Gerald Kern - Trainer Autor Speaker - souverän auftreten reden & verkaufen

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Gerald Kern - Trainer Autor Speaker - souverän auftreten reden & verkaufen Mag. Gerald Kern ist Betriebswirt und arbeitet als Trainer, Autor und Speaker. Rhetorik- und Verkaufs-Trainer für Tirol und Vorarlberg.

Er unterstützt erfolgreiche Menschen und Unternehmen dabei, noch erfolgreicher zu werden. Es geht um Deine Lebenszeit! Beim Bau von herausragenden Seminaren fusioniert Kunst mit methodischem Handwerk, Abwechslung mit Herausforderungen und praxisnahen Beispielen mit bewährten Inhalten. KERNSeminare sind handlungsorientiert und leben von neuen Perspektiven. Nur wenn Wissen überrascht, begeistert und mit Humor vermittelt wird, kann es nachhaltig verankert werden. KERNSeminare:

- Lampenfieber adé - Sicher präsentieren
- Reden wie Steve Jobs - Erfolgsgeheimnisse für Ihre Präsentation
- Elevator Pitch - Überzeugen in 60 Sekunden
- Sales Pitch - Überzeugende Verkaufspräsentationen
- Gut beraten - Kundenorientierte Gesprächsführung
- Abschlusssicher verkaufen - Vom Berater zum Verkäufer
- Schlagfertig in der Preisverhandlung - Damit Sie bekommen, was Sie verdienen
- Mehr Umsatz mit System - Erfolg ist planbar
- Der professionelle erster Eindruck - Überzeugen in 90 Sekunden
- Gekonnt Kontern - Nie mehr sprachlos
- Beschwerdemanagement - Kundenservice in guten wie in schlechten Tagen
- Kunden binden - Der Verkauf beginnt nach dem Verkauf

11/10/2026

Ein Teilnehmer wusste am Ende noch, welche Jeansmarke ich an welchem Tag anhatte.

Ich hatte mich in einem Trainerlehrgang absichtlich mehrfach umgezogen, von den Schuhen bis zur Uhr. Am Schluss wollte ich wissen, was davon hängen geblieben ist. Alles 👀

Du denkst vielleicht, auf dein Hemd achtet keiner, solange der Inhalt stimmt. Aber ob du fachlich gut bist, kann in den ersten Minuten niemand beurteilen. Was du anhast, sieht jeder sofort. Und daraus bauen sich die Leute ihr Urteil, lange bevor du den ersten klugen Satz gesagt hast.

Such dir die Person in deiner Branche, der alle auf Anhieb Kompetenz zutrauen. Schau genau hin, wie sie auftritt 👔 Daran orientierst du dich. Und zieh dich für die Position an, die du haben willst. Die jetzige hast du ja schon.

Stell dich vor deinem nächsten wichtigen Termin kurz vor den Spiegel und frag dich, ob du dieser Person das Projekt anvertrauen würdest.

Was ziehst du an, wenn es drauf ankommt? Schreib es in die Kommentare 👇

08/10/2026

Ein einziges Wort macht aus deinem stärksten Satz eine Entschuldigung.

Du sagst es im Meeting und im Kundengespräch. Meistens merkst du es gar nicht, weil es sich höflich anfühlt 🙈

"Ich bin eigentlich gut vorbereitet." Dein Gegenüber hört: Er ist es nicht. Und "Eigentlich wollte ich nur kurz etwas sagen" klingt, als wärst du dir selbst nicht sicher, ob du überhaupt reden darfst.

Das Wort ist eine Hintertür. Du sagst etwas und nimmst es im selben Atemzug halb zurück, falls jemand widerspricht. Die Leute spüren das. Wer sich ständig eine Hintertür offenhält, dem traut man die große Entscheidung nicht zu.

Mach heute einen Test: Zähl mit, wie oft dir das Wort bis zum Abend rausrutscht. Mails zählen auch 📩 Du wirst dich öfter erwischen, als dir lieb ist.

Dann streich es. Der Satz bleibt stehen, nur ohne Rückzieher. "Ich bin gut vorbereitet." Punkt.

Wenn du dich ertappt fühlst, lass ein "eigentlich" in den Kommentaren da 👇

06/10/2026

Er hatte eine Pistole vor dem Gesicht. Und hat trotzdem Nein gesagt.

Die Geschichte kommt von Jack Nasher. Ein US-Senator joggt am Capitol Hill, ein Räuber will seine Uhr, und der Senator rückt sie nicht raus. Was er stattdessen antwortet, hörst du im Video ⌚

Du sitzt beim Einkäufer. Er sagt, der Mitbewerber sei 12 Prozent günstiger und liefere zwei Wochen früher. In deinem Kopf läuft sofort der Film ab: Auftrag weg, Quartal im Eimer. Also gibst du nach 😬

Dabei hat er dir nur einen einzigen Satz gesagt. Den Rest hast du selbst erledigt.

Er sitzt ja auch am Tisch. Wäre der andere wirklich in allem besser, hätte er längst dort unterschrieben. Irgendwas will er von dir, das er woanders nicht bekommt.

Macht in einer Verhandlung ist meistens eine Annahme, und zwar deine eigene 💡

Schreib vor deinem nächsten Gespräch auf, was passiert, wenn der Deal platzt. Einmal für dich, einmal für dein Gegenüber. Auf seiner Seite steht fast immer mehr, als du gedacht hast.

Welcher Satz von Einkäufern setzt dich am meisten unter Druck? Schreib ihn in die Kommentare 👇

25/09/2026

In 75 Prozent der Verkaufsgespräche fällt die Abschlussfrage nie.

Klingt nach Arbeitsverweigerung.

Ich wäre mit dieser Zahl trotzdem vorsichtig. Nicht, weil das Problem nicht existiert, sondern weil sie an der falschen Stelle sucht. 🤔

Karl Pinczolits hat das wissenschaftlich untersucht und kommt zu einem anderen Ergebnis:

Verkäufer nutzen nur rund 20 Prozent ihrer Vertriebschancen.

Die restlichen 80 Prozent ziehen einfach vorbei.

Der Grund ist unbequem.

Die meisten gehen den einfachen Weg.

Sie besuchen Kunden, die sie mögen. Sie führen Gespräche, in denen sie sich wohlfühlen.

Oma-Besuche.

Das fühlt sich nach Arbeit an.

Der Kalender ist voll, der Tag war lang und trotzdem passiert nichts. 😐

Was fehlt, sind die schwierigen Kontakte.

Die Gespräche, vor denen du dich drückst, weil sie unangenehm werden könnten.

Der Abschluss beginnt nicht am Ende eines Gesprächs.

Er beginnt bei der Entscheidung, wen du überhaupt anrufst.

Schau dir deine letzten zehn Termine an:

Wie viele davon waren echte Chancen?

Und wie viele waren nur Wohlfühltermine?

Folg mir hier für mehr davon. 🎯

21/09/2026

Manchmal fällt dir auf einen Angriff nichts ein.

Kein Konter. Kein cleverer Satz.

Dann schweigst du.

Aber nicht irgendwie.

Zuerst die wichtigste Einschränkung:

Nie in der Gruppe.

Dort wird Schweigen sofort umgedeutet – als Zustimmung oder als Sprachlosigkeit.

Beides kostet dich genau die Souveränität, die du eigentlich zeigen wolltest. 😐

Unter vier Augen ist es etwas anderes.

Du schaust dein Gegenüber ruhig an und denkst dir innerlich:

„Was juckt es eine Eiche, wenn sich eine Sau an ihr reibt?“

Der Gedanke ist der Trick.

Er verändert deinen Blick, ohne dass du etwas spielen musst. 👀

Dein Gegenüber wartet auf eine Reaktion.

Doch die kommt nicht.

Und plötzlich steht sein Angriff allein im Raum.

Schweigen wirkt nur, wenn es nach Entscheidung aussieht – und nicht nach Überforderung.

Der Unterschied liegt in den Augen.

Wenn du nicht nur schweigen, sondern auch kontern willst:

„Gekonnt Kontern“ gibt es jetzt auch in deiner Nähe. Die Termine findest du unten verlinkt. 🎯

Nie mehr sprachlos.

18/09/2026

Norma Jeane Baker konnte durch New York laufen, ohne dass jemand aufsah.

Marilyn Monroe nicht.

Dieselbe Frau. Derselbe Tag.

1955, Grand Central Station:

Eine Journalistin, ein Fotograf und sie. Niemand dreht sich um.

Sie fahren U-Bahn wie alle anderen. Dann sagt sie zum Fotografen:

„Willst du sie sehen?“ 📸

Sie richtet sich auf.

Der Mantel kommt aus, die Haare werden zurechtgemacht, die Haltung verändert sich.

Nichts an ihrem Gesicht hat sich verändert.

Innerhalb weniger Minuten steht der halbe Waggon um sie herum, und der Fotograf hat Mühe, sie sicher aus der Station zu bekommen.

Das nenne ich den Charisma-Schalter.

Er besteht aus drei Dingen, die sich alle steuern lassen:

Wie Sie stehen und sich bewegen.
Was Sie innerlich über sich denken.
Und wie Sie angezogen sind.

Kleidung wird dabei am meisten unterschätzt.

Sie entscheidet mit darüber, in welchem Zustand Sie einen Raum betreten, noch bevor Sie ein Wort gesagt haben. 👗

Interessant ist auch die andere Richtung:

Monroe konnte den Schalter wieder ausschalten und war erneut unsichtbar.

Wer den Schalter kennt, hat beides zur Verfügung.

Denken Sie an einen Tag, an dem ein Raum auf Sie reagiert hat.

Was hatten Sie an?
Wie sind Sie hineingegangen?
Was ging Ihnen durch den Kopf?

Genau das ist Ihr Schalter.

Und wenn Sie ihn kennen, können Sie ihn wiederholen. ✨

16/09/2026

Eine Teilnehmerin erzählt:

Sie kommt abends nach Hause, richtig wütend über einen Kunden. Der ganze Tag hängt ihr noch nach.

Sie ruft ihre beste Freundin an und legt los.

Die hört sich alles an und sagt dann nur einen Satz:

„Dafür wirst du nicht bezahlt.“ 😐

Erst klingt das hart.

Dann merkst du, was eigentlich dahintersteckt:

Der Kunde hat dich acht Stunden beschäftigt und dafür bezahlt.

Jetzt beschäftigt er dich noch einmal drei Stunden – auf deinem Sofa, umsonst.

Und er weiß nicht einmal davon.

Der Ärger im Büro gehört zum Job.

Der Ärger um zehn Uhr abends nicht. 👀

Das Schöne an diesem Satz ist, dass er nichts von dir verlangt.

Du musst nicht loslassen, nicht verzeihen und nicht positiv denken.

Du merkst nur, wo deine Arbeitszeit endet.

Wenn du abends wieder ein Gespräch im Kopf durchspielst, sag dir diesen Satz.

Und schau, ob er wirkt.

Folg mir hier für mehr davon. 🎯

13/09/2026

Diskussionen sind meistens entschieden, bevor sie richtig anfangen.

Nach zehn Sekunden.

Der Fehler passiert fast immer an derselben Stelle:

Du kommst sofort mit deiner Meinung.

Und dein Gegenüber macht zu.

Nicht laut. Nicht sichtbar. Aber ab diesem Moment prallt alles ab. 😐

In „Erin Brockovich“ gibt es dazu eine starke Szene.

Es geht um 40 Prozent Honorar für den Anwalt. Die Frau gegenüber ist stinksauer.

Erin sagt nicht, dass das fair sei.

Sie sagt:

„Ich weiß, wie Sie sich fühlen. Als ich die Zahl zum ersten Mal gehört habe, dachte ich auch: Das ist ein Witz.“

Erst zustimmen.

Und zwar richtig. Nicht mit einer Alibi-Zustimmung, hinter der sofort ein „aber“ kommt.

Erst danach dreht sie das Argument.

Der Mann legt den Stift weg.

Da hat sie gewonnen. 👀

Zustimmung öffnet.

Widerspruch schließt.

Das ist keine Höflichkeit. Das ist Technik.

Die meisten überspringen den ersten Schritt, weil er sich nach Nachgeben anfühlt.

Ist er aber nicht.

Beim nächsten Mal, wenn du merkst, dass du gleich dagegenhältst:

Halt kurz an.

Such den Punkt, an dem der andere recht hat, und sprich genau den zuerst aus.

Folg mir hier für mehr davon. 🎯

11/09/2026

Wenn dich das nächste Mal jemand fragt, was du beruflich machst, beug dich vor und sag:

„Komm mal kurz näher. Ich will nicht, dass das jeder hört.“

Der Job ist derselbe.

Die Aufmerksamkeit ist eine andere. 👀

Es funktioniert, weil du etwas zurückhältst. Nicht, weil das, was danach kommt, besonders wäre.

Menschen wollen wissen, was ihnen vorenthalten wird – auch wenn es am Ende ganz banal ist.

Dasselbe passiert mit einem einzigen Satz in einer Runde:

„Ich hätte da mal eine persönliche Frage.“

Ab da hört jeder zu. 😄

Bei Reden funktioniert es genauso.

Arnold Schwarzenegger beginnt eine seiner bekanntesten Reden mit dem Versprechen, sechs Erfolgsregeln zu verraten.

Steve Jobs eröffnet die iPhone-Keynote mit dem Hinweis, dass er seit Jahren auf diesen Tag gewartet habe.

Beide sagen im ersten Satz noch fast nichts.

Sie kündigen nur an, dass etwas kommt.

Aufmerksamkeit holst du dir nicht, indem du lauter wirst.

Sondern indem du für einen Moment etwas zurückhältst.

Folg mir hier für mehr davon. 🎯

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Grabenweg 72
Innsbruck
6020

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