I. Neumair - Bestattung und mehr GmbH

I. Neumair - Bestattung und mehr GmbH Bestattungen in Innsbruck und Innsbruck Land / Tirol
Thanatopraxie (moderne Verstorbenenversorgung) und Abschiedsbegleitung
Trauerberatung

Das Bestattungsinstitut J. Neumair Bestattung und mehr steht für den liebevollen Abschied im geschützten Rahmen und die persönliche Gestaltung von Trauerfeiern als Voraussetzung für eine gelungene Trauerarbeit. Wir sind Ihr Ansprechpartner betreffend:

- Organisation von ortsüblichen Bestattungen und traditioneller Trauerfeierlichkeiten
- Gestaltung individueller Trauerfeiern und Trauerrituale
- T

hanatopraxie (moderne Verstorbenenversorgung)

Sie finden uns in der Schöpfstraße 37 in der Nähe vom Städtischen Westfriedhof, der Klinik und neben dem Café Bugatti - achten Sie auf unser oranges Schmetterlingslogo.

Grüße vom Rumer Friedhof!
03/06/2026

Grüße vom Rumer Friedhof!

LG aus dem Ljubljana Stadtmuseum ☺️ war sehr interessant😎
27/05/2026

LG aus dem Ljubljana Stadtmuseum ☺️ war sehr interessant😎

Alexandra Plank schickt Grüße vom Friedhof von Amalfi. dazu schreibt sie: "Die Menschen sterben hier früher, damit sie n...
25/05/2026

Alexandra Plank schickt Grüße vom Friedhof von Amalfi. dazu schreibt sie: "Die Menschen sterben hier früher, damit sie noch einen Platz ergattern." Die Alex jedenfalls scheint - dem Foto nach -, den Friedhof lieber von der Ferne zu bewundern.

Wir wünschen euch ein schönes Wochenende! 💀
24/05/2026

Wir wünschen euch ein schönes Wochenende! 💀

Teacher Quentin points out the rules of the board.Camera - Gene DoldersSkeleton Wranglers - Simon Fairclough, Alison Ball, Sean Reynard

23/05/2026

Diese Woche waren 17 Pflegerinnen und 1 Pfleger aus Reutte für einen Workshop zum Thema "Wie wirken Rituale?" bei mir. Nachdem wir uns ausgiebig damit beschäftigt haben, wie wir Rituale für unser gesundes Gefühlsmanagement in unseren Berufen (Pflege und Bestattung) einsetzen können, haben wir verschiedene rituelle Handlungen im Rollenspiel beübt und Ideen für die Umsetzung im Pflegealltag gesammelt. Der Spaßfaktor kam dabei natürlich auch nicht zu kurz! 😃

Zum Glück gibt es heute Hubschrauber und Bergrettung, welche Verstorbene aus unwegsamen Gebieten zum nächst gelegenen Pl...
23/05/2026

Zum Glück gibt es heute Hubschrauber und Bergrettung, welche Verstorbene aus unwegsamen Gebieten zum nächst gelegenen Platz bringen, wo wir mit dem Auto hinkönnen! https://www.facebook.com/share/p/18FGfKfziA/

𝐖𝐄𝐍𝐍 𝐄𝐈𝐍 𝐓𝐎𝐓𝐄𝐑 𝐈𝐌 𝐖𝐈𝐍𝐓𝐄𝐑 Ü𝐁𝐄𝐑 𝐃𝐄𝐍 𝐁𝐄𝐑𝐆 𝐆𝐄𝐓𝐑𝐀𝐆𝐄𝐍 𝐖𝐄𝐑𝐃𝐄𝐍 𝐌𝐔𝐒𝐒𝐓𝐄 – 𝐃𝐈𝐄 𝐅𝐀𝐒𝐓 𝐕𝐄𝐑𝐆𝐄𝐒𝐒𝐄𝐍𝐄𝐍 „𝐓𝐎𝐓𝐄𝐍𝐖𝐄𝐆𝐄“ 𝐓𝐈𝐑𝐎𝐋𝐒 😳

Heute kommt der Bestatter mit dem Auto. Früher war das in vielen Teilen Tirols undenkbar. Starb jemand in einem abgelegenen Bergdorf, begann oft eine letzte Reise, die für die Hinterbliebenen körperlich extrem fordernd war.

Bis weit ins 19. Jahrhundert, in manchen hochalpinen Regionen sogar noch darüber hinaus, mussten Verstorbene oft über sogenannte „Totenwege“ in das zuständige Pfarrdorf gebracht werden. Viele kleine Siedlungen hatten keinen eigenen Friedhof oder keine geweihte Begräbnisstätte. Begraben werden durfte nur dort, wo die zuständige Pfarre lag – manchmal mehrere Stunden entfernt.

Was heute kaum vorstellbar wirkt, war damals Alltag: Männer aus dem Dorf trugen den Verstorbenen auf einfachen Holztragen oder Totenbahren über schmale Bergsteige, vereiste Hänge und verschneite Wege. Besonders im Winter wurde das zur Belastungsprobe.

Historisch belegt sind solche Totenwege in mehreren Tiroler Regionen, unter anderem in abgelegenen Tälern des Oberlands und Osttirols. Teilweise existieren diese Wege bis heute noch als Wanderpfade.

Entlang mancher Strecken gab es sogar sogenannte Totenrasten – kleine Plätze oder Steinpodeste, auf denen die Träger den Sarg kurz absetzen konnten. Dort wurde gebetet, innegehalten und Kraft gesammelt.

Vor allem bei Schnee, Lawinengefahr oder dichtem Nebel konnte eine solche letzte Reise Stunden dauern. Alte Berichte zeigen, dass oft ganze Dorfgemeinschaften mithalfen, um einem Verstorbenen überhaupt ein würdiges Begräbnis zu ermöglichen.

Wenn ihr also einmal in Tirol auf einem stillen alten Bergweg unterwegs seid, denkt vielleicht kurz daran: Manche dieser Wege waren einst keine Wanderwege – sondern die letzte Reise eines Menschen.

Bildnachweis: Eigenes Bild mit KI Unterstützung

Man darf ihnen einfach keinen Urlaub geben! Sie machen im Urlaub nur Dummheiten!
19/05/2026

Man darf ihnen einfach keinen Urlaub geben! Sie machen im Urlaub nur Dummheiten!

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