01/04/2026
Lieber Freund unseres Hauses,
seit Bestehen unserer Kanzlei ist es eine liebgewordene Tradition, vor Beginn der Karwoche einen Moment innezuhalten und uns mit einem Thema der Ostersymbolik oder des Brauchtums zu befassen.
In einer Welt, die von ständiger Hektik und einem raschen Wandel geprägt ist, sind wir sowohl unmittelbar als auch mittelbar oft einem Wechselbad der Gefühle ausgesetzt. Gerade deshalb erscheint es umso wichtiger, dass wir uns mit den tiefen Wurzeln von Ostern, als dem Fest des Friedens, auseinandersetzen.
Ein noch heute praktizierter Brauch, der auch bei uns im Mühlviertel noch gepflegt wird, ist das „Eierbetteln“. Jeweils in den Kartagen vor dem Gründonnerstag ziehen die Ministranten der Pfarre von Haus zu Haus. „Früher haben wir nur Eier bekommen, heute wird uns auch gerne einmal etwas Geld oder Süßigkeiten zugesteckt“, berichtet eine junge Messdienerin. Die „Ratschen-Buben und Mädchen“ haben früher die „erbettelten“ Eier, mit denen die Bevölkerung und insbesondere die Bauern, den Dienst am Altar bedankten, verkauft und damit ihr Taschengeld aufgebessert. Dieser tief verwurzelte Brauch fördert die Gemeinschaft, teilt die Osterfreude und stärkt den Zusammenhalt in der Pfarre.
Wir als Berater sind auch über Ostern hinaus bemüht, konkrete Hilfestellung im Detail und strategische Ratschläge in der Neuausrichtung zu geben.
Wir wünschen allen Freunden und Klienten unseres Hauses, sowie ihren Familien vor allem Gesundheit und Zuversicht, auf dass wir gemeinsam zum heurigen Osterfest einen frohen Ausblick in eine friedvollere Zukunft bekommen! 🌷🐰