27/06/2020
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"Fast alle Schlachttiere werden seit Jahren gegen Corona geimpft...ein exemplarischer Impfstoff für Rindviecher ist: "Rotavec® Corona". Vergleichbares gibt es auch für Schweine und Geflügel. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass in nahezu allen Schlachtbetrieben Corona-Fragmente in den Aerosolen durch den Betrieb geistern. Die werden dann regelmäßig von den Mitarbeitern eingeatmet und können zu sogenannten “Kreuzreaktionen” führen. Warum wird das eigentlich nicht in einem breiteren Rahmen diskutiert...?
Wenn nun schon Fachleute darauf hinweisen, dass es in Schlachthöfen zu solchen Kreuzreaktionen kommen kann, warum betrachten wir das nicht intensiver...? Bleibt der Diskurs aus, steigt der Argwohn, dass die ganzen Maßnahmen nichts mehr mit Medizin und Gesundheit zu haben, sondern nur noch mit einer weniger wohlgesonnenen politischen Agenda.
Da muss doch eine solche Frage gestattet sein? Ein weiterer interessanter Aspekt wäre der wissenschaftlich festzustellende Grad der Durchseuchung unter den Mitarbeitern aus der Produktion - im Gegensatz zu jenen aus der Verwaltung. Gäbe es dort einen nennenswerten Unterschied, spräche dies für die erwähnte Kreuzreaktion im handwerklichen, sprich im fleischverarbeitenden, Bereich des Betriebes."
*aus einem Artikel der qpress
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So einfach ließe sich Lösungsorientierte Ursachenforschung durchführen. Die Betonung liegt auf "ließe", denn die Verantwortlichen werden selbstverständlich keine derartige Untersuchung zulassen. Sie wehren sich nicht einmal gegen die entsprechenden Angebote aus Expertenkreisen. Sie übersehen und überhören sie einfach geflissentlich. Doch auch diese dreiste Verweigerung scheint die Dornröschens nicht skeptisch stimmen. Die Erinnerung an die simpelsten Messparameter zur Überzeugungsfindung / Vertrauensbildung scheint wie ausgelöscht.
Abra Cadabra, drei Mal schwarze Angsthypnose,
und weg ist der gesunde Menschenverstand. (?)
Text: Tanja Neytiri Meier
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