26/08/2025
Klarstellung aus Gründen. Weil wir – Anja und Stefan Theßenvitz – gerade auf Tour sind durch unterfränkische Gemeinden mit unserem dritten Buch „Die nachhaltige Kommune – Gestaltungsmacht nutzen“. Jedes unserer Bücher – incl. der Dokumentation zum dritten Buch sind es mittlerweile vier Bücher zum Thema Nachhaltigkeit – haben wir vollständig aus eigener Tasche finanziert. In unseren Büchern stecken jahrzehntelange Berufserfahrung, umfassendes fundiertes Praxiswissen, unzählige sauber durchgeführte Analysen und jede Menge Begegnungen mit Menschen vor Ort in ganz Deutschland, in Städten, Regionen und Dörfern – in Unternehmen, Ministerien, Behörden, Verbänden.
Warum Nachhaltigkeit? Weil es das einzige Wirtschaftsprinzip ist, das auf Dauer funktioniert. Weil es eine gute Lösung ist, unser Land wieder ins Offene und in eine selbstbestimmte gute Zukunft zu führen. Nachhaltigkeit bedeutet im Kern, seine Geschicke in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft wieder selbst in die Hand zu nehmen und dafür hart zu arbeiten. Es bedeutet insbesondere, das Alte loszulassen, um beide Hände frei zu haben für das Neue.
Denn eines ist völlig klar. So geht es nicht weiter, Deutschland dengelt mit seiner verantwortungsbefreiten Politik des Machterhalts, der normativen Einengung des Diskurses, der Geldverschwendung für Sozialklimbim, der gefühlsdominierten Argumentationssimulation und dem Kotau vor den Medienmachenden heftig an die Wand. Die Menschen im Land wollen den Wandel, sie wollen den Aufbruch und sie wollen, dass es wieder gut wird im Land. Sie wollen raus aus dem komatösen Zustand und rein in ein gutes Miteinander aus eigener Kraft
Jedes unserer Bücher ist eine freie Arbeit aus eigenem Antrieb. Weil wir es für wichtig halten, weil wir die Expertise haben, weil wir es besser wissen und weil wir es besser können. Weil wir – und das scheint aus der Mode gekommen zu sein – unser Land lieben und weil wir die Dinge zum Besseren wenden wollen. Nein, wir sind keine Lohnschreiber, wir sind keine Ideologielemminge, wir sind weder Nachbeter, dienstbare Pflichterfüller noch Systemlinge. Wir sind freie Menschen mit einem freien Willen und klarem Verstand. Und wir fühlen uns verantwortlich, unseren Beitrag zu leisten für eine bessere Welt. Für dieses Leben haben wir uns vor vielen Jahren entschieden und das ziehen wir durch.
Gott sei Dank haben wir mit SpringerGabler einen herausragenden Verlag gefunden, der treu an unserer Seite steht und uns inhaltlich freie Hand gibt und Menschen, die unseren Weg begleiten und vor allem Menschen, die uns vertrauen, den Weg der Nachhaltigkeit ideologiefrei zu gehen. Eines unserer wichtigsten Motive ist es, das wunderbare Thema Nachhaltigkeit wieder dahin zu bekommen, wo es hingehört: in einen aufgeklärten Diskurs auf wertkonservativer Grundlage mit Menschen, die für eine bessere Zukunft anpacken, mitmachen und mutig nach vorne gehen.
Unser erstes Buch „Nachhaltig wirtschaften im 21. Jahrhundert“ ist ein provokanter Aufriss des Sachstandes und möglicher Entwicklungspfade. Mit unserem zweiten Buch „Nachhaltig wirtschaften in der Praxis“ führen wir den Nachweis, dass nachhaltig Wirtschaften hervorragend funktioniert. Unser drittes Buch „Die nachhaltige Kommune – Gestaltungsmacht nutzen“ auf Grundlage der Dokumentation von 50 Tiefeninterviews mit Bürgermeistern in ganz Deutschland ist ein konzeptioneller Entwurf für die nachhaltige Gestaltung einer guten Lebenswirklichkeit auf kommunaler Ebene – eben da, wo die Menschen leben. Und dafür suchen wir Mitstreiter. Deshalb sind wir auf Tour.
Warum die Unterfranken-Tour? Weil wir hier leben. Über die Deutschland-Dokumentation hinaus haben wir in Unterfranken 13 Tiefeninterviews mit Bürgermeistern geführt. Für konkrete Antworten auf regionalspezifische Herausforderungen. Für die Möglichkeit, den Aufbruch dort mitzugestalten, wo uns Gott gestellt hat.
Warum wir auf dem Foto Tracht tragen? Damit Sie hinschauen und damit was klar wird: Es geht um unsere Heimat und es geht um unsere Zukunft. Dafür braucht es Menschen, die sich in die Verantwortung trauen. Nein, wir tragen nicht immer Tracht, doch wenn es der Sache dient, gerne. Ja, wir sind liebe Menschen. Nein, wir sind nicht lieb, wenn es um die Sache geht und wenn es um das Ringen im konstruktiven Miteinander geht, bessere Lösungen ins Werk zu setzen. Für eine bessere Zukunft, die wir alle verdient haben.
Dieser Text musste jetzt sein, Vergelt´s Gott. Wir freuen uns auf gute Begegnungen mit Ihnen in den kommenden Wochen,
Ihre
Anja & Stefan Theßenvitz