Salmhofer Marina- Ganzheitliche Beratung, Supervision & Coaching

Salmhofer Marina- Ganzheitliche Beratung, Supervision & Coaching Fördern Sie Gesundheit im Team & persönlich: Ein ganzheitliches Angebot für Betriebe & Einzelpersonen

Es macht mich traurig und wütend, was gestern in Stade passiert ist. In einer Einrichtung wurden Sozialarbeiter:innen ge...
01/07/2026

Es macht mich traurig und wütend, was gestern in Stade passiert ist.

In einer Einrichtung wurden Sozialarbeiter:innen getötet und es macht mich fassungslos als Sozialarbeiterin. Mein Beileid gilt den Hinterbliebenen und meine aufrechte Anteilnahme. (Auch wenn ein Posting dazu nichts beiträgt)

Was mich allerdings wütend macht und das schon sehr lange, ist die Tatsache, wie mit Menschen, die in der Sozialen Arbeit tätig sind, umgegangen wird. Aktuell sind viele von Sparmaßnahmen betroffen, einige, die ihre Tätigkeiten nicht mehr nachgehen können. Zum Einen gibt es weniger Betreuung für die Klient:innen/ Adressat:innen und zum Anderen: Ja auch Sozialarbeiter:innen und Sozialpädagog:innen haben ein Leben, welches sie finanzieren müssen.

In den Supervisionen der letzten drei Jahre spürte ich den enormen Druck, welchen die Kolleg:innen unterliegen. Sie erzählten von Personen, die sie bedrohen, anzeigen, ihre Familie bedrohen. Kein feines Gefühl, wenn man bedenkt, dass man Menschen in präkeren Lebenssituationen unterstützt und sie einen Teil ihres Weges begleitet. Du denkst, du hilfst Menschen und musst dennoch soviel Wut und Hass aushalten.

Ich selbst bin Sozialarbeiterin und war lange im Suchtbereich tätig, auch in der Kinder- und Jugendhilfe. Den Druck, der von Außen auf einem lastet, kann man eine Zeit lang gut wegstecken, doch wenn du persönlich bedroht wirst, erreicht das ein ganz anderes Level. Es macht dir Angst, du beginnst über deine Arbeit, deine Leidenschaft, deine Berufung nachzudenken und hegst vielleicht auch Zweifel. Du fragst dich: WARUM? WOZU?

Als Supervisorin begleite ich Teams, die das Gefühl haben, nicht seitens ihres Arbeitgebers geschützt zu werden. Tja, oft ist das nicht nur ein Gefühl, sondern Tatsache. Solange nichts passiert... was sollen wir denn ändern, ohne Geld?

Es ist über 16 Jahre her, als ich meine damalige Chefin fragte, ob ich ein Sicherheitssystem haben kann, weil ich sehr oft alleine und sehr oft nach 18:00 Uhr (Auch oft 20.00) gearbeitet hatte. Die erste Lösung? Ein Schrillalam Anhänger war die Lösung. Nett- doch wenn ich niemanden zu Hause gehabt hätte, hätte mich damals von Donnerstag abends bis Montag niemand vermisst. Ich musste für meine Sicherheit kämpfen. (Klappte schließlich- nur damit ihr bescheid wisst)

Was soll also noch passieren?

Als Vorstandsmitglied des OBDS - Österreichischer Berufsverband der Sozialen Arbeit fordere ein Berufsgesetz, welches auch zum Mitarbeiter:innenschutz beitragen kann.

Was ich mir wünsche? Die Kolleg:innen sollen ernst genommen werden, auch sie haben ein Sicherheitsbedürfnis, auch sie haben Ängste. Sie sind keine Superheld:innen und stehen nach einem Schlag wieder auf. Nein, sie sind Menschen, deren Leben genauso wichtig sind.

Wie steht ihr dazu?

Du bist stärker als der Druck von außen. Du hast dich dazu entschieden etwas für dich zu ändern, also SEI STOLZ AUF DICH...
09/01/2026

Du bist stärker als der Druck von außen. Du hast dich dazu entschieden etwas für dich zu ändern, also SEI STOLZ AUF DICH!

Der ist nicht immer gemütlich – vor allem nicht, wenn das Umfeld mit „Na komm, EIN Glas geht schon“ oder „Was bist du plötzlich so brav?“ reagiert.
Du entscheidest – nicht die anderen. Du hast dich ja schon dafür entschieden bei dieser Challenge mitzumachen.

Du triffst eine bewusste Entscheidung für dich, deine Gesundheit und deine Klarheit.

Das hat nichts mit „Spaßbremse“ zu tun, sondern mit und .

Du musst grundsätzlich nichts erklären, aber es kann helfen, ein paar Sätze parat zu haben – nach außen oder nur für dich:
„Ich mach gerade Dry January – tut mir richtig gut.“
„Heute bleib ich bei alkoholfrei, ich will morgen fit sein.“
„Ich probiere gerade etwas Neues aus – du kannst ja mitmachen, musst aber nicht.“
„Nein danke, ich hab mich entschieden, ohne geht’s mir besser.“

Wichtig: Ein „Nein“ ist eine vollständige Antwort. Du schuldest niemandem eine Rechtfertigung.

Strategien, die dich stärken können sein:
👍Vorbereitet sein: Schon vorher überlegen, was du trinken möchtest und was du sagst, wenn jemand drängt.

👍Verbündete suchen: Eine Person im Freundes- oder Kolleg:innenkreis, die deinen Weg unterstützt, macht einen großen Unterschied.

👍Fokus verschieben: Weg vom Glas – hin zu Gesprächen, Essen, Musik, Bewegung. Du bist nicht dein Getränk.

👍Erfolge feiern: Jeden Abend kurz notieren: Was war heute leichter als gedacht? Worauf bist du stolz?

Dry January ist kein Test, ob du perfekt bist. Es ist eine Einladung, dich selbst besser kennenzulernen – und zu merken: Der Druck von außen mag laut sein. Deine Entscheidung ist stärker.

UND NOCH EINMAL: Solltest du merken, dass dein Konsum stärker war oder ist als gedacht, melde dich gerne bei mir oder in einer Suchtberatungsstelle. Du bist nicht alleine mit dem Thema. Das betrifft ganz viele Menschen.

𝗛𝗔𝗣𝗣𝗬 𝗡𝗘𝗪 𝗬𝗘𝗔𝗥 𝘁𝗼 𝗲𝘃𝗲𝗿𝘆𝗯𝗼𝗱𝘆. 💫  Der Jänner beginnt und viele Menschen starten mit guten Vorsätzen in das neue Jahr. So a...
01/01/2026

𝗛𝗔𝗣𝗣𝗬 𝗡𝗘𝗪 𝗬𝗘𝗔𝗥 𝘁𝗼 𝗲𝘃𝗲𝗿𝘆𝗯𝗼𝗱𝘆. 💫

Der Jänner beginnt und viele Menschen starten mit guten Vorsätzen in das neue Jahr. So auch mit einem Monat nichts mehr trinken. Meist lässt der körperliche Zustand von Silvester ohnehin nichts anderes zu.

Der ist allerdings mehr als ein privater Gesundheits-Trend – er kann ein strategischer Hebel für , und in Unternehmen sein.
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𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗗𝗿𝘆 𝗝𝗮𝗻𝘂𝗮𝗿𝘆 𝗳ü𝗿 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗹𝗼𝗵𝗻𝘁?
💫 Weniger Krankenstand & mehr Leistungsfähigkeit: Schon vier Wochen ohne Alkohol verbessern Schlafqualität, Konzentration, Leberfunktion und Herz-Kreislauf-Gesundheit, was sich positiv auf Energielevel und Belastbarkeit im Arbeitsalltag auswirkt.
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💫 𝗡𝗼𝗿𝗺𝗮𝗹𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗮𝗹𝗸𝗼𝗵𝗼𝗹𝗳𝗿𝗲𝗶𝗲 𝗢𝗽𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻: Wenn Dry January offen thematisiert wird, fällt es Mitarbeiter:innen leichter, „Nein“ zu Alkohol zu sagen – etwa bei Feiern, Kund:innen-Events oder Afterwork.
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Gerne könnt ihr euch für individuelle Kampagnen in eurem Unternehmen bei mir melden.

Der Dry January kein „Verzichts-Moralisieren“, sondern ein Angebot sein: Einen Monat lang ausprobieren, wie sich Arbeit, Energie und Wohlbefinden ohne Alkohol anfühlen – und was das für die eigene und die gemeinsame bedeuten kann.
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​Wenn ein Unternehmen den aktiv kommuniziert, zeigt es für mich, dass ernst genommen wird.
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Außerdem kann eine frühe Menschen über ihr Konsumverhalten aufklären. So haben einige ein riskantes Konsummuster, ohne „abhängig“ zu sein. Ein alkoholfreier Monat kann ein niederschwelliger Anstoß sein, den eigenen Konsum zu reflektieren und früh gegenzusteuern.
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Wird der in eurem Unternehmen sichtbar oder bleibt es ein sensibles privates Thema?

Herzlichen Glückwunsch, dein Neujahresvorsatz ist auf Alkohol zu verzichten und du machst beim    mit?Ich hoffe du hast ...
01/01/2026

Herzlichen Glückwunsch, dein Neujahresvorsatz ist auf Alkohol zu verzichten und du machst beim mit?

Ich hoffe du hast keinen Brummschädel von gestern? Wie kam es zu deiner Entscheidung, diesen Vorsatz für dich zu wählen?

In jedem Fall hast du eine tollen Schritt gewagt und willst auf verzichten- mega stark! 💪

Dein ist jedoch ein Gewohnheitstier: Wenn du ihm etwas wegnimmst, meldet er sich – mit Verlangen, Unruhe oder schlechterem Schlaf. Aber du kannst ihn sanft unterstützen. 🙏
Bitte sprich bei starkem Konsum unbedingt mit einer Person deines Vertrauens (Beratungsstelle, Ärztin, etc) bevor du einfach „auf Null“ gehst.

1️⃣ Viel Wasser trinken
Flüssigkeit hilft deinem Körper, Stoffwechselprodukte schneller abzubauen und unterstützt Leber und Nieren.

2️⃣ Kräutertees für Ruhe
Kamille, Melisse, Lavendel oder ähnliche beruhigende Tees können beim Entspannen helfen und sind ein gutes Ritual am Abend.

3️⃣ Nährstoffreiche Ernährung
Gemüse, Vollkorn, Nüsse, Hülsenfrüchte und pflanzliche Eiweiße stabilisieren den Blutzucker, stärken das Immunsystem und unterstützen Regeneration.

4️⃣ Bewegung an der frischen Luft
Spaziergänge, leichtes Yoga oder andere moderate Bewegung bauen Stress ab und fördern gute Laune sowie Schlaf.

5️⃣ Entspannung für dein Nervensystem
Atemübungen, kurze Meditation oder progressive Muskelentspannung helfen bei innerer Unruhe und stressbedingten Beschwerden.

6️⃣ Guter Schlaf
Feste Schlafzeiten, kein Handy im Bett und ein ruhiges Abendritual erleichtern dem Körper die Umstellung ohne Alkohol.

7️⃣ Unterstützung holen
Es ist Stärke, Hilfe anzunehmen – durch Beratung, Selbsthilfegruppen, vertraute Menschen oder Coaching. Du musst diesen Weg nicht allein gehen.

Willst du den ganzen Jänner durchhalten? Hast du schon eingeplant? Wie startest du dein Projekt ? schreib es mir gerne in die Kommentare oder als PM.

Wow – fast ein Jahr ist wieder um.Heute früh habe ich in den Garten geschautund hurra, es hat geschneit. ❄ Ich dachte mi...
24/12/2025

Wow – fast ein Jahr ist wieder um.
Heute früh habe ich in den Garten geschautund hurra, es hat geschneit. ❄ Ich dachte mir: Es gibt kaum etwas Schöneres, als ein Jahr so leise ausklingen zu lassen.

Drei Jahre reine Selbstständigkeit liegen nun hinter mir. Drei Jahre Mut, Unsicherheit, viele Stunden Arbeit – und gleichzeitig die Freiheit, beim wichtigsten Menschen an meiner Seite zu sein, wenn er mich braucht: meinem Kind.

Zu Weihnachten drücke ich innerlich auf Pause und frage mich:
🎄 Wie arbeiten wir eigentlich miteinander?
🎄 Wie gehen wir mit Grenzen um – meinen eigenen und denen anderer?
🎄 Welche Geschichten dieses Jahres will ich wirklich mit ins nächste nehmen?

Für mich braucht es statt „Weiter so“ mehr Räume zum Innehalten. Für ehrliche Bilanzen. Für Dankbarkeit. Aber auch für Müdigkeit, Zweifel und Brüche. Professionalität heißt für mich nicht nur Ziele zu erreichen, sondern auch: Wie wir mit Belastung, Konflikten und Unsicherheit umgehen – und ob wir dabei als Menschen sichtbar bleiben.

Ich denke in diesen Tagen auch an alle, die nicht im Kreis ihrer Liebsten sein können, weil sie für andere da sind und arbeiten. Ohne euch würde vieles im System nicht funktionieren. Danke, dass ihr da seid.

Fragen, die mich heuer begleitet haben – und die ich auch 2026 nicht loslassen will:
🎄 Werden , oder überdeckt – oder endlich angesprochen?
🎄 Zählen nur Zahlen – oder auch Beziehungen?
🎄 Bleibt „Entwicklung“ ein Wort – oder geben wir ihr wirklich Zeit und Raum?

Meine Wünsche ans Christkind:
👼 Mehr echte Gespräche statt Hochglanzbotschaften
👼 Mehr Interesse aneinander statt reinem „Funktionieren“
👼 Mehr Entscheidungen, die Menschen stärken – nicht nur Kennzahlen

Auf ein neues Jahr, in dem Haltung wichtiger ist als Hype. Wie verbringt ihr eure Feiertage?

Weihnachten & Alkohol – ein sensibles Thema (und voll aktuell, wenn man die Führerscheinabnahmen betrachtet)🎄 Weihnachte...
23/12/2025

Weihnachten & Alkohol – ein sensibles Thema (und voll aktuell, wenn man die Führerscheinabnahmen betrachtet)🎄

Weihnachten fühlt sich nicht nur nach Lichtern und Ruhe an. Sondern auch nach Druck, Erinnerungen, Erwartungen. vom Feinsten, wenn man bedenkt, was noch alles zu erledigen ist.

Für viele wird in dieser Zeit:
🍷 ein Mittel gegen Anspannung
🍷 ein Weg, Gefühle leiser zu machen
🍷 ein Versuch, dazuzugehören
🍷 oder einfach „Tradition“

Häufige Auslöser rund um Weihnachten:
✨ Einsamkeit oder alte familiäre Wunden
✨ Überforderung & Perfektionismus
✨ Trauer, Verlust, unerfüllte Erwartungen
✨ Das Gefühl, funktionieren zu müssen
✨ „Jetzt darf man sich doch was gönnen“

Was dir helfen kann – ganz ohne Druck:
🌿 Achte auf deine eigenen Grenzen – du darfst Nein sagen.
🌿 Plane bewusste Pausen für dich ein.
🌿 Trinke langsam – oder zwischendurch etwas Alkoholfreies.
🌿 Sprich mit einer Person deines Vertrauens.
🌿 Erinnere dich: Gefühle wollen gesehen werden, nicht betäubt.

Wenn du merkst, dass Alkohol mehr Raum einnimmt, als dir guttut:
Du musst da nicht alleine durch.
Unterstützung ist kein Scheitern – sie ist ein Zeichen von Verantwortung für dich selbst.
Wenn du magst, schreib mir.
Oder sprich mit jemandem, dem du vertraust.
Es gibt Wege – auch in dieser Zeit. 🤍

𝗪𝗮𝗻𝗻 𝗵𝗮𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗱𝗮𝘀 𝗹𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲 𝗺𝗮𝗹 𝘀𝗼 𝗯𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝗹𝗼𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗳𝗿𝗲𝗶 𝗴𝗲𝗹𝗮𝗰𝗵𝘁?Manche Tage im Sozialbereich fühlen sich gerade so an:Kürz...
10/12/2025

𝗪𝗮𝗻𝗻 𝗵𝗮𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗱𝗮𝘀 𝗹𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲 𝗺𝗮𝗹 𝘀𝗼 𝗯𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝗹𝗼𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗳𝗿𝗲𝗶 𝗴𝗲𝗹𝗮𝗰𝗵𝘁?

Manche Tage im Sozialbereich fühlen sich gerade so an:
Kürzungen, Unsicherheit, mehr Fälle – aber wir „müssen“ trotzdem weiter funktionieren. Für unsere Klient:innen. Für die Teams. Für das System.

Doch dieses ständige Funktionieren hat einen Preis.
Wenn wir nur noch durchhalten, statt wirklich gestalten zu können, zahlen wir mit Erschöpfung, Frust und manchmal auch mit unserer Gesundheit.

Bedeutet Professionalität alles aushalten zu müssen?

Professionell sein bedeutet für mich:
✨ Grenzen kennen
✨ Belastungen benennen
✨ Unterstützung einfordern
✨ laut werden, wenn Strukturen Hilfe verhindern

Du musst nicht immer „funktionieren“.
Du darfst müde sein. Du darfst wütend sein.
Und du darfst laut sagen, was es braucht, damit Soziale Arbeit möglich bleibt.

Ich lade dich gerne zur Reflexion ein:
💬Wo funktioniere ich nur noch – und wo bin ich wirklich handlungsfähig?

💬Was brauche ich, um nicht nur zu leisten, sondern auch als Mensch in diesem Beruf bleiben zu können?

💬Wo kann ich meine Stimme erheben – im Team, in der Organisation, in der Fachöffentlichkeit?

Wenn du magst: Schreib in die Kommentare, was dir gerade hilft, NICHT nur zu funktionieren. 💬🤍

Adresse

Ebenthalerstraße 57
Klagenfurt
9020

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