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ANALYSE: Deutschland ein Hochsteuerland oder Raubstaat ?Laut Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) liegt die St...
30/04/2026

ANALYSE: Deutschland ein Hochsteuerland oder Raubstaat ?

Laut Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) liegt die Steuer- und Abgabenquote für Singles ohne Kinder bei 47,9 %. Damit steht Deutschland im OECD-Vergleich auf Platz 2. Fast die Hälfte des erarbeiteten Einkommens geht also an den Staat.

Besonders belastend ist dabei der sogenannte Mittelstandsbauch:

Der Spitzensteuersatz greift früh, sodass auch Facharbeiter, Angestellte, Selbständige und Unternehmer mit guten, aber nicht extrem hohen Einkommen stark belastet werden. Hinzu kommt ein zweites großes Problem: Deutschland ist nicht nur bei Steuern und Abgaben teuer, sondern auch bei Energie. Laut INSM liegt der Haushaltsstrompreis bei 38,5 Cent je Kilowattstunde. Das ist der höchste Wert in Europa.

Steuern und Abgaben machen dabei rund ein Drittel des Haushaltsstrompreises aus. Für private Haushalte bedeutet das höhere Lebenshaltungskosten. Für Unternehmen bedeutet es höhere Produktionskosten.

Dadurch verliert der Standort Deutschland im internationalen Wettbewerb weiter an Attraktivität. Auch die Wirtschaftsdaten zeigen, wie ernst die Lage ist. Seit 2019 ist Deutschland laut INSM im Schnitt nur um 0,32 % pro Jahr gewachsen. Das ist zu wenig, um Wohlstand, stabile Sozialsysteme und Investitionen dauerhaft zu sichern.

Gleichzeitig erreichte die Zahl der Insolvenzen im Jahr 2025 mit 24.064 Fällen den höchsten Stand seit zehn Jahren. Rein rechnerisch entspricht das einer neuen Insolvenz alle 22 Minuten. Insolvenzen bedeuten nicht nur unternehmerische Verluste, sondern auch Arbeitsplatzrisiken, weniger Steuereinnahmen und weniger Investitionen.

Der Druck auf den Standort zeigt sich auch am Arbeitsmarkt und bei der Bürokratie. Seit 2019 gingen in der Metall- und Elektroindustrie rund 300.000 Arbeitsplätze verloren.

Gleichzeitig beziffert die INSM den gesamtwirtschaftlichen Schaden durch Bürokratie unter Berufung auf das Ifo-Institut auf rund 146 Milliarden Euro pro Jahr.

Auch das Gesundheitssystem steht unter Druck: Deutschland gibt laut INSM 5.414 Euro pro Kopf und Jahr aus und hat damit das teuerste Gesundheitssystem Europas. Trotzdem wird für 2026 ein Defizit von 56 Milliarden Euro prognostiziert.

Wann ist das "Grüne Schrumpfen" am Ende ?

Kommentar Nr1: Vermögen schützen und persönliche Freiheit in einer instabilen Welt ausbauen - Interview mit Doug Casey

Klopft die Hungerkrise schon an die EU Tür ?Die nächste Krise läuft bereits. Phosphat aus Marokko – plus 156 Prozent. Ka...
26/04/2026

Klopft die Hungerkrise schon an die EU Tür ?

Die nächste Krise läuft bereits. Phosphat aus Marokko – plus 156 Prozent. Kali – plus 89 Prozent. Synthetischer Stickstoff-Dünger, mit Gas hergestellt – plus 201 Prozent. Yara fährt seine Kapazität um 40 Prozent runter. In Ostdeutschland reduzieren Landwirte ihre Anbauflächen um bis zu 35 Prozent – nicht, weil die Nachfrage fehlt, sondern weil Dünger unbezahlbar ist. 8,4 Millionen Hektar Ackerland, eine Fläche so groß wie Bayern, liegen brach oder werden minimal bewirtschaftet.

Die FAO hat ihre Ernteprognose für Europa um 28 Prozent gesenkt. Die Commerzbank rechnet mit 15 bis 20 Prozent Lebensmittelinflation für 2026. Kartoffeln allein – plus 156 Prozent.

Und während Familien überlegen, wie sie ihre Kinder noch ernähren sollen, bereitet die EU-Kommission das „Harmonised Food Traceability Framework" vor. Klingt harmlos. Ist es nicht. Mit derselben Infrastruktur, mit der man Lebensmittel rückverfolgt, lässt sich auch erfassen, wer was kauft – und wie viel. China hat das Modell bereits: Digitale Lebensmittel-Budgets. So viel Fleisch, so viel Öl, so viel Getreide pro Monat – gesteuert per App. Das ist kein Zufall. Das ist ein Plan.

Ein breit gefasster Index der wichtigsten Rohstoffe ist um rund 30 Prozent geklettert – und hat damit jenes Niveau erreicht, das zuletzt während des Energieschocks 2022 beobachtet wurde. Das ist kein Zufall. Das ist kein Wetterphänomen. Das ist ein struktureller Umbruch.

Öl plus 70 Prozent in wenigen Monaten. Weizen, Baumwolle, Sojabohnen mit zweistelligen Zuwächsen. Aluminium und Kupfer ziehen kräftig an. Düngemittel – wie eben gezeigt – bis zu plus 201 Prozent. Wer in Berlin oder Brüssel noch immer behauptet, die Inflationsgefahr sei „weitgehend gebannt", lügt entweder oder hat keine Ahnung. Wahrscheinlich beides.

Die Energiekrise, die Industriekrise, die Hungerkrise und die Inflationskrise sind nicht vier Krisen. Es ist eine. Sie haben alle dieselbe Ursache: Eine Politik, die ideologische Wunschträume über ökonomische Naturgesetze stellt.

Kommentar Nr.1: Die alte Weltordnung geht, die Kriegswirtschaft entsteht - die Massenverarmung kommt und bleibt !

Wer will nach Russland auswandern ?   Mit einem Klick nach Russland: Neuer Service zur Anwerbung ausländischer Fachkräft...
25/04/2026

Wer will nach Russland auswandern ?

Mit einem Klick nach Russland:

Neuer Service zur Anwerbung ausländischer Fachkräfte gestartet
Am 15. April wurde in Russland ein digitaler Service für die Einreichung von Anträgen durch Ausländer gestartet, die im Land leben und arbeiten möchten. Das neue Programm wird von der Agentur für strategische Initiativen und dem russischen Innenministerium betreut, Betreiber ist die ANO „Agentur zur Anwerbung ausländischer Talente für Russland“.

Die Seite ist auch in deutscher Sprache und richtet sich auch an Unternehmen aus dem Energiewendeland der Windrädchen und Lastenfahrradpiloten !

Мы приветствуем тех людей, которые пере­езжают сюда с хорошим образо­ванием и подготовкой, с желанием жить здесь и воспитывать своих детей в обстановке, комфортно....

Moskau: "Zukunft der Welt. Neue Plattform für globales Wachstum" Die Teilnehmer erwartet ein Programm mit Vorträgen inte...
23/04/2026

Moskau: "Zukunft der Welt. Neue Plattform für globales Wachstum"

Die Teilnehmer erwartet ein Programm mit Vorträgen internationaler Experten, Pitch-Runden und die Präsentation von Essay-Projekten. Hinzu kommen Networking, Erfahrungsaustausch und Diskussionen mit Vertretern aus mehr als 40 Ländern.

Zu den Rednern und Jurymitgliedern gehört der marokkanische Forscher Yunus Bennani. Er leitet das Institut für Sozial- und Medienforschung in Casablanca. Bereits im vergangenen Jahr stellte er eine ambitionierte Idee vor: einen transkontinentalen Korridor, der Asien und Afrika über die Nordostpassage verbindet. Dabei sollte der südliche Knotenpunkt der Hafen Dakhla Atlantic sein.

Im Jahr 2026 hat er sein Projekt weiter ausgebaut. Nun präsentiert er eine Initiative zur Schaffung einer panafrikanischen Kohlenstoffbörse. Diese soll es dem Kontinent ermöglichen, seine ökologischen und wirtschaftlichen Ressourcen selbst zu kontrollieren.

"Für mich ist die Teilnahme am Offenen Dialog eine strategische Gelegenheit, diese Forschung der Fachwelt zu präsentieren und zu zeigen, dass Forscher aus dem Globalen Süden Lösungen für die zentralen Probleme des 21. Jahrhunderts anbieten können."

Zugleich betonte er, dass sich die Beziehungen zwischen China, Russland und den afrikanischen Staaten derzeit im Wandel befinden.

"Wir beobachten eine beschleunigte Entwicklung. Doch es geht nun um ein qualitativ anderes Modell: Die afrikanischen Staaten streben nach multipler Souveränität. Das ist nicht mehr dieselbe Logik, die den postkolonialen Beziehungen Afrikas zu westlichen Ländern zugrunde lag."

Das Nationale Zentrum betont, dass an dem Treffen renommierte internationale Experten – führende Wirtschaftsfachleute, Praktiker und Visionäre, deren Ideen die Zukunft gestalten, teilnehmen werden. Die Teilnehmer werden fünf wichtigste Trends der globalen Transformation besprechen:

Souveränität als Wirtschaftsfaktor;

Plattformen und neues Niveau der Automatisierung;

Digitale Währungen als Transformationskern der Finanzarchitektur;

Globale demographische Diskrepanz;

Transformation des Menschen in der neuen technologischen Epoche.

Francisco Tuñez, Mitbegründer NetX Gen: "Heute haben wir alle Technologien und Werkzeuge, um eine neue Weltordnung aufzubauen – im besten Sinne des Wortes.

Ihm zufolge bietet das Forum den Bewohnern des Globalen Südens angesichts der Krise und des Zerfalls der alten Weltordnung "eine tolle Gelegenheit, sich zu vereinen":

"Hier können wir Ideen austauschen und über aktuelle Megatrends diskutieren. Denn unsere Länder haben dieselben Probleme, ob in Afrika, Lateinamerika, Asien oder auch im Westen."

Schweizer Journalist und Strategieberater Marco Cassiano: "Es ist wichtig, dass Russland eine Alternative zum Weltwirtschaftsforum erschafft. Denn das bedeutet, dass Russland und die BRICS als Ganzes eine neue Vision von der Zukunft haben."

Kommentar Nr1: Alastair Crooke - Eine „Neuausrichtung“ der US-Wirtschaft steht bevor. Putin hat recht. Die Wirtschaftsordnung der Nachkriegszeit ist „vorbei“

EZB-Chefin schlägt Alarm: Rationierung, Inflation und VersorgungsschockLagarde sprach von einer Lage, wie Europa sie sei...
23/04/2026

EZB-Chefin schlägt Alarm: Rationierung, Inflation und Versorgungsschock

Lagarde sprach von einer Lage, wie Europa sie seit Jahrzehnten nicht erlebt habe. Nach Pandemie, Ukrainekrieg, Energiekrise und Handelskonflikten sei nun ein weiterer Schock hinzugekommen: der militärische Konflikt rund um die Straße von Hormus – die wichtigste Energieader der Welt.

Nach Angaben Lagardes beläuft sich der aktuelle Ausfall auf rund:

13 Millionen Barrel Öl pro Tag

Das entspreche etwa 13 Prozent des weltweiten Verbrauchs.

Schon diese Zahl allein zeigt die Dimension: Es geht nicht um normale Marktbewegungen, sondern um eine globale Störung mit unmittelbaren Folgen für Preise, Industrie und Versorgung.

Kerosin verdoppelt – Flughäfen rationieren bereits

Besonders brisant: Lagarde bestätigte, dass sich die Kerosinpreise seit Ausbruch des Konflikts ungefähr verdoppelt haben.

Zudem werde an einzelnen europäischen Flughäfen bereits rationiert.

Das heißt: Die Krise ist nicht mehr theoretisch. Sie ist operativ angekommen – mitten in Europa.

Lebensmittel-Schock droht

Die EZB-Chefin verwies auf drei besonders kritische Lieferketten:

rund ein Drittel der globalen Düngemitteltransporte läuft durch Hormus etwa ein Drittel des weltweiten Heliums stammt aus der Golfregion fast ein Fünftel der Methanolproduktion ist gefährdet

Das trifft Landwirtschaft, Chemie, Halbleiter und Industrie gleichzeitig.

Weniger Dünger bedeutet später geringere Ernten. Weniger Chemierohstoffe bedeuten Produktionsprobleme. Weniger Helium trifft Hightech und Medizintechnik.

Inflation könnte brutal zurückkehren

Lagarde machte klar, worauf Bürger am stärksten reagieren:

Lebensmittelpreise
Benzinpreise

Steigen beide gleichzeitig, droht eine neue Inflationswelle – selbst wenn die Teuerung zuletzt gesunken war.

Politischer Paukenschlag: „Verbündete verschwinden“

Am schärfsten waren ihre geopolitischen Worte:

Die Gewissheiten der Vergangenheit verschwinden.
Die Verbündeten verschwinden.
Freunde könnten Feinde sein.
Feinde könnten Freunde sein.

Das ist für eine EZB-Präsidentin eine bemerkenswerte Formulierung – und ein Hinweis darauf, wie tief die Verunsicherung inzwischen reicht.

Warnung an Regierungen

Lagarde stellte sich auch gegen reflexartige Krisenhilfen. Staaten könnten nicht länger jeden Schock für jeden Bürger abfedern. Der finanzielle Spielraum werde kleiner.

Wer alles subventioniere, gefährde langfristig die Staatsfinanzen. Europas letzte Antwort: Zusammenstehen oder verlieren

Lagarde forderte ein stärker integriertes Europa:

gemeinsamer Binnenmarkt
tiefer Kapitalmarkt
Investitionen europäischer Ersparnisse in Europa
wirtschaftliche Eigenständigkeit
strategische Souveränität

Außenminister Johann Wadephul zum 20. Sanktionspaket der Druck auf Russland erhöhen soll. Moskau müsse die Zeichen der Zeit erkennen. "Wenn Russland seine Möglichkeiten abwägt und feststellt, welche Kosten dieser Krieg auch für das Land selbst hat, dann ist es eine kluge Entscheidung, jetzt sich verhandlungsbereit zu zeigen."

Putin kündigt an, Russland prüfe einen vorzeitigen Stopp weiterer Energielieferungen nach Europa. Energie werde lieber in andere Märkte umgeleitet.

Kommentar Nr1: Gold / Silberzahlung Cayman Islands - Ein innovativer internationaler Finanzplatz für Jeden

Die Laffer-Kurve – ein Buch mit sieben SiegelnWas die Planer im Parteienstaat offenbar bis heute nicht verstanden haben:...
22/04/2026

Die Laffer-Kurve – ein Buch mit sieben Siegeln

Was die Planer im Parteienstaat offenbar bis heute nicht verstanden haben: Steuern funktionieren nicht linear. Der amerikanische Ökonom Arthur Laffer hat bereits in den siebziger Jahren mit seiner berühmten Kurve aufgezeigt, dass ab einem bestimmten Punkt höhere Steuersätze zu sinkenden Steuereinnahmen führen. Denn Leistungsträger reagieren. Sie arbeiten weniger, sie verlagern ihr Kapital, sie gründen anderswo – oder sie wandern eben ganz aus. Dieser Zusammenhang ist keine ideologische Behauptung, sondern ökonomische Binsenweisheit.

Die Tragik der gegenwärtigen Lage liegt darin, dass Deutschland sich selbst seiner besten Kräfte beraube. Wer Leistung bestraft und Zuwanderung ins Sozialsystem belohnt, bekommt am Ende genau das, was er gesät hat: ein ausgelaugtes, vergreistes, wirtschaftlich dahinsiechendes Land.

Während an den südlichen Grenzen Deutschlands täglich Menschen ohne Papiere ins Sozialsystem drängen, verlassen an den südlichen Grenzen gleichzeitig jene das Land, die dieses Sozialsystem überhaupt erst finanzieren. Ärzte, Ingenieure, Unternehmer, Fachkräfte, Familienbetriebe – all jene, die Deutschland einst zur Wirtschaftslokomotive Europas machten, packen ihre Koffer und ziehen dorthin, wo Leistung noch etwas gilt und nicht bestraft wird.

Die Schweiz, so Reichelt spöttisch, könne sich freuen: Auf hochqualifizierte, hochintelligente, hochfleissige und hochmotivierte Deutsche. Dass die Eidgenossen selbst diese Freude nicht uneingeschränkt teilen – der Blick in die lebhaft geführten Kommentarspalten schweizerischer Medien zeigt es – steht auf einem anderen Blatt. Viele Schweizer fürchten vielmehr, dass ihr Land unter dem Zustrom derer leidet, die in ihrer Heimat den Kampf für Vernunft und Freiheit längst aufgegeben haben.

Kommentar Nr1: Vermögen zu schützen und persönliche Freiheit in einer instabilen Welt auszubauen - Interview mit Doug Casey

Deutschlands wirtschaftlicher Niedergang 2025 in Zahlen Die Zahl von über 270.000 geschlossenen Unternehmen im Jahr 2025...
17/04/2026

Deutschlands wirtschaftlicher Niedergang 2025 in Zahlen

Die Zahl von über 270.000 geschlossenen Unternehmen im Jahr 2025 setzt sich aus verschiedenen Formen der Betriebsaufgabe zusammen:

Gesamtschließungen: Laut Daten des Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn wurden 2025 rund 277.000 gewerbliche Unternehmen geschlossen und schätzungsweise 90.000 freiberufliche Tätigkeiten eingestellt.

Insolvenzen: Davon waren rund 24.000 Firmeninsolvenzen, was den höchsten Stand seit über 10 Jahren darstellt, so die Creditreform.

Stellenabbau: In der Industrie wurden 2025 gut 124.000 Stellen gestrichen, wobei besonders der Autobau betroffen war, wie das EY-Industriebarometer berichtet.

Die Verfahren fließen allerdings erst nach der ersten Entscheidung der zuständigen Insolvenzgerichte in die Statistik ein. Der Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt demnach oft annähernd drei Monate davor. Angaben zum Gesamtjahr legte das Bundesamt nicht vor.

Nach Auswertungen des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) ist die Zahl der Firmenpleiten 2025 auf den höchsten Stand seit 20 Jahren gestiegen. Die Forscher bezifferten die Zahl vor einigen Tagen auf 17.604. Selbst im Zuge der Finanzkrise 2009 habe die Zahl rund fünf Prozent niedriger gelegen, hieß es.

Kommentar Nr1: Eine Auswanderung ist steuerlich anspruchsvoll und sollte frühzeitig vorbereitet werden.

Erklärung des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (15. April 2026)▪️ Nach vorliegenden Informationen wur...
17/04/2026

Erklärung des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (15. April 2026)

▪️ Nach vorliegenden Informationen wurde am 26. März 2026 von der Führung mehrerer europäischer Staaten vor dem Hintergrund steigender Verluste und eines sich verschärfenden Mangels an Personal bei den ukrainischen Streitkräften die Entscheidung getroffen, die Produktion und Lieferung von unbemannten Luftfahrzeugen (UAV) an die Ukraine für Angriffe auf das Staatsgebiet Russlands auszuweiten.

▪️ Eine erhebliche Steigerung der Produktion von UAV für das Kiewer Regime ist durch eine Ausweitung der Finanzierung von auf dem Gebiet europäischer Staaten ansässigen „ukrainischen“ Betriebe sowie „Gemeinschaftsunternehmen" vorgesehen, die Angriffs­drohnen und deren Komponenten herstellen.

▪️ Wir bewerten diese Entscheidung als einen bewussten Schritt, der zu einer deutlichen Eskalation der militärisch-politischen Lage auf dem gesamten europäischen Kontinent führt und diese Staaten schrittweise in ein strategisches Hinterland der Ukraine verwandelt.

▪️ Die Umsetzung der von Vertretern des Kiewer Regimes angekündigten Szenarien terroristischer Angriffe gegen Russland unter Einsatz angeblich „ukrainischer“, tatsächlich jedoch in Europa produzierter Drohnen führt zu unvorhersehbaren Konsequenzen.

▪️ Anstatt die Sicherheit der europäischen Staaten zu stärken, ziehen die Handlungen der europäischen Führung diese Länder immer schneller in einen Krieg mit Russland hinein.

-------------------Die Eskalation geht weiter---------------

Russland listet NATO-Fabriken für Ukraine-Drohnen auf. Medwedew deutet sie als „Liste potenzieller Ziele“. In Deutschland tauchen drei Standorte auf.

Vor ein paar Jahren war es noch umgekehrt – jetzt bilden erstmals ukrainische Frontsoldaten deutsche Soldaten aus! Das hat Heeresinspekteur Christian Freuding bestätigt. Wie der Generalleutnant gegenüber der „Welt“ erklärte, haben ukrainische Ausbilder bereits vor Ostern ihre Tätigkeit an mehreren Ausbildungseinrichtungen des Heeres aufgenommen.

Kommentar Nr1: Atomschläge gegen Europa: Interview des russischen Politphilosophen Sergei Karaganow mit Tucker Carlson (Original verlinkt)

Deutschland, Bundesfinanzministerium greift bei Silber usw.  im deutschen Zollfreilager zu ?Das Bundesministerium der Fi...
16/04/2026

Deutschland, Bundesfinanzministerium greift bei Silber usw. im deutschen Zollfreilager zu ?

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat mit einem kurzfristig versandten Schreiben vom 9. April 2026 den Umsatzsteuer-Anwendungserlass angepasst – mit unmittelbarer Wirkung. Die Branche wurde davon vollkommen überrascht

Im Kern geht es um § 4 Nr. 4b UStG. Bisher konnten Privatanleger Rohstoffe wie Silber oder Technologiemetalle im Zollfreilager erwerben, ohne dass Umsatzsteuer anfiel – solange die Ware nicht in den freien Verkehr überführt wurde.

Diese Praxis wird nun massiv eingeschränkt. Damit verändert sich die Attraktivität von Edelmetall-Zollfreilager für Privatanleger grundlegend.

Denn künftig gilt die Steuerbefreiung nur noch, wenn der Abnehmer selbst das Zollverfahren beendet – etwa durch Einfuhr oder Wiederausfuhr. Aber genau diese Voraussetzung erfüllen Privatanleger in der Regel nicht.

Damit werden entsprechende Käufe künftig umsatzsteuerpflichtig.

Die neue Regelung zielt auf den formalen Ablauf im Zollverfahren – trifft aber in der Praxis vor allem klassische Anlage-Modelle.

Gerade bei Edelmetall-Investments im Zollfreilager erfolgt in der Regel keine physische Auslieferung. Denn Anleger halten lediglich Bestände meist im Depot. Damit fehlt genau der Schritt, der künftig für die Steuerbefreiung entscheidend ist.

Besonders betroffen sind Silber, Technologiemetalle, Strategische Metalle und Seltene Erden.

Denn durch die neue Umsatzsteuerpflicht verlieren diese Anlageformen einen zentralen Vorteil im Wettbewerb – insbesondere gegenüber Gold.

Nach Einschätzung aus der Branche gilt:

Käufe vor dem 9. April 2026 bleiben steuerfrei
Die Spekulationsfrist (12 Monate) bleibt unverändert
Kein unmittelbarer Handlungsbedarf für Bestandskunden

Damit betrifft die Änderung vor allem neue Edelmetall-Investments.

GranValora spricht von einem „fiskalischen Schnellschuss“, der am Ende sogar Steuereinnahmen kosten könnte.

Denn die neue Umsatzsteuerpflicht:

verteuert Investments in Edelmetalle
schwächt den Standort Deutschland
könnte Kapital in ausländische Märkte verlagern

Die neue Regelung markiert einen Wendepunkt für Edelmetall im Zollfreilager – und könnte die Kapitalströme in diesem Segment nachhaltig verändern.

Kommentar Nr1: Silber, Platin, Palladium handeln unser Mandantem am Spotmarkt London. Natürlich "Umsatzsteuerfrei" und außerhalb der EU !

Deutschland,  Subventionsrekord von 321,3 Milliarden Euro Der sogenannte „Freiburger Bundesausgabenmonitor", erstellt vo...
14/04/2026

Deutschland, Subventionsrekord von 321,3 Milliarden Euro

Der sogenannte „Freiburger Bundesausgabenmonitor", erstellt vom renommierten Walter Eucken Institut im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen, zeichnet ein ernüchterndes Bild der fiskalischen Realität unter der Merz-Regierung. Gegenüber dem Vorjahr, als das Subventionsvolumen noch bei 306,6 Milliarden Euro lag, ist der Wert erneut kräftig gestiegen. Allein die direkten Finanzhilfen belaufen sich auf rund 150 Milliarden Euro – ein Plus von satten 32,4 Prozent gegenüber 2024. Hinzu kommen Steuervergünstigungen in Höhe von etwa 85 Milliarden Euro.

Man muss sich diese Zahl auf der Zunge zergehen lassen: Innerhalb von nur zehn Jahren haben sich die direkten Subventionen verdreifacht. Verdreifacht! Und das in einem Land, das sich gleichzeitig über marode Brücken, überlastete Schulen und eine stagnierende Wirtschaft beklagt. Wo, so fragt man sich unweigerlich, versickert dieses Geld?

Die Antwort der Studienautoren ist so klar wie schmerzhaft: Der Löwenanteil der Förderungen fließt in wenige große Programme und kommt damit vornehmlich Großkonzernen zugute. Gerade einmal ein Prozent der direkten Finanzhilfen erreicht den Mittelstand – jene Familienunternehmen also, die das wirtschaftliche Fundament dieses Landes bilden und gleichzeitig die Hälfte der gesamten Steuerlast schultern. Eine groteske Schieflage, die man getrost als Ohrfeige für jeden mittelständischen Unternehmer bezeichnen darf.

Der Ökonom Lars Feld, ehemaliger Wirtschaftsberater von Ex-Finanzminister Christian Lindner und Professor an der Universität Freiburg, findet deutliche Worte. Die Ausgaben seien „ökonomisch schwach legitimiert". Von den 150 Milliarden Euro an direkten Subventionen entfielen sage und schreibe 110,8 Milliarden auf „ökonomisch fragwürdige Maßnahmen". Das sind fast drei Viertel – Geld, das offenbar weder Wachstum generiert noch den Wohlstand der Bürger mehrt.

Besonders brisant ist die Kritik am 500 Milliarden Euro schweren Sondervermögen, das die Merz-Regierung mit den Stimmen der SPD durchgesetzt hat. Rund 42 Prozent der direkten Subventionen sollen über dieses Vehikel abgewickelt werden – ein Umstand, der die Budgettransparenz massiv untergräbt. Was einst als historische Investitionsoffensive für Deutschlands Zukunft angepriesen wurde, entpuppt sich zunehmend als das, was Kritiker von Anfang an befürchtet haben: ein gigantischer „Verschiebebahnhof".

Die Mechanik ist dabei so simpel wie durchschaubar: Ausgaben, die bisher aus dem regulären Bundeshaushalt finanziert wurden, wandern ins Sondervermögen – und im Kernhaushalt werden die entsprechenden Posten kurzerhand gestrichen. Bei der Verkehrsinfrastruktur etwa sind im Sondervermögen 11,7 Milliarden Euro vorgesehen, während gleichzeitig 9,2 Milliarden aus dem Bundeshaushalt verschwinden. Der tatsächliche Netto-Zugewinn an Investitionen fällt damit deutlich geringer aus als vollmundig versprochen. Man könnte auch sagen: Der Bürger wird für dumm verkauft.

Auch im Bereich Umweltschutz offenbart die Studie ein bemerkenswertes Missverhältnis, das die ideologische Zerrissenheit der aktuellen Politik widerspiegelt. Während 72 Subventionsprogramme darauf abzielen, den CO₂-Ausstoß zu senken, bewirken 17 Programme das genaue Gegenteil. Der Clou: Die klimaschädlichen Subventionen kosten mit 7,4 Milliarden Euro sogar mehr als sämtliche klimafreundlichen Maßnahmen zusammen, die sich auf lediglich 6,7 Milliarden Euro belaufen.

Kommentar Nr1: Auswanderung ? Wegzugsteuer (ehem. Reichsfluchtsteuer) und "Beschränkte Steuerpflicht" wurde für Privatpersonen verschärft !

Deutschland exportiert Diesel und Heizöl – wegen Absturz der Heizölnachfrage Obwohl das Angebot an Diesel auf dem Weltma...
13/04/2026

Deutschland exportiert Diesel und Heizöl – wegen Absturz der Heizölnachfrage

Obwohl das Angebot an Diesel auf dem Weltmarkt eingebrochen ist und eine Knappheit droht, exportiert Deutschland derzeit sogenannte Mitteldestillate wie Diesel und Heizöl in Dieselqualität. Das geht aus Daten von Argus Media hervor, einem Unternehmen, das weltweit den Handel mit Rohstoffen und deren Preis beobachtet. Das landesweite Interesse am Heizölkauf bleibt schwach, während die Dieselnachfrage mit Beginn der Landwirtschaftssaison leicht anzieht. Die an Argus gemeldeten Spotvolumina bleiben niedrig.

Die täglichen landesweiten Heizölmengen sanken im März im Vergleich zum Februar um etwa die Hälfte. Dies liegt unter anderem daran, dass die Preise seit Ausbruch des Krieges zwischen den USA, Israel und dem Iran stark gestiegen sind, was Händler dazu veranlasste, Käufe nach Möglichkeit hinauszuzögern. Viele Käufer hatten sich zu Beginn des Konflikts aus Sorge vor Engpässen eingedeckt.

Deutsche Lieferanten haben begonnen, die Exporte von Mitteldestillaten über den Rhein nach ARA zu erhöhen, anstatt wie üblich zu importieren. Marktteilnehmer führen diese Umstellung auf die schwache Inlandsnachfrage und vertragliche Abnahmeverpflichtungen bis Ende März zurück, deren Nichterfüllung mit Strafzahlungen verbunden ist.

Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt vor der größten Energiekrise der Geschichte. Jetzt ruft auch die EU zum Diesel-Sparen auf. Das größte Problem ist der Mangel an Kerosin und Diesel“, sagte die IEA. „Wir sehen das in Asien. Aber im April oder Mai wird dies auch Europa erreichen.“ Die IEA hat einen Zehn-Punkte-Plan vorgelegt, der mögliche Maßnahmen für signifikante Einsparungen im Energiesektor auflistet.

Doch Deutschland exportiert derzeit Diesel und Heizöl – weil die Heizölnachfrage drastisch eingebrochen ist.

Kommentar Nr1: Belgien geiselt Klimawahn in Brüssel

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