klar: Die „psychologischen Verträge“, also die unausgesprochenen Erwartungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, stehen vor einer Veränderung.

Wie tiefgreifend diese Veränderung ausfällt, wird sich zeigen. Doch eines ist sicher: Stabilität wird nicht mehr einfach vorausgesetzt werden können, weder für Arbeitgeber noch für Arbeitnehmer. Die gegenseitigen Erwartungen werden sich anpassen müssen – an eine Realität, die nicht nur Flexibilität, sondern auch ein neues Gleichgewicht zwischen Sicherheit und Leistung erfordert. https://www.prozesspsychologen.de/zukunft-braucht-einsatz-verbindlichkeit-sicherheit-effizienz-und-das-ende-der-wunschkonzerte/

Ich habe mich heuer mal mit einer sehr speziellen, vor allem das Thema "Innovation" betreffenden Frage beschäftigt: Wie ...
17/01/2025

Ich habe mich heuer mal mit einer sehr speziellen, vor allem das Thema "Innovation" betreffenden Frage beschäftigt: Wie können Angehörige verschiedener Fachrichtungen (manchmal = "Denk-Silos") miteinander kooperieren, bzw. wie kann solche Kooperation angebahnt werden, ohne dass die (erwartbaren) Irritationen die Erfolgswahrscheinlichkeit schon deutlich senken, bevor es überhaupt losgeht? https://www.prozesspsychologen.de/wie-funktioniert-der-interdisziplinaere-erstkontakt/

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