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Mindlead Institut - MLI Mindlead Institut – professionelle Trainings & Learning Journeys

Founder: Esther & Johannes Narbeshuber

Tiefgreifender Wandel in Organisationen ist nur möglich durch tiefgreifenden Wandel der Mitarbeiter und Führungskräfte. Auf dem Weg über Mindful Leadership hin zur „Mindful Organization“ begleiten wir Sie mit innovativen Konzepten und jahrzehntelanger Praxis.

05/10/2026

Mein Buch ist im Druck! 📖✨

Ein ziemlich besonderer Moment: „Lebe den Traum vom eigenen Business“ ist auf dem Weg vom Manuskript zum echten Buch.

Darin geht es um eine Frage, die viele Menschen beschäftigt: Wie wird aus dem Wunsch nach Selbstständigkeit ein Business, das wirklich zu mir passt – und auch funktioniert?

Und wer nicht nur lesen, sondern direkt ins Tun kommen möchte: Gemeinsam mit .mahlodji begleite ich in unserer Masterclass „Jetzt Du.“ eine kleine Gruppe auf genau diesem Weg – von Geschäftsmodell und Positionierung über Pricing und Akquise bis zum überzeugenden Auftritt.

📖 Das Buch kannst du bereits vorbestellen.
👉 Den Link zum Buch und zur Masterclass findest du in meiner Bio.

Und wie ist es bei dir: Trägst du den Gedanken an ein eigenes Business auch schon länger mit dir herum?

Arbeitest du in einem High Energy Umfeld?Nur noch 3 Prozent der Unternehmen stuft Prof. Heike Bruch von der Universität ...
29/09/2026

Arbeitest du in einem High Energy Umfeld?

Nur noch 3 Prozent der Unternehmen stuft Prof. Heike Bruch von der Universität St. Gallen heute so ein. Vor wenigen Jahren war dieser Anteil um ein Vielfaches höher.

46 Prozent sind High Pressure Unternehmen. Dort wird Druck systematisch nach unten weitergegeben, durch Führung und Zielsysteme. Die Folge: 55 Prozent der Führungskräfte sind erschöpft.

Bruch nennt es im aktuellen „Spiegel“ die Beschleunigungsfalle: Erst ziehen sich Menschen in Silos zurück. Dann häufen sich Fehler und der Ton wird gereizter. Dann steigen Krankenstand und Kündigungen.

Dabei können wir alle dazu beitragen, dass mehr Energie entsteht – als Mitarbeitende genauso wie als Führungskräfte.

Prioritäten klären, Entscheidungen treffen, Überlastung ansprechen und Fortschritte sichtbar machen. Teamkultur mit psychologischer Sicherheit und gegenseitigem Support.

Vielleicht beginnt genau bei uns die Veränderung, die wir uns für die ganze Organisation wünschen.

Was erlebst du in Sachen High Energy oder High Pressure Organisationen?

„Ich bin halt perfektionistisch.“Bei diesem Satz hört man das kleine Kompliment an sich selbst fast mit. Ich nehme es ha...
22/09/2026

„Ich bin halt perfektionistisch.“

Bei diesem Satz hört man das kleine Kompliment an sich selbst fast mit. Ich nehme es halt genau. Auf mich ist echt Verlass. Bei mir geht nichts Halbfertiges raus. Aber es lohnt sich die Frage, wie es den Menschen geht, die diesen Anspruch täglich abbekommen und da zähle ich dich auch dazu.

Die dunkle Seite des Perfektionismus zeigt sich in der sogenannten perfektionistischen Sorge:

- Du delegierst und überarbeitest anschließend alles selbst. Dein Team lernt: Meine Arbeit reicht offenbar nicht.
- Fehler werden ausführlich besprochen oder dramatisiert. Erfolge gelten als selbstverständlich.
- Du wünschst dir Eigenverantwortung, korrigierst aber jeden anderen Lösungsweg.
- Du hast viel geschafft und gehst trotzdem mit dem Gefühl nach Hause, nicht genug getan zu haben.

Gerade den letzten Punkt finde ich bitter. Wann darfst du dich eigentlich einmal freuen?

In der Selbständigkeit kann man mit dieser Haltung super aufschieben: Noch das Angebot schärfen. Noch eine Ausbildung. Das fühlt sich nach Arbeit an und schützt vor dem Moment, wo Kunden Feedback geben.

In der Forschung (siehe Kommentare) gibt es einen tollen Gegenentwurf dazu und das ist NICHT Laissez-faire. Beim Exzellenzstreben geht es viel mehr darum:

- Vorher klären, was ein richtig gutes Ergebnis ausmacht.
- Früh Feedback einholen und daraus lernen.
- Andere Lösungswege zulassen.
- Fehler besprechbar machen und Gelungenes anerkennen und fertige Arbeit fertig sein lassen.

Der Anspruch bleibt hoch. UND du erlaubst dir und anderen, dazuzulernen.

Ein Coachee hat sich folgende Frage an den Bildschirm gehängt: Für wen wird es durch die nächste Überarbeitung besser?

Wenn einem niemand einfällt, könnte mann einfach auf „Senden“ klicken.

Auch darum geht es in unserer „Masterclass Selbständigkeit“ mit mir und Anna Mahlodji. Denn dein Angebot hilft dir erst weiter, wenn du dich damit rauswagst. Link in der Bio.

Was hast du schon zu lange zurückgehalten, weil es dir noch nicht gut genug war?

Der neue CEO Code: Ein Artikel hat mich richtig geärgert.„How to CEO“ im manager magazin. Die These des Artikels: Die Ze...
15/09/2026

Der neue CEO Code: Ein Artikel hat mich richtig geärgert.

„How to CEO“ im manager magazin. Die These des Artikels: Die Zeiten von Augenhöhe und Verletzlichkeit sind vorbei. Jetzt ist wieder Härte gefragt. Durchregieren und bitte keine Schwäche zeigen.

Das Magazin hat 163 CEOs und Aufsichtsratschefs befragt, was heute an der Spitze zählt. Die Antwort der befragten Spitzenleader war dann aber überraschenderweise:

Beziehungsfähigkeit. Entscheidungsbereitschaft. Haltung. Persönlichkeit.

Fachliche Leistung trägt demnach ins Amt, aber nicht weiter.

Das ist genau das, was ich seit Jahren in der Arbeit mit Führungskräften sehe. Niemand scheitert an der Spitze, weil er zu wenig weiß, sondern vielmehr, weil viele nicht darauf vorbereitet sind, was die Rolle mit ihnen macht.

Die neue Härte, von der alle reden, ist deshalb kein Gegenentwurf zur Persönlichkeitsentwicklung. Sie ist ihr härtester Testfall.

Wer hunderte Stellen abbaut und dabei ein Mensch bleibt, hat vorher an sich gearbeitet.

Wenn dich diese Themen interessieren, ist vielleicht unser Lehrgang „Diplomtrainer Leadership“ spannend für dich. Den Link findest du im Kommentar.

Wie erlebst du es gerade in Organisationen: Brauchen wir tatsächlich mehr Härte – oder vor allem mehr Klarheit?

Bild: Barbara Barnucz

"Wenn dir das Leben Zitronen gibt, mach Limonade draus." Ich mag diesen Spruch überhaupt nicht. Und wer mich kennt, weiß...
08/09/2026

"Wenn dir das Leben Zitronen gibt, mach Limonade draus." Ich mag diesen Spruch überhaupt nicht. Und wer mich kennt, weiß: Ich bin ganz und gar keine Küchenfee (deshalb sind diese eingelegten Zitronen eine Sommerprojekt-Ausnahme). Trotzdem fasst der Spruch meinen Sommer ziemlich gut zusammen.

Meine Zitronen sahen so aus: Mein Mann und meine Söhne auf der Welt verteilt von Borneo bis Berlin. Und ich – in einem Haus, das plötzlich still war.

Ich bin zwar nicht groß weggefahren, aber ich hatte einen richtig super Sommer. Bin früh morgens an den Fuschlsee gefahren, den schönsten See, den ich kenne – menschenleer um diese Zeit. Ich habe auf Festivals getanzt, Ausstellungen besucht, Freundinnen und Freunde getroffen, die im Alltag oft zu kurz kommen. Ich hatte den längsten Muskelkater meines Lebens (ich sag nur Lagree). Und ich habe geschrieben. Aus der Sommerstimmung wurden Kapitel mit Dr. Britta Hölzel, der besten Co-Autorin der Welt.

Jetzt kommen alle nacheinander zurück, braun gebrannt und voller Geschichten. Und bei mir geht es auch wieder los: Zwei Bücher erscheinen. Mehrere große Kundenevents, die wir mit dem MLI-Team gestalten. Eine neue Leadership-Akademie, die wir gemeinsam mit einem Kunden aufgebaut haben, startet. Und unser jährliches Community-Summit, die Rhize Up Days stehen an.

Wie ging es dir und wann kommst du mal auf eine Salzzitrone vorbei?

Rhize Up Days 2027 – Time to say goodbye.Zehn Jahre Rhize Up Days. Zehn Jahre, in denen aus einer Idee ein Ort geworden ...
21/07/2026

Rhize Up Days 2027 – Time to say goodbye.

Zehn Jahre Rhize Up Days. Zehn Jahre, in denen aus einer Idee ein Ort geworden ist, an dem sich jedes Jahr immer mehr Menschen (wieder) treffen, die sich für neue Themen unserer Arbeitswelt, Coaching sowie für alles rund um Führung interessieren.

Wir haben lange überlegt, aber manchmal ist es wichtig, etwas Altes loszulassen, damit etwas Neues entstehen kann. Deshalb wollen wir gemeinsam mit Dir bei diesem Grand Finale erkunden, was als nächstes entstehen möchte – in unserem Netzwerk, aber auch in unser aller (Arbeits-)Leben.

Wo: Im Kulturhof Stanggass in Berchtesgaden.
Zwischen verschneiten Bergen, warmem Holz, diesem einen Blick aus dem großen Fenster, den viele von euch inzwischen im Kopf haben.

Wann: 29. und 30. Januar 2027

Wer ist dabei?

Ali Mahlodji. Impact-Entrepreneur und Keynote Speaker, der weltweit Hallen füllt und Menschen inspiriert.

Anna Mahlodji. Bekannt aus der TV-Show „2 Minuten 2 Millionen" (Österreichisches Pendant zu "Höhle der Löwen") und als Gründerin des Erfolgs-Start Ups Happy Plates.

Barbara L. Fredrickson Prof. Dr. Barbara Fredrickson. Pionierin der Positiven Psychologie, Emotionsforscherin, Professorin & Autorin.

Nicole Prieller. Sie ist Partnerin bei PwC Österreich und leitet dort den Bereich Digital & Customer Transformation.

Und darüber hinaus jene, die diese Tage immer besonders machen:

Menschen aus unserer Community, die ähnliche Fragen mitbringen wie du. Führungskräfte, Trainer:innen, Berater:innen, HR-Verantwortliche aus DAX-Konzernen und mittelständischen Unternehmen. Menschen, die es ernst meinen mit ihrer Arbeit und mit sich selbst.

Wenn du überlegt hast, einmal dabei zu sein: 2027 ist der Moment.

Wir freuen auf auf DICH im Januar 2027!

Anmeldung und alle Infos in den Kommentaren.

Drei Namen, die man normalerweise zitiert. Bei uns unterrichten sie.Kommunikationslegende Prof. Friedemann Schulz von Th...
07/07/2026

Drei Namen, die man normalerweise zitiert. Bei uns unterrichten sie.

Kommunikationslegende Prof. Friedemann Schulz von Thun. Harvard-Forscherin Dr. Britta Hölzel und Resilienz-Experte Prof. Paul Plener.

Kommunikation, Positive Psychologie, Mindfulness & Resilienz. Felder, in denen wir irgendwann bei diesen drei Namen landen.

Ab 2027 sind sie gemeinsam in unserem Diplom-Trainer Lehrgang Positive Psychologie, Mindfulness und Resilienz aktiv. Wir sind so dankbar!

Vielleicht fragst Du Dich: Warum so ein Aufwand?

Weil wir in den letzten Jahren merken, dass der Anspruch steigt. Um in Führungskreisen, mit Executives und in DAX-Konzernen zu trainieren, braucht es Modelle, die auch ein CFO ernst nimmt. Eine Sprache, die zwischen Studie und Strategie übersetzt. Und Sicherheit im Moment, wenn ein Vorstand sagt: „Zeigen Sie mir die Evidenz."

Genau das lernen unsere Teilnehmer:innen und zwar bei denen, die diese Evidenz selbst mitgeschaffen haben.

Am Ende entscheidet in Organisationen nämlich nicht, wer die schönsten Folien hat. Sondern wer im entscheidenden Moment die Frage eines Vorstands beantworten kann, ohne ins Schwimmen zu kommen. Infos zu den limiterten Plätzen in den Kommentaren.

Wie erlebst Du den Anspruch in Organisationen?

30/06/2026

Uiuiui. Was für ein heißer Juni.

Einer dieser Monate, die sich anfühlen wie ein ganzes Halbjahr. Intensiv und leicht zugleich mit ganz viel Eiscreme.

Ich habe mein Buch beim Verlag abgegeben. Wer schon mal ein Manuskript losgelassen hat, weiß: Da stecken Jahre drin. Gedanken, die sich hundertmal verändert haben. Jetz ist es draußen und ich bin gespannt.

Wir haben 450 Führungskräften ein Exit Game zu ihren Führungswerten entwickelt mit einem Kunden, der sich getraut hat, Leadership mal komplett anders zu denken. Wer das mal erlebt hat, weiß, welche Energie in so einem Raum entsteht. Die nächste Exit Game Journey findet im Oktober in Bonn statt mit über 700 Talents und mit Robert Stulle als Game Master.

Ich habe bei einer Leadership Session über Co-Regulation in der Führung gesprochen – ein Thema, das mir so am Herzen liegt, weil es zeigt, dass Führung nie nur in eine Richtung wirkt.

Und ich durfte mit Barbara Riedenbauer und Dr. Markus Hammer für ein super innovatives Executive Programm pitchen – so dankbar, dass ich mit diesen großartigen Menschen arbeiten darf.

Wir hatten mit unseren tollsten Trainer:innen der Welt einen großen Filmdreh für einen Kunden.

Und Paul Plener in unserem Lehrgang Diplomtrainer:in für Positive Psychologie & Resilienz hat gezeigt, was passiert, wenn Wissenschaft und Praxis sich wirklich begegnen.

Wir haben für eine Leadership Journey einen tollen Tagesausklang mit Lagerfeuer und Deep Networking gestaltet. Und wer mich kennt, weiß: Wenige Dinge sind mir so wichtig wie guter Austausch am Ende eines gemeinsamen Weges.

Wir haben vom MLI an Mindscool gespendet – ein Projekt, das genau das tut, woran ich glaube: junge Menschen stärken – bitte nachmachen!

Und ich habe auf Anna Mahlodjis Geburtstagsgartenparty getanzt. Du bist großartig und ich freue mich auf unser gemeinsames Mentoringrpogramm im Herbst!

Auf den Sommer, auf Entspannung. Und auf noch mehr Eis. Was planst du?

Wenn ich in meinem Team schaue, erledigen die Mitarbeiterinnen ihre Aufgaben heute komplett anders als 2024Lisa z.B. hat...
23/06/2026

Wenn ich in meinem Team schaue, erledigen die Mitarbeiterinnen ihre Aufgaben heute komplett anders als 2024

Lisa z.B. hat sich als Spezialistin für agentische Anwendungen mit N8N (natürlich DSGVO konform genutzt) zertifiziert. Wir alle können heute Anwendungen und Workflows bauen, für die wir vor zwei Jahren noch eine ganze Agentur gebraucht hätten. Prozesse, die früher Tage gefressen haben, laufen jetzt im Hintergrund – während wir alle uns um das kümmern können, was wirklich Hirn braucht. Und wir haben nicht weniger Arbeit, sondern weniger Routine-Arbeiten.

Niemand hat dafür einen neuen Job-Titel bekommen. Aber jeder macht heute einen komplett anderen Job. Und das ist oft richtig beglückend, weil so viel in eine positive, produktive Richtung geht.

McKinsey und das World Economic Forum belegen genau diese Erfahrung schwarz auf weiß: 59% der Beschäftigten weltweit brauchen bis 2030 Umschulung oder Weiterbildung. Sechs von zehn! Und ich habe so das Gefühl, dass es noch mehr sein werden.

Es geht dabei um vier Bereiche gleichzeitig:
- kognitive Fähigkeiten,
- zwischenmenschliche Kompetenz,
- technisches Know-how und
- digitale Souveränität.

Die Frage ist nicht, ob deine Mitarbeitenden neue Skills brauchen. Die Frage ist, ob Du ein verantwortungsvolles Umfeld schaffst, in dem sie sie auch tatsächlich entwickeln können.

Wie sieht das bei dir oder in deinem Team aus – was hat sich bei dir schon radikal verändert?

Oops, I did it again.Ich schreibe ein Buch. Obwohl ich mir nach dem ersten geschworen hatte: nie wieder. Ich empfand den...
16/06/2026

Oops, I did it again.

Ich schreibe ein Buch. Obwohl ich mir nach dem ersten geschworen hatte: nie wieder. Ich empfand den Vorlauf damals als echt mühsam: Verlage, die höflich nein gesagt haben, und solche, die sich nicht mal die Mühe gemacht haben zu antworten. Irgendwann hat ein einziger Verlag ja gesagt (und glücklicherweise haben wir den Verlag nicht enttäuscht, denn unser Buch ist ein echter Longseller seit 2018 und schon in der fünften Auflage).

Ein zweites Mal wollte ich mir das also nicht antun. Und dann kam die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr. Diese seltsam stille Woche, in der die Welt kurz anhält und man plötzlich Gedanken hat, für die sonst kein Platz ist.

Und da hatte ich eine Intuition: Noch in derselben Nacht habe ich nicht nur eines, sondern sogar zwei Exposés geschrieben. Was danach kam, hätte ich nie erwartet. Nicht ein Verlag, der irgendwann vielleicht ja sagt – sondern gleich mehrere renommierte Verlage, die Interesse meldeten. Und jetzt schreibe ich 2026 eines und 2027 ein weiteres Buch und werde sie in großen deutschen Wirtschaftsverlagen veröffentlichen.

Ich weiß nicht genau, was sich verändert hat – ob ich es bin, die Themen oder ob es einfach das richtige Timing war. Wahrscheinlich alles drei.

Das Buch, das im Herbst 2026 erscheint, wird meine Erfahrungen, viele Tools und Hacks aus 15 Jahren Unternehmerinnentum zusammenfassen. Es geht darum, was mir als Mentorin für Frauen, die sich selbständig machen oder Unternehmen aufbauen, aufgefallen ist und um alles, was wirklich funktioniert.

Wie gehst du mit Inspirationen um? Hast du besonders inspirierte Zeiten im Jahr?

Adresse

Röcklbrunnstraße 18
Salzburg
5020

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