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Oldtimer GP zum 20igsten mal in Salzburg. Eine tolle und wichtige Veranstaltung für alle Fans traditioneller Werte. Hand...
31/05/2024

Oldtimer GP zum 20igsten mal in Salzburg. Eine tolle und wichtige Veranstaltung für alle Fans traditioneller Werte. Hand auf‘s Herz: waren diese alten Autos nicht schöner als heute?

Große Klasse: der heurige 20.Pldtimer Gran Prix in Salzburg. 1.Tag 29.5. - Parade am Residezplatz und anschließendem Sta...
30/05/2024

Große Klasse: der heurige 20.Pldtimer Gran Prix in Salzburg. 1.Tag 29.5. - Parade am Residezplatz und anschließendem Stadt Parcours.

18/04/2024

Dr.Max Dasch - Baumeister der "Salzburger Nachrichten" ist nicht mehr.

Wenn uns ein großer Unternehmer, der auch gleichzeitig ein großer Mensch war die Bühne verlässt, so sind wir vorerst sprachlos. Fast alles was zu sagen ist, steht heute auf Seite 1 der SN. Chefredakteur Manfred Perterer hat ein treffendes Bild von Max Dasch gezeichnet. Uns, die wir über ein halbes Jahrhundert mit ihm und seinem Werk verbunden waren bleiben schöne Erinnerungen. Wir wünschen seinem Sohn, Dr.Maximilian Dasch, bei der Weiterführung des großen Erbes viel Erfolg und Glück. Mögen die SN als eine der wenigen unabhängigen Medien Österreichs in seinem Sinn weiter eine gute Zukunft haben. Gerade in unsicheren Zeiten sind Qualiätsmedien von unschätzbarem Wert.

28/03/2024

Frohe Ostern !


Die Friedenstaube lebt, wenn auch nur schwach ( E.Hammerschmid, Tusche auf Papier, 2024)

Ein paar aktuelle Gedanken*) zu Ostern :

Heuer ist sicher ein besonderes Jahr: Es wüten Kriege mitten in Europa und im nahen Osten – und kaum absehbare wirtschaftliche Probleme beeinflussen den Alltag vieler.
Wer soll in dieser apokalyptischen Zeit noch guten Mutes sein und froh in die Zukunft schauen?
„ In diesem Zusammenhang ist eine von Dostojewskis großen Geschichten, die so genannte Legende vom Großinquisitor, immer noch aktuell. Sie erzählt von Jesus, der nach mehreren Jahrhunderten auf die Erde zurückkehre. Er wird sofort von der festlichen Menge begrüßt, die ihn erkenne und bejuble. Doch dann wird er vom Inquisitor verhaftet, der die weltliche Logik vertritt. Der Inquisitor befragte ihn und kritisiere ihn heftig. Der letzte Grund für den Tadel war „dass Christus, obwohl er dazu in der Lage war, niemals zum Cäsar, dem größten König dieser Welt, werden wollte, sondern den Menschen lieber in Freiheit ließ, als ihn zu unterjochen und seine Probleme mit Gewalt zu lösen“.
Er hätte den Frieden in der Welt herstellen können, indem er das freie, aber unsichere Herz des Menschen mit der Kraft einer höheren Macht beuge, aber er wollte es nicht: „Du", sage der Inquisitor zu Jesus, „hättest, indem du die Welt und den Purpur der Cäsaren angenommen hättest, das universelle Reich gegründet und den universellen Frieden gegeben“ (Die Brüder Karamasow). Und mit einem peitschenden Satz schließt er: „wenn es jemanden gibt, der unsere Verbrennung mehr als jeder andere verdient hat, dann bist du es“. Das ist die Täuschung, die sich in der Geschichte wiederholet die Versuchung eines falschen, auf Macht basierenden Friedens, der dann zu Hass und Verrat führt.
Am Ende wollte der Inquisitor, dass Jesus etwas zu ihm sage, vielleicht sogar etwas Bitteres, etwas Schreckliches. Doch Christus reagiere mit einer süßen und konkreten Geste: „Er nähert sich ihm schweigend und küsst ihn sanft auf seine alten, blutlosen Lippen“. Der Friede Jesu überwältige die anderen nicht, er sei niemals ein bewaffneter Friede. Die Waffen des Evangeliums seien so das Gebet, die Zärtlichkeit, die Vergebung und die unentgeltliche Liebe zum Nächsten, zu jedem Nächsten:
„So bringen wir den Frieden Gottes in die Welt. Deshalb ist die bewaffnete Aggression dieser Tage, wie jeder Krieg, ein Frevel an Gott, ein blasphemischer Verrat am Herrn von Ostern, eine Bevorzugung seines sanften Antlitzes gegenüber dem des falschen Gottes dieser Welt“.
Vor seinem letzten Pascha sage Jesus zu seinen Jüngern: „Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht“ Ja, denn „während die weltliche Macht nur Zerstörung und Tod hinterlässt, baut sein Friede die Geschichte auf, ausgehend vom Herzen eines jeden Menschen, der ihn aufnimmt“. Ostern sei also das wahre Fest Gottes und der Menschen, denn der Friede, den Christus am Kreuz durch seine Selbsthingabe errungen habe, werde an uns weitergegeben.
„Ostern bedeutet ‚Übergang’. Es ist, besonders in diesem Jahr, die gesegnete Gelegenheit, vom weltlichen Gott zum christlichen Gott überzugehen, von der Gier, die wir in uns tragen, zur Liebe, die uns frei macht, von der Erwartung eines gewaltsam herbeigeführten Friedens zur Verpflichtung, den Frieden Jesu konkret zu bezeugen. Stellen wir uns vor den Gekreuzigten, die Quelle unseres Friedens, und bitten wir ihn um Frieden im Herzen und Frieden in der Welt“.
In diesem Sinn ein frohes Osterfest!

Erinnerst Du Dich an das letzte Mal, als Du Dir ein Ziel gesetzt hast? Wie es sich anfühlte, diesen Funken der Inspirati...
17/11/2023

Erinnerst Du Dich an das letzte Mal, als Du Dir ein Ziel gesetzt hast? Wie es sich anfühlte, diesen Funken der Inspiration zu spüren, der Dich antreibt und Dir Richtung gibt? Wir wissen, dass der erste Schritt zur Veränderung darin besteht, diese Ziele zu finden, die Dein Herz höher schlagen lassen.

Im Rahmen unseres nächsten Online-Workshop "Persönliche Ziele finden und erreichen" am 28. November um 18:30 möchten wir genau diesen Funken mit Dir zusammen entfachen. Es geht um mehr als nur um das Erreichen von Zielen – es geht um das Erkennen und Formulieren dessen, was Dir wirklich wichtig ist.

http://8sm.at/webinar

Frühling in Salzburg. Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten.
16/05/2023

Frühling in Salzburg. Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten.

Moliers „Der eingebildete Kranke“ im kleinen Theater/Salzburg - köstlich und voll berechtigte Kritik an der überbordende...
07/10/2022

Moliers „Der eingebildete Kranke“ im kleinen Theater/Salzburg - köstlich und voll berechtigte Kritik an der überbordenden Alternativmedizin. Prädikat: sehenswert.

28/09/2022

"Meine Philosophie lautet: Was die Leute über mich sagen, geht mich nichts an. Ich bin was ich bin und mache was ich tue. Ich erwarte nichts und akzeptiere alles. Und das macht das Leben einfacher.
Wir leben in einer Welt, in der Beerdigungen wichtiger sind als der Verstorbene, die Ehe wichtiger ist als Liebe, das Aussehen wichtiger als die Seele. Wir leben in einer Verpackungskultur, die Inhalte verachtet."

Sir Anthony Hopkins

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Kaiserwetter am Ruperti-Kirtag in Salzburg. Da lacht nicht nur der Kinder Herz.
23/09/2022

Kaiserwetter am Ruperti-Kirtag in Salzburg. Da lacht nicht nur der Kinder Herz.

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Vierthalerstraße 5
Salzburg
5020

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