08/05/2026
Wie gelingt internationalen Teams ein optimaler Start in die Zusammenarbeit?
Diese Woche durfte ich wieder zwei Tage lang Experten bzw. Expertinnen und Führungskräfte aus verschiedenen Ländern dabei begleiten, in kürzester Zeit zu leistungsfähigen Teams zu werden.
Im Mittelpunkt standen dabei zentrale Fragen:
Was ist unsere Mission?
Welche Werte tragen unsere Zusammenarbeit?
Welche Regeln helfen uns, schnell Vertrauen, Klarheit und Wirksamkeit aufzubauen?
Um diese Entwicklung greifbar zu machen, arbeite ich gerne mit bewährten Frameworks wie Tuckmans 5-Phasen-Modell, Karpmans Drama-Dreieck und den Erkenntnissen aus Googles Project Aristotle.
Entscheidend ist dabei jedoch nicht die Theorie allein. Erst wenn Modelle lebendig werden (durch Edutainment-Sequenzen, Reflexion, Teambuilding-Übungen und persönliche Interaktion) entsteht der Transfer in die Praxis.
So konnten die Teilnehmenden Theorie, Praxis und Persönlichkeit wirkungsvoll miteinander verbinden, in kurzer Zeit zusammenwachsen und wichtige Grundlagen für die Performing-Phase schaffen.
Besonders spannend war der Blick auf typische Fallen in der Teamdynamik: von Drama und unausgesprochenen Erwartungen bis hin zu „Friedhöflichkeit“ im Sinne von Schulz von Thun. Denn starke Teams entstehen nicht durch Harmonie um jeden Preis, sondern durch Klarheit, Vertrauen und die Fähigkeit, Unterschiede konstruktiv zu nutzen.
Ich wünsche ich allen Teilnehmenden eine erfolgreiche Zeit in Österreich und viel Impact in ihren Teams. (Außerdem Danke für das großartige Feedback)