EINFACH BESSER LEBEN.

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EINFACH BESSER LEBEN. SABINE PETERA
mentoring, coaching & human design

12/10/2026

Das Verrückte daran:
Ich war meistens sogar die Erste im Büro, viele aus meinem Team sind erst viel später gekommen.

Und trotzdem hatte ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich wirklich mal vor ihnen gegangen bin, und hab mir Gedanken darüber gemacht, was sie jetzt von mir denken.

Wann hast du dir das letzte Mal erlaubt, einfach heimzufahren?

„Ich hab einfach zu wenig Zeit.“Das sagen mir fast alle Führungskräfte, mit denen ich arbeite. Bei Anna hat sich herausg...
09/10/2026

„Ich hab einfach zu wenig Zeit.“

Das sagen mir fast alle Führungskräfte, mit denen ich arbeite.

Bei Anna hat sich herausgestellt, dass die „fehlende“ Zeit gar nicht ihr Thema war.

Vielleicht geht’s dir ja ähnlich. Dann mach doch morgen die Strichliste. Ich bin gespannt, was dabei rauskommt und freu mich, wenn du mir davon erzählst.

Und wenn du dann wissen willst, wie das „anders“ für dich ausschauen kann, was deine ganz eigene Art ist ... im Energy Masterplan schauen wir uns genau das an. Den Link findest du in der Bio.

07/10/2026

Um 7 Uhr früh aufs Yoga-Kissen statt so schnell wie möglich ins Büro?

Früher undenkbar … nicht weil es nicht gegangen wäre, sondern weil ich gar nicht daran gedacht hätte.

Nach den ersten 5 Minuten Gedanken-Wirrwarr wäre ich innerlich schon so unruhig und angespannt gewesen, dass ich nicht mal mehr meinen Kaffee ausgetrunken hätte, um so schnell wie möglich im Büro zu sein.

Vermutlich hätte ich auf der 25-minütigen Autofahrt bereits die ersten Telefonate erledigt, mir Sprachnachrichten angehört oder bei der roten Ampel
schnell mal in die Mails geschaut, um keine Zeit zu verschwenden.

UND weil Beschäftigung und Ablenkung für mich die beste Strategie war, um nicht auf meinen Körper und seine Befindlichkeiten hören zu müssen … denn das war mir lästig 😉

Wenn du schon länger hier bist, weißt du, diese Strategie hat langfristig NICHT funktioniert … mein Körper wurde immer lauter und irgendwann konnte ich ihn nicht mehr überhören.

Heute bin ich froh über diese Erfahrung, denn sie hat mir klargemacht, dass mein Körper und seine Signale Hinweise für mich sind, an denen ich mich orientieren kann.

Die mir zeigen, wo ich grad hinschauen darf.
Was grad nicht so rund läuft.
Wo ich gegen mich arbeite.

In Situationen wie heute entscheide ich mich dann ganz bewusst … zuzuhören … meinem Kopf, aber vor allem meinem Körper 😜

Wie startest du in deinen Tag? Eher Kissen oder eher Mails an der roten Ampel? 😉

05/10/2026

Montag. 06:00 Uhr.
Der Wecker klingelt.
Bevor du richtig wach bist, startet dein Verstand und präsentiert dir deine ICH-MUSS-Liste für den Tag.

Ich muss …

… nochmal die Präsentation durchschauen.
… dringend die Emails beantworten, die gestern liegen geblieben sind.
… unbedingt das Protokoll für die Bereichssitzung erledigen.

Und dann gibt es diese unterbewusste ICH-MUSS-Liste … die, die du schon so in dir integriert hast, dass du sie gar nicht wahrnimmst.

Ich muss …

1. … die Erste im Büro sein.
2. … jederzeit erreichbar sein.
3. … immer eine Lösung parat haben.
4. … immer ein offenes Ohr haben.
5. … die Arbeit mit nach Hause nehmen, die ich heute nicht geschafft habe.
6. … mich überall auskennen.
7. … beweisen, dass ich einen guten Job mache.

Genau diese ICH-MUSS-Listen haben mir damals meinen Führungsalltag erschwert. Sie haben mich gestresst und unter Druck gesetzt. Sie haben dazu geführt, dass ich die ganze Zeit angespannt und unruhig war und innerlich
nie wirklich Feierabend hatte.

Warum?

Weil “ICH MUSS” in uns auslöst: Ich habe keine Wahl, ich kann nicht entscheiden, ich bin ausgeliefert, es gibt keine andere Möglichkeit.

Und das war genau das Gefühl, das ich damals in mir hatte: Die ganze Zeit fremdbestimmt zu sein … funktionieren zu müssen, wie alle anderen von mir
erwarten …

Aber genau da können wir ansetzen! Das dürfen wir hinterfragen! Die Geschichten, die wir uns bewusst und unbewusst den ganzen Tag erzählen und die unser Leben bestimmen.

Das zu erkennen, ist der erste Schritt in ein selbstbestimmtes Leben … und zwar ohne dass wir unseren Job hinschmeißen.

Welche Nummer steht auf deiner Liste ganz oben? Schreib sie mir in die Kommentare👇
Und dann frag dich doch mal, wer das eigentlich sagt.

02/10/2026

Du startest jeden Tag mit der Aufgabe, die am unangenehmsten ist, weil das ja helfen soll, produktiver und besser durch den Tag zu kommen.

Aber irgendwie bringt das bei dir nichts?

Glaub mir, es liegt nicht an dir … es gibt unzählige Strategien da draußen und jede funktioniert in der Theorie.

Aber wir sind halt alle unterschiedlich und was bei einem wunderbar klappt, saugt beim anderen schon in der Früh die ganze Energie ab.

Probier’s doch morgen einfach mal aus: Bevor du das Postfach öffnest, frag dich, worauf du jetzt so richtig Lust hast und fang genau damit an. Und dann beobachte, wie sich dein Vormittag entwickelt.

Wenn du wissen möchtest, welche Strategien richtig gut zu dir passen und dir deinen Arbeitsalltag erleichtern, dann ist der ENERGY MASTERPLAN genau das richtige für dich - den Link findest du in der Bio.

Und jetzt bin ich neugierig: Wie startest du normalerweise in deinen Arbeitstag?

01/10/2026

Aus meiner eigenen Erfahrung und den vielen Sessions mit meinen Kundinnen weiß ich:

Meist liegt es nicht am Job, sondern an der Art, wie wir glauben, ihn machen zu müssen.

Nämlich so, wie wir es gesehen und gelernt haben.
So, wie es alle machen.

Genau das macht es für uns so schwer und anstrengend: Wir quetschen uns in die Standard-Schublade, statt Führung und Business auf unsere eigene Art und Weise zu leben.

Und genau da setzen wir im ENERGY MASTERPLAN an. Wir entschlüsseln DEINE Art und Weise.
Du willst mehr Infos, schreib mir „ENERGY“.

29/09/2026

Kenne ich ... ist mir früher regelmäßig „passiert“.

Es war irgendwie wie verhext ... so oft, wenn ich mir etwas ausgemacht habe ... ein Treffen mit einer Freundin, einen Massagetermin oder eine Trainerstunde im Fitness Center ... ist etwas Dringendes, Unerwartetes
dazwischengekommen und ich musste absagen.

Es war mir unangenehm.
Ich hatte ein schlechtes Gewissen.
Ich hab mich geärgert, weil ich mich doch schon so auf den Termin gefreut habe.

ABER ich dachte auch:
Das gehört halt dazu.
Das ist normal.
Das ist eben mein Job.
Der Preis für meinen Erfolg.

Heute weiß ich, dass es damit wenig zu tun hatte.

Ich habe mir einfach nicht erlaubt, Grenzen zu setzen und meine Termine wichtig zu nehmen.

Aus Angst, was die anderen dann über mich denken, wenn ich als Führungskraft einfach gehe, obwohl noch so viel zu tun ist.

Wie oft hast du in den letzten Wochen etwas abgesagt, auf das du dich schon die ganze Zeit gefreut hast?
Was denkst du, würde passieren, wenn du das nächste Mal einfach pünktlich gehst?


27/09/2026

Du bist engagiert. Diszipliniert. Leistungsstark.
Du funktionierst perfekt … jeden Tag.

Du triffst krasse Entscheidungen.
Übernimmst Verantwortung.
Hast alles unter Kontrolle.

Du bist da, wenn alle anderen nicht mehr weiter wissen.

Stellst dich jeder Herausforderung.
Kümmerst dich um jedes Problem.

Bist bereit Veränderungen anzunehmen.
Neues zu lernen.
Und gehst als Vorbild voran.

Aber wenn es um dich geht … um deine Ziele, deine Wünsche, deine Bedürfnisse … verlässt dich der Mut.

Dann lässt du dich von alten Mustern und Gewohnheiten leiten.

Von Ängsten und Zweifeln ausbremsen.

Und von den alten Geschichten in der Komfortzone halten.

Was wäre, wenn du all den Mut, all die Power, all die Klarheit mit der du dein Team führst, auch für dich selbst nutzt und für dich los gehst?

selbstzweifel

24/09/2026

Ich hab den Ball vielleicht super schlecht getroffen, meine Bewegung war alles andere als so, wie sie sein sollte, und der Ball landet im Wasser, im Bunker oder im Out.

Aber das würde ich hier nicht zeigen und auch nicht zugeben 😉

Und genau das gleiche gibt‘s auch im Job. Im Führungsalltag.

Da gibt es den Kollegen, dem immer alles so einfach aussieht.

Der souverän bleibt, auch wenn sein Projekt gerade schief läuft.

Der immer alles im Griff hat auch wenn es gerade herausfordernd ist.

Der ruhig bleibt obwohl ständig jemand etwas von ihm braucht.

Was wir nicht wissen…

… wie es in ihm aussieht
… wie er sich wirklich fühlt
… was ihn beschäftigt
… welche Gedanken oder Zweifel in seinem Kopf sind.
… wie es ihm hinter der Fassade wirklich geht.

Vielleicht struggelt genau der Kollege, bei dem es gerade so leicht aussieht, viel mehr als du.

Denn das, was wir von anderen sehen, ist immer nur ein winziger Ausschnitt.

Und genau DAS dürfen wir uns bewusst machen … bevor wir anfangen uns zu vergleichen, uns zu bewerten oder an uns zu zweifeln.

Denn das, was wir von anderen sehen, ist nur die ein Mikroausschnitt … nicht die Realität 🤩

selbstzweifel

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Josef-Leebgasse 24
Maria Enzersdorf
2344

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