Michaela Sauer, Familiencoaching

Michaela Sauer, Familiencoaching ´Kommunikation in ihrer Familie, mit ihren Kindern/Teenagern, und ihrer Partnerschaft
Motivation f?

WAS und WIE wir kommunizieren beeinflusst unser gemeinsames Leben, unsere Beziehung, unser Zusammensein

Ich wünsche euch ein frohes Osterfest
05/04/2026

Ich wünsche euch ein frohes Osterfest

Ich freue mich so - euch mein kompaktes Seminar vorstellen zu können. All mein Wissen ich habe in diese beiden Seminare ...
09/01/2026

Ich freue mich so - euch mein kompaktes Seminar vorstellen zu können. All mein Wissen ich habe in diese beiden Seminare gepackt - in denen wir Sprache aus Sicht der Kinder erleben werden - in denen wir spüren werden wie sich Sprache für Kinder manchmal anfühlt und wir Aha-Momente erleben und wir werden erfahren wie zum Beispiel Frau KannBitte mit ihren gutgemeinten Sätzen für Kinder und für unser Miteinander mit Kinder so eine Herausforderung manchmal sein kann. Und noch viel mehr. Ich freue mich sehr darauf Dich zu sehen und bei diesem Seminar begrüßen zu dürfen!

Kinder brauchen viel mehr Mut und Zuspruch
17/12/2025

Kinder brauchen viel mehr Mut und Zuspruch

Wissen aus 20 Jahren Praxiserfahrung als Lehrerin & Lerntherapeutin

Sprache entscheidet über Teilhabe - oder wie Worte Beteiligung ermöglichen. Worte sind das Werkzeug mit dem Partizipatio...
25/08/2025

Sprache entscheidet über Teilhabe - oder wie Worte Beteiligung ermöglichen. Worte sind das Werkzeug mit dem Partizipation möglich wird.

„Du musst jetzt aufräumen!“
Ein Satz, den viele von uns kennen – schnell gesagt, klar und deutlich.
Doch: Welche Wirkung hat er auf das Kind?

👉 Mit jedem Wort legst du fest, ob Kommunikation zum Dialog oder zum Monolog wird.
Jedes Wort ist ein Stein im Fundament dialogischer Kommunikation.

Sprache macht Beteiligung spürbar.
Und genau hier beginnt Partizipation: nicht mit großen Konzepten, sondern im Alltag – Satz für Satz.

💡 Frage an dich:
Welche Formulierungen verwendest du, wenn du Kinder einlädst, mitzudenken oder mitzugestalten?

Langsam, verträumt, im eigenen Rhythmus.Wir Erwachsenen? Wir haben es meistens eilig. Wir haben oft Zeitdruck.Und dann s...
13/08/2025

Langsam, verträumt, im eigenen Rhythmus.
Wir Erwachsenen? Wir haben es meistens eilig. Wir haben oft Zeitdruck.
Und dann sagen wir :

„Komm, beeil dich, wir haben es eilig!“

Nur – dieser Satz führt uns selten an unser Ziel.
Er macht Druck, und Druck erzeugt bei Kindern oft Widerstand oder Trotz.

✨ Stell dir vor, du sagst stattdessen:
„Felix, heute brauchen wir Rennpferd-Tempo für den Weg in den Kindergarten.“

Plötzlich wird aus Stress ein Spiel.
Dein Kind kann in eine Rolle schlüpfen, lachen, mitmachen.
Ihr seid auf einer Seite – nicht in einem Machtkampf.

Und genau hier liegt der Zauber:
Kinder denken in Bildern, lange bevor sie abstrakte Begriffe oder logische Zusammenhänge erfassen können.
Bilder helfen Dinge so auszudrücken, dass Kinder etwas damit anfangen können, damit sie ein klares Bild davon haben, was wir wollen. (beeilen? Rennpferd = ah ich muss schnell laufen) Bildsprache verbindet – statt zu belehren.

Das verändert die Stimmung – und oft den ganzen Tag.

Das ist nur ein kleiner Einblick in ein Thema, das mich begeistert und das in der Kommunikation mit Kindern unglaublich wirksam ist.

In den nächsten Wochen nehme ich euch mit in die Welt der Sprachbilder – und …. Ja hier kommt die Vorankündigung für ein Seminar dazu 😊Denn in Bildern sprechen können ist eine Fähigkeit die man erlernen kann !

An diesem Wochenende habe wir im Seminar uns den Satz eines fünfjährigen "Mir ist fad" näher angeschaut? Was hören wir? ...
14/07/2025

An diesem Wochenende habe wir im Seminar uns den Satz eines fünfjährigen "Mir ist fad" näher angeschaut? Was hören wir? Was will das Kind damit (aus-) sagen?
Was steckt dahinter?
Vielleicht nicht nur Langeweile.
Vielleicht auch:
- Ich wünsche mir deine Aufmerksamkeit
- Ich möchte, dass du mich siehst
- Ich weiß nicht, wie man sagt : "Magst du dich zu mir setzen?"
Kinder holen sich NÄHE oft über WORTE, die funktionieren!
Und "mir ist fad" funktioniert - wir reagieren darauf.
Kommunikation ist immer auch ein Brückenbau.
Sprache ist Beziehung.
Und manchmal sagen Kinder: "Mir ist fad",
wenn sie meinen:
"Ich will mit dir reden."
"Mir ist fad" Manchmal ist das kein Ruf nach Spiel - sondern ein Ruf nach Nähe.

28/06/2025

Eine Botschaft an alle, die heute ihr Zeugnis erhalten haben:

Ihr seid toll - so wie ihr seid! 🤗

Und egal, ob ihr euch nächstes Schuljahr verbessern wollt oder nicht: jetzt heißt es erstmal Sommerferien genießen 🥳😍

Letzter Schultag – die FERIEN sind da!Für viele Kinder und Familien ist heute ein besonderer Tag. Die Sommerferien stehe...
27/06/2025

Letzter Schultag – die FERIEN sind da!
Für viele Kinder und Familien ist heute ein besonderer Tag. Die Sommerferien stehen vor der Tür.
Jetzt heißt es: Zeit für Freunde. Spaß haben. Lachen. Spielen. Träumen.
Es ist die Zeit, in der das Lernen anders aussieht – beim Zelten, beim Eis essen, beim Miteinander sein, im Schwimmbad, beim Radfahren, beim Entdecken von neuen Orten, beim Herumalbern, beim Träumen und beim gemütlichen Ausschlafen.
Und der Ferien-Stundenplan ist gefüllt mit allem, was guttut:
• Erlebnisse sammeln
• Durchatmen
• Hobbys ausleben
• Neues entdecken
• Zeit mit den Liebsten genießen
• Sich treiben lassen
• Und vor allem: Auftanken – für Körper, Herz und Seele.
Ich wünsche allen Kindern, Eltern und PädagogInnen von Herzen einen wunderschönen Sommer voller Leichtigkeit, Freude und gemeinsamer Momente. Auf das diese Wochen viele Spuren hinterlassen – allerdings nicht in Heften, sondern im Herzen!

Auf zu neuen Begegnungen!Für mich geht es heute wieder in ein Seminarwochenende - die nächsten drei Tage bin ich bei Bil...
16/05/2025

Auf zu neuen Begegnungen!
Für mich geht es heute wieder in ein Seminarwochenende - die nächsten drei Tage bin ich bei Bildungsinstitut jobs mit herz mit dem Thema "Familie - das dynamische Nest"
Mit im Gebäck: mein Buch, viele Impulse und vor allem Neugierde und Vorfreude auf all die Gespräche, Gedanken und gemeinsamen Momente!

04/05/2025

"Ich bin 2. Ich bin nicht ungezogen...
ich bin frustriert. Ich bin nervös, gestresst, überwältigt und verwirrt. Ich brauche eine Umarmung."
Aus dem Tagebuch einer 2 Jährigen:
Heute bin ich morgens aufgestanden und wollte mich selber anziehen,
mir wurde aber gesagt: "Nein, wir haben keine Zeit dafür lass mich das machen!"
Das machte mich traurig..
Dann wollte ich mein Frühstück selber essen aber man sagte mir:
"Nein, du isst zu unordentlich und es geht zu langsam, lass mich das machen!"
Das frustrierte mich...
Ich wollte selbstständig zum Auto laufen und alleine einsteigen aber man sagte mir:
"Nein, wir müssen jetzt los, wir haben keine Zeit ich mache das!"
Das brachte mich zum Weinen...
Ich wollte als wir ankamen selber aus dem Auto steigen aber man sagte mir:
"Nein, wir haben keine Zeit dafür, ich mach das!"
Da wollte ich weglaufen...
Später wollte ich mit Bauklötzen spielen aber man sagte mir:
"Nein, man macht das so nicht so... so ist es falsch! Ich zeige es dir."
Ich entschied, dass ich nicht mehr mit den Bauklötzen spielen wollte.
Ich wollte dann mit einer Puppe spielen die gerade ein Kind in der Hand hatte,
also hab ich sie mir genommen.
Aber man sagte mir:
"Nein, das darfst du nicht - du musst teilen!"
Ich war mir nicht sicher was ich falsch gemacht habe und das machte mich traurig. Also weinte ich.
Ich wollte eine Umarmung aber man sagte mir: "Nein, du hast doch gar keinen Grund zum Weinen, geh spielen."
Ich bekam gesagt, dass es Zeit ist aufzuräumen. Das weiß ich weil jemand sagte: "Geh und räum das Spielzeug auf"
Ich war nicht ganz sicher was ich machen soll und wartete, dass es mir jemand zeigt.
"Was machst du denn? Wieso stehst du nur herum? Räum deine Sachen auf! JETZT!"
Ich durfte mich nicht selber anziehen oder meinen Körper selber bewegen um dorthin zu kommen wo ich hinsollte,
aber nun sollte ich Sachen selber aufheben.
Ich war mir nicht sicher was ich machen soll. Konnte mir jemand zeigen wie ich das machen sollte? Wo sollte ich anfangen?
Wo sollten all diese Sachen hin??
Ich hörte eine Menge Worte aber ich verstand nicht, was von mir verlangt wurde.
Ich war eingeschüchtert und verängstigt und konnte mich nicht bewegen.
Ich warf mich auf den Boden und weinte...
Als es Essenszeit war wollte ich mein Essen selber nehmen aber mir wurde gesagt: "Nein du bist zu klein! Ich mache das!"
Da fühlte ich mich winzig.
Ich versuchte das Essen direkt vor mir zu essen aber dauernd sagte jemand:
"Hier, probier das, iss das..." und hielt Sachen in mein Gesicht.
Ich wollte nichts mehr essen und deswegen warf ich Dinge und weinte.
Ich konnte nicht weg vom Tisch weil niemand mich ließ, weil ich zu klein war und es selber nicht konnte.
Sie wollten immer noch das ich von Sachen abbiss.
Da musste ich noch mehr weinen.
Ich war hungrig, frustriert und traurig.
Ich war müde und brauchte jemanden der mich umarmt und trägt.
Ich fühlte mich nicht sicher,
das ängstigte mich.
Ich weinte noch mehr.
Ich bin 2. Niemand lässt mich, mich selber anziehen. Niemand lässt mich meinen eigenen Körper selbstständig dahin bewegen wo er hin soll, niemand lässt mich meine eigenen Bedürfnisse erfüllen.
Es wird erwartet das ich weiß wie man teilt, "höre", oder "eine Minute" warte.
Es wird erwartet, dass ich weiß was ich sagen soll, dass ich meine Emotionen kontrollieren kann.
Es wird erwartet, dass ich still sitzen bleibe und weiß das etwas kaputt geht wenn ich es werfe ... aber ich weiss diese Sachen NICHT!
Ich darf meine Fähigkeiten nicht ausprobieren, laufen, stossen, ziehen, drücken, tragen, klettern, rennen, werfen oder Sachen machen von denen ich weiß, dass ich sie kann.
Dinge die mich interessieren und neugierig machen, das sind die Dinge die ich nicht machen DARF.
Ich bin 2. Ich bin nicht ungezogen...
ich bin frustriert. Ich bin nervös, gestresst, überwältigt und verwirrt. Ich brauche eine Umarmung.

28/02/2025

Gerade die Handouts für morgen zusammengeheftet – und ich freue mich schon riesig auf unseren gemeinsamen Tag bei Bildungsinstitut jobs mit herz

Wir werden viele spannende Fragen diskutieren – zum Beispiel: Wie gehen wir mit Kinderfragen zu Ungerechtigkeit um? Und : Wie können wir wertschätzende Neugier fördern? 🤔💡
Ein Tag mit viel Austausch, neuer Perspektiven und Impulse.
Ich freu mich schon!

Adresse

Hirschstettner Straße 19-21, Z104
Kagran
1220

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Montag 09:00 - 19:00
Dienstag 09:00 - 19:00
Mittwoch 09:00 - 19:00
Donnerstag 09:00 - 19:00
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