Zfsw Zentrum für Sozialwirtschaft GmbH

Zfsw Zentrum für Sozialwirtschaft GmbH Wir unterstützen bei der Entwicklung und Umsetzung Sozialwirtschaftlicher Politik, der Gründung S

24/12/2025
Menschen mit Beeinträchtigungen wollen arbeiten. Unternehmen wollen gute Fachkräfte. Supported Employment ist die beste ...
18/11/2025

Menschen mit Beeinträchtigungen wollen arbeiten. Unternehmen wollen gute Fachkräfte. Supported Employment ist die beste Methode weltweit, beide so zu unterstützen, dass das klappt.

Im Projekt SUPPORT wollen Supported Employment in Österreich besser bekanntmachen. Helfen Sie uns mit Ihrer Erfahrung. Was brauchen Sie?

💡Veränderungen beginnen damit, dass man weiß, was funktioniert und was nicht. Und wir möchten von Ihnen lernen! Wenn Sie Arbeitgeber, Fachkraft für unterstützte Beschäftigung, Arbeitssuchender oder unterstützter Arbeitnehmer mit einer Behinderung in Österreich, sind, nehmen Sie bitte an unserer ONLINE-UMFRAGE teil.
Um die Langzeitarbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderungen zu bekämpfen, müssen wir zusammenarbeiten, um die Herausforderungen, Chancen und Erfolgsfaktoren zu verstehen, die sie prägen. Deshalb brauchen wir Ihre Hilfe.
💻Im Rahmen des -Projekts führen wir eine Online-Umfrage durch, mit der wir herausfinden möchten, was gut funktioniert, wo noch Lücken bestehen und wie sich die Erfahrungen in den acht europäischen Ländern des Projekts unterscheiden. Wenn Sie uns Ihre Erkenntnisse und Erfahrungen mitteilen, können Sie wirklich etwas bewirken.
🤝Bitte unterstützen Sie uns dabei, Beschäftigungsbarrieren für Menschen mit Behinderungen abzubauen.
Die Teilnahme an der Umfrage ist anonym und vertraulich, und es gelten DSGVO-konforme Sicherheitsvorkehrungen, um Ihre Daten zu schützen.
Link zur Umfrage ➡️ Qualtrics-Umfrage | Qualtrics Experience Management

Im ESF+ finanzierten Projekt SUPPORT will ZfSW gemeinsam mit Europäischen Partnerorganisationen erproben, wie die Dienst...
13/10/2025

Im ESF+ finanzierten Projekt SUPPORT will ZfSW gemeinsam mit Europäischen Partnerorganisationen erproben, wie die Dienstleistungen des Supported Employment (Unterstützte Beschäftigung) auch langzeitarbeitslosen Personen zu einem Job verhelfen können.

Supported Employment ist eines der weltweit erfolgreichsten Modelle für die berufliche Unterstützung von Personen mit Beeinträchtigungen. Die Chance B – Gruppe in Gleisdorf ist eine der erfolgreichsten Organisationen in der Umsetzung dieser Dienstleistung in Europa. Seit 1990 wurden in der Region Oststeiermark an die 15.000 Personen dabei unterstützt, ihren Job zu finden. Das SUPPORT Projekt will dieses Modell in anderen Europäischen Regionen umsetzen. In Österreich ist die Zielregion das Waldviertel.

Das SUPPORT Projekt
Menschen mit Behinderungen sehen sich erheblichen Hindernissen bei der Arbeitssuche gegenüber, wobei die Dauer ihrer Arbeitslosigkeit um 40 bis 50 % länger ist als bei Menschen ohne Behinderung. Das SUPPORT - Projekt zielt darauf ab, diese Situation zu ändern, indem die innovative Praxis der unterstützten Beschäftigung in verschiedenen EU-Regionen ausgeweitet und übertragen werden.
Diese Praktiken, die sich in Ländern wie Österreich und Belgien bewährt haben, bieten maßgeschneiderte Lösungen für Menschen mit Behinderungen, darunter Jobcoaching, Schulungen für Arbeitgeber und kontinuierliche Unterstützung für den Verbleib auf dem Arbeitsmarkt. Dadurch wird der Aufbau von Kapazitäten bei verschiedenen Interessengruppen wie Arbeitgebern, lokalen Behörden, Arbeitsagenturen und Dienstleistern für Menschen mit Behinderungen sichergestellt, um den am stärksten benachteiligten Gruppen auf dem Arbeitsmarkt eine langfristige Beschäftigung zu ermöglichen. Mit seinen Aktivitäten unterstützt das Projekt das Europäische Beschäftigungspaket für Menschen mit Behinderungen und die Europäische Säule sozialer Rechte, indem es Lücken in den Arbeitsvermittlungsdiensten und beim Engagement der Arbeitgeber schließt.

Ziele des Projekts
Das Projekt zielt darauf ab, das anhaltende Problem der Langzeitarbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderungen auf dem offenen Arbeitsmarkt anzugehen. Das Projekt wird sozial innovative Praktiken der unterstützten Beschäftigung in verschiedenen EU-Regionen ausweiten und übertragen und dabei die erheblichen Beschäftigungsbarrieren für Menschen mit Behinderungen durch sofortige Arbeitsvermittlung und kontinuierliche Unterstützung angehen.

Zielgruppen
• Menschen mit Behinderungen, die von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen sind
• Dienstleister für Menschen mit Behinderungen
• Arbeitgeber, das AMS, lokale AMS – Geschäftsstellen, das SMS

Aktivitäten
• Länderberichte zur Langzeitarbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderungen
• Lokale Stakeholder-Karten zur Identifizierung der wichtigsten Akteure im Beschäftigungsumfeld
• Länderspezifische Anpassungs- und Umsetzungsstrategien für unterstützte Beschäftigung
• Leitlinien zu Subventionen und Finanzierungsmechanismen für unterstützte Beschäftigung
• Umfassende Schulungsmaterialien für Fachkräfte und Arbeitgeber
• Schulungsprogramme für Arbeitsvermittlungsdienste, Dienstleister und Arbeitgeber
• Kampagnen zur Einbindung von Arbeitgebern zur Förderung inklusiver Einstellungspraktiken
• Beschäftigung von 130 Menschen mit Behinderungen durch die Pilotprojekte
• Webinare mit über 200 lokalen Behörden und Unternehmen zum Thema unterstützte Beschäftigung
• Leitlinien für Unternehmen zur Umgestaltung ihrer Personalpolitik im Sinne der Inklusion
• Europäische Empfehlungen zur Ausweitung der unterstützten Beschäftigung

Projektpartner
• Europäische Vereinigung der Dienstleister für Menschen mit Behinderungen (EASPD) – Koordinator
• Verband für unterstützte Beschäftigung Europa (ASEE)
• Europäische Plattform für Rehabilitation (EPR)
• Out of The Box International (OTB)
• Europäische Vereinigung für lokale Demokratie (ALDA)
• Zero Project (ZP)
• Fundación Intermedia (Intermedia)
• Gespecialiseerd Team Bemiddeling (GTB)
• Synkroon
• Alaturi de Voi Romania Foundation (ADV Romania)
• Italienischer Verein für die Unterstützung von Spastikern in der Provinz Bologna (AIAS Bologna)
• Ergastiri Eidikis Agogis „MARGARITA” (MARGARITA)
• Zentrum für Sozialwirtschaft GmbH (ZfSW)
• ACT Grupa
• Spanischer Verband für unterstützte Beschäftigung (AESE)
• FunkWeb Kompetanse (FUNKWEB)

Laufzeit 1. Juni 2025 – 31. Mai 2028

Kontakt: Franz Wolfmayr, ZfSW

HAFTUNGSAUSSCHLUSS
Das Projekt wird von der Europäischen Sozialfondsagentur im Rahmen des Programms „Innovative Ansätze zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit“ (ESF-SI-2024-LTU-01) kofinanziert. Kofinanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die der Europäischen Union oder der Europäischen Sozialfondsagentur wider. Weder die Europäische Union noch die Bewilligungsbehörde können dafür verantwortlich gemacht werden.

Am 22. März findet in Brüssel im Haus des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses die Abschlusskonferenz statt. ...
06/03/2024

Am 22. März findet in Brüssel im Haus des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses die Abschlusskonferenz statt. Sie können sich hier registrieren.

Das Programm:

13:30 – 14:00 Ankunft und Registrierung

14:00 – 14:15 Eröffnung
- Christophe Lefèvre, Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss
- Thomas Bignal, EASPD

14:15 – 14:25 Community Resilience through Social Procurement – CO-RESP
- Miguel Buitrago, EASPD

14:25 – 15:30 Panel 1: SRPP for the Employment of Persons with Disabilities and Disadvantaged Groups
- Valentina Caimi, European Association for Innovation in Local Development (AEIDL)
- Michael Longhino, Chance B Gruppe (AT)
- Alexandra Barbier, Region of Wallonia (BE)
- Olivier Wendling, Relais2D (FR)
Moderation: Henrike Schaum, ZfSW

15:30 – 15:50 Coffee break

15:50 – 17:25 Panel 2: The future of SRPP – What’s next for Europe?
- Kewan Mildred, Eurodiaconia
- Mathias Maucher, Social Services Europe
- Simone Schirru, RREUSE
- Patrizia Bussi, ENSIE / B-WISE Project
- Haydn Hammersley, European Disability Forum
Moderator: Thomas Bignal, EASPD

17:25 – 17:30 Concluding remarks
- Franz Wolfmayr, Zentrum für Sozialwirtschaft (ZfSW)

The Helpdesk – EU Funds for Social Services project is organising its Conference on ‘Unlocking EU Funds for Social Inclusion: Investing in quality…

06/03/2024

Die Stadt Gleisdorf hat sich in einem Workshop gemeinsam mit einer Vertretung der Oststeirischen 8 - Städte Kooperation damit beschäftigt, wie sie Sozial Verantwortliche Beschaffung in ihrem Einflussbereich fördern kann. Folgende Maßnahmen können dazu helfen:

- Unterstützung der Schaffung von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderungen und anderen benachteiligten Gruppen, indem solche Arbeitsplätzen in der lokalen Wirtschaft durch die Nutzung öffentlicher Beschaffung weiterhin gefördert und angeregt werden. Durch die Zusammenarbeit mit der Chance B Arbeitsvermittlung wurden in der Oststeiermark in den letzten 30 Jahren mehr als 7.500 solcher Arbeitsplätze geschaffen.
- Beibehaltung reservierter Verträge für öffentliches Gärtnern und Winterdienste sowie Direkteinkäufe für das Catering, die unter allen lokalen Caterern verteilt werden.
- Diskussion und Bewertung der Integration sozialer Kriterien in öffentliche Aufträge und/oder in den Bedingungen ihrer Durchführung, bei öffentlichen Aufträgen außerhalb reservierter Märkte.
- Förderung und Unterstützung inklusiver Beschäftigung durch die Zusammenarbeit mit Unternehmen wie Hausmasters GmbH, Chance B-Gruppe und anderen Organisationen der Sozialwirtschaft, die einen hohen Anteil ihrer Belegschaft aus benachteiligten Gruppen beschäftigen.
- Förderung und Leitung der regionalen Debatte über SRPP (Sozial Verantwortliche Öffentliche Beschaffung), durch aktive Koordinierung des Austauschs von Praktiken und Organisation regelmäßiger Treffen, die Städte und Stakeholder zusammenbringen, um über den Status, Fortschritt und den Weg vorwärts für SRPP zu diskutieren.
- Aufbau und Erweiterung von Partnerschaften und Netzwerken durch Einbeziehung des Österreichischen Städtebundes und die Einrichtung einer landesweiten Plattform für nachhaltige und soziale Beschaffung.
- Beteiligung an der Entwicklung eines Schulungssystems für lokale Behörden und Beamte in sozial verantwortlicher öffentlicher Beschaffung.
- Diskussion, Bewertung und Entwicklung eines Regelwerks und gemeinsamer Standards zum Aufbau einer regionalen Plattform für SRPP, die die Überwachung, Koordinierung, Messung und Nachverfolgung des Umsetzungsprozesses eines öffentlichen Auftrags ermöglicht.
- Verbesserung und Sicherstellung der korrekten Verwendung von Finanzmitteln und Budgetkontrolle.
- Reduzierung des CO2-Fußabdrucks durch den Kauf von Produkten und Dienstleistungen mit geringeren CO2-Emissionen und Priorisierung nachhaltiger Materialien und erneuerbarer Energien.

Einige dieser Maßnahmen laufen in Gleisdorf bereits sehr gut. Gleisdorf kann hier durchaus als Vorbild für andere Städte dienen.

06/03/2024

In diesem Dokument haben wir zusammengestellt, wie öffentliche Stellen inklusive und qualitativ hochwertige Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen durch den öffentlichen Beschaffungsvorgang fördern können. Anders ausgedrückt, zielt es darauf ab, die Möglichkeiten zu erforschen, wie öffentliche Behörden Beschaffungsverträge gestalten können, die gleichzeitig ihren Bedürfnissen entsprechen und ein positives soziales Ergebnis erzielen, das in diesem Fall die Förderung von inklusiven und qualitativ hochwertigen Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen ist.

Nach einem Überblick über die öffentliche Beschaffung und die Beschäftigungssituation von Menschen mit Behinderungen in Europa erläutert dieses Papier, wie öffentliche Behörden eine Komponente der Inklusion von Menschen mit Behinderungen in öffentlichen Ausschreibungen implementieren können.

Dieses Dokument stellt weiters vielversprechende Praktiken aus ganz Europa vor und berichtet über Fälle, in denen die öffentliche Beschaffung erfolgreich genutzt wurde, um qualitativ hochwertige Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen zu fördern. Dieser Austausch und die Verbreitung von Praktiken zielen darauf ab, Anreize zur Nachahmung zu schaffen.

Leitlinien und Empfehlungen sind ein weiteres Schlüsselergebnis des CO-RESP Projekts, um lokale Behörden effektiv zu unterstützen, nationale Pläne zu entwickeln, wie sie ihre Nutzung der öffentlichen Beschaffung verbessern können, um die Qualität der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen effektiv zu stimulieren.

06/03/2024

Wir haben im Projekt viele nützliche Dokumente erstellt, die öffentliche Stellen, die Aufträge vergeben, als Grundlage nutzen können, um mit ihren Einkäufen einen doppelten Nutzen zu erzielen, wie z.B. die Einkäufe in guter Qualität zu erhalten und Gleichzeit Arbeit in der Region zu schaffen. Hier finden Sie die Erklärung, die wir zu Sozial verantwortlichen Vergabe in einer Konferenz in Gleisdorf entwickelt haben:

06/03/2024

Seit zwei Jahren sind wir Partner im Europäischen Projekt CoResp - Community Resilience through Social Procurement. Mit dem sperrigen Titel verfolgen wir gemeinsam mit Partnern aus Belgien, Deutschland, Spanien und Bulgarien das Ziel, dass Gemeinden ihre Einkäufe noch besser nutzen: weg vom Billigstbieter- zum Bestbieterprinzip unter Nutzung Sozialer Kriterien.
Aus Österreich ist noch die Stadt Gleisdorf dabei.

29/11/2022

CO-RESP aims to help direct the local economy to create new jobs for persons with disabilities and other vulnerable groups.

Adresse

Rosengasse 9/7
Graz
8042

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