M+M Unternehmensberatung

M+M Unternehmensberatung Die M+M Unternehmensberatung ist für Sie als kleinen und mittelständischen Betrieb da. Wir verstehen uns als Partner unserer Kunden; d.h. ein Projekt, wie z.B.

DAS UNTERNEHMEN

Die M+M Unternehmensberatung ist für Sie als kleinen und mittelständischen Betrieb da. Als Unternehmen aus der Region verfügen wir über jahrzehntelange Erfahrung in der Beratung von regionalen Handwerksbetrieben; u.a. als Betriebsberater der Kreishandwerkerschaft Rhein/ Westerwald bis hin zur Geschäftsführerposition in einem Betrieb des Baunebengewerbes mit über 40 Mitarbeitern. U

NSERE PHILOSOPHIE

Ihr Erfolg ist unser Erfolg; mit unserem kleinen, aber qualifizierten und erfahrenen Team haben wir es uns zur eigenen Auflage gemacht, den Großteil unserer Beratungsleistung vor Ort in den Unternehmen unserer Kunden zu erbringen und den direkten Kontakt bei Ihnen vor Ort zu suchen. eine Unternehmensgründung, endet auf Wunsch nicht mit der Eröffnung, sondern die Begleitung kann durch ein ganzes Unternehmensleben führen. IHRE VORTEILE

- hohe Akzeptanz bei Ihren Mitarbeitern und Ihnen

- schnelle Einarbeitung

- langjährige Erfahrung

- Begleitung über das Projekt hinaus

- hohe Erfolgsquote

- kostenloses Erstgespräch

- spezialisiert auf kleine und mittlere Betriebe

- Leistungen werden i.d.R. vor Ort erbracht

- nachvollziehbare Abrechnung




IHR ERFOLG

Durch unseren Einsatz lassen sich Aufgaben meistern, die Sie nicht gerne erledigen und deswegen gerne von sich schieben – Von Menschen, die diese Arbeit gerne, fundiert, routiniert und vor allen Dingen erfolgreich tun. So erreichen wir gemeinsam Ziele, die Sie sich wünschen; einfach schneller, angenehmer, und sicherer. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Kernkompetenzen, und nutzen Sie unser Knowhow. Ihre Nerven, Ihr Bauchgefühl, und Ihre betriebswirtschaftlichen Zahlen werden es Ihnen danken.

25/04/2024

Versinken Sie im Chaos Ihrer Zahlen und Auflagen?

Eine Stunde am Schreibtisch kann mehr bringen als 10 Stunden auf der Baustelle.
Sieht es bei Ihnen genauso aus.

Kontaktieren Sie uns und wir helfen Ihnen alles wieder in die richtige Bahn zu lenken

Die M+M Unternehmensberatung ist für Sie als kleinen und mittelständischen Betrieb da.

Probleme mit dem Kreditversicherer?Unternehmen werden zunehmend schlechter bewertetUnternehmenscheck als Instrument zur ...
15/03/2021

Probleme mit dem Kreditversicherer?
Unternehmen werden zunehmend schlechter bewertet
Unternehmenscheck als Instrument zur Unternehmenssteuerung

Bedingt durch die Corona Pandemie und die von der Bundesregierung initiierten Corona Liquiditätshilfen gibt es bei den Kreditversicherungen zunehmende Tendenz Unternehmen schlechter zu bewerten beziehungsweise die alten zahlen aus 2019 neu zu überprüfen und auf dieser Basis die Unternehmen abzuwerten.

Hauptgrund dafür ist die Tatsache, dass nur Unternehmen, die zum Zeitpunkt der Beantragung der Coronahilfen noch nicht insolvenzreif waren, Anspruch auf diese Hilfen haben. Hierbei verlässt sich nicht nur die Bundesregierung sondern auch die Kreditversicherer auf die Auskünfte von Auskunfteien wie Creditreform oder Bügel etc. Vermehrt beschweren sich die Unternehmen darüber, dass die Kreditversicherer beziehungsweise die Auskunfteien sich nur auf das nackte Zahlenmaterial in Form von Bilanzen, Fragebögen usw. verlassen.

Aber hier sind die Unternehmen eben nicht machtlos. Ein persönliches Gespräch mit einer Auskunftei, das zum Beispiel durch aktuelles Zahlenmaterial unterlegt werden kann, kann dazu führen, dass das Unternehmen besser bewertet wird. Diese Zahl müssen natürlich fundiert sein und einer Überprüfung standhalten.

Auch hierzu bietet ein Unternehmenscheck, der von vielen Unternehmensberatungen günstig angeboten wird, eine wichtige Grundlage zur Erstellung dieser Unterlagen, beziehungsweise ein entsprechender Unternehmenscheck kann schon als Grundlage dienen.

Im Rahmen eines solchen Unternehmens Schecks werden nicht nur die rein buchhalterischen Zahlen betrachtet, sondern auch andere belastbare Zahlen, wie Auftrags Vorlauf Rentabilitäts - oder Liquiditätsplanung betrachtet . Außerdem können sogenannte weiche Faktoren, wie z. B. Personalplanung, Nachfolgeregelungen oder Zertifizierungen eine wichtige Rolle spielen. Auch die Frage der Lieferanten- oder Auftraggeber Struktur können in die Bewertung mit einfließen. Hier spiegelt sich zum Beispiel die Abhängigkeit eines Unternehmens von einem Lieferanten oder einem Auftraggeber wieder.

Am Ende eines solchen Unternehmenscheck sollte auf jeden Fall eine kurze schriftliche Dokumentation stehen, die das Unternehmen für sich nutzen kann.
http://ub-mm.de/probleme-mit-dem-kreditversicherer-unternehmen-werden-zunehmend-schlechter-bewertet/

Sprechen Sie Ihre Unternehmensberatung an; sie kann Ihnen weiterhelfen.

Änderung der Insolvenzantragspflicht zum 31. Dezember 2020Gefährliche Stolpersteine für Kapitalgesellschaften und deren ...
08/03/2021

Änderung der Insolvenzantragspflicht zum 31. Dezember 2020
Gefährliche Stolpersteine für Kapitalgesellschaften und deren Geschäftsführer

Tagtäglich hören wir neue Horrormeldungen zum Thema „Corona“: Lockdown verlängert, steigende Infektions- und Sterbezahlen, Unternehmen der verschiedenen Branchen müssen geschlossen bleiben, Auszahlungen der Corona-Hilfen verzögern etc., pp.

Worauf in der aktuellen Situation niemand hinweist, ist die Tatsache, dass Ausnahmeregelungen für die Gestellung von Insolvenzanträgen, die aufgrund der Corona-Krise deutlich gelockert wurden, zum 31. Dezember 2020 ausgelaufen sind. D.h. es gilt wieder das alte Insolvenzrecht, das den Unternehmen und hierbei vor allem den Kapitalgesellschaften nur einen sehr engen Spielraum bei Überschuldung, Zahlungsunfähigkeit und drohender Zahlungsunfähigkeit lässt (maximal 21 Kalendertage).

Wichtig hierbei ist, dass sein Insolvenzantrag wegen Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung auch extern (z.B. von einer Krankenkasse) gestellt werden kann.

Das Institut der Deutschen Wirtschaft geht davon aus, dass in diesem ca. 23.000 Unternehmen in diesem Jahr Insolvenz anmelden müssen und davon 4.500 Firmen, die jetzt schon faktisch „pleite“ sind. Zwar arbeitet die Bundesregierung an Maßnahmen, die der Pleitewelle entgegen steuern sollen, aber derzeit schwebt das Damoklesschwert noch über den Unternehmen.

Besondere Gefahren lauern hierbei vor allem für die Geschäftsführer von Kapitalgesellschaften (z.B. GmbH oder UG), für die ein verspäteter Insolvenzantrag nicht nur wirtschaftliche Folgen für die Unternehmen mit sich bringt, sondern auch persönliche Konsequenzen wie Strafverfahren wegen Insolvenzverschleppung oder eine persönliche Haftung des Geschäftsführer mit seinem Vermögen (egal, ob geschäftsführender Gesellschafter oder angestellter Geschäftsführer).

Was kann Ihr Unternehmen dagegen tun?
http://ub-mm.de/aenderung-der-insolvenzantragspflicht-zum-31-dezember-2020-gefaehrliche-stolpersteine-fuer-kapitalgesellschaften-und-deren-geschaeftsfuehrer/

Die Basis für die Abwendung einer Insolvenz ist die Erstellung einer sogenannten Fortführungsprognose oder Zahlungsfähigkeitsprognose sowie der Darstellung, dass eine mögliche Überschuldung zeitnah beseitigt werden kann. Nur wenn beide Insolvenzfaktoren nicht mehr vorhanden sind, kann das Unternehmen fortgeführt werden.

Diese Fortführungsprognose sollte am besten in schriftlicher Form erstellt werden und mit entsprechenden Zahlen, Planzahlen unterlegt werden.

Für die Beseitigung von Liquiditätsproblemen gibt es aktuell von der Bundesregierung diverse Corona-Hilfen, die über die Hausbank bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau kurz KfW beantragt werden können. Diese sehr günstigen und einfach zu beantragenden Darlehen können kurz und mittelfristig über Liquiditätsprobleme hinweghelfen. Dies ist nicht zu verwechseln mit den Corona-Hilfen II und III, die für die geschlossenen Unternehmen seit November 2020 gezahlt werden sollen.

Ihr Unternehmensberater vor Ort kann dabei wichtige Hilfe leisten und diese Fortführungsprognose beziehungsweise Zahlungsfähigkeitsprognose erstellen mit allen dafür notwendigen Unterlagen. In der Regel bieten die Unternehmensberater einen Unternehmenscheck kostenlos oder kostengünstig an. Dieser Unternehmenscheck bietet darüber hinaus die Möglichkeit die Stärken und Schwachstellen im Unternehmen in betriebswirtschaftlicher Hinsicht zu erkennen und zu korrigieren.

Bei Fragen wenden Sie sich an Ihren kompetenten Unternehmensberater vor Ort.

Kaufmännische Betriebssteuerung als Grundlage für GewinnerzielungDerzeit gibt es in Deutschland ca. 750.000 Betriebe run...
06/07/2020

Kaufmännische Betriebssteuerung als Grundlage für Gewinnerzielung
Derzeit gibt es in Deutschland ca. 750.000 Betriebe rund um das Handwerk. Mit ca. 5 Millionen Arbeitsplätzen und einem Umsatz von ca. 750 Mrd. €/ Jahr befindet sich der „vielseitigste Wirtschaftszweig“ auf Platz 2 der Rangliste aller Wirtschaftszweige.

Auf der einen Seite ist die Zahl der Handwerks- und handwerksähnlichen Betriebe seit Jahren rückläufig, auf der anderen Seite stiegen die Zahl der Mitarbeiter pro Betrieb (1949: 3,6 Beschäftigte, 2019: 9,1 Beschäftigte). Trotzdem sind die meisten Betriebe noch unterhalb der 10-Mitarbeiter-Grenze, die scheinbar eine Schallmauer für die Betriebe darstellt.

Auch die Umsätze pro Betrieb sind gestiegen. Da jedoch die Kosten in Relation zu den Umsätzen stärker gestiegen sind, ist der Netto-Ertrag in den meisten Betrieben kontinuierlich gesunken.

Und dies obwohl die Betreiber der Handwerksbetriebe aufgrund der Meisterprüfung i.d.R. hoch qualifiziert sind im Hinblick auf die technische Ausbildung. Doch gilt dies trotz des Teil III der Meisterprüfung und der oft obligatorischen Existenzgründungsseminare auf für die betriebswirtschaftliche Kompetenz der Betriebsinhaber?

Fachkompetenz und totaler Einsatz für sein Unternehmen durch den Betriebsinhaber können nicht verhehlen, dass es den Unternehmern zunehmend schwer fällt, eine ausreichende Rendite für seinen Betrieb zu erwirtschaften. Dies ist und bleibt das Grundproblem von Handwerksbetrieben

Charakteristisch für einen „kleinen“ Handwerksbetrieb ist nach wie vor, dass der Unternehmer „Mädchen für alles“ ist und auch sein muss (jedenfalls nach seinem eigenen Verständnis). Nicht nur die technischen Fragen, auch die kaufmännische und betriebswirtschaftliche Organisation bleibt bei ihm hängen. Er vereinigt die Aufgaben des Produktions-, Einkaufs-, Verkaufs-, Marketing-, EDV-, Finanz- und Personalabteilungsleiter in seiner Person bzw. seiner Familie. Ist seine Fach- und betriebswirtschaftliche Kompetenz nicht ausreichend, kann das Unternehmen keine ausreichende Rentabilität erzielen. Hinzu kommt, dass die Aufgaben außerhalb der originären Handwerksbetriebsinhabertätigkeiten wie Buchführung, Nach- und Begleitkalkulation, Forderungsmanagement, Schriftverkehr nach Werkvertragsrecht etc. oft nicht ausreichend oder zu wenig fundiert durchgeführt werden, weil nach einer durchschnittlichen 70-Stunden dafür oft genug - nachvollziehbarerweise - die Motivation oder einfach auch nur die Kraft fehlt. Dies ist mindestens in den letzten zwanzig das Grundproblem für die betriebswirtschaftlichen Probleme der meisten Handwerksbetriebe.

Hieraus ergibt sich auch, dass die Existenz des Betriebes ausschließlich von seinen Fähigkeiten abhängt. Auch sein Unternehmerlohn und die Rendite des eingesetzten Kapitals stehen selten in der entsprechende Relation. Fachliche Kompetenz ist die Grundvoraussetzung für das Überleben des Handwerksbetrieb. Hinzu kommen Aufgaben, s.o., die kein Topmanager eines großen Unternehmens in seiner Komplexität zu bewältigen hat. Aber nur so kann die Rentabilität des Unternehmens dauerhaft gesichert und somit die Basis für das Unternehmen erhalten bleiben. Doch damit ist der Unternehmer gefordert, aber oft genug auch überfordert. Es fehlt nicht nur die Zeit, sondern oft auch das Fachwissen auf diesen wichtigen Gebieten. Hier ist und bleibt auch die Meisterausbildung (Teil III) einfach zu theoretisch und praxisfremd.

Doch gerade im Bereich der Betriebswirtschaft und der strategischen Ergebnis- und Unternehmensplanung kann das Unternehmen den entscheidenden Wettbewerbsvorteil in dem durch permanenten technische Fortentwicklung und Wandel der Verbrauchergewohnheiten geprägten Markt erzielen und somit die Existenz sichern.

Gewinnsteuerung durch praxiserprobte und individuelle Gewinnsteuerung
Der Handwerksunternehmer braucht dringend moderne, aktuelle Werkzeuge der Betriebssteuerung. Handwerkliche Klein- und Mittelbetriebe bedürfen der intensiven und dringenden Unterstützung, ihre kaufmännisch-finanziellen Werkzeuge der Betriebssteuerung zu verbessern und sich zusätzliches fachliches Rüstzeug im Einsatz dieser Werkzeuge anzueignen. Dabei können den Unternehmern die Verfasser helfen.

Dies kann durch folgende Werkzeuge passieren:

Schaffung notwendiger Grundlagen für eine Rentabilitätsverbesserung durch Gewinnsteuerung

Individuelle Analyse der Stärken und Schwächen des Betriebes und der handelnden Personen

Erfolgssteuerung durch Deckungsbeitragsrechnungen

Realistische Zielsetzung und -erreichung

Liquidität oder Rentabilität? Liquidität als Basis für die persönliche Sicherheit

Richtig kalkulieren ist schwerer als mancher denkt

Schon Caesar wusste: Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser!!
http://ub-mm.de/kaufmaennische-betriebssteuerung-als-grundlage-fuer-gewinnerzielung/

Adresse

Inselstraße 4
Westerburg
56457

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00
Samstag 09:00 - 13:00

Telefon

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