Franziska Bluhm

  • Home
  • Franziska Bluhm

Franziska Bluhm Franziska Bluhm ist Digital- und Kommunikationsberaterin. Vorherige Stationen: Handelsblatt, WirtschaftsWoche und RP Online.

02/05/2026

Ich war alt genug für dieses Buch!

25/04/2026

Ich liebe Geschichten, die mehrere Generationen einer Familie erzählen. Und diese hier hat es wirklich in sich. Bin jetzt Ultra!

23/04/2026

Mehrere Generationen, Menschen, die nie richtig ankommen und dieses Gefühl an ihre Kinder weitergeben.

20/04/2026

Mal Realtalk zum Thema KI-Tools.

26/03/2026

💡 Eigentlich soll KI entlasten, aber nicht immer fühlt es sich so an.

Ich kenne das aus Gesprächen mit Kolleg*innen, aus Redaktionen, aus Kommunikationsteams: Mache ich das falsch? Oder wir im Team? Oder ist KI einfach noch nicht da, wo sie sein soll?

Beides kann stimmen. Und beides lässt sich ändern.

Deshalb haben Marlene Borchardt und ich eine Masterclass entwickelt – 10 Wochen, 10 Sessions, jeden Dienstag 8 bis 10 Uhr online. Start: 14. April 2026.

✅ Diese Masterclass ist für Menschen, die wissen, dass gute Werkzeuge einen nicht ersetzen, sondern stärker machen.

Unsere Stärke liegt darin, dass wir beide in Redaktionen gearbeitet haben, in denen Qualität nicht verhandelbar ist. Und dass wir uns Bijan Chokoufe Nejad dazu holen, für Fragen, die sonst zwischen Redaktionsalltag und Entwicklersprache verschwinden.

Plätze sind begrenzt. Schreib mir, dann schick ich dir die Details.

Meine Lieblingsbücher 2025. Was ich sonst so gelesen habe, findest du in meinem Blog.
30/12/2025

Meine Lieblingsbücher 2025. Was ich sonst so gelesen habe, findest du in meinem Blog.

Die schönen Dinge im November.
01/12/2025

Die schönen Dinge im November.

8 Jahre selbstständig. 🎉 Damals bin ich gestartet mit dem Willen, es allein zu probieren und der Zuversicht, dass Arbeit...
02/10/2025

8 Jahre selbstständig. 🎉

Damals bin ich gestartet mit dem Willen, es allein zu probieren und der Zuversicht, dass Arbeiten auch anders geht.

Und heute, unzählige Projekte später, bin ich noch immer da und keineswegs müde. So lange war ich noch bei keinem Arbeitgeber zuvor.

Ich könnte jetzt viel darüber schreiben: die Höhen und Tiefen, die immer wiederkehrenden Zweifel, aber auch die guten Momente, in denen ich wirklich das Gefühl habe, das Richtige zu tun.

Ich liebe die Abwechslung, die unterschiedlichen Herausforderungen, die mir begegnen, aber auch die Parallelen, wenn beispielsweise die Unsicherheit regiert. Und ich liebe auch das gute Gefühl, wenn ich merke: Was woanders sehr gut funktioniert hat, hilft jetzt auch hier.

Was ich in all den acht Jahren am meisten schätze? Die Menschen, mit denen ich arbeiten darf. Die langfristigen Verbindungen. Die, die sich nach Jahren melden, weil jetzt endlich das richtige Thema da ist. Die, die mich in einem Seminar kennenlernen und weitermachen wollen. Und die, die zufällig stolpern oder einer Empfehlung folgen.

Und dann sind da auch die Menschen in meinem Umfeld. Noch vor ein paar Jahren hätte ich geschrieben, dass ich die zufälligen Begegnungen in der Kaffeeküche vermisse oder auch den geplanten Austausch mit Vertrauten, mal beim Mittagessen, mal auch abends.

Heute weiß ich: Auch dafür gibt’s eine Lösung. Eine, die über die Jahre gewachsen ist und die ich wirklich nicht mehr missen mag. You know who you are, aber ich möchte wenigstens drei von euch nennen: , , Marco Cabras. (Und Claudia Michalski, die mit ihrem Post zum Zehnjährigen an mein Achtjähriges erinnerte.) Danke, dass wir für uns da sind.

Und nu? Auf in die nächsten acht Jahre.

Ein bisschen Hamburg-Dump! In den Fotos verbirgt sich mein erster Labskaus, den  für mich zubereitet hat. Ansonsten und ...
30/06/2025

Ein bisschen Hamburg-Dump! In den Fotos verbirgt sich mein erster Labskaus, den für mich zubereitet hat. Ansonsten und trotz Regen: gerne wieder, liebes Hamburg!

Drei Tage re:publica, fünf Erkenntnisse und 15 weitere im Blog - blog und franziskript suchen.  1️⃣ Digitale Mündigkeit ...
29/05/2025

Drei Tage re:publica, fünf Erkenntnisse und 15 weitere im Blog - blog und franziskript suchen.

1️⃣ Digitale Mündigkeit beginnt bei uns selbst.
Gleich in der Eröffnungssession appelliert re:publica-Gründer Andreas Gebhard an die Teilnehmenden: „Fragt euch nicht, was die digitale Gesellschaft für euch tun kann, fragt euch, was ihr für sie tun könnt.“

2️⃣ Jede Generation bringt ihre Superkraft ins Netz.
Das Motto dieser re:publica lautete „Generation X, Y, Z“. Unabhängig davon, wie man zu diesen Zuschreibungen steht, mochte ich, dass Johnny Haeusler gleich zu Beginn eine Zuschreibung brachte, die aber zeigte, wie wichtig es ist, auf das Gemeinsame zu fokussieren: Generation X hackt Systeme, Y baut Communities, Z lässt Inhalte viral gehen.

3️⃣ Faschismus wird mehrheitsfähig, wenn die demokratische Gegenwart als unerträglich und zerstörungswürdig wahrgenommen wird.
In ihrem Talk beschreibt die österreichische Politikwissenschaftlerin Natascha Strobl zeigt, wie Faschismus funktioniert, mit welchen Mitteln agiert wird und dass vieles, was wir jetzt schon auf und im Umgang mit (sozialen) Medien erleben, eben solche Züge hat. Und ich war froh, dass sie zum Schluss auch auf Gegenstrategien eingeht.

4️⃣ Aufmerksamkeit schlägt Inhalt.
Dirk Von Gehlen erinnert: Wer gehört werden will, muss Aufmerksamkeit generieren – eventuell selbst auf Kosten der Tiefe. Sein Talk war zudem eine erfrischende Erinnerung daran, dass wir es selbst in der Hand haben, wem oder was wir Aufmerksamkeit schenken.

5️⃣ Plattformen sind gestaltbar – wenn wir wollen.
Der Wissenschaftler Philipp Lorenz-Spreen beschreibt, wie Benachrichtigungen und Newsfeeds unsere Aufmerksamkeit fordern und unseren Alltag und politischen Systeme verändern. Plattformen sind dabei politische Machtinstrumente geworden. Um daraus auszubrechen, müssen wir zurück zum Kern ihrer Macht: unserer Aufmerksamkeit. Für mich neu war sein Hinweis auf das Prosocial Design Network. Hier werden Designfeatures für digitale Plattformen sammelt, wie digitale Räume gesund, die die menschliche Würde respektierend und gesellschaftsverbessernd gebaut werden können – wissenschaftlich untersucht!

Heute ist   und deshalb möchte ich dir ein Buch ans Herz legen, dass ich kürzlich gelesen habe. „Die Gleichzeitigkeit de...
22/03/2025

Heute ist und deshalb möchte ich dir ein Buch ans Herz legen, dass ich kürzlich gelesen habe.
 
„Die Gleichzeitigkeit der Dinge“ verknüpft Theorien, Studien und praktische Tipps, die uns helfen können, mit der Gleichzeitigkeit der Dinge umzugehen. Ich empfehle jedem, die 128 Seiten selbst zu lesen. Diese fünf Tipps habe ich für mich mitgenommen und vielleicht findest auch du sie nützlich:
 
1. Das Leben vereint Freude und Schmerz, Hoffnung und Verlust. Es geht nicht darum, eines gegen das andere auszutauschen, sondern beides nebeneinander zuzulassen. Erlaube dir, widersprüchliche Emotionen zu empfinden, ohne sie sofort aufzulösen. Zum Beispiel kannst du gleichzeitig dankbar sein und dennoch Trauer über Verluste empfinden. 
 
2. Trauer und Schmerz drücken aus, dass dir der Verlust etwas bedeutet. Sie sind Resonanzgefühle und spiegeln unsere Verbundenheit mit der Welt und anderen Menschen wider. Trauer muss nicht überwunden werden, es hilft, darüber zu sprechen oder zu schreiben, um dem Gefühl Raum zu geben. 
 
3. Unser Gehirn gewichtet Schmerz stärker als Schönheit (Negativity Bias). Doch Schönheit existiert auch in Momenten des Schmerzes. Wir müssen bewusst das Schöne wahrnehmen – in der Natur, in Begegnungen oder in Kunst und Musik. Dieses Staunen („Awe“) kann helfen, dich trotz schwieriger Umstände verbunden zu fühlen.
 
4. Ambivalenz lässt sich leichter in Verbindung mit anderen bewältigen. Brené Brown betont, dass echte Verbundenheit Verletzlichkeit erfordert. Eine Strategie kann hier sein, offen für Mikrobegegnungen zu sein, ob mit Fremden oder Vertrauten. Kleine Momente des Kontakts können helfen, sich weniger allein zu fühlen.

5. In einer Welt voller Krisen kann der Wunsch, sich abzuschotten oder in Aktivismus zu verausgaben, übermächtig werden. Der Schlüssel liegt darin, einen inneren Ort zu pflegen, der sowohl das Schwere als auch das Leichte hält. Achtsamkeitsübungen, Meditation und Schreiben können helfen, inneren Gleichmut zu entwickeln – eine Balance zwischen Mitgefühl und Selbstfürsorge, zwischen Engagement und Akzeptanz.

Address

Martinstraße, 20

40223

Alerts

Be the first to know and let us send you an email when Franziska Bluhm posts news and promotions. Your email address will not be used for any other purpose, and you can unsubscribe at any time.

Contact The Business

Send a message to Franziska Bluhm:

  • Want your business to be the top-listed Business?

Share