EOD Munitionsbergung

EOD Munitionsbergung 🔴 Größtes österreichisches Munitionsbergungsunternehmen
🔴 Kampfmittelerkundung & Bergung Munitionsbergung ist gelebter Menschen- und Umweltschutz!

Laut dem Bericht des
Rechnungshofes 04/2007 liegen in Österreich ca. 10.000 unentdeckte, noch scharfe
Fliegerbomben aus dem 2. Weltkrieg verborgen unter der Erde. (restliche noch nicht detonierte
Munition & Sprengkörper wurden noch nicht mitgerechnet!). Als größtes Munitionsbergeunternehmen in Österreich bieten wir neben
Oberflächensondierungen, kampfmitteltechnischen Baubegleitungen und Bohrlochs

ondierungen
viele weitere Dienste an. Große Auftraggeber wie Baufirmen oder die öffentliche Hand nehmen
unsere Dienstleistungen bei ihren Projekten regelmäßig in Anspruch. Nehmen
Sie unser kostenloses Anfrageservice in Anspruch! Weitere Informationen unter
www.munitionsbergung.at

17/06/2026
Kampfmittelräumung bedeutet Sicherheit, aber nicht nur für Menschen. 🌱Alte Munition, Blindgänger oder Kampfmittelreste l...
15/06/2026

Kampfmittelräumung bedeutet Sicherheit, aber nicht nur für Menschen. 🌱

Alte Munition, Blindgänger oder Kampfmittelreste liegen oft jahrzehntelang im Boden. Mit der Zeit können Metallhüllen korrodieren, wodurch Inhaltsstoffe aus Munition, Sprengstoffen oder Zündmitteln in die Umgebung gelangen können. Das kann Böden belasten und unter ungünstigen Bedingungen auch ins Grundwasser oder in nahegelegene Gewässer weitergetragen werden. ⚠️

Auch Lebensräume können betroffen sein, etwa wenn Kampfmittel in Wäldern, Feldern, Uferbereichen oder auf ehemaligen Industrie- und Militärflächen verborgen liegen. Dort geht es nicht nur um die sichere Nutzung der Fläche, sondern auch darum, Altlasten kontrolliert und fachgerecht zu behandeln. 🤝

Denn wer Verborgenes sichtbar macht, schützt Menschen, Umwelt und zukünftige Nutzungsmöglichkeiten. 💚

Am 13. Juni 1944 wurde Innsbruck von 24 Bombern angegriffen. 😦Das ursprüngliche Ziel lag eigentlich bei München, aufgrun...
13/06/2026

Am 13. Juni 1944 wurde Innsbruck von 24 Bombern angegriffen. 😦Das ursprüngliche Ziel lag eigentlich bei München, aufgrund der Wetterlage und militärischer Umstände wich der Verband jedoch auf Innsbruck aus. Innerhalb weniger Minuten wurden 153 Bomben abgeworfen. Getroffen wurden unter anderem Bahnanlagen, das Kloster Wilten, die Sillhöfe und ein Treibstofflager. 💣

Was damals vom Himmel fiel, ist heute nicht einfach „vergangen“. Gerade bei Bauarbeiten können Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg noch immer zum Vorschein kommen. 🚧 So sorgte etwa 2021 eine intakte Fliegerbombe am Innsbrucker Südring für Evakuierungen und Sperren. Sie wurde vom Entminungsdienst des Bundesheeres fachmännisch entschärft und abtransportiert. 💪

Genau deshalb ist Kampfmittelsondierung so wichtig: Sie macht historische Risiken sichtbar, bevor sie zur Gefahr werden. 🤝


📷 Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck

09/06/2026

Was passiert eigentlich bei einer Bohrlochsondierung? 🚧
Nicht jedes Kampfmittelrisiko liegt knapp unter der Oberfläche. Gerade bei tiefergehenden Bauarbeiten, Bohrungen oder Spezialtiefbau kann es notwendig sein, auch tiefere Bodenschichten genauer zu untersuchen. 🔍

Dafür kommt die Bohrlochsondierung zum Einsatz. 🧲 In einem festgelegten Raster werden Bohrlöcher hergestellt, mit einem Schutzrohr versehen und anschließend mit einer Sonde untersucht. Die Messdaten werden aufgezeichnet, ausgewertet und dokumentiert. 📊

Für sichere Pojekte braucht es nicht nur starke Maschinen, sondern auch präzise Vorbereitung. 🤝


©Stadtwerke Judenburg AG

Marcel mag an seinem Job bei EOD vor allem eines: dass kein Tag wie der andere ist. Dabei ist er viel unterwegs, arbeite...
05/06/2026

Marcel mag an seinem Job bei EOD vor allem eines: dass kein Tag wie der andere ist. Dabei ist er viel unterwegs, arbeitet viel an der frischen Luft und stellt sich täglich neuen Herausforderungen. 💪

Besonders spannend findet er die verschiedenen Einsatzbereiche – vom Bohrlochsondieren über das Oberflächensondieren bis hin zur Baubegleitung. 🚧 Was für Marcel aber mindestens genauso wichtig ist, ist die Kameradschaft im Team. Denn gute Zusammenarbeit ist bei unserer Arbeit einfach unverzichtbar. 🤝

Zu EOD gekommen ist Marcel über einen Freund. Danach hat er sich im Internet über uns informiert und heute ist er Teil unseres Teams. ❤️ Privat ist Marcel gern mit Freund:innen unterwegs, zockt am PC und ist großer LASK Linz Fan. 🎮

Schön, dass du bei uns bist, Marcel! 👏

Rostig heißt nicht ungefährlich. ⚠️Alte Munition sieht oft unscheinbar aus: verrostet, verschmutzt, vielleicht halb im B...
03/06/2026

Rostig heißt nicht ungefährlich. ⚠️

Alte Munition sieht oft unscheinbar aus: verrostet, verschmutzt, vielleicht halb im Boden verborgen. Genau das kann trügerisch sein. Denn auch wenn ein Kampfmittel äußerlich stark gealtert ist, können Zünder, Treibladungen oder Sprengstoffe im Inneren weiterhin gefährlich sein. 💥

Besonders bei Spaziergängen im Wald, auf Feldern, bei Gartenarbeiten oder auf Baustellen gilt daher: Verdächtige Gegenstände niemals berühren, bewegen oder mitnehmen. 🙅

Der richtige Ablauf ist immer: Abstand halten, Fundstelle merken und die Polizei verständigen. Die weitere Sicherung übernehmen die zuständigen Fachkräfte. 🤝

29/05/2026

Was ist der wichtigste Faktor, um beim Bauen sicher mit Kampfmitteln umzugehen? ⚠️
Aus unserer Sicht beginnt Sicherheit lange vor dem ersten Aushub, nämlich mit einer frühzeitigen und fachgerechten Abklärung möglicher Kampfmittelbelastungen. 💣 Gerade in Österreich können historische Altlasten auch Jahrzehnte später noch eine Rolle spielen, besonders bei Bauprojekten auf sensiblen Flächen. 🚧

Wer Risiken rechtzeitig erkennt, kann sicherer planen, Abläufe besser koordinieren und gefährliche Überraschungen auf der Baustelle vermeiden. 🤝

25/05/2026

Manche Dinge erkennt man erst auf den zweiten Blick 👀⬇️
Was zuerst unscharf wirkt, braucht manchmal einfach ein bisschen Zeit, Erfahrung und den richtigen Blick fürs Detail. 🏗️💡

Genau darum geht es auch in unserem Arbeitsalltag: Risiken sichtbar machen, bevor sie zum Problem werden.

Neugier, Abwechslung und technische Herausforderungen – genau das schätzt Dominik Eigner an seiner Arbeit bei EOD. Beson...
22/05/2026

Neugier, Abwechslung und technische Herausforderungen – genau das schätzt Dominik Eigner an seiner Arbeit bei EOD. Besonders spannend findet er, dass kein Tag wie der andere ist mit unterschiedliche Baustellen, verschiedenstes Gelände und immer wieder neue Gegebenheiten vor Ort. 💪

Was ihn zusätzlich motiviert? Die Verbindung aus Teamarbeit, selbstständigem Arbeiten und Geschichte. Denn in der Munitionsbergung gräbt man nicht nur im Boden, sondern oft auch ein Stück weit in der Vergangenheit. 🧭

Zu EOD ist Dominik eher zufällig gekommen, nämlich über eine Baubegleitung auf einer Baustelle. Später sah er immer öfter unsere Firmenfahrzeuge, bewarb sich einfach. 😉

Privat ist Dominik ein kreativer Freigeist. Er ist Musiker, gerne mit seinem Hund in der Natur unterwegs, reiselustig und sportlich am liebsten dort, wo’s herausfordernd wird. Sein Motto: „No plan, just momentum.“ 🎸🏔️

Schön, dass du im Team bist, Dominik! 👏

20/05/2026

Ende April waren wir bei der Fachtagung „Kampfmittelerkundung in Österreich“ in Wien mit dabei. 🏗️ Neben spannenden Fachvorträgen und aktuellen Einblicken in die Branche stand vor allem eines im Mittelpunkt: der persönliche Austausch. 🤝

Doch warum sind solche Veranstaltungen eigentlich so wichtig? 🤔Genau das haben wir die Teilnehmenden direkt vor Ort gefragt 🎤

Die Antworten zeigen einmal mehr, wie wertvoll Vernetzung, Erfahrungsaustausch und gemeinsame Weiterentwicklung für den sicheren Umgang mit Kampfmitteln sind. 💡


VÖBU UXBconsult gmbh blp GeoServices gmbh

Adresse

Raffelstettner Straße 2
Asten
4481

Öffnungszeiten

Montag 07:00 - 16:30
Dienstag 07:00 - 16:30
Mittwoch 07:00 - 16:30
Donnerstag 07:00 - 16:30
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Telefon

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