Salmhofer Marina- Ganzheitliche Beratung, Supervision & Coaching

Salmhofer Marina- Ganzheitliche Beratung, Supervision & Coaching Fördern Sie Gesundheit im Team & persönlich: Ein ganzheitliches Angebot für Betriebe & Einzelpersonen

Du bist stärker als der Druck von außen. Du hast dich dazu entschieden etwas für dich zu ändern, also SEI STOLZ AUF DICH...
09/01/2026

Du bist stärker als der Druck von außen. Du hast dich dazu entschieden etwas für dich zu ändern, also SEI STOLZ AUF DICH!

Der ist nicht immer gemütlich – vor allem nicht, wenn das Umfeld mit „Na komm, EIN Glas geht schon“ oder „Was bist du plötzlich so brav?“ reagiert.
Du entscheidest – nicht die anderen. Du hast dich ja schon dafür entschieden bei dieser Challenge mitzumachen.

Du triffst eine bewusste Entscheidung für dich, deine Gesundheit und deine Klarheit.

Das hat nichts mit „Spaßbremse“ zu tun, sondern mit und .

Du musst grundsätzlich nichts erklären, aber es kann helfen, ein paar Sätze parat zu haben – nach außen oder nur für dich:
„Ich mach gerade Dry January – tut mir richtig gut.“
„Heute bleib ich bei alkoholfrei, ich will morgen fit sein.“
„Ich probiere gerade etwas Neues aus – du kannst ja mitmachen, musst aber nicht.“
„Nein danke, ich hab mich entschieden, ohne geht’s mir besser.“

Wichtig: Ein „Nein“ ist eine vollständige Antwort. Du schuldest niemandem eine Rechtfertigung.

Strategien, die dich stärken können sein:
👍Vorbereitet sein: Schon vorher überlegen, was du trinken möchtest und was du sagst, wenn jemand drängt.

👍Verbündete suchen: Eine Person im Freundes- oder Kolleg:innenkreis, die deinen Weg unterstützt, macht einen großen Unterschied.

👍Fokus verschieben: Weg vom Glas – hin zu Gesprächen, Essen, Musik, Bewegung. Du bist nicht dein Getränk.

👍Erfolge feiern: Jeden Abend kurz notieren: Was war heute leichter als gedacht? Worauf bist du stolz?

Dry January ist kein Test, ob du perfekt bist. Es ist eine Einladung, dich selbst besser kennenzulernen – und zu merken: Der Druck von außen mag laut sein. Deine Entscheidung ist stärker.

UND NOCH EINMAL: Solltest du merken, dass dein Konsum stärker war oder ist als gedacht, melde dich gerne bei mir oder in einer Suchtberatungsstelle. Du bist nicht alleine mit dem Thema. Das betrifft ganz viele Menschen.

𝗛𝗔𝗣𝗣𝗬 𝗡𝗘𝗪 𝗬𝗘𝗔𝗥 𝘁𝗼 𝗲𝘃𝗲𝗿𝘆𝗯𝗼𝗱𝘆. 💫  Der Jänner beginnt und viele Menschen starten mit guten Vorsätzen in das neue Jahr. So a...
01/01/2026

𝗛𝗔𝗣𝗣𝗬 𝗡𝗘𝗪 𝗬𝗘𝗔𝗥 𝘁𝗼 𝗲𝘃𝗲𝗿𝘆𝗯𝗼𝗱𝘆. 💫

Der Jänner beginnt und viele Menschen starten mit guten Vorsätzen in das neue Jahr. So auch mit einem Monat nichts mehr trinken. Meist lässt der körperliche Zustand von Silvester ohnehin nichts anderes zu.

Der ist allerdings mehr als ein privater Gesundheits-Trend – er kann ein strategischer Hebel für , und in Unternehmen sein.

𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗗𝗿𝘆 𝗝𝗮𝗻𝘂𝗮𝗿𝘆 𝗳ü𝗿 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗹𝗼𝗵𝗻𝘁?
💫 Weniger Krankenstand & mehr Leistungsfähigkeit: Schon vier Wochen ohne Alkohol verbessern Schlafqualität, Konzentration, Leberfunktion und Herz-Kreislauf-Gesundheit, was sich positiv auf Energielevel und Belastbarkeit im Arbeitsalltag auswirkt.

💫 𝗡𝗼𝗿𝗺𝗮𝗹𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗮𝗹𝗸𝗼𝗵𝗼𝗹𝗳𝗿𝗲𝗶𝗲 𝗢𝗽𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻: Wenn Dry January offen thematisiert wird, fällt es Mitarbeiter:innen leichter, „Nein“ zu Alkohol zu sagen – etwa bei Feiern, Kund:innen-Events oder Afterwork.

Gerne könnt ihr euch für individuelle Kampagnen in eurem Unternehmen bei mir melden.

Der Dry January kein „Verzichts-Moralisieren“, sondern ein Angebot sein: Einen Monat lang ausprobieren, wie sich Arbeit, Energie und Wohlbefinden ohne Alkohol anfühlen – und was das für die eigene und die gemeinsame bedeuten kann.

​Wenn ein Unternehmen den aktiv kommuniziert, zeigt es für mich, dass ernst genommen wird.

Außerdem kann eine frühe Menschen über ihr Konsumverhalten aufklären. So haben einige ein riskantes Konsummuster, ohne „abhängig“ zu sein. Ein alkoholfreier Monat kann ein niederschwelliger Anstoß sein, den eigenen Konsum zu reflektieren und früh gegenzusteuern.

Wird der in eurem Unternehmen sichtbar oder bleibt es ein sensibles privates Thema?

Herzlichen Glückwunsch, dein Neujahresvorsatz ist auf Alkohol zu verzichten und du machst beim    mit?Ich hoffe du hast ...
01/01/2026

Herzlichen Glückwunsch, dein Neujahresvorsatz ist auf Alkohol zu verzichten und du machst beim mit?

Ich hoffe du hast keinen Brummschädel von gestern? Wie kam es zu deiner Entscheidung, diesen Vorsatz für dich zu wählen?

In jedem Fall hast du eine tollen Schritt gewagt und willst auf verzichten- mega stark! 💪

Dein ist jedoch ein Gewohnheitstier: Wenn du ihm etwas wegnimmst, meldet er sich – mit Verlangen, Unruhe oder schlechterem Schlaf. Aber du kannst ihn sanft unterstützen. 🙏
Bitte sprich bei starkem Konsum unbedingt mit einer Person deines Vertrauens (Beratungsstelle, Ärztin, etc) bevor du einfach „auf Null“ gehst.

1️⃣ Viel Wasser trinken
Flüssigkeit hilft deinem Körper, Stoffwechselprodukte schneller abzubauen und unterstützt Leber und Nieren.

2️⃣ Kräutertees für Ruhe
Kamille, Melisse, Lavendel oder ähnliche beruhigende Tees können beim Entspannen helfen und sind ein gutes Ritual am Abend.

3️⃣ Nährstoffreiche Ernährung
Gemüse, Vollkorn, Nüsse, Hülsenfrüchte und pflanzliche Eiweiße stabilisieren den Blutzucker, stärken das Immunsystem und unterstützen Regeneration.

4️⃣ Bewegung an der frischen Luft
Spaziergänge, leichtes Yoga oder andere moderate Bewegung bauen Stress ab und fördern gute Laune sowie Schlaf.

5️⃣ Entspannung für dein Nervensystem
Atemübungen, kurze Meditation oder progressive Muskelentspannung helfen bei innerer Unruhe und stressbedingten Beschwerden.

6️⃣ Guter Schlaf
Feste Schlafzeiten, kein Handy im Bett und ein ruhiges Abendritual erleichtern dem Körper die Umstellung ohne Alkohol.

7️⃣ Unterstützung holen
Es ist Stärke, Hilfe anzunehmen – durch Beratung, Selbsthilfegruppen, vertraute Menschen oder Coaching. Du musst diesen Weg nicht allein gehen.

Willst du den ganzen Jänner durchhalten? Hast du schon eingeplant? Wie startest du dein Projekt ? schreib es mir gerne in die Kommentare oder als PM.

Wow – fast ein Jahr ist wieder um.Heute früh habe ich in den Garten geschautund hurra, es hat geschneit. ❄ Ich dachte mi...
24/12/2025

Wow – fast ein Jahr ist wieder um.
Heute früh habe ich in den Garten geschautund hurra, es hat geschneit. ❄ Ich dachte mir: Es gibt kaum etwas Schöneres, als ein Jahr so leise ausklingen zu lassen.

Drei Jahre reine Selbstständigkeit liegen nun hinter mir. Drei Jahre Mut, Unsicherheit, viele Stunden Arbeit – und gleichzeitig die Freiheit, beim wichtigsten Menschen an meiner Seite zu sein, wenn er mich braucht: meinem Kind.

Zu Weihnachten drücke ich innerlich auf Pause und frage mich:
🎄 Wie arbeiten wir eigentlich miteinander?
🎄 Wie gehen wir mit Grenzen um – meinen eigenen und denen anderer?
🎄 Welche Geschichten dieses Jahres will ich wirklich mit ins nächste nehmen?

Für mich braucht es statt „Weiter so“ mehr Räume zum Innehalten. Für ehrliche Bilanzen. Für Dankbarkeit. Aber auch für Müdigkeit, Zweifel und Brüche. Professionalität heißt für mich nicht nur Ziele zu erreichen, sondern auch: Wie wir mit Belastung, Konflikten und Unsicherheit umgehen – und ob wir dabei als Menschen sichtbar bleiben.

Ich denke in diesen Tagen auch an alle, die nicht im Kreis ihrer Liebsten sein können, weil sie für andere da sind und arbeiten. Ohne euch würde vieles im System nicht funktionieren. Danke, dass ihr da seid.

Fragen, die mich heuer begleitet haben – und die ich auch 2026 nicht loslassen will:
🎄 Werden , oder überdeckt – oder endlich angesprochen?
🎄 Zählen nur Zahlen – oder auch Beziehungen?
🎄 Bleibt „Entwicklung“ ein Wort – oder geben wir ihr wirklich Zeit und Raum?

Meine Wünsche ans Christkind:
👼 Mehr echte Gespräche statt Hochglanzbotschaften
👼 Mehr Interesse aneinander statt reinem „Funktionieren“
👼 Mehr Entscheidungen, die Menschen stärken – nicht nur Kennzahlen

Auf ein neues Jahr, in dem Haltung wichtiger ist als Hype. Wie verbringt ihr eure Feiertage?

Weihnachten & Alkohol – ein sensibles Thema (und voll aktuell, wenn man die Führerscheinabnahmen betrachtet)🎄 Weihnachte...
23/12/2025

Weihnachten & Alkohol – ein sensibles Thema (und voll aktuell, wenn man die Führerscheinabnahmen betrachtet)🎄

Weihnachten fühlt sich nicht nur nach Lichtern und Ruhe an. Sondern auch nach Druck, Erinnerungen, Erwartungen. vom Feinsten, wenn man bedenkt, was noch alles zu erledigen ist.

Für viele wird in dieser Zeit:
🍷 ein Mittel gegen Anspannung
🍷 ein Weg, Gefühle leiser zu machen
🍷 ein Versuch, dazuzugehören
🍷 oder einfach „Tradition“

Häufige Auslöser rund um Weihnachten:
✨ Einsamkeit oder alte familiäre Wunden
✨ Überforderung & Perfektionismus
✨ Trauer, Verlust, unerfüllte Erwartungen
✨ Das Gefühl, funktionieren zu müssen
✨ „Jetzt darf man sich doch was gönnen“

Was dir helfen kann – ganz ohne Druck:
🌿 Achte auf deine eigenen Grenzen – du darfst Nein sagen.
🌿 Plane bewusste Pausen für dich ein.
🌿 Trinke langsam – oder zwischendurch etwas Alkoholfreies.
🌿 Sprich mit einer Person deines Vertrauens.
🌿 Erinnere dich: Gefühle wollen gesehen werden, nicht betäubt.

Wenn du merkst, dass Alkohol mehr Raum einnimmt, als dir guttut:
Du musst da nicht alleine durch.
Unterstützung ist kein Scheitern – sie ist ein Zeichen von Verantwortung für dich selbst.
Wenn du magst, schreib mir.
Oder sprich mit jemandem, dem du vertraust.
Es gibt Wege – auch in dieser Zeit. 🤍

𝗪𝗮𝗻𝗻 𝗵𝗮𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗱𝗮𝘀 𝗹𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲 𝗺𝗮𝗹 𝘀𝗼 𝗯𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝗹𝗼𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗳𝗿𝗲𝗶 𝗴𝗲𝗹𝗮𝗰𝗵𝘁?Manche Tage im Sozialbereich fühlen sich gerade so an:Kürz...
10/12/2025

𝗪𝗮𝗻𝗻 𝗵𝗮𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗱𝗮𝘀 𝗹𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲 𝗺𝗮𝗹 𝘀𝗼 𝗯𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝗹𝗼𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗳𝗿𝗲𝗶 𝗴𝗲𝗹𝗮𝗰𝗵𝘁?

Manche Tage im Sozialbereich fühlen sich gerade so an:
Kürzungen, Unsicherheit, mehr Fälle – aber wir „müssen“ trotzdem weiter funktionieren. Für unsere Klient:innen. Für die Teams. Für das System.

Doch dieses ständige Funktionieren hat einen Preis.
Wenn wir nur noch durchhalten, statt wirklich gestalten zu können, zahlen wir mit Erschöpfung, Frust und manchmal auch mit unserer Gesundheit.

Bedeutet Professionalität alles aushalten zu müssen?

Professionell sein bedeutet für mich:
✨ Grenzen kennen
✨ Belastungen benennen
✨ Unterstützung einfordern
✨ laut werden, wenn Strukturen Hilfe verhindern

Du musst nicht immer „funktionieren“.
Du darfst müde sein. Du darfst wütend sein.
Und du darfst laut sagen, was es braucht, damit Soziale Arbeit möglich bleibt.

Ich lade dich gerne zur Reflexion ein:
💬Wo funktioniere ich nur noch – und wo bin ich wirklich handlungsfähig?

💬Was brauche ich, um nicht nur zu leisten, sondern auch als Mensch in diesem Beruf bleiben zu können?

💬Wo kann ich meine Stimme erheben – im Team, in der Organisation, in der Fachöffentlichkeit?

Wenn du magst: Schreib in die Kommentare, was dir gerade hilft, NICHT nur zu funktionieren. 💬🤍

𝗚𝗲𝘄𝗮𝗹𝘁 𝗵𝗮𝘁 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗚𝗲𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗿- 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝘀 𝗯𝗲𝘁𝗿𝗶𝗳𝗳𝘁 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝘀𝘄𝗲𝗹𝘁Gestern startete wieder die Aktion   um ein STOP gegen G...
26/11/2025

𝗚𝗲𝘄𝗮𝗹𝘁 𝗵𝗮𝘁 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗚𝗲𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗿- 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝘀 𝗯𝗲𝘁𝗿𝗶𝗳𝗳𝘁 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝘀𝘄𝗲𝗹𝘁

Gestern startete wieder die Aktion um ein STOP gegen Gewalt an Frauen hinzuweisen.

Doch was ist Gewalt?
Wer die unterschiedliche Gewaltformen erkennt, kann Mitarbeiter:innen schützen, Führung stärken und die Unternehmenskultur aktiv gestalten.
Doch das bedeutet aus meiner Erfahrung auch sehr viele lapidar hergesagte Sätze zu reflektieren und das ist vielen unangenehm.

Gewalt muss ernst genommen werden.

💡 Körperliche Gewalt
Angriffe auf die körperliche Unversehrtheit sind die sichtbarste Form – und zugleich nur die Spitze des Eisbergs. Im Arbeitskontext reichen die Folgen von Verletzungen über Krankenstände bis hin zu langfristigen gesundheitlichen Schäden.

💡Verbale Gewalt
Jetzt wird es schon schwieriger mit dem Erkennen und Ansprechen: Abwertende Bemerkungen, Drohungen, Beschimpfungen oder „Scherze auf Kosten anderer“ schaffen ein Klima der Angst und Unsicherheit. Worte können vieles zerstören und das Vertrauen ins Team massiv schwächen.

💡Psychische Gewalt
, , ständiges Herabsetzen oder subtile hinterlassen unsichtbare Spuren. Sie führen zu , Schlafstörungen, innerer Kündigung – und im schlimmsten Fall zu oder .

💡Strukturelle Gewalt- und jetzt wirds noch einmal wichtig für Unternehmen
Ungerechte Strukturen, fehlende Mitbestimmung, intransparente Entscheidungen oder systematischer Leistungsdruck können Gewaltformen begünstigen – auch ohne „Täter:in“ im klassischen Sinn. Hier sind Organisationen besonders gefordert, Verantwortung zu übernehmen.

𝙒𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙙𝙞𝙚𝙨𝙚𝙨 𝙒𝙞𝙨𝙨𝙚𝙣 𝙛ü𝙧 𝙐𝙣𝙩𝙚𝙧𝙣𝙚𝙝𝙢𝙚𝙣 𝙨𝙤 𝙬𝙞𝙘𝙝𝙩𝙞𝙜 𝙞𝙨𝙩?
Gesundheit & Sicherheit: Gewalt – in jeder Form – gefährdet die physische und psychische Gesundheit von Mitarbeiter:innen. Hashtag ist daher Teil der Hashtag und des betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Ein Umfeld, in dem Hashtag , klare Hashtag und Hashtag vor Übergriffen selbstverständlich sind, fördert Motivation, Hashtag und Leistungsfähigkeit. Gewalt hingegen führt zu Fluktuation, Krankenständen und Qualitätsverlust.

Unternehmen, die Gewalt ignorieren, riskieren rechtliche Konsequenzen und Imageschäden. Wer bewusst hinschaut, Richtlinien etabliert und Ansprechpersonen benennt, zeigt Hashtag – nach innen und außen.

Gewalt zu erkennen heißt nicht, Probleme zu dramatisieren – sondern sie professionell anzugehen. Firmen, Führungskräfte und Teams, die sich mit den unterschiedlichen Gewaltformen auseinandersetzen, schaffen Räume, in denen Menschen gern und sicher arbeiten.
👉 Wie geht Ihr Unternehmen mit dem Thema Gewalt und Grenzverletzungen um?
👉 Gibt es klare Ansprechstellen, Richtlinien und Schulungen?

Die Kraft von „Ich möchte“ statt „Ich muss“In meinen Beratungen erlebe ich immer wieder, wie viel Macht in der Sprache l...
07/11/2025

Die Kraft von „Ich möchte“ statt „Ich muss“

In meinen Beratungen erlebe ich immer wieder, wie viel Macht in der Sprache liegt. Oft hören wir – oder sagen selbst – „Ich muss...“. Noch besser: "Ich muss noch schnell..." Das ist übrigens mein Favorit und ich arbeite regelmäßig daran.

Doch was passiert, wenn wir uns erlauben, daraus ein „Ich möchte...“ oder sogar „Ich entscheide mich dafür...“ zu machen?

Es ist mehr als ein kleiner Unterschied: Sprache beeinflusst unser Denken und Fühlen. Wenn ich sage „Ich entscheide mich dafür“, übernehme ich die Verantwortung für mein Handeln. Aus dem gefühlten Zwang wird aktive Selbstbestimmung, aus Last wird Gestaltungsfreiheit.

Welche Worte begleiten dich durch deinen Tag? Probier’s aus: Ersetze ein „Muss“ durch ein „Möchte“ – und schenke dir damit mehr Freiheit und Klarheit auf deinem Weg.

𝗙𝗲𝗵𝗹𝗲𝗿? 𝗣𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗺𝗶𝗿. Wieso teile ich es heute hier mit euch? Weil wir immer erzählen, was alles gut läuft, was un...
01/10/2025

𝗙𝗲𝗵𝗹𝗲𝗿? 𝗣𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗺𝗶𝗿.

Wieso teile ich es heute hier mit euch? Weil wir immer erzählen, was alles gut läuft, was uns weiterbringt. Tipps und Tricks, die alle mitnehmen können. Doch wir müssen auch über sprechen können.

Gestern war so ein Tag: Am Vormittag begleitete ich noch ein Team (Ich berichtete gestern.) Um die Mittagszeit rief ich alle offenen Anrufe zurück. Unter anderem sagte ein Team eine Supervision ab. Ich hörte nur "Heute Abend", hatte mein Team von heute Abend im Kopf und beendete das Gespräch indem ich ihnen neue Termine zukommen lassen wollte.

Abends dann der Anruf: "Wo bist du denn?" (Ja mit den meisten Teams bin ich per DU) Sie wunderten sich wo ich blieb.

Kurz nach dem Gespräch wurde klar – ich hatte mit dem falschen Team gesprochen. Der Termin war von einem anderen Team für den nächsten Tag abgesagt worden, aber genau das hatte ich im hektischen Trubel zwischen Tür und Angel scheinbar falsch verstanden.

Kurzum: Da stand ich nun – Ich überlegte, wie ich noch zu dem Team kommen könnte, aber mit der Anreise, wollten sie nicht mehr warten.

Ist es mir heute noch unangenehm? OH JA 🤯

Das Bild, immer alles im Griff zu haben, stimmt schlichtweg nicht.

Habe ich daraus gelernt? Ja! Nächstes Mal lieber keine Telefonate „zwischen Tür und Angel“ – und stattdessen innehalten, sich Zeit nehmen, aktiv nachfragen und Informationen absichern. Und ja, es steht wohl eine Kaffeerunde für das richtige Team an. ☕🙂

bedeutet, offen zuzugeben, wenn etwas schiefläuft, und daraus gemeinsam zu lernen. Fehler sind keine Schwäche, sondern ein Antrieb, unsere Prozesse und unseren Umgang miteinander stetig zu verbessern. Scheitern ist nicht das Gegenteil von Erfolg – es ist Teil davon.

Das bespreche ich auch immer in meinen Workshops, Supervisionen und Klausuren. Nun habe ich wieder ein Praxisbeispiel mehr- quasi ein Schwank aus meinem Leben.

Wer teilt seine größten „Oops“-Momente und was habt ihr daraus gelernt?

Ich möchte heute einfach einmal ein bisschen Glück mit euch teilen. Wieso? Weil ich das Gefühl habe, dass einfach sehr v...
24/09/2025

Ich möchte heute einfach einmal ein bisschen Glück mit euch teilen.

Wieso? Weil ich das Gefühl habe, dass einfach sehr viele von euch gerade mit einem oder mehreren Themen struggeln. Und keine Sorge: Auch ich immer wieder. Es wäre ja gelogen, wenn das nicht so ist und wenn euch das jemand weiss machen will, naja... . Kann man glauben oder auch nicht.

Mein Kind war super glücklich als ich das vierblättrige Kleeblatt gefunden habe, da es ja die Hauptzutat für den Zaubertrank bei Asterix und Obelix ist. Sein persönlicher Glücksbringer für seine nächsten Eishockeyturniere.

Und genau so viel , und wünsche ich euch in euren Vorhaben, in eurem Leben, in eurem Tun und Sein.

Alles Liebe,
Marina

"𝗗𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗼𝗰𝗵 𝗣𝗿𝗶𝘃𝗮𝘁𝘀𝗮𝗰𝗵𝗲 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗷𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱 𝗲𝗶𝗻 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺 𝗺𝗶𝘁 𝗔𝗹𝗸𝗼𝗵𝗼𝗹 𝗵𝗮𝘁. 𝗗𝗮 𝗳𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗼𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝗮𝗰𝗵." 𝙉𝙀𝙄𝙉, 𝙨𝙤 𝙞𝙨𝙩 𝙙𝙖𝙨 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩...
21/09/2025

"𝗗𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗼𝗰𝗵 𝗣𝗿𝗶𝘃𝗮𝘁𝘀𝗮𝗰𝗵𝗲 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗷𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱 𝗲𝗶𝗻 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺 𝗺𝗶𝘁 𝗔𝗹𝗸𝗼𝗵𝗼𝗹 𝗵𝗮𝘁. 𝗗𝗮 𝗳𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗼𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝗮𝗰𝗵."

𝙉𝙀𝙄𝙉, 𝙨𝙤 𝙞𝙨𝙩 𝙙𝙖𝙨 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩. Denn sofern ein/e Mitarbeiter:in ein hat, hat sie es auch im aktiven Arbeitsprozess. Und wir wissen, dass die Leistungsfähigkeit eines Menschen unter Suchtmitteleinfluss sinkt. Die Reaktionsfähigkeit sinkt und dadurch entstehen Fehler und Unfälle. Und die betreffen meist nicht nur eine Person.

Meistens kristallisiert sich heraus, dass unsicher sind in diesem Thema.

Zuerst dreht sich die erste Frage immer um: "Wann ist es denn eine Sucht?" Diese Frage hat aus meiner Sicht auch viel mit der eigenen Trinkkompetenz zu tun.

Konsumiere ich selbst, wird meine Toleranzfähigkeit bei anderen auch höher sein.

Und dann spielen mit rein. Ja Ängste. Angst, dass die Person beleidigt ist, nicht mehr mit einem spricht und die Beziehung darunter leidet.

Umso wichtiger ist es Führungskräfte auf das Thema vorzubereiten. Es ist kein Tabuthema mehr, es ist mitten in unserer Gesellschaft und wir können es nicht mit einer Vogel-Strauss-Politik leugnen.

𝗔𝗟𝗦𝗢: 𝗕𝗘𝗦𝗣𝗥𝗘𝗖𝗛𝗕𝗔𝗥 𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 𝗹𝗮𝗻𝗴𝗳𝗿𝗶𝘀𝘁𝗶𝗴 𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗯𝗲𝘄𝗶𝗿𝗸𝗲𝗻.

Ich bedanke mich für die tolle Gruppe an Führungskräften der Humanomed für den spannenden Austausch und die Offenheit diesem Thema gegenüber in diese Woche.

Manchmal braucht es den  , alte Tapeten abzureißen, um neue Wege zu gehen – im Leben, in der   und im Miteinander.   kan...
16/09/2025

Manchmal braucht es den , alte Tapeten abzureißen, um neue Wege zu gehen – im Leben, in der und im Miteinander. kann herausfordernd sein, oft fühlt sie sich an wie ein Aufbruch in unbekanntes Terrain. Genau hier begleite ich dich: Bei bist du im , wo deine persönliche Entwicklung und deine Gesundheit im Mittelpunkt stehen.

ist mehr als nur ein Tapetenwechsel – sie ist der erste Schritt, um alte Prägungen und Suchtmuster hinter sich zu lassen und neues Leben einzuladen. Hier bei mir findest du Unterstützung, Sicherheit und konkrete Lösungen für deinen nachhaltigen Neuanfang.

Mut zur Veränderung bedeutet, dir selbst zu vertrauen und Schritt für Schritt dein echtes Potenzial zu entfalten.

Ich vegleite dich um deinen Blick für dein neues, gesundes Kapitel freizumachen.

Adresse

Ebenthalerstraße 57
Klagenfurt
9020

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