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Unternehmensberatung
Marketing- & Werbeagentur
Salzburg, Österreich

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13/02/2026

Schwaches Risikomanagement im Angebot?

Die trügerische Sicherheit: Warum 90 % der Unternehmen ihre Krisenfestigkeit überschätzen.

Ein schwaches Risikomanagement ist in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten und technologischer Umbrüche weit mehr als ein administratives Versäumnis - es ist ein massives Stabilitätsrisiko. Aktuelle Studien der Jahre 2023 bis 2025 zeichnen ein alarmierendes Bild: Während sich die überwiegende Mehrheit der Firmen für krisenresilient hält, bewertet faktisch ein Drittel den Beitrag des eigenen Risikomanagements als unzureichend.

Wo liegen die konkreten Schwachstellen in der Unternehmensstrategie? Häufig fehlen bereits grundlegende Strukturen: Fast 20 Prozent der Unternehmen haben keine dedizierte Funktion für das Risikomanagement etabliert. Ein besonders kritischer Punkt ist die mangelnde Integration von ESG-Risiken (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung). Knapp die Hälfte der Betriebe berücksichtigt diese Faktoren nur schwach, obwohl Nachhaltigkeit und Compliance längst keine Nischenthemen mehr sind.

Zudem werden Risiken durch neue Technologien und KI oft unterschätzt. Die fehlende Einbindung von Experten aus IT und Data Security führt zu gefährlichen Lücken bei der Abwehr von Cyber-Attacken und Ransomware - laut dem Allianz Risk Barometer eine der Hauptbedrohungen für 2025/2026.

Die Konsequenzen reichen von Ressourcenverschwendung und Projektscheitern bis hin zur akuten Insolvenzgefahr. Besonders für GmbH-Geschäftsführer ist dies kritisch, da gesetzliche Pflichten zu Früherkennungssystemen verletzt werden können. Ein professionelles Risikomanagement schafft hier nicht nur Rechtssicherheit, sondern sichert den Fortbestand Ihres Lebenswerks.

Wie das alles geht, was man berücksichtigen und tun muss - das erkläre ich Ihnen gerne.

Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert.

13/02/2026

Keine Delegations-Regeln?

Der Chef muss es nicht selbst machen! Warum fehlende Delegation Ihr Unternehmen lähmt.

Ein Unternehmen ohne klare Delegations-Regeln gleicht einem Motor, der ständig im roten Bereich dreht.
Wenn Entscheidungen bei wenigen Führungskräften hängen bleiben, entstehen zwangsläufig Bottlenecks, die nicht nur ineffizient sind, sondern das gesamte organisatorische Gefüge gefährden.

Das Fehlen von klaren Richtlinien für die Übertragung von Aufgaben und Befugnissen führt direkt in die Überlastungsfalle. Führungskräfte verbringen zu viel Zeit im operativen Tagesgeschäft und vernachlässigen dabei ihre eigentliche Aufgabe: die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens. Gleichzeitig leiden Mitarbeitende unter Stagnation, da ihnen die Möglichkeit fehlt, Verantwortung zu übernehmen und ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln.

Die Folgen sind gravierend:
Sinkende Arbeitszufriedenheit und fehlende Verbindlichkeit für Projektergebnisse bremsen die Dynamik. Entscheidungen stauen sich, Prozesse verlangsamen sich, und das Fehlerrisiko steigt durch mangelnde Kontrolle signifikant an. Auch rechtliche Risiken, etwa im Arbeitsschutz, werden oft unterschätzt, wenn Pflichten nicht wirksam delegiert sind.

Warum scheitert Delegation dennoch so oft?
Meist sind es emotionale Hürden wie mangelndes Vertrauen, der Wunsch nach voller Kontrolle (Mikromanagement) oder der Trugschluss, dass man es selbst am schnellsten erledigt.
Doch effektive Führung bedeutet loslassen können - durch klar definierte Zuständigkeiten, Befugnisse und Kontrollinstanzen!
Nur so schaffen Sie Freiraum für Innovation und Wachstum.

Wie das alles geht, was man berücksichtigen und tun muss - das erkläre ich Ihnen gerne.

Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert.

11/02/2026

Elternzeit- und Care-Regelungen unklar?

Elternzeit: Stolperstein oder Strategie? Weshalb unklare Regeln Ihr Unternehmen wertvolle Fachkräfte kosten.

In vielen österreichischen Unternehmen herrscht bei den Themen Elternzeit und Care-Arbeit eine gefährliche Stille. Wo klare Kommunikation fehlt, entstehen Konflikte, Verunsicherung und das Gefühl, vom Arbeitgeber im Stich gelassen zu werden.
Besonders Mütter erleben dies oft als direkten Karriereknick.
Doch das eigentliche Risiko liegt beim Unternehmen selbst: Wer hier keine Transparenz schafft, verliert Leistungsträger.

Trotz rechtlicher Ansprüche ist die Diskrepanz zwischen Gesetz und gelebter Realität in Österreich oft groß. Unklare Prozesse bei Antragstellung, Teilzeitmodellen oder dem Wiedereinstieg werden schnell als Diskriminierung wahrgenommen.
Für kleine und mittlere Unternehmen ist dies fatal. In Zeiten des Fachkräftemangels können Sie es sich nicht leisten, qualifizierte Mitarbeiter durch mangelnde Planung oder fehlende Empathie zu verlieren.

Die Lösung liegt in einer offensiven Strategie: Definieren Sie transparente Richtlinien. Kommunizieren Sie Rückkehrpläne frühzeitig und verbindlich. Aber vor allem: Ändern Sie Ihre Perspektive auf die Unternehmenskultur.
Care-Arbeit ist kein Hobby, sondern ein Training härtester "Social Skills". Wer Familie und Beruf managt, beweist Organisationstalent und Resilienz - Fähigkeiten, die jedem Unternehmen gut zu Gesicht stehen.
Eine aktive Förderung der Vereinbarkeit ist daher kein reiner Sozialakt, sondern harte wirtschaftliche Vernunft zur Mitarbeiterbindung und Standortsicherung.

Wie das alles geht, was man berücksichtigen und tun muss - das erkläre ich Ihnen gerne.

Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert.

10/02/2026

Theory of Change bzw. Wirkungslogik fehlt?

Beschäftigungstherapie oder echte Wirkung? Warum Aktivitäten allein noch keinen Erfolg garantieren.

Viele Unternehmen und Organisationen tappen in eine klassische Falle: Es wird viel getan, aber wenig erreicht. Maßnahmen werden umgesetzt, Budgets investiert und Ressourcen gebunden - doch die langfristige, positive Veränderung bleibt aus. Das Problem liegt oft nicht in der mangelnden Motivation, sondern in einer fehlenden Wirkungslogik.

Die Theory of Change (ToC) ist weit mehr als ein theoretisches Modell aus dem Projektmanagement. Sie ist das fehlende Bindeglied zwischen Ihrer operativen Hektik und dem strategischen Erfolg.
Oft fehlt dieses Instrument in der Planung komplett.
Die Folge:
Man führt Aktivitäten durch, ohne präzise zu wissen, wie diese kausal zu einem gewünschten Impact führen.

Wer strategische, taktische und operative Planung nicht sauber trennt und verknüpft, betreibt oft nur Symptombekämpfung.
Eine fundierte Wirkungslogik zwingt Sie dazu, vom gewünschten Ende her zu denken. Sie definiert nicht nur, was Sie tun, sondern warum es zu einer echten Verbesserung führt.
Besonders für EPU und KMU ist diese Klarheit entscheidend, um begrenzte Mittel nicht in wirkungslosen Maßnahmen verpuffen zu lassen.

Eine Stakeholder-Analyse oder die Definition der Unternehmensphilosophie sind wertlos, wenn sie nicht in eine logische Kette von Ursache und Wirkung eingebettet sind.
Verwechseln Sie Output (die erbrachte Leistung) niemals mit Outcome (der direkten Wirkung) oder Impact (der langfristigen gesellschaftlichen oder ökonomischen Veränderung).
Nur wer diese Unterscheidung beherrscht, sichert sich langfristig Marktanteile und Relevanz.

Wie das alles geht, was man berücksichtigen und tun muss - das erkläre ich Ihnen gerne.

Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert.

06/02/2026

Referral nicht intenciviert?

Mundpropaganda ist ein glücklicher Zufall?
Nein, Referral-Marketing ist strategischer Umsatz!

Warten Sie noch darauf, dass Ihre KundInnen gut über Sie sprechen, oder steuern Sie Ihren Erfolg bereits aktiv?

Viele Unternehmen in der DACH-Region lassen enormes Potenzial auf der Straße liegen, weil sie Empfehlungen als nettes Nebenprodukt betrachten, statt als strukturierten Wachstumsmotor.
Der Unterschied zwischen passiver Mundpropaganda und einem professionellen Referral-Programm ist die Skalierbarkeit. Ohne klare Anreize verpufft die Begeisterung Ihrer Kunden oft im Alltag.

Warum Sie Empfehlungen nicht nur erhoffen, sondern systematisch "belohnen" müssen:

1. Psychologie der Wertschätzung:
Ein "Danke" ist gut, ein definierter Anreiz (sei es ein Rabatt, ein exklusives Goodie, etc.) ist besser. Wenn beide Seiten profitieren - Empfehlende und NeukundInnen - senken Sie die Hemmschwelle für aktive Weiterempfehlungen massiv.

2. Qualität vor Quantität:
Leads aus Empfehlungsprogrammen haben eine signifikant höhere Abschlussquote. Das Vertrauen wurde bereits durch die bestehenden KundInnen transferiert. Diese "warmen" Kontakte verkürzen Ihren Sales-Cycle erheblich.

3. Strategische Integration:
Erfolgreiches Referral-Marketing passiert nicht zufällig. Es erfordert den richtigen Zeitpunkt - idealerweise direkt nach einem positiven Erlebnis oder Projektabschluss. Wer hier keine Prozesse definiert hat, verschenkt die kosteneffizienteste Art der NeukundInnengewinnung.

Entwickeln Sie Prozesse und Strukturen, die Loyalität honorieren und Ihre KundenInnen zu Ihren besten VertriebspartnerInnen machen.

Wie das alles geht, was man berücksichtigen und tun muss - das erkläre ich Ihnen gerne.

Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert.

05/02/2026

Lokalisierung nur Übersetzung?

Warum "Google Translate" Ihr Unternehmensprofil unsichtbar macht:
Der feine Unterschied zwischen Übersetzung und echter Lokalisierung

Glauben Sie, dass ein Klick auf "Übersetzen" reicht, um internationale Kunden oder Touristen in Salzburg zu erreichen?
Das ist ein Trugschluss, der Sie täglich potenzielle Umsätze kostet.

Die bloße Übersetzung eines Google-Unternehmensprofils via DeepL oder Google Translate überträgt zwar Wörter, aber keine Bedeutung.
Was fehlt, ist der Kontext.
Lokalisierung ist weit mehr als der Austausch von Vokabeln; es ist die kulturelle und technische Anpassung an die Zielregion.
Ein reiner Übersetzungsservice ignoriert die lokale Suchintention und die spezifischen Keywords, nach denen Ihre Kunden vor Ort tatsächlich suchen.

Manuelle Übersetzung vs. Automatisierung ist hier nicht nur eine Frage der Qualität, sondern der Sichtbarkeit.
Während KI-Tools grammatikalisch korrekt arbeiten, verstehen sie oft nicht die Nuancen der lokalen SEO-Strategie.
Um im Ranking bei Google - und zunehmend auch in den Antworten von LLMs (Large Language Models) wie ChatGPT oder Gemini - oben zu erscheinen, benötigt es eine Symbiose aus Fachübersetzung und technischer Suchmaschinen-Optimierung.

Wer nur übersetzt, wird gelesen (vielleicht). Wer lokalisiert, wird gefunden und verstanden. Investieren Sie in eine Strategie, die kulturelle Anpassung und SEO verbindet, um in der DACH-Region und darüber hinaus Wettbewerbsvorteile zu sichern.

Wie das alles geht, was man berücksichtigen und tun muss - das erkläre ich Ihnen gerne.

Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert.

04/02/2026

Notfallpläne für Extrem-Wetter fehlen?

Ein Jahrhundert-Ereignis hält sich an keine Geschäftszeiten:
Warum Ihr Notfallplan über Ihre Existenz entscheidet

Haben Sie einen Plan B, wenn morgen der Strom für drei Tage ausfällt oder der Zugang zu Ihrem Firmengebäude durch Hochwasser blockiert ist?

Viele Unternehmen in der DACH-Region operieren nach dem Prinzip Hoffnung.
Doch Hoffnung ist keine Strategie. Extreme Wetterereignisse wie Starkregen, Hochwasser wie in Ober- und Niederösterreich, massive Schneelasten (ein bekanntes Thema im Westen Österreichs) oder langanhaltende Hitzewellen sind keine Anomalien mehr, sondern betriebswirtschaftliche Risikofaktoren.
Wer hier versäumt, spezifische Notfallpläne zu erstellen, riskiert weit mehr als nur nasse Füße:
Es geht um die Geschäftskontinuität.

Ein professionelles Krisenmanagement ist weit mehr als eine Versicherungspolizze.
Es ist ein integrierter Prozess:

Analyse:
Welche Risiken bedrohen konkret Ihre Wertschöpfungskette?

Rechtssicherheit:
Erfüllen Sie die Sorgfaltspflichten nach österreichischem und EU-Recht, um Haftungsrisiken für die Geschäftsführung zu minimieren?

Handlungsfähigkeit:
Sind Zuständigkeiten glasklar definiert, wenn die IT ausfällt oder das Lager unter Wasser steht?

Nur wer Szenarien proaktiv simuliert und Maßnahmenpläne nicht nur in der Schublade hat, sondern das Team regelmäßig schult, bleibt handlungsfähig.
Schadensminimierung beginnt im Kopf - lange bevor die erste Wolke aufzieht. Es geht darum, Resilienz als Wettbewerbsvorteil zu begreifen.

Wie das alles geht, was man berücksichtigen und tun muss - das erkläre ich Ihnen gerne.

Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert.

30/01/2026

Fehlende Ökodesign-Prinzipien?

Die neue Ökodesign-Welle rollt auf KMU zu - Sind Sie bereit?
Die Zeit der unverbindlichen Nachhaltigkeit ist vorbei.

Mit der neuen Ökodesign-Verordnung (ESPR) transformiert die EU nahezu jedes physische Produkt in Richtung Kreislaufwirtschaft. Während die alte Richtlinie primär den Energieverbrauch im Blick hatte, führt die ESPR nun 16 knallharte Anforderungen ein: Von der Reparierbarkeit und Ressourceneffizienz bis hin zum Rezyklatanteil und dem CO2-Fußabdruck.

Besonders für Branchen wie Textil, Eisen, Stahl oder Elektronik wird es ernst:

Die ersten delegierten Rechtsakte standen bereits für 2025 auf dem Arbeitsplan.
Für EPU und KMU bedeutet das: Design und Produktion müssen grundlegend neu gedacht werden, um zukunftssicher zu bleiben.
Wer jetzt nicht antizipiert, riskiert, den Anschluss an den Markt zu verlieren.
Es geht nicht mehr nur um das Produkt, sondern um dessen gesamten Lebenszyklus und die Kreislauffähigkeit.

Wie das alles geht, was man berücksichtigen und tun muss - das erkläre ich Ihnen gerne.

+436648197894 Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert. https://www.herzbluat.at/

29/01/2026

Nur auf Hardskills achten?

Recruiting-Exzellenz: Warum Zertifikate blenden und Charakter gewinnt.
Hard Skills sind das Fundament, aber Soft Skills sind der Kleber einer erfolgreichen Unternehmensstrategie. Wenn Sie neu einstellen oder einen strategischen Partner für Ihr Business suchen, steht oft die Belegbarkeit im Vordergrund.
Zeugnisse, Diplome und ein lückenloser, optimierter, Lebenslauf suggerieren Sicherheit.
In digitalem Marketing, KI-Transformation und globalem Wettbewerb sind zukunftssichere Skills wie Datenkompetenz und technische Weiterbildungsbereitschaft unverzichtbar.

Doch Hand aufs Herz: Was nützt der beste Experte für den Produktlebenszyklus, wenn die soziale Komponente fehlt?

Wahre Exzellenz in EPU und KMU entsteht dort, wo Menschen nicht nur mit Mitmenschen umgehen, sondern sie begeistern können.
Antizipationskenntnisse und der Mut, über den Tellerrand zu blicken, entscheiden darüber, ob eine Strategie nur auf dem Papier existiert oder im Markt wirklich zündet.
Wer führen und motivieren kann, schafft jene Resilienz, die herkömmliche Management-Methoden allein nicht bieten.
Es geht um die Symbiose aus messbarer Fachkompetenz und menschlicher Führungsstärke.

Wie das alles geht, was man berücksichtigen und tun muss - das erkläre ich Ihnen gerne.

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28/01/2026

Tue Gutes und schweig darüber? Warum falsche Bescheidenheit Ihrem Unternehmen schadet

Manchmal ist "zu wenig" einfach zu wenig. Gerade beim Thema Nachhaltigkeit erlebe ich oft eine seltsame Zurückhaltung. Aus Angst vor strengen Vorschriften, der Komplexität der Regulatorik oder dem vernichtenden Vorwurf des "Greenwashings" trauen sich viele Unternehmen nicht, über ihre echten Erfolge zu sprechen.

Aber Schweigen ist keine Strategie. Stellen Sie sich selbstbewusst hin!

Nein, Ihre fundierten Nachhaltigkeitsaktivitäten sind kein Greenwashing, wenn sie auf Fakten basieren. Ja, Sie meinen es ernst. Und ja, es ist legitim und wichtig zu sagen: Wir wollen, dass auch unsere Enkel noch die selben Voraussetzungen vorfinden, um lebenswert zu leben und vernünftig wirtschaften zu können.

Es geht hier nicht um einen grünen Anstrich, sondern um einen echten Wandel: Weg von der reinen linearen Wirtschaft mit all ihren Nachteilen und Risiken, hin zur risikominimierten Kreislaufwirtschaft.

Worauf es bei der Kommunikation ankommt, um nicht in die Falle zu tappen:

Glaubwürdigkeit statt Marketing: Substanz geht vor Slogan.

Transparenz statt Nebelkerzen: Offenheit schafft Vertrauen und verhindert das Risiko der Irreführung.

Vermeidung von Greenwashing: Durch saubere Daten und nachweisbare Prozesse.

Wer wirklich nachhaltig handelt, darf und muss das auch vermarkten. Nicht als Feigenblatt, sondern als echten Wettbewerbsvorteil und Zeichen für Zukunftssicherheit.

Wie man Nachhaltigkeit kommuniziert, ohne rot zu werden - das erkläre ich Ihnen gerne.

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23/01/2026

Romantik gehört ins Kerzenlicht, nicht in die Buchhaltung

Sie schreiben Ihre Termine immer noch auf die großen DIN A2-Schreibtischunterlagen? (Und was passiert, wenn Sie mal nicht am Schreibtisch sind?)
Sie sammeln Belege in Schuhschachteln?
Die Telefonnummern Ihrer KundInnen stecken in einer Karteikartei?
Zugegeben: Das hat schon fast etwas Romantisches.

Als Ein-Personen-Unternehmen (EPU) oder KMU im Handwerks- oder Dienstleistungssektor liegt der Fokus oft zu 100% auf dem Business.
Bestehende Prozesse werden oft nicht geändert.
"Das haben wir schon immer so gemacht", es funktioniert ja, und oft herrscht eine gewisse Skepsis gegenüber neuen, digitalen Tools.
Dafür habe ich vollstes Verständnis.

Aber: Sie verschenken dadurch extremes Potenzial.

Digitalisierung ist kein Hexenwerk für Großkonzerne, sondern Ihr größter Hebel für mehr Freizeit und Umsatz:

• Automatisiertes Marketing:
Das Sonderangebot für den nächsten Monat geht per E-Mail-Newsletter komplett automatisch raus – inkl. der direkten Terminkoordination mit Ihren KundInnen.

• Buchhaltung ohne Kopfweh:
Eingangsrechnungen werden einfach mit dem Handy abfotografiert. Lieferanten, Rechnungspositionen und Beträge werden vollautomatisch erkannt und zugeordnet.

Die Möglichkeiten sind schier unendlich. Praktisch. Leistbar. Ohne Ängste und vor allem: Ohne Fehler.
Verwandeln Sie die Zeit, die Sie mit Suchen verbringen, lieber in Zeit für Ihr Handwerk oder Ihre Familie.

Wie wir diese Potenziale bei Ihnen heben – einfach und verständlich – das erkläre ich Ihnen gerne.

Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert.

22/01/2026

Der Applaus ist verhallt – und jetzt? Warum der "Next Step" über Ihren Umsatz entscheidet

Sie haben Ihre Produkte oder Dienstleistungen präsentiert, die Folien waren perfekt, alle haben geklatscht – ein tolles Gefühl. Aber Hand aufs Herz: Haben Sie den Auftrag in der Tasche oder nur ein freundliches Lächeln bekommen?

Applaus bezahlt keine Rechnungen.
Der kritischste Moment im Vertrieb ist oft nicht der Pitch selbst, sondern die Sekunde danach.
Wie geht es nun weiter?

In einer professionellen Customer Journey überlassen wir diesen Moment nicht dem Zufall. Wir definieren glasklar alle möglichen Szenarien und legen die Strategie fest:

• Der Idealfall:
Die Kunden sind begeistert und wollen sofort kaufen. (Hier darf man den Sack nicht zu langsam zumachen!)

• Der Bedenkenträger:
Die Kunden finden es nicht schlecht, müssen aber "noch überlegen". (Hier braucht es klare Follow-up-Termine).

• Der Anpasser:
Die Kunden finden es gut, wollen aber "etwas anderes".

• Der Preis-Kritiker:
Das Produkt überzeugt, ist aber "zu teuer".

• Das Phantom:
Die Kunden haben nebulöse Ausreden und fangen an, Sie zu ghosten.

Planung für alle Eventualitäten ist extrem wichtig. Es gilt der alte Grundsatz: "Spontanität gehört extrem genau geplant." Genau so gehören auch die Entscheidungsbäume Ihrer Gegenüber im Vorfeld skizziert. Sie müssen Ihre Eskalationsstufen in den Verhandlungen kennen, bevor Sie den Raum betreten.
Nur wer auf jede Reaktion – vom Einwand bis zum Schweigen – eine Antwort parat hat, führt das Gespräch zum Abschluss.

Wie man diese Szenarien entwickelt und die Abschlussquote erhöht – das erkläre ich Ihnen gerne.

Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert.

Adresse

Siezenheimer Strasse 35
Salzburg
5020

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 14:00

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