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Excellent Consult Excellent Consult ist ein Beratungsunternehmen für Vorsorgemanagement, das Sie unterstützt, Ihre finanziellen bzw. kaufmännischen Ziele zu erreichen.

31/01/2026

Die 129 Jahre alte Hypo Alpe Adria Bank kollabierte 2009

Schaden für den österreichischen Steuerzahler: ca. 9 Milliarden Euro.

Credit Suisse, eine der größten Banken der Welt, verlor im März 2023 das Vertrauen der Kunden.

Innerhalb von zwei Tagen wurden über 50 Milliarden Franken abgezogen.

Historisch betrachtet gab es solche Vertrauenskrisen auch 1929 oder 2008.
Sie zeigten: Selbst traditionsreiche Banken sind nicht immun.

In Europa existiert die gesetzliche Einlagensicherung.
Pro Kunde und Bank sind 100.000 Euro geschützt.

Der Schutz wird nicht direkt von der EU bezahlt, sondern über nationale Einlagensicherungssysteme, die von den Banken selbst finanziert werden.

Diese Entwicklungen verdeutlichen, wie wichtig Vertrauen und Risikomanagement in der Finanzwelt sind.

Wer die Mechanismen versteht, kann Entscheidungen treffen, die vor Überraschungen schützen.

Sei es durch Aufteilung von Vermögen oder Bewusstsein über Klumpenrisiken 🏦

Speichere das, wenn du dein Bankrisiko verstehen willst.

29/11/2025

Millionen Österreicherinnen und Österreicher haben eine Lebensversicherung.

Doch lohnt sie sich heute noch?

Kapitallebensversicherungen waren jahrzehntelang eine beliebte Form der Altersvorsorge.

Ein typisches Beispiel:
30 Jahre lang monatlich 100 Euro einzahlen ergibt 36.000 Euro.
Mit einem Garantiezins von 1,5 Prozent und einer Überschussbeteiligung kommen nach 30 Jahren rund 42.000 Euro heraus.

Das klingt auf den ersten Blick gut.

Doch inflationsbereinigt bei 2,52 Prozent pro Jahr verliert dieses Kapital deutlich an Kaufkraft. Zusätzlich reduzieren Abschluss- und Verwaltungskosten die tatsächliche Rendite.

Wer das System versteht, kann Alternativen prüfen, die langfristig mehr Kaufkraft erhalten können, zum Beispiel breit gestreute Investments. Moderne Anlageformen bieten zudem oft mehr Flexibilität für unterschiedliche Lebenssituationen. 📉

21/11/2025

Der österreichische Immobilienmarkt sortiert sich neu

Bis 2035 schrumpft die Bevölkerung in Österreich leicht.

Das verändert den Immobilienmarkt grundlegend.

Während Wien, Graz und Innsbruck weiter wachsen, kämpfen viele ländliche Regionen mit Abwanderung und Leerstand.

Dazu kommt die Zinswende.

2021 gab es Finanzierungen noch mit 1 Prozent.
Heute sind wir bei 3,5 bis 4,5 Prozent.

Das verändert die Leistbarkeit massiv.

Weniger Neubau.
Weniger Käufer.
Stagnierende Preise in schwachen Regionen.

Aber stabile oder steigende Werte in Städten mit guter Infrastruktur und Jobs.

Lage entscheidet mehr denn je über den echten Wert.

Die Kombination aus demografischem Wandel und steigenden Zinsen wird die Preisentwicklung in den kommenden Jahren maßgeblich prägen.

Wer diese Entwicklung versteht, erkennt Chancen ohne sofort handeln zu müssen 📊

16/11/2025

90 Prozent aller High-End-Chips stammen aus einer einzigen Region.

Aktuelle Daten zeigen, dass Taiwan mehr als 90 Prozent der weltweit modernsten Halbleiter herstellt. Ein großer Teil kommt von TSMC, dem führenden Produzenten in diesem Bereich.

Diese Chips stecken in Smartphones, Autos, Laptops und vielen weiteren Geräten. Die Abhängigkeit von einem einzigen Standort ist daher sehr hoch.

Schon ein politischer Konflikt, eine Naturkatastrophe oder ein Problem in der Lieferkette könnte starke Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben.

Die Pandemie hat gezeigt, wie schnell globale Abläufe ins Stocken geraten, wenn wichtige Einzelteile fehlen. Ein Ausfall bei TSMC könnte viele Branchen gleichzeitig treffen.

Für Unternehmen und private Anleger bedeutet das: Man sollte wissen, wo Abhängigkeiten entstehen und wie stark man von einer Region oder einem Hersteller abhängig ist. Wer seine Anlagen und Entscheidungen breiter verteilt, schützt sich besser vor Risiken, die man selbst nicht kontrollieren kann.

Politische Entwicklungen können Märkte sehr schnell verändern. Deshalb gehört ein bewusstes Risikomanagement zu jeder langfristigen Strategie.

13/11/2025

Drei Fragen stoppen teure Geldfehler:

In meinem Prozess prüfe ich jede Entscheidung auf Kosten, Zeitbedarf und Klumpenrisiko.
Aber bei Inflation kommt noch eine Frage dazu: Wer profitiert eigentlich davon?

Die Antwort überrascht viele:

Schuldner gewinnen. Sparer verlieren.

Konkretes Beispiel 👇
300.000 € Immobilienkredit bei 2 % Nominalzins
Bei 3 % Inflation sinkt der reale Wert dieser Schuld jährlich um ca. 1 % (2 % – 3 %).
Nach 10 Jahren: Real ist die Schuld nur noch ≈ 270.000 € wert (unter Vereinfachung, dass die Nominalsumme gleich bleibt).

Dein Kredit bleibt nominal gleich, aber die Last wird leichter. Das Geld, mit dem du zurückzahlst, ist weniger wert als das, das du damals geliehen hast.

Genau deshalb bevorzugen hochverschuldete Staaten moderate Inflation, sie entwertet die reale Schuldenlast über die Zeit.

Für dich bedeutet das:
→ Verstehe diese Mechanik, bevor du große finanzielle Entscheidungen triffst.
→ Prüfe, ob deine Spar- bzw. Anlagestrategie inflationsgeschützt ist.
→ Erkenne, wann Schulden strategisch sinnvoll sein können.

Wer das Spiel versteht, spielt anders.

Was ist deine Strategie gegen Inflation? 💬

03/11/2025
25/10/2025

Der Generationsvertrag bricht zusammen

Und die Zahlen lügen nicht.

Aktuell kommen auf einen Rentner 3,3 Beitragszahler in Österreich 🇦🇹

In den 60ern waren es noch sechs.

In 20 Jahren? Nur noch 2,3.

Das ist keine Panikmache, das ist Demografie.

Zwei Faktoren treiben das:
→ Wir leben länger (gut für uns, teuer fürs System)
→ Weniger Kinder werden geboren (die Basis bröckelt)

Ab 2025 wird’s richtig eng.
Dann gehen die geburtenstärksten Jahrgänge Österreichs in Rente.

Was das bedeutet?

Die Renten steigen 2025 um ca. 4,5%
Klingt okay... ist es aber nicht.

Denn das Rentenniveau sinkt trotzdem, weil die Löhne schneller steigen. Deine Kaufkraft als Pensionist nimmt ab, während die Erwerbstätigen mehr verdienen.

Das Umlageverfahren funktioniert nur, wenn genug Leute einzahlen.

Diese Mechanik zu verstehen ist der erste Schritt für kluge Altersvorsorge 💡

Kleine private Investments über Jahrzehnte können den Unterschied machen, auch wenn’s heute nicht sichtbar ist.

Mehr Details im Reel

Kennst du jemanden, der das wissen sollte? Teilen!

generationsvertrag

25/10/2025

Der Generationsvertrag bricht zusammen

Und die Zahlen lügen nicht.

Aktuell kommen auf einen Rentner 3,3 Beitragszahler in Österreich 🇦🇹

In den 60ern waren es noch sechs.

In 20 Jahren? Nur noch 2,3.

Das ist keine Panikmache, das ist Demografie.

Zwei Faktoren treiben das:
→ Wir leben länger (gut für uns, teuer fürs System)
→ Weniger Kinder werden geboren (die Basis bröckelt)

Ab 2025 wird’s richtig eng.
Dann gehen die geburtenstärksten Jahrgänge Österreichs in Rente.

Was das bedeutet?

Die Renten steigen 2025 um ca. 4,5%
Klingt okay... ist es aber nicht.

Denn das Rentenniveau sinkt trotzdem, weil die Löhne schneller steigen. Deine Kaufkraft als Pensionist nimmt ab, während die Erwerbstätigen mehr verdienen.

Das Umlageverfahren funktioniert nur, wenn genug Leute einzahlen.

Diese Mechanik zu verstehen ist der erste Schritt für kluge Altersvorsorge 💡

Kleine private Investments über Jahrzehnte können den Unterschied machen, auch wenn’s heute nicht sichtbar ist.

Mehr Details im Reel

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generationsvertrag

19/10/2025

Mai 2010: Europa stand am Rand eines Finanzkollaps.

Die wenigsten wissen, was damals wirklich passierte.

Griechenland offenbarte eine Staatsverschuldung von über 120 % seiner Wirtschaftsleistung. Später stieg sie sogar auf rund 177 %. Aber das war nur die Spitze.

Schon 2001 wurden die Zahlen verschleiert.

Als die Wahrheit rauskam, explodierten die Zinsen, in den folgenden Jahren zeitweise auf über 30 %.

Deutschland zahlte rund 2 %.

Das System zeigte seinen größten Konstruktionsfehler: Eine gemeinsame Währung ohne gemeinsame Finanzpolitik funktioniert nicht dauerhaft.

Warum das heute noch relevant ist:

Strukturelle Probleme verschwinden nicht einfach. Sie warten nur auf den nächsten Auslöser.

Deine Fragen sollten sein:
→ Wie sicher ist meine Bank wirklich?
→ Wie hoch ist die Staatsverschuldung meines Landes?
→ Wo liegen meine Klumpenrisiken?

Im Reel zeige ich dir die komplette Timeline und was wirklich hinter den Kulissen ablief.

18/10/2025

Lehman Brothers kollabierte 2008.

Millionen dachten, ihr Geld sei sicher.
War es nicht.

Die Krise hat brutal gezeigt: Auch große Banken können fallen. Und wenn sie fallen, fallen oft viele mit.

Was ich daraus gelernt hab 💡

→ Diversifikation ist kein Nice-to-have
Wer 2008 alles bei einer Bank hatte, stand am Abgrund. Wer gestreut war, kam durch.

→ Einlagensicherung kennen, nicht nur hoffen
In Österreich sind 100.000 € pro Bank abgesichert. Alles drüber? Risiko.

→ Ausländische Banken kritisch prüfen
Höhere Zinsen klingen verlockend... aber wie sicher ist dein Geld dort wirklich?

Vertrauen allein reicht nicht.

Sicherheit kommt von Struktur, nicht von Versprechen 🛡️

Hast du dein Geld auf mehrere Banken verteilt oder läuft alles über eine?

Teile das, wenn du auch auf bewusste Risikostreuung statt blindes Vertrauen setzt ✓

16/10/2025

Die Finanzkrise von 2008 war mehr als ein ökonomischer Zusammenbruch, sie war der Verlust des Vertrauens in ein System, das Stabilität nur vorgaukelte. Aus dieser Krise können wir nur lernen, wenn wir Verantwortung neu denken.

Finanzielle Bildung, Risikobewusstsein und langfristiges Denken sind keine Optionen, sondern Voraussetzungen für echte Stabilität.

Wer sein Geld versteht, schützt sich vor den Fehlern der Vergangenheit.

Adresse

Freistädter Straße 21
Linz
4040

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:00
12:30 - 17:00
Dienstag 08:00 - 12:00
12:30 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 12:00
12:30 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 12:00
12:30 - 17:00
Freitag 08:00 - 14:00

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