Backoffice&more Michaela Schmitz

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Ich bin Aktivistin, Raum_Wagende, Ideengärtnerin und Mutter von 3 Söhnen. Mit dem Projekt Raum_Wagen von Hannah Kordes habe ich gelernt, meinen Ideen Raum zu geben und mir beweglichen Raum im Außen und innen geschaffen. Stadt- und Regionalentwicklung sind mir wichtig - wie wollen wir gemeinsam leben und wie können wir das gemeinsam Erarbeitete dann auch umsetzen? Ich wirke und arbeite in meinem Um

feld und versuche damit, die Gemeinschaft zu stärken. Als Werkzeug zum Anpacken verwende ich Crowdfunding als Marketingtool, guten Website-Content und Social Media Kanäle als Netzwerk - und dann geh ich raus und treff mich mit den Menschen. Hast du Lust, deine Ideen zu verwirklichen? Wo Deine Talente und die Bedürfnisse der Welt sich kreuzen, liegt Deine Berufung (Aristoteles)

SLOW TRAVEL: Wandern für eine gute Zukunft! - von Anna KodekDas war der Hüttenaktionstag auf der Gföhlberghütte„Wandern ...
22/06/2026

SLOW TRAVEL: Wandern für eine gute Zukunft! - von Anna Kodek
Das war der Hüttenaktionstag auf der Gföhlberghütte
„Wandern für eine gute Zukunft“ war das Motto des Hüttenaktionstages der Naturfreunde Internationale und der Naturfreunde Eichgraben am 21. Juni. Bei hochsommerlichem Wetter ging es gemeinsam auf die Gföhlberghütte im niederösterreichischen Teil des Wienerwaldes. Im Mittelpunkt der Wanderung stand der Dialog über die Auswirkungen des Klimawandels, der auch entlang des Weges seine Spuren hinterlässt, über Klimagerechtigkeit und über den Einfluss des eigenen Verhaltens auf die Zukunft unseres Planeten.
Hier den Nachbericht lesen ... https://www.elsbeere-zeitschrift.at/artikel/wandern-fuer-eine-gute-zukunft

Elsbeere-Zeitschrift.at - aktuelle Online-Ausgabe 'Kreislaufwirtschaft'Ein Beitrag über den Wildniskultur Hof - Wilderne...
16/06/2026

Elsbeere-Zeitschrift.at - aktuelle Online-Ausgabe 'Kreislaufwirtschaft'
Ein Beitrag über den Wildniskultur Hof - Wilderness Culture Farm von Judith Anger
10 Jahre Wildniskulturhof
Ein neuer Begriff
Der Begriff an sich ist ja eher neu und ′Wildnis′ und ′Kultur′ sind ja eigentlich nicht unbedingt Begriffe, die man zusammen vermuten würde. Aber genau deshalb ist es auch so treffend. Es ist aber auch der Versuch, sich von der Permakultur abzusetzen - die WildnisKultur ist ursprünglicher, näher an Natur und Mensch und wirklich praxisbezogen. Rausgehen, schauen, wie die Natur es macht und daraus lernen. Beobachten und mithelfen, unterstützen. Eingreifen, nur dann, wenn notwendig. Am Puls der Natur. Alles lebt, alles spricht, alles ist.
Wasserretentionsräume
Wir haben gelernt, in der Natur zu lesen. Wir erkennen natürliche Vorgaben um Wasserrückhaltebecken zu gestalten. Wasser ist Leben! Ohne funktionierendem Wasserhaushalt keine funktionierende, geschlossene Landwirtschaft! Menschen müssen beginnen, in Kreisläufen zu denken und zu handeln. Wasserretentionsräume sind ein wichtiger Schritt in diese Richtung.
Hier weiterlesen ... https://www.elsbeere-zeitschrift.at/artikel/10-jahre-wildniskulturhof

Elsbeere-Zeitschrift.at - aktuelle Online-Ausgabe 'Kreislaufwirtschaft'Ein Beitrag von  Paul Schober .hofgastein Länger ...
14/06/2026

Elsbeere-Zeitschrift.at - aktuelle Online-Ausgabe 'Kreislaufwirtschaft'
Ein Beitrag von Paul Schober .hofgastein
Länger als geplant — und das mit Absicht
Reparieren, teilen, weitergeben: Wie Kreislaufwirtschaft in Neulengbach ganz konkret aussieht
Ein Mixer liegt offen auf dem Tisch. Schraubenzieher, Kaffeeduft, Stimmengemurmel. Im Repair Café Neulengbach beugen sich zwei Menschen über ein Gerät, das eigentlich schon abgeschrieben war — vom Besitzer, vom Müllkalender, von der Wegwerflogik. Zwanzig Minuten später läuft es wieder.
Was so unspektakulär klingt, ist in Wirklichkeit ein kleiner Akt des Widerstands. Gegen eine Wirtschaftslogik, die Reparieren teurer macht als Neukaufen. Gegen die sogenannte „Planned Obsolescence“ — die eingebaute Vergänglichkeit von Geräten, die absichtlich so konstruiert werden, dass sie nach wenigen Jahren den Geist aufgeben. Gegen eine Gesellschaft, die den Kreislauf des Wegwerfens für Normalität hält.
In Neulengbach haben sich bemerkenswert viele Menschen entschlossen, nicht zu warten — auf die Politik, auf die Industrie, auf das große Umdenken. Sie haben einfach angefangen.
Hier weiterlesen ... https://www.elsbeere-zeitschrift.at/artikel/laenger-als-geplant-und-das-mit-absicht

Elsbeere-Zeitschrift.at - aktuelle Online-Ausgabe 'Kreislaufwirtschaft'Ein Beitrag von Jürgen Herler Kreislaufwirtschaft...
12/06/2026

Elsbeere-Zeitschrift.at - aktuelle Online-Ausgabe 'Kreislaufwirtschaft'
Ein Beitrag von Jürgen Herler
Kreislaufwirtschaft beim Wohnen - Wenn Häuser und Gärten die Natur imitieren
Kreislaufwirtschaft wird meist auf die regionale Herkunft von Materialien und deren Wiederverwendung beschränkt. Nachhaltiges oder regeneratives Wohnen bedeutet, aber mehr als nur die Verwendung von lokalen und ökologischen Materialien zum Bau energieeffizienter Gebäude. Es bezieht auch alle Prozesse des täglichen Lebens mit ein und achtet darauf, dass Wasser, Energie und Nährstoffe in möglichst geschlossenen Kreisläufen innerhalb des eigenen Lebensraumes geführt werden. Das Grundstück, das man bewohnt, wird nicht degradiert, sondern in einen möglichst naturnahen Zustand versetzt, unter Einbeziehung des Gebäudes. Das bedeutet auch, dass Haus und Garten keine getrennten Einheiten mehr sind, sondern zu einem eng verwobenen System werden. Ein ökologisch perfektionierter Wohnort hätte keinen Kanalanschluss mehr, würde keine Fremdenergie (außer solarer) zuführen und auch keine Stoffe abgeben, wäre also ökologisch und technisch autark. Dass dies nicht in allen Fällen geht oder Sinn macht, sollte uns nicht davon abhalten, die Kreisläufe möglichst gut zu schließen. Jeder Schritt in diese Richtung ist ein ökologischer Bonus. Moderne ökologische Wohnkonzepte zeigen, dass Häuser nicht isolierte Bauwerke sein müssen, sondern Teil eines funktionierenden Ökosystems sein können. Im Folgenden möchten wir unser Konzept des nachhaltigen Wohnens im Sinne einer Kreislaufwirtschaft vorstellen, dass wir als 3-köpfige Familie seit Jahren verfolgen und ständig weiter optimieren.
Hier weiterlesen ... https://www.elsbeere-zeitschrift.at/artikel/kreislaufwirtschaft-beim-wohnen

Elsbeere-Zeitschrift.at - aktuelle Online-Ausgabe 'Kreislaufwirtschaft'Ein Beitrag von Hannes Lischka .and.grow Gemeinwo...
10/06/2026

Elsbeere-Zeitschrift.at - aktuelle Online-Ausgabe 'Kreislaufwirtschaft'
Ein Beitrag von Hannes Lischka .and.grow Gemeinwohl-Ökonomie St.Pölten
FOKUS UNTERNEHMEN
FIT FÜR DIE ZUKUNFT – LOKAL, REGENERATIV UND WERTEORIENTIERT
Wie die Gemeinwohl-Ökonomie, die Corporate Sustainability Directive (CSRD), die UN Agenda 2030 mit den Sustainable Development Goals, die Kreislaufwirtschaft und die Soziokratie unsere Region zur Bühne für ein menschliches Miteinander machen kann. Ein Plädoyer für neue Wirksamkeit und echte regionale Gestaltungskraft zwischen Wienerwald und Weltbühne, und wie es Unternehmen schaffen können, neu und nachhaltig zu wirtschaften.
Hier weiterlesen ... https://www.elsbeere-zeitschrift.at/artikel/gemeinwohl-oekonomie-fokus-unternehmen

EINLADUNG zum Hüttentag auf der Gföhlberghütte! --> So, 21.06.2026, 11:00In Kooperation mit den Naturfreunden Eichgraben...
09/06/2026

EINLADUNG zum Hüttentag auf der Gföhlberghütte! --> So, 21.06.2026, 11:00
In Kooperation mit den Naturfreunden Eichgraben
Gemeinsam wandern wir zur Hütte und tauschen uns unterwegs über aktuelle Klimathemen aus, die uns alle bewegen. Auf der Gföhlberghütte erwartet Dich außerdem ein Infostand mit spannenden Informationen rund um nachhaltigen Tourismus und Erholungsnutzung – Gewinnspiel inklusive.
Termin: Sonntag, 21. Juni, 11:00 Uhr
Treffpunkt: Bushaltestelle Klammhöhe
Die reine Gehzeit zur Hütte beträgt etwa 50 Minuten bei rund 240 Höhenmetern. Trittsicherheit sowie festes Schuhwerk sind erforderlich.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung per E-Mail an [email protected].
Über uns:
Die Naturfreunde Internationale ist der Dachverband der weltweiten Naturfreundebewegung. Wir setzen uns für nachhaltigen Tourismus, Umwelt- und Klimaschutz sowie soziale Gerechtigkeit ein.

Elsbeere-Zeitschrift.at - aktuelle Online-Ausgabe 'Kreislaufwirtschaft'Ein Beitrag von Thomas Timmel, BioBaseKreislaufwi...
08/06/2026

Elsbeere-Zeitschrift.at - aktuelle Online-Ausgabe 'Kreislaufwirtschaft'
Ein Beitrag von Thomas Timmel, BioBase
Kreislaufwirtschaft ... weit mehr als richtige Mülltrennung
Wenn wir über Kreislaufwirtschaft reden, reden wir auch immer über den sogenannten Ressourcenverbrauch. Für alle unsere Produkte und für unseren Konsum verwenden wir Ressourcen, die entweder aus nachwachsenden Rohstoffen stammen, aber auch aus endlichen Ressourcen oder aus Mineralien, wenn man zum Beispiel an die Baustoffindustrie oder an Metalle denkt.
In der Kreislaufwirtschaft wird angestrebt, Ressourcen möglichst lange zu nutzen und im Kreis zu führen – also sie wieder und wieder zu verwenden –, bevor sie entsorgt werden.
Die Ressourcen, die wir für die Produktion von Gütern aller Art verwenden, gewinnen wir aus fossilen, mineralischen sowie erneuerbaren Quellen. Immer geht damit ein Eingriff in die Natur einher. In leider zu vielen Fällen führt dies zur Zerstörung des Lebensraums für Mensch, Tier und Pflanzen (Vergiftung von Böden und Gewässern, Versteppung landwirtschaftlicher Gebiete und vieles mehr). Besonders fossile Ressourcen wie Erdöl und Erdgas, die in Österreich kaum vorhanden sind, stehen dabei im Fokus, weil wir stark von Importen abhängig. Im Jahr 2025 gab Österreich rund 7,8 Milliarden Euro für den Import fossiler Rohstoffe aus. Dieses Geld fließt ins Ausland – es könnte aber auch im Inland für Wertschöpfung und nachhaltige Entwicklung eingesetzt werden.
Das ist eine warnende Information und die damit verbundene Abhängigkeit kann einem Angst machen. Deshalb möchte ich hier gerne mehr positive Gedanken hineinbringen und zeigen, wie wir den Ressourcenverbrauch so steuern können, dass wir daraus eine Stärke machen.
Hier weiterlesen ... https://www.elsbeere-zeitschrift.at/artikel/kreislaufwirtschaft-weit-mehr-als-richtige-muelltrennung

07/06/2026

Elsbeere-Zeitschrift.at - aktuelle Online-Ausgabe - Warum braucht es eine regionale Zeitschrift?
Mag.a Marianne Gugler, MCD - Beraterin für Kooperation und Genossenschaftswesen
Video von Volkmar Geiblinger www.trilight.eu, Filmproduzent, Kameramann, Permakultur-Gärtner
https://www.elsbeere-zeitschrift.at/autor-innen

Elsbeere-Zeitschrift.at - aktuelle Online-Ausgabe 'Kreislaufwirtschaft'Ein Beitrag von Marianne Gugler--> Warum Genossen...
07/06/2026

Elsbeere-Zeitschrift.at - aktuelle Online-Ausgabe 'Kreislaufwirtschaft'
Ein Beitrag von Marianne Gugler
--> Warum Genossenschaften ein Schlüssel für Kreislaufwirtschaft in der Region sein könnten?
Vom Teilen von Infrastruktur ... bis zur gemeinsamen Nutzung von Ressourcen: Genossenschaften können regionale Kreisläufe stärken und nachhaltige Innovation ermöglichen. Der Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft gilt als eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Während viel über neue Technologien und große industrielle Lösungen nachgedacht wird, liegt ein entscheidender Hebel oft näher, und zwar in der Zusammenarbeit vor Ort. Mit der Gründung regionaler Genossenschaften entsteht eine zukunftsweisende, regenerative, sozial eingebettete Ökonomie, die den Menschen dient.
Genossenschaften sind Ausdruck einer pluralen Wirtschaft. Neben privatwirtschaftlichen und staatlichen Akteuren bilden sie eine dritte Säule. Sie verstehen sich als Teil der Gesellschaft – eingebettet in soziale Beziehungen und natürliche Ressourcengrenzen.
Hier weiterlesen ... https://www.elsbeere-zeitschrift.at/artikel/warum-genossenschaften-ein-schluessel-fuer-kreislaufwirtschaft-in-der-region-sein-koennten

Elsbeere-Zeitschrift.at - aktuelle Online-Ausgabe 'Kreislaufwirtschaft'Ein Beitrag von Paul Mühlbauer, Stadtrat Neulengb...
06/06/2026

Elsbeere-Zeitschrift.at - aktuelle Online-Ausgabe 'Kreislaufwirtschaft'
Ein Beitrag von Paul Mühlbauer, Stadtrat Neulengbach .muehlbauer
LEADER als Transformationsagentur
Die Klimakrise ist und bleibt die größte Herausforderung unserer Zeit. Welche Maßnahmen notwendig sind, um einen lebenswerten Planeten zu erhalten, darüber scheiden sich die Geister. Ein möglicher umfassender Ansatz ist das Konzept der sozialökologischen Transformation. Dieser Ansatz verfolgt die grundlegende Veränderung unserer Gesellschaft. Dabei geht es nicht nur um den Erhalt eines lebenswerten Planeten, sondern auch darum allen Menschen ein gutes Leben zu ermöglichen. Ausgehend von diesem Konzept habe ich mir die Frage gestellt, wer eine solche Transformation vorantreiben kann. Mein Betreuer für die Masterarbeit Prof. Andreas Novy hat in dieser Findungsphase gerade eine Publikation zu sogenannten „regionalen Transformationsagenturen“ im Rahmen eines Forschungsprojektes zur Transformation des ländlichen Raumes verfasst. Mir sind bei diesem Konzept starke Ähnlichkeiten zur Arbeitsweise von LEADER, einem EU-Förderprogramm zur Weiterentwicklung des ländlichen Raums, aufgefallen. Auf dieser Grundlage wollte ich mir ansehen, ob LEADER die Rolle von regionalen Transformationsagenturen erfüllen könnte und was es dafür bräuchte.
Forschungsfrage: Wie muss sich LEADER verändern, um die sozialökologische Transformation in ländlichen Regionen zu unterstützen?
Hier weiterlesen ... https://www.elsbeere-zeitschrift.at/artikel/leader-als-transformationsagentur

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Neulengbach
3040

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