Oliver Kleboth digital.innovation.sales

Oliver Kleboth digital.innovation.sales Nun fragen Sie, was läuft schief? �

…ich kann Sie beruhigen. Ich weiß wie sich das anfühlt. Kenne das. Habe das schon öfter verfolgt. Lassen Sie uns das ändern!

Wir unterstützen IT & Hightech Unternehmen dabei, das Geschäft mit dem Kunden strategisch in eine neue Dimension zu heben UND Verkaufs-Teams durch Praxis-Coaching zu inspirieren 🏆... Info
- Sie sind Geschäftsführer eines mittelständischen hightech Unternehmens.
- Sie haben ein innovatives Produkt, bringen das aber nicht zum Kunden.
- Ihr Vertrieb und Ihr Geschäft hängt zu stark in der Tradition

und Ihre Innovation wird nicht positioniert.
- Digital Marketing und Direkt-Vertrieb sind rund um die Aktivitäten nicht abgestimmt und adressieren den Kunden unterschiedlich.
- Sie haben eine hohe Summe für Vertriebs-Schulungen und Digital Sales investiert - ohne Erfolg. Damit sind Sie nicht alleine...


Aber sind wir mal ganz ehrlich, Ihre bisherigen Bemühungen, Ihren Vertrieb zu qualifizieren und Ihr Digital Marketing auszurichten hat eine große Summe an Budgets verschlungen, hat Zeit und Energie gekostet und war nicht rentabel. DAS PROBLEM & WIE ICH IHNEN HELFEN KANN
� Ohne einfache und einheitliche Botschaft ist ihr innovatives Produkt nicht verständlich. Somit scheut der Vertrieb weiter die Komplexität und lebt in der Tradition. Die Konsequenz: Ihre Innovation - Ihr Goldstück - ist für den Kunden weiter nicht sichtbar.

� Eine einfache und verständliche Übersetzung Ihrer Innovation in eine Einfache Kundensprache die für Vertrieb und Kunden verständlich ist. Dadurch wir die Innovation nicht mehr als Risiko gesehen.

� Aufbau und Etablierung einer einheitlichen Positionierung über Digital und Direkt-Vertrieb hilft Ihnen mit der Innovation erfolgreich zu wachsen. Und das, ohne weiter Geld für Vertriebs-Schulung und Traffic auf Social-Media Kanäle auszugeben. WAS BEKOMMEN SIE UND IHRE KUNDEN?
� 1. Etabliertes System, die Innovation einfach, verständlich zu übersetzen 2. Vertriebs-Story entwickeln 3. einheitliches Playbook für Marketing und Sales etablieren 4. Zielgruppe digital und direkt einheitlich ansprechen 5. Mehr Sichtbarkeit & Differenzierung durch innovativen Mehrwert bei Ihren Kunden 6. steigende Motivation der Teams erfahren 7. Durchbruch Ihrer Innovation, Mehr Kunden, Mehr Umsatz.

� Das Ergebnis: Ihre Innovation ist verständlich. Ihr Vertrieb kombiniert Tradition und Innovation (Steigerung des Umsatzes durch die Vorgangsweise bis zu 200%). Sie bieten dem Kunden einen innovativen Mehrwert. (Ihre Abschlussquote wird im Schnitt verdoppelt). Ihr innovatives Produkt und Marke werden am Markt sichtbar. WAS BIETE ICH AN?
� 6 Schritte Modell zur Entwicklung einer Vertriebs-Story rund um Ihre Innovation
� Bündelung Digital & Direkt-Sales - Coaching
� Innovation Sales Transformations-Beratung
� Innovation Sales “Hands on” Akquise – Business Development


WIESO ICH?
� „Innovations-Leidenschaftler“ mit tiefgehender technischer Ausbildung in IT & Telekommunikation
� Jahrzehnte lange Erfahrung im Aufbau von Innovations-Vertrieb (IT & Telekommunikation)
� Nach 23 Jahren Konzernerfahrung und unterschiedlichen Geschäfts- und Vertriebsleitungs-Rollen, habe ich meinen Job gekündigt, um eigenständig voll durchzustarten. Nach 6 Monaten Sabatical habe ich den Wert, den ich Unternehmen bieten kann erarbeitet, und möchte meine Erfahrung diesen Unternehmen weitergeben.
�Die Motivation Ihres Teams, das positive Feedback Ihrer Kunden und die damit verbundene automatische Steigerung Ihres Gewinns, sind der Motor unserer Existenz, der uns als Ihr Partner jeden Tag beflügelt. Lassen Sie uns sprechen!
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03/06/2026

"𝗥𝗼𝗰𝗸 𝘆𝗼𝘂𝗿 𝗦𝗮𝗹𝗲𝘀 - 𝗣𝗼𝘄𝗲𝗿 𝗠𝗶𝗻𝘂𝘁𝗲" 🚀 Ich freue mich Euch in unserer wöchentlichen Serie Sales 𝗜𝗺𝗽𝘂𝗹𝘀𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝗥𝗼𝗰𝗸𝗲𝗻 🎸 in 𝟲𝟬 𝗦𝗲𝗸𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻 zum Thema: "MIT EMOTION DEN KUNDEN FÜR DICH ZU BEGEISTERN" bereit zu stellen...
Viel Spass beim reinschauen... 🎥

Der Skeptiker im Buying Center.Ich sehe ihn fast immer. Bei Bestandskunden. Bei Neukunden. In jeder Branche.Manchmal sit...
02/06/2026

Der Skeptiker im Buying Center.

Ich sehe ihn fast immer. Bei Bestandskunden. Bei Neukunden. In jeder Branche.

Manchmal sitzt er im IT-Bereich. Manchmal im Einkauf. Manchmal sogar im Management.
Man erkennt ihn nicht sofort.

Aber spätestens wenn das Angebot liegt, meldet er sich.
Mit verschränkten Armen. Mit kritischen Fragen. Mit einem Blick, der sagt: Das haben wir schon mal gehört.
Und viele Vertriebsmenschen machen dann denselben Fehler.

Du ignorierst ihn. Oder du versuchst, ihn zu überreden.

Beides ist falsch.

Der Skeptiker ist keine Bedrohung. Er ist ein Signal.
👉 Er hat schlechte Erfahrungen gemacht. Mit Versprechen, die nicht gehalten wurden.
👉 Er trägt Verantwortung. Und er will sie nicht leichtfertig aufs Spiel setzen.
👉 Er denkt langfristig. Während andere den Abschluss feiern, fragt er sich schon: Was passiert danach?
Das klingt unbequem. Ist es auch.
Aber wer den Skeptiker versteht, versteht oft den Kunden besser als jeder andere im Raum.

Was also tun?

✅ Nicht kämpfen. Verstehen.
Der Skeptiker will keine Argumente. Er will gehört werden.
Frag ihn: Was hat in der Vergangenheit nicht funktioniert? Und dann: wirklich zuhören.
Wer das überspringt, verliert ihn für immer.

✅ Keine Versprechen. Belege.
Referenzen. Pilotprojekte. Konkrete Zahlen aus vergleichbaren Umgebungen.
Der Skeptiker glaubt keinem Pitch – aber er glaubt Beweisen.
Zeig ihm, was andere erlebt haben. Lass andere für dich sprechen.

✅ Risiken offen ansprechen.
Das klingt komisch. Ist es nicht.
Wer sagt „Hier gibt es tatsächlich eine Herausforderung – und so gehen wir damit um", gewinnt Vertrauen.
Wer nur die Sonnenseite zeigt, verliert den Skeptiker endgültig.

✅ Ihn zum Mitgestalter machen.
Gib ihm eine Rolle im Prozess. Lass ihn Anforderungen definieren. Lass ihn das Pilotkonzept mitprüfen.
Der Skeptiker, der mitgestaltet hat, wird zum Fürsprecher.
Der Skeptiker, der übergangen wurde, wird zum Dealbreaker.

✅ Geduld als Strategie.
Schnelle Abschlüsse gibt es beim Skeptiker selten. Das ist kein Problem – das ist die Aufgabe.
Wer den Druck erhöht, verliert. Wer Verlässlichkeit zeigt, gewinnt.

Und hier liegt der eigentliche Punkt:
Der Skeptiker ist im Buying Center oft derjenige, dessen Stimme am meisten Gewicht hat – nicht weil er laut ist, sondern weil andere auf ihn hören.
Wenn er überzeugt ist, öffnen sich Türen, die vorher verschlossen waren.
Wenn er es nicht ist, hilft auch der beste Sponsor nichts.

📌 Der Skeptiker 2026:
Kein Gegner. Kein Hindernis. Keine Last.
Er ist der ehrlichste Spiegel, den du im Verkaufsprozess bekommst.
Wer ihn gewinnt statt ignoriert, gewinnt nicht nur den Deal.
Er gewinnt einen Kunden, der bleibt.

👉 Wie geht ihr mit dem Skeptiker im Buying Center um? Habt ihr ihn schon mal zum größten Fürsprecher gemacht – oder war er der Grund, warum ein Deal gescheitert ist?

Dein Held ist dein Risiko.Ich sehe es in IT-B2B-Vertriebsteams immer wieder.Da gibt es diese eine Spezies, die alle kenn...
28/05/2026

Dein Held ist dein Risiko.

Ich sehe es in IT-B2B-Vertriebsteams immer wieder.

Da gibt es diese eine Spezies, die alle kennen:

Die scheinbaren Top-Performer.

Sie haben die größten Kunden.
Sie kennen scheinbar jeden Entscheider.
Sie retten den Forecast kurz vor Quartalsende.

Und wenn es brennt, heißt es:

„Gib es ihm. Der macht das schon.“

Klingt nach Stärke.

Ist aber oft ein Risiko im Anzug.

Denn bei genauerem Hinsehen sind diese Menschen nicht nur Leistungsträger.

Manchmal sind sie auch:

👉 Wissensmonopole
👉 Beziehungsmonopole
👉 interne Engpasshalter
👉 Forecast-Retter
👉 stille Systemrisiken

Sie wissen Dinge, die sonst niemand weiß.
Sie haben Kundenbeziehungen, die niemand teilt.
Sie haben Deals im Kopf, aber nicht sauber im CRM.

Und alle akzeptieren es.

Warum?

Weil sie liefern.

Genau das ist die Falle.

Solange der Umsatz kommt, stellt keiner Fragen.

Nicht zur Skalierbarkeit.
Nicht zur Teamfähigkeit.
Nicht zur Nachvollziehbarkeit.
Nicht zur Abhängigkeit.

Bis einer dieser „Unersetzbaren“ ausfällt.

Krankheit.
Kündigung.
Erschöpfung.
Interner Wechsel.

Und plötzlich fehlt nicht nur ein Verkäufer.

Es fehlt Kundenwissen.
Deal-Historie.
Zugang zu Entscheidern.
Forecast-Sicherheit.

Dann wird klar:

Der Vertrieb war nie stark.
Er war abhängig.

Echte Top-Performer sind wertvoll.

Aber echte Top-Performer machen andere besser.
Sie teilen Wissen.
Sie öffnen Türen.
Sie bauen Strukturen.
Sie sichern Kundenbeziehungen breiter ab.

Scheinbare Top-Performer machen sich unersetzbar.

Und Unersetzbarkeit klingt nur so lange gut,
bis sie zum Risiko wird.

📌 Sales Leadership 2026 heißt deshalb:

Weniger Heldenkult.
Mehr Leistungsbreite.

Weniger „Der macht das schon“.
Mehr systematische Entwicklung.

Weniger Abhängigkeit von Einzelnen.
Mehr Aktivierung der Mitte.

Genau hier braucht es Praxis-Coaching.

Nicht als Massenbeschallung.
Sondern als gezielte Entwicklung der Mid-Performer.

Denn wenn die Mitte stärker wird,
werden Top-Performer entlastet.
Kundenwissen wird breiter.
Forecasts werden stabiler.
Und Vertrieb wird skalierbar.

👉 Wie seht ihr das?

Habt ihr echte Top-Performer, die das Team besser machen –
oder scheinbare Helden, von denen ihr gefährlich abhängig seid?

22/05/2026

"𝗥𝗼𝗰𝗸 𝘆𝗼𝘂𝗿 𝗦𝗮𝗹𝗲𝘀 - 𝗣𝗼𝘄𝗲𝗿 𝗠𝗶𝗻𝘂𝘁𝗲" 🚀 Ich freue mich Euch in unserer wöchentlichen Serie Sales 𝗜𝗺𝗽𝘂𝗹𝘀𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝗥𝗼𝗰𝗸𝗲𝗻 🎸 in 𝟲𝟬 𝗦𝗲𝗸𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻 zum Thema: "KUNDEN-ENTSCHEIDUNG BESCHLEUNIGEN" bereit zu stellen...
Viel Spass beim reinschauen... 🎥

Dein Champion ist begeistert.Aber er trägt deine Flagge nicht durchs Unternehmen.Ich sehe es im IT-B2B-Vertrieb immer wi...
20/05/2026

Dein Champion ist begeistert.
Aber er trägt deine Flagge nicht durchs Unternehmen.

Ich sehe es im IT-B2B-Vertrieb immer wieder.

☑️ Guter Termin.
☑️ Starker Ansprechpartner.
☑️ Viel Zustimmung.
☑️ Positive Signale.

Der Verkäufer kommt aus dem Gespräch und sagt:

„Der Kunde ist voll auf unserer Seite.“

Klingt gut.
Fühlt sich gut an.

Aber dann passiert … wenig. 🛑

Kein Zugang zu weiteren Stakeholdern.
Keine interne Bewegung.
Kein nächster konkreter Schritt.

Nur freundliche Zustimmung.

Und genau hier liegt die Falle:

🚨Ein Fan ist noch kein Champion.

Ein Fan findet dich gut.
🚩 Ein Champion trägt deine Flagge durchs Unternehmen.

Ein Fan nickt im Gespräch.
Ein Champion bringt dich in interne Diskussionen ein.

Ein Fan mag deine Lösung.
Ein Champion macht sie intern relevant.

Viele Deals scheitern nicht, weil der Ansprechpartner dagegen ist.

Sie scheitern, weil der Ansprechpartner zwar begeistert ist –
aber deine Botschaft nicht weiterträgt.

Und ohne interne Bewegung bleibt selbst die beste Lösung stehen.

📌 Sales 2026 heißt deshalb:
Weniger auf Zustimmung vertrauen.
Mehr echte Mobilizer erkennen.

Weniger „Er mag uns“.
Mehr „Er trägt uns weiter“.

Weniger Hoffnung auf den Champion.
Mehr Prüfung, ob er wirklich einer ist.

Die entscheidende Frage ist nicht:

„Findet unser Ansprechpartner uns gut?“

Sondern:

„Trägt er unsere Flagge durchs Unternehmen, wenn wir nicht im Raum sind?“

Denn im modernen Buying Center gewinnt nicht der,
der den freundlichsten Kontakt hat.

Sondern der,
dessen Botschaft intern weitergetragen wird.

👉 Wie seht ihr das?
Habt ihr echte Champions im Deal –
oder nur freundliche Fans?

15/05/2026

"𝗥𝗼𝗰𝗸 𝘆𝗼𝘂𝗿 𝗦𝗮𝗹𝗲𝘀 - 𝗣𝗼𝘄𝗲𝗿 𝗠𝗶𝗻𝘂𝘁𝗲" 🚀 Ich freue mich Euch in unserer wöchentlichen Serie Sales 𝗜𝗺𝗽𝘂𝗹𝘀𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝗥𝗼𝗰𝗸𝗲𝗻 🎸 in 𝟲𝟬 𝗦𝗲𝗸𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻 zum Thema: "VORBEUGEN STATT VERHANDELN" bereit zu stellen...
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Das Selling Center Team präsentiert Lösungen.Aber der Kunde will mitgestalten.Ich sehe es im IT-B2B-Vertrieb immer wiede...
12/05/2026

Das Selling Center Team präsentiert Lösungen.

Aber der Kunde will mitgestalten.

Ich sehe es im IT-B2B-Vertrieb immer wieder.

Strategischer Kunde.
Innovatives Thema.
Gute Beziehung.
Starkes Portfolio.

Und dann bereitet das Team den Termin vor:

Slides.
Referenzen.
Architektur.
Lösungsvorschlag.

Alles sauber.
Alles professionell.

Und trotzdem fehlt etwas Entscheidendes:

Der Kunde kommt darin kaum vor.

Genau hier liegt eines der brennendsten Themen im Key Account Management:

Kunden wollen heute nicht nur kaufen.
Sie wollen mitentwickeln.

Nicht weil sie kompliziert sind.
Sondern weil ihre Realität komplex ist.

Prozesse.
Fachbereiche.
Legacy-Systeme.
Budgets.
Interne Politik.

Eine fertige Lösung aus der Schublade wirkt da oft nicht wie Stärke.
Sondern wie Distanz.

📌 KAM 2026 heißt deshalb:
Weniger präsentieren. Mehr gemeinsam denken.
Weniger fertige Antwort. Mehr gemeinsame Hypothese.
Weniger Lösung verkaufen. Mehr Entwicklung ermöglichen.

Co-Creation bedeutet für mich nicht:

„Der Kunde sagt, was er will – und wir bauen es.“

Co-Creation bedeutet:

👉 gemeinsam das Problem schärfen
👉 gemeinsam Nutzenhypothesen entwickeln
👉 gemeinsam erste Schritte definieren
👉 gemeinsam entscheiden, was wirklich Wert erzeugt

Vielleicht startet es mit einem Workshop.
Vielleicht mit einem MVP.
Vielleicht mit einem Proof of Value.

Aber sicher nicht mit 40 Folien und der Hoffnung, dass der Kunde schon nickt.

Die entscheidende Frage ist nicht mehr:

„Wie gut ist unsere Lösung?“

Sondern:

„Wie stark fühlt sich der Kunde als Teil der Lösung?“

Denn was gemeinsam entsteht,
wird intern anders getragen.

Und genau dort beginnt Vertrauen.

👉 Wie seht ihr das?
Wollen eure Kunden noch fertige Konzepte –
oder erwarten sie längst echte Co-Creation?

Das K im KAM steht für Kapitän.Ich sehe es im IT-B2B-Vertrieb immer wieder.Große Kunden.Komplexe Projekte.Viele Stakehol...
06/05/2026

Das K im KAM steht für Kapitän.

Ich sehe es im IT-B2B-Vertrieb immer wieder.

Große Kunden.
Komplexe Projekte.
Viele Stakeholder.
Unterschiedliche Interessen.
Hoher Druck.

Und mittendrin?

Der Key Account Manager.

Früher hätte man gesagt:
Er ist der Verkäufer für den wichtigsten Kunden.

Heute ist das viel zu kurz gedacht.

Ein moderner KAM ist nicht nur Verkäufer.
Er ist Kapitän.

Nicht, weil er alles alleine macht.
Sondern weil er dafür sorgt,
dass alle in die gleiche Richtung fahren.

Denn bei strategischen Kunden ist selten das Produkt das Problem.

Das Problem ist:

👉 Die IT denkt anders als der Fachbereich.
👉 Der Einkauf bewertet anders als das Management.
👉 Der Hersteller verfolgt andere Ziele als der Integrator.
👉 Und intern ziehen oft nicht alle am selben Seil.

Wenn hier niemand steuert,
wird aus dem besten Account-Plan schnell ein Nebelgebiet.

Der KAM als Kapitän heißt:

✅ Er kennt die Route.
Er denkt nicht nur in Quartalszielen, sondern in Kundenentwicklung.

✅ Er liest das Wetter.
Er erkennt früh, wenn Stimmung, Budget oder Prioritäten kippen.

✅ Er bringt die Crew zusammen.
Sales, PreSales, Service, Hersteller, Management – alle brauchen Klarheit.

✅ Er hält den Kurs.
Auch dann, wenn es intern hektisch wird oder der Kunde unsicher ist.

✅ Er übernimmt Verantwortung.
Nicht nur für den Abschluss, sondern für die Beziehung.

Und genau das macht diese Rolle heute so anspruchsvoll.

Key Account Management ist kein reines Verkaufen mehr.
Es ist Navigation.

Durch Buying Center.
Durch politische Entscheidungen.
Durch Roadmaps, Renewals, Eskalationen und Wachstumspotenziale.

📌 KAM 2026 heißt:
Weniger Einzelkämpfer. Mehr Kapitän.
Weniger Produktverkauf. Mehr Kundenentwicklung.
Weniger Reaktion. Mehr Steuerung.

Denn große Kunden brauchen niemanden,
der nur mitfährt.

Sie brauchen jemanden,
der Kurs hält.

👉 Wie seht ihr das?
Ist der moderne Key Account Manager bei euch noch Verkäufer –
oder schon Kapitän der Kundenentwicklung?

30/04/2026

"𝗥𝗼𝗰𝗸 𝘆𝗼𝘂𝗿 𝗦𝗮𝗹𝗲𝘀 - 𝗣𝗼𝘄𝗲𝗿 𝗠𝗶𝗻𝘂𝘁𝗲" 🚀 Ich freue mich Euch in unserer wöchentlichen Serie Sales 𝗜𝗺𝗽𝘂𝗹𝘀𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝗥𝗼𝗰𝗸𝗲𝗻 🎸 in 𝟲𝟬 𝗦𝗲𝗸𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻 zum Thema: "KEIN MEHRWERT = KEIN AUFTRAG" bereit zu stellen...
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28/04/2026

🚨 Dein Champion ist begeistert. Und trotzdem verlierst du.

Ich erlebe es in vielen Vertriebsteams:

Die Opportunity ist sauber qualifiziert.
Bedarf erkannt.
Budget vorhanden.
Entscheidungsprozess verstanden.
Guter Sponsor im Kunden.

Alles sieht nach Abschluss aus.

Und dann?

Stillstand.
Wochenlang.

Oder noch schlimmer:

„Wir haben uns intern anders entschieden.“

Warum passiert das?

Weil viele glauben,
dass nach einer starken Opportunity Qualifizierung
der schwierigste Teil erledigt ist.

In Wahrheit beginnt dort oft erst Phase 2:

"Buying" Konsens

Heute entscheidet selten eine Person allein.

IT denkt an Sicherheit.
Der Fachbereich an Geschwindigkeit.
Finance an Wirtschaftlichkeit.
Einkauf an Konditionen.
Management an Risiko.

Jeder schaut aus seiner Perspektive.

Und wenn diese Perspektiven nicht zusammenfinden,
passiert genau das:

Nichts.

Ich sage es klar:

Viele Deals gehen nicht an den Wettbewerb verloren.

Sie bleiben intern beim Kunden liegen.

Nicht wegen deiner Lösung.
Sondern wegen fehlendem Konsens.

Deshalb reicht es nicht,
nur eine Opportunity zu qualifizieren.

Du musst auch verstehen und adressieren:

👉 Wo liegt der gemeinsame Nutzen für alle?

👉 Wer beeinflusst wirklich?
👉 Wer blockiert still?
👉 Wer braucht welche Sicherheit?

📌 Opportunity Qualifizierung öffnet die Tür.
📌 "Buying" Konsens bringt dich durch.

Die besten Vertriebler verkaufen heute nicht nur Lösungen.

Sie moderieren Entscheidungen.

Adresse

Auf Der Litz
Schruns
6780

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