14/04/2023
Ja, so ist das: rational sind die meisten von uns super und schnell und toll.. (um hier kurz der Veranschaulichung halber zu bewerten)
Wie schaut es aber mit der emotionalen Funktion aus?
Hier höre ich oft: ich fühle nichts! Leer, abgeschnitten, abgetrennt...
UND DAS IST GANZ (psycho-)LOGISCH!!
Du bist nicht verkehrt, anders oder was auch immer du dir dafür zurecht gelegt hast, zu sein.
Durch div. Erfahrungen in der Kindheit haben viele auf Überlebensmodus geschaltet, die Generationen davor gaben ihr Bestes, hier war der Fokus auf anderen Dingen, sie wussten es nicht anders, dachten, z.b. Machtausübung wäre angemessen.
Wir verdrängten Gefühle, jeder auf irgendeine Art und Weise, der /die eine mehr, der /die andere weniger.
Weißt du, welche Emotionen du da gerade fühlst? Überhaupt in stressigen Situationen? Dann, wenn die 7000000 Sache deinen Kochtopf zum Überlaufen bringt? Viele werden es mit Wut benennen... was ist mit Hilflosigkeit oder Ohnmacht durch Überforderung? Traurigkeit? Scham? Angst? Zweifel? Unsicherheit? etc.
Nun sind WIR dran 🤍
Als erste Generation ist es uns möglich, stopp zu sagen - anzuhalten und hinzuschauen, auf unsere Wunden (und die unserer Ahnenlinie) - um aus Wunden Wunder geschehen zu lassen.
Es geht um Verbindung - zu uns selbst und zu anderen... allen voraus unseren Kindern 🤍
Wenn Schmerz über Generationen weitergegeben werden kann, kann Heilung das auch 🍀