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salzburg-coaching.at MBSR-Achtsamkeitstraining, MBCL-Mitgefühlstraining, NLP Ausbildung, Logotherapeuthische Beratung NLP steht für Neuro-Linguistisches Programmieren.

MBSR Achtsamkeitstraining (Stressbewältigung durch Achtsamkeit), NLP Ausbildung, Logotherapeutische Beratung

“Du kannst nicht verhindern, dass die Vögel der Besorgnis über deinen Kopf fliegen,
aber du kannst verhindern, dass sie sich auf deinem Kopf ein Nest bauen.”
Martin Luther

Vom “Reagieren” zum “bewussten Agieren”
Ausstieg aus dem Autopilotenleben

MBSR (Mindfullness Based Stress Reduction)

wurde 1979 von Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn und seinen Mitarbeitern an der Stress Reduction Clinic der Universität von Massachusetts, USA, entwickelt. Seitdem ist es an Kliniken und Gesundheitszentren weltweit erfolgreich in Anwendung. Pädagogische und soziale Institutionen sowie Unternehmen rund um den Globus nutzen das Programm zur Vorbeugung von stressbedingten Erkrankungen und zur Unterstützung gesundheitsförderlicher Lebensführung. Belastende Gefühle wie Angst, Ärger, depressive Stimmungen entstehen zu einem erheblichen Teil im Kopf. Wie wir Situationen und unsere eigene Fähigkeit diese zu bewältigen einschätzen, hat großen Einfluss darauf, ob es zu einer Stressreaktion kommt. Ein wichtiger Beitrag zur Bewältigung besteht darin, unseren eigenen Stress verschärfenden Gedanken auf die Spur zu kommen und sie geduldig immer wieder (wie Wolken am Himmel) ziehen zu lassen bzw. uns bewusst zu machen, dass unsere Gedanken nichts weiter als Gedanken sind und nicht die Realität. Achtsamkeit stellt ein sehr wirksames Mittel dar um bis dahin automatisch ablaufende Reiz-Reaktionsmuster zu unterbrechen und gewohnheitsmäßige Stressreaktionen mehr und mehr durch bewusstes, präsentes Handeln zu ersetzen. Oder einfacher ausgedrückt:
NLP hilft Menschen,
Neue Wege zu gehen,
Leichter Lösungen zu finden und
Persönlich erfolgreich zu sein. Der Inbegriff von NLP ist die ziel- und lösungsorientierte Kommunikation, um

sich selbst und andere besser zu verstehen
Ziele zu erkennen und leichter zu erreichen
die persönliche Balance zu finden
Probleme zu lösen
belastende Erfahrungen aufzuarbeiten

Denn jeder Mensch hat alle Stärken und Potentiale in sich, um ein glückliches und zufriedenes Leben zu führen. Das ist eine der Kernaussagen im NLP. NLP bedeutet dabei die Wahrnehmung zu schärfen, achtsam zu sein für das was ist, die Perspektive zu wechseln und auf Grundlage dessen neue Wahl-, Handlungsmöglichkeiten und Räume für sich und andere zu schaffen. Wo können Sie NLP anwenden? Überall dort, wo Menschen miteinander kommunizieren: im Beruf, im Privaten und natürlich in der Kommunikation mit sich selbst. Mehr Informationen sowie Termine und Literaturtips zu NLP, MBSR und Logotherapie auf der Webpage www.salzburg-coaching.at

16/09/2024

Ein kleiner Rilk'scher Montag Guten Morgen Gruß ❤ (das gilt übrigens für die 'Mädchen' auch 😉) immer wieder Innehalten, schauen.und dann erst gehen ... damit wir das 'Ruhe in Frieden' schon bisserl zu Lebzeiten leben ...

'Wir sind die Treibenden.
Aber den Schritt der Zeit,
nehmt ihn als Kleinigkeit
im immer Bleibenden.

Alles das Eilende
wird schon vorüber sein;
denn das Verweilende
erst weiht uns ein.

Knaben, o werft den Mut
nicht in die Schnelligkeit,
nicht in den Flugversuch.

Alles ist ausgeruht:
Dunkel und Helligkeit,
Blume und Buch.'

Rainer Maria Rilke

FREUDE UND DANKBARKEIT ❤Heute melden wir uns mit den ersten Bildern von den Tagen rund um Maria Himmelfahrt. Das Kräuter...
30/08/2024

FREUDE UND DANKBARKEIT ❤
Heute melden wir uns mit den ersten Bildern von den Tagen rund um Maria Himmelfahrt. Das Kräuterweihfest ist eines der Hochfeste in unserem Kloster und heuer war dieses Fest begleitet von besonderen Veranstaltungen:
❤ eine Lesung mit interessanten Infos und bereichernden Texten von Hildegard von Bingen, vorgetragen von Alexandra Kreuzeder und Schauspieler Stefan Wilkening
❤ Tag der Dankbarkeit im und ums Kloster in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Netzwerk Dankbar Leben
❤ und der Abend der Klosterheilkunde, sehr humorvoll mit P. Johannes Pausch

Berichte zu den einzelnen Veranstaltungen findet ihr auf unserer Homepage www.europakloster.com
und in den nächsten Tage auf dieser Plattform! Bleibt dran! 😍😎🤩

Danke an alle Menschen, die mit uns diese Tage verbracht haben. Auch an diejenigen, die mit uns in Gedanken verbunden sind! 💞

Eine Lesung, die mir sehr am Herzen liegt, nach längeren Recherchen über diese bemerkenswerte Frau. Bei Schönwetter im P...
31/07/2024

Eine Lesung, die mir sehr am Herzen liegt, nach längeren Recherchen über diese bemerkenswerte Frau. Bei Schönwetter im Paradiesgarten des Klosters ☀️⚘

Ich freue mich auf dich!
31/07/2024

Ich freue mich auf dich!

WOCHENIMPULSDer Wochenimpuls ist angelehnt an den Dankbar-Leben-Abend, der am Freitag im Paradiesgarten des Klosters Gut...
16/06/2024

WOCHENIMPULS

Der Wochenimpuls ist angelehnt an den Dankbar-Leben-Abend, der am Freitag im Paradiesgarten des Klosters Gut Aich stattgefunden hat.

Im Paradiesgarten steht die Schale der Dankbarkeit, die fortlaufend überfließt in einem Kreislauf des Gebens und Nehmens, der Freude und der Dankbarkeit. Je kleiner wir das Gefäß halten, desto schneller kann es überfließen.

Wie Br. David Steindl-Rast sagt:
„… wird der Behälter größer, … wird die Freude am Überfließen, die Dankbarkeit, immer wieder hinausgeschoben.
Wenn wir aber das Gefäß kleiner machen, indem wir unsere Bedürfnisse einschränken, dann fließt es schneller über, und damit wird uns die Freude der Dankbarkeit früher geschenkt. Es ist das Überfließende, was in der Sonne funkelt. Je weniger du hast, desto mehr schätzt du das, was du hast. Wenn alles Unwesentliche wegfällt, erkennst du erst, wie sehr du mit den Gaben des Lebens gesegnet bist.“

In der Fülle des Grüns und der Blütenpracht des Paradiesgartens lag es nahe, die im Kloster allgegenwärtige Hildegard von Bingen mit "einzuladen". Die 1098 geborene Hildegard von Bingen war eine der einflussreichsten Frauen des Mittelalters - aus eigener, göttlicher Kraft und gegen alle Widerstände.
Sie war eine Universalgelehrte, und jeder, der über sie spricht, wird etwas anderes über sie sagen. Sie war Benediktinerin, Klostergründerin, Äbtissin, Mystikerin, Schriftstellerin, Heilkräuterexpertin, Komponistin und sie war Dichterin:

O edles Grün,
das wurzelt in der Sonne
und leuchtet in klarer Heiterkeit,
im Rund des kreisenden Rades,
das die Herrlichkeit des Irdischen nicht erfaßt:
umarmt von der Herzkraft himmlischer Geheimnisse
rötest du wie das Morgenlicht
und flammst wie der Sonne Glut.
du Grün
bist umschlossen von Liebe.

Der Mensch ist aus Erde geschaffen und die Erde wird ihm helfen.
Aber die Pflanzen und Steine können ihre Heilkraft nur entfalten, wenn der Mensch eins ist. Mit der Natur --- und mit Gott. Erst muss unsere Seele heil werden und dann … kann der Körper folgen.

Die Seele
Die Seele ist wie ein Wind,
der über die Kräuter weht,
wie der Tau,
der über die Wiesen träufelt,
wie die Regenluft,
die wachsen macht.
Desgleichen ströme der Mensch
Wohlwollen aus auf alle,
die da Sehnsucht tragen.
Ein Wind sei er,
der den Elenden hilft,
ein Tau,
der die Verlassenen tröstet.
Er sei wie die Regenluft,
die die Ermatteten aufrichtet
und sie mit Liebe erfüllt
wie Hungernde.

Und hier noch ein Rilke-Gedicht aus den Sonetten an Orpheus, das auch so wunderbar zur Stimmung passte:

Frühling ist wiedergekommen. Die Erde
ist wie ein Kind, das Gedichte weiß,
viele, o viele . . . Für die Beschwerde
langen Lernens bekommt sie den Preis.
Streng war ihr Lehrer. Wir mochten das Weiße
an dem Barte des alten Manns.
Nun, wie das Grüne, das Blaue heiße,
dürfen wir fragen: sie kanns, sie kanns!
Erde, die Frei hat, du glückliche, spiele
nun mit den Kindern. Wir wollen dich fangen,
fröhliche Erde. Dem Frohsten gelingts.
O, was der Lehrer sie lehrte, das Viele,
und was gedruckt steht in Wurzeln und langen
schwierigen Stämmen: sie singts, sie singts!

Der nächste Dankbar-Leben Abend findet am 1. Freitag im Juli statt, Beginn 19:15. Der Abend ist kostenfrei. Für die Organisation bitte um Anmeldung unter [email protected]

Übrigens: Am Mittwoch, 14. August um 19:30 findet im Paradiesgarten (bei Schlechtwetter im Klosterhof) eine Lesung über Hildegard von Bingen statt, in der es auch Kompositionen von ihr zu hören gibt (Choräle und liturgische Gesänge).
Die offizielle Einladung folgt noch.

Und hier noch eine Impression von unserem Freitagabend.
Ich wünsche euch eine schöne Woche mit vielen Momenten der Freude und Dankbarkeit!

Sonnige Herzensgrüße,
Eure Alexandra

Es gibt sehr unterschiedliche Dinge, für die Menschen dankbar sind ...„Ich möchte noch heute den Totenschädel des Mannes...
01/06/2024

Es gibt sehr unterschiedliche Dinge, für die Menschen dankbar sind ...
„Ich möchte noch heute den Totenschädel des Mannes streicheln, der die Ferien erfunden hat.“ (Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763 – 1825)

Übrigens: Am Fr. 14. Juni ist der nächste Dankbarkeitsabend im Kloster Gut Aich. Treffpunkt: Paradiesgarten, Zeitrahmen 19:15-20:45.
Alle sind herzlich Willkommen, bitte für die Organisation ein kurzes Mail an mich unter: [email protected]
Totenschädel gibts keine zum Streicheln, aber sicherlich Kurzferien um sich wieder Mal bewusst zu machen, für was ich alles dankbar sein kann und, dass Dankbarkeit der Schlüssel zur Freude ist, wie auch Br. David Steindl-Rast sagt.
Wir - Br. Antonius, Br. Raphael und ich - freuen uns auf Dich!
Alexandra

Und hier noch ein kleiner Perspektivenwechsel.
Die Weltkarte aus Sicht der Neuseeländer ... mal kurz Kopf gestanden ...

Welch eine Pracht. Da kann man schon ins Schwärmen geraten, wie Rilke, der die Rosen so liebte und in ihnen den Himmel s...
01/06/2024

Welch eine Pracht. Da kann man schon ins Schwärmen geraten, wie Rilke, der die Rosen so liebte und in ihnen den Himmel sah 🌹 ...

Welche Himmel spiegeln sich drinnen
in dem Binnensee
dieser offenen Rosen,
dieser sorglosen, sieh:
wie sie lose im Losen
liegen, als könnte nie
eine zitternde Hand sie verschütten...
Heute will ich dir zu Liebe Rosen
fühlen, Rosen fühlen dir zu Liebe,
dir zu Liebe heute lange lange
nicht gefühlte Rosen fühlen: Rosen.

Alle Schalen sind gefüllt; sie liegen
in sich selber, jede hundert Male,
wie von Talen angefüllte Tale
liegen sie in sich und überwiegen.

So unsäglich wie die Nacht
überwiegen sie den Hingegebnen,
wie die Sterne über Ebnen
überstürzen sie mit Pracht.
Rosennacht, Rosennacht.

Rainer Maria Rilke

03/05/2024

Ein großes Geschenk mit anderen diese wertvolle Praxis zu teilen 💖

WOCHENIMPULS„Wenn wir lang genug auf irgendetwas schauen, eine Blume etwa, wenn man sie wirklich still, lange anschaut, ...
28/04/2024

WOCHENIMPULS

„Wenn wir lang genug auf irgendetwas schauen, eine Blume etwa, wenn man sie wirklich still, lange anschaut, wird man sich plötzlich des Wunders gewahr, dass es diese Blume gibt. Wir nehmen sie dann nicht mehr so als gegeben hin, sondern wir können nur staunen, dass es diese Blume gibt.“ Br. David Steindl-Rast

Wie magisch ist es, einfach nur zu sitzen und zu lauschen.
„Vor lauter Lauschen und Staunen sei still, / du mein tieftiefes Leben …“, wie Rilke es ausdrückt.
Oder: „Hinter den Dingen wachse als Brand …“, wie es in einem seiner anderen Gedichte heißt.

Vor einigen Jahren fuhr ich frühmorgens mit meinem Vater ins Ibmer Moor, dem größten zusammenhängenden Moorkomplex Österreichs. Er betreute in diesem Sommer das Jagdrevier eines Freundes, der längere Zeit krank war. Um halb vier Uhr morgens stiegen wir auf den Hochstand. Es war noch stockdunkel, und eine große Stille lag über den Gräsern, Moosen und Wasserflächen. Wie magisch schön war es, das Licht in seiner ständigen Veränderung und zunehmenden Intensität wahrzunehmen. Immer wieder raschelte, klapperte, zwitscherte es. Im Gebüsch bellte ein Reh. Zuerst hielt ich es für einen Hund, bis mich mein Vater flüsternd aufklärte. Der erdige Duft von feuchtem Moos, modrigem Torf und frischem Wasser lag in der Luft. Die zarten Sonnenstrahlen erwärmten die feinen Nebeltröpfchen und lösten sie auf. Unsere Herzen hüpften vor Freude, wenn ein Tier vor uns auftauchte. Stundenlang saßen wir schweigend nebeneinander. Nur manchmal deuteten wir in die eine oder andere Richtung, um uns etwas zu zeigen. Konzentriert versuchten unsere Blicke alle Details zu erfassen, wir lauschten und staunten. Ein ganzes Universum tat sich vor uns auf. In dem Wenigen zeigte sich alles. Alles war Augenblick und jeder Augenblick Wandel. Unvergesslich in meinem Herzen. Wie unglaublich dankbar bin ich meinem Vater, dass er mich von Kindesbeinen an mitgenommen und mir das Schauen und Lauschen in der Natur beigebracht hat. (Er durfte nie das Gewehr mitnehmen, wenn ich dabei war und hat mir als Kind erklärt, dass er nur auf alte und kranke Tiere schießt, was ich ihm nur zu gerne geglaubt habe ☺).

Mit weit geöffnetem Herzen liebevoll in Beziehung sein - nach außen und nach innen, mit uns selbst und mit der Welt. Anfängergeist im Hier und Jetzt. Immer wieder innehalten. Was bewegt mein Herz JETZT? Welche Themen beschäftigen mich JETZT, welche Gedanken? In welcher Beziehung stehe ich JETZT zu meinem Körper? Mit welcher Herzensqualität? Welche Töne höre ich JETZT? Immer wieder STOPP. Immer wieder NEU. Und alles darf sein in diesem Raum der Achtsamkeit, der alles trägt, das Angenehme und Unangenehme. Und das Beruhigungssystem einladen. Vielleicht zwei Atemzüge tiefer, vielleicht mir ein Lächeln schenken, einen Wunsch (z.B. möge ich geborgen sein ... in Liebe, Sanftmut, Güte sein ... dem Leben vertrauen ... mich annehmen, so wie ich bin ...) und dann erst weiter zum nächsten Schritt. So wie unser Bruder David uns immer wieder auffordert: STOPP - LOOK - und dann erst gehen.

Freudig leben im Hier und Jetzt, im „Weniger ist mehr“...

Eine Teilnehmerin des Achtsamkeits- und Mitgefühlskurses im Kloster diese Woche hat erzählt, dass sie seit einiger Zeit nur noch eine Tasse Kaffee am Tag zu trinken. Das ist ihr nicht leicht gefallen, denn sie liebt Kaffee, aber diese eine Tasse Kaffee genießt sie nun mit allen Sinnen und ist für jeden Schluck so viel dankbarer, als wenn sie wüsste, dass noch zwei, drei Tassen im Laufe des Tages folgen werden.

Da passt wieder wunderbar der Gedanke von Br. David:

„… Wenn wir aber das Gefäß der Dankbarkeit kleiner machen, indem wir unsere Bedürfnisse einschränken, dann fließt es schneller über, und damit wird uns die Freude der Dankbarkeit früher geschenkt. Es ist das Überfließende, was in der Sonne funkelt. Je weniger du hast, desto mehr schätzt du das, was du hast. Wenn alles Unwesentliche wegfällt, erkennst du erst, wie sehr du mit den Gaben des Lebens gesegnet bist.“

In diesem Wenigen funkelt in jedem unserer Atemzüge die Sonne, bringt uns in Beziehung …

„Quelle allen Segens,
Du segnest uns mit Atem.
Ein und aus, ein und aus ...
Er erneuert uns immer wieder aufs Neue und macht uns eins mit allen, die die gleiche Luft atmen.
Möge dieser Segen in eine gemeinsame Dankbarkeit überfließen, damit ich mit einem Atemzug das Leben preisen und feiern kann ...“

… und in jeder Umarmung, die wir schenken und die uns geschenkt wird.
Hier ein Video zu „Free Hugs“, die immer gut tun … am besten gleich weiterschenken ☺ https://youtu.be/hN8CKwdosjE

Habt eine segensreiche Woche voller liebevoller Umarmungen, staunender Hingabe im Sein
und mit vielen Momenten des Innehaltens, Schauens und dann erst Gehens.

Das wünscht euch von Herzen,
Eure Alexandra

Unsere Beziehungen liebevoll gießen ...
Danke lieber Br. Raphael für dieses liebe Foto aus dem inneren Kreuzgang, Kloster Gut Aich.

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5020SALZBURG-GNEIS

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