Backoffice&more Michaela Schmitz

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Backoffice&more Michaela Schmitz Webcontent | Blog | Crowdfunding | Social Media | Raum_Wagen | Bürgerbeteilung | Stadtentwicklung Global denken, regional und lokal handeln. Dann melde dich!

Ich bin Aktivistin, Raum_Wagende, Ideengärtnerin und Mutter von 3 Söhnen. Mit dem Projekt Raum_Wagen von Hannah Kordes habe ich gelernt, meinen Ideen Raum zu geben und mir beweglichen Raum im Außen und innen geschaffen. Stadt- und Regionalentwicklung sind mir wichtig - wie wollen wir gemeinsam leben und wie können wir das gemeinsam Erarbeitete dann auch umsetzen? Ich wirke und arbeite in meinem Umfeld und versuche damit, die Gemeinschaft zu stärken. Als Werkzeug zum Anpacken verwende ich Crowdfunding als Marketingtool, guten Website-Content und Social Media Kanäle als Netzwerk - und dann geh ich raus und treff mich mit den Menschen. Hast du Lust, deine Ideen zu verwirklichen? Wo Deine Talente und die Bedürfnisse der Welt sich kreuzen, liegt Deine Berufung (Aristoteles)

19/10/2026
Elsbeere-Zeitschrift☺️at--> Demokratie und Bildung --> unsere aktuelle Ausgabe!Demokratie & Wirtschaft – zwei ideale Par...
12/10/2026

Elsbeere-Zeitschrift☺️at--> Demokratie und Bildung --> unsere aktuelle Ausgabe!
Demokratie & Wirtschaft – zwei ideale Partner
Demokratie und Wirtschaft ist eine sinnvolle Kombination
Demokratische Verfahren sorgen für Stabilität und Frieden in der Gesellschaft, indem sie Grundrechte wie Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität stärken. Angesichts der aktuellen Krisen, von Ressourcenknappheit, Klimawandel und sozialer Ungleichheit ist die Demokratisierung der Wirtschaft eines der am intensivsten diskutierten Themen der modernen Ökonomie. Wirtschaft dient dazu menschliche Bedürfnisse zu befriedigen. Demokratische Mitbestimmung sorgt bei der Bereitstellung der Güter für mehr gesellschaftliche Verantwortung und Gemeinwohlorientierung. Als Organisationsberaterin habe ich demokratische Unternehmen sowohl gegründet als auch begleitet und weiß, Ökonomie und Demokratie ergänzen sich sinnvoll und sind eine zukunftsweisende Weiterentwicklung.
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Liebe Frauen (und Männer),es ist wieder einmal so weit – unser Programm für Frauenpower im Wienerwald 2027 steht zu eine...
11/10/2026

Liebe Frauen (und Männer),

es ist wieder einmal so weit – unser Programm für Frauenpower im Wienerwald 2027 steht zu einem großen Teil fest (und wird regelmäßig aktualisiert) – Termine sind fixiert, Veranstaltungen geplant. Danke für Kooperation und Unterstützung an Christa Berger, Theaterei und Uschi Fischer, Galerie am Lieglweg!

Der ‚große Überbegriff‘ 2027 ist: Frauen schreiben (ihre) Geschichte

Das ist ein sehr persönliches Thema von mir, welches ich gerne mit euch allen gemeinsam zu einem wunderbaren Projekt (das sicherlich länger dauert) ausarbeiten möchte!
Ausgangspunkt ist – einmal mehr – der Tod meines Sohns Sebastian. Seine/unsere Geschichte habe ich aufgeschrieben. Meine Söhne Emil und Daniel haben mich nach dem Tod von Sebi immer wieder nach meinem Leben, meinen beruflichen Erfahrungen, meinen ‚Schicksalsschlägen‘ gefragt und mich letztendlich dazu bewogen, dies niederzuschreiben.
Ich möchte meine ‚Lebens-Geschichte‘ aufschreiben. Und am liebsten würde ich das gerne nicht alleine, sondern mit euch gemeinsam machen ❤ und darum habe ich mir gedacht, wir machen zumindest mal den März 2027 zum Monat für ‚Frauen schreiben (ihre) Geschichte‘.
Mein Wunsch dazu ist, dass sich eine Gruppe von Frauen findet, die dem Prozess des Schreibens (der eigenen Geschichte, über berufliche Erfahrungen, einzelne Begebenheiten oder auch einfach nur so …) folgt, sich in gewissen Abständen zur gemeinsamen Reflexion, Inspiration und Unterstützung trifft (auch gerne an unterschiedlichen Orten, da hab ich schon bei ein paar schönen Locations nachgefragt …) und wir damit gemeinsam einen Prozess des Miteinanders, aber auch der einzelnen Lebensgeschichte – WIR HABEN ETWAS ZU SAGEN (schreiben) – starten.
Ich hoffe, es fühlen sich nun einige von euch angesprochen, gemeinsam den Prozess des Schreibens zu starten ❤ ich freue mich über eure Rückmeldungen, Fragen, Impulse und Ideen dazu!

Danke und alles Liebe, Michaela

Nächsten Sonntag, 18.10.2026, von 15:00 bis 17:00 ist wieder unser Trauer Cafe! RAUM für deine Trauer und auch RAUM für ...
11/10/2026

Nächsten Sonntag, 18.10.2026, von 15:00 bis 17:00 ist wieder unser Trauer Cafe! RAUM für deine Trauer und auch RAUM für deine Fragen, Ängste und Sorgen. Wir (Gaby Ecker und ich) sammeln von Termin zu Termin Erfahrungen und deshalb möchte ich heute wieder besonders darauf hinweisen, dass JEDE/R herzlich willkommen ist und damit meinen wir auch Männer (ich weiß - Männer trauern manchmal anders) und auch Menschen, die sich schon VOR einem Todesfall erkundigen möchte, wo sie 'im Anlassfall' Unterstützung von anderen Menschen oder in einer kleinen, persönlichen Gruppe finden können. JEDE/R, die/der sich von unserem Angebot angesprochen fühlt und den Impuls hat, zu kommen, ist bei uns richtig. Und wir haben es auch nicht immer nur traurig. Es gibt auch manchmal 'lustige' Gemeinsamkeiten und es darf gelacht und mitgefühlt werden. Und wenn gemeinsam Tränen fließen, dann ist man damit nicht alleine. Ich freu' mich auf euch am nächsten Sonntag ❤ danke für euren MUT, eure Anteilnahme und euer Vertrauen. Michaela

Ich freu mich schon sehr auf diese Veranstaltung ☺️ unsere Demokratie ist nicht selbstverständlich. Wir müssen täglich b...
09/10/2026

Ich freu mich schon sehr auf diese Veranstaltung ☺️ unsere Demokratie ist nicht selbstverständlich. Wir müssen täglich bereit sein, sie umzusetzen!

08.10.2024 - 2 Jahre - über das LoslassenHeute vor zwei Jahren war die Feuerbestattung von meinem Sohn Sebastian.Über 'd...
08/10/2026

08.10.2024 - 2 Jahre - über das Loslassen
Heute vor zwei Jahren war die Feuerbestattung von meinem Sohn Sebastian.
Über 'das Loslassen' wird ja viel geredet. Auch Trauernden gegenüber - Du musst loslassen.
Nein, muss ich nicht.
Was ist denn eine Feuerbestattung anderes als 'loslassen'?
Ich habe den toten Körper meines geliebten Sohnes dem Feuer übergeben. Mit all meiner Liebe und meinem Schmerz über den Verlust seiner Anwesenheit hier auf Erden.
Wer möchte mir vom Loslassen berichten?
An diesem Tag ist übrigens unsere im März 2026 verstorbene Elisabeth-Oma am Weg zur Bestattung im Zug kollabiert und wurde, gemeinsam mit ihrer Schwester und ihrem Freund (die sie zur Bestattung begleitet hatten) ins KH St.Pölten abtransportiert.
Auch das bleibt unvergesslich.




Elsbeere-Zeitschrift.at --> Schwerpunkt Thema ‚Demokratie und Bildung‘Demokratie und KIWer erklärt der Maschine, was Dem...
06/10/2026

Elsbeere-Zeitschrift.at --> Schwerpunkt Thema ‚Demokratie und Bildung‘
Demokratie und KI
Wer erklärt der Maschine, was Demokratie ist? Ein Beitrag von Günther Ebenschweiger
Sein Grundsatz: „Kinder haben eine Stimme, wir Erwachsenen tragen die Verantwortung dafür, dass sie gehört wird.“
Künstliche Intelligenz kann heute politische Zusammenhänge erklären, Argumente gegenüberstellen, Texte schreiben und innerhalb weniger Sekunden Antworten auf Fragen geben, für die wir früher Bücher, Zeitungen oder Expert:innen gebraucht hätten. Doch genau deshalb sollten wir eine Frage stellen, die weit über Technik hinausgeht: Wenn KI uns Demokratie erklären soll, wer erklärt eigentlich der KI, was Demokratie ist?
KI lernt von uns
Künstliche Intelligenz wächst nicht mit demokratischen Werten auf, sie erlebt keine Familie, besucht keinen Kindergarten, sitzt in keiner Schulklasse und entwickelt kein Gewissen.
Sprachmodelle lernen aus riesigen Mengen menschlich erzeugter Informationen und werden anschließend durch technische Verfahren und menschliche Entscheidungen weiterentwickelt. Damit übernehmen sie viel von unserem Wissen, aber möglicherweise auch unsere Vorurteile, Verzerrungen, Feindbilder und Widersprüche.
Deshalb ist eine KI nicht automatisch neutral, nur weil sie eine Maschine ist. Im verfügbaren Wissen finden sich wissenschaftliche Erkenntnisse genauso wie politische Propaganda, Qualitätsjournalismus ebenso wie Desinformation und demokratische Überzeugungen ebenso wie extremistische Weltbilder. Hinzu kommt, dass Menschen und Unternehmen entscheiden, wie KI-Systeme entwickelt werden, welche Regeln für sie gelten und welches Antwortverhalten erwünscht ist.
Wir sollten deshalb auch einer KI niemals allein deshalb glauben, weil ihre Antwort sachlich, freundlich und überzeugend klingt: Das gilt übrigens auch für diesen Artikel.
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