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Gesellschaftliches Engagement – Kein Spiel unter 18

Wettpunkt ist sich seiner Verantwortung als österreichisches Unternehmen für die Gesellschaft und die Kunden bewusst und nimmt diese Verantwortung auch wahr. Wettpunkt ist Unterstützer des „Vereins anonymer Spieler“ und hat seit 2001 mehr als 300.000 Euro für die Aktivitäten des Vereins gespendet. In den Wettannahmestellen wird genau auf das Spi

elverbot für Personen unter 18 Jahren geachtet. Es gibt Drehkreuze zur besseren Kontrolle und regelmäßige Checks in den Lokalen.

19/02/2017

Goldener Sonntag für Österreich

Drei Fahrer des österreichischen Slalom-Teams lagen nach dem ersten Durchgang in Front. Allen voran natürlich Marcel Hirscher. Manuel Feller lag als Sechster in Lauerposition. Und eben dieser legte im zweiten Lauf eine Zeit vor, die nur mehr von Marcel Hirscher übertroffen werden konnte. Die Silbermedialle ist freilich der größte Erfolg in der Karriere des Tirolers.

Marco Schwarz und Michael Matt, die nach dem ersten Durchgang auf Medaillenkurs lagen, vergeigten in der Entscheidung Edelmetall, platzierten sich aber noch in den Top-Ten. So konnte Felix Neureuther noch die Bronzemedaille erobern. Der große Verlierer war sicherlich der viertplatzierte Norweger Henrik Kristoffersen.

Marcel Hirscher arbeitet hingegen weiterhin fleißig an seiner eigenen Legende. Mit einer unglaublichen Leistung holte sich der Salzburger seinen sechsten Weltmeistertitel. Im Slalom war es der zweite Titel nach Schladming 2013. In einem Interview nach dem Rennen meinte er allerdings, dass der Erfolg in Schladming emotionaler und wertvoller war. Als erster Rennfahrer seit Alberto Tomba 1996 gelang ihm das Technik-Double mit dem Gewinn von Slalom und Riesentorlauf.

Zusätzlich sicherte sich Österreich mit diesem Erfolg im letzten Moment auch noch die Medaillenwertung mit neun Medaillen, drei davon aus Gold und vier aus Silber. Die Schweiz belegte den zweiten Rang.

11/02/2017

Super Sunday in St. Moritz

Die Herren-Abfahrt musste heute wegen anhaltenden Nebels abgesagt werden und soll nun morgen um 13:30 Uhr gestartet werden. Die österreichischen Starter sind Vincent Kriechmayr, der sich mit seiner famosen Trainingsleistung am Donnerstag in den Kreis der Favoriten katapultiert hat, sowie Hannes Reichelt, der zuletzt die Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen gewonnen hat.

Komplettiert wird das Quartett von den Kärntnern Matthias Mayer, seines Zeichens Abfahrts-Olympiasieger von 2014 und Max Franz, der in dieser Saison in Gröden seine erste Abfahrt gewann.

Die Corviglia genannte Strecke kann mit einer besonderen Spezialität aufwarten. Der Start, nur über 187 Stufen aus Stahl zu erreichen und auf 2840 Metern Seehöhe gelegen, ist die steilste Stelle im Weltcup. Der freie Fall hat eine Gefälle von 100 Prozent (45 Grad Neigung) und lässt die Athleten innerhalb weniger Sekunden auf circa 140 km/h beschleunigen.

Als Favoriten werden der Schweizer Beat Feuz und der Norweger Kjetil Jansrud ins Rennen gehen.

Weil der morgige Tag als Super Sunday bezeichnet wird, findet morgen vor dem Herren-Rennen auch die Abfahrt der Damen statt. Um 11:15 soll die erste Läuferin auf die Piste gehen.

Nicole Schmidhofer, Stephanie Venier, Christine Scheyer und Ramona Siebenhofer werden die österreichischen Farben vertreten. Als Läuferin mit den besten Siegchancen werden aber andere gehandelt, nämlich die Slowenin Ilka Stuhec und Lindsay Vonn.

10/02/2017

Kirchgasser holt Bronze in der Kombination

Den Damen wurde vor der alpinen Ski-WM in St. Moritz wenig zu getraut. Viele verletzte Fahrerinnen ließen die Verantwortlichen nicht mit Optimismus in die Schweiz reisen. So fehlen Eva-Maria Brem mit Unterschenkelbruch, Cornelia Hütter sowie Carmen Thalmann beide mit Kreuzbandriss. Übrig blieben viele junge Athletinnen, von denen keine Medaillenflut erwartet wurde. Während der WM hatte sich auch noch Mirjam Puchner schwer verletzt. Sie brach sich beim Abfahrtstraining sowohl das Schien- als auch das Wadenbein und erlitt eine Gehirnerschütterung.

Dennoch stehen die Damen nach zwei Bewerben bereits bei zwei Medaillen. Nicole Schmidhofer krönte sich am Dienstag zur Super-G-Weltmeisterin. Das konnte selbstverständlich nicht erwartet werden. Die Kärntnerin hatte bislang noch kein Rennen im Ski-Weltcup gewonnen. Da ist natürlich eine WM einen gute Gelegenheit, um das erste Rennen zu gewinnen.

Heute konnte die routinierte Michaela Kirchgasser in der Kombination Bronze erobern. Die 31-jährige hatte bislang keine besonders gute Saison abgeliefert, gerade mal 224 Punkte stehen im Weltcup zu Buche. Umso wertvoller ist diese dritte Medaille ihrer Karriere. In Schladming 2013 wurde sie Vize-Weltmeisterin im Slalom und 2015 in Vail/Beaver Creek wurde die Salzburgerin in der Kombination ebenfalls Dritte.

Weltmeisterin wurde die Schweizerin Wendy Holdener vor ihrer Landsfrau Michelle Gisin.

Das Team aus der Schweiz musste heute aber auch einen herben Rückschlag hinnehmen. Denn Lara Gut, die im Super-G Bronze holte und in der Abfahrt und im Riesentorlauf zu den Goldfavoritinnen zählte, zog sich beim Einfahren für den Kombi-Slalom einen Kreuzbandriss und eine Meniskusverletzung im linken Knie zu. In der Kombi-Abfahrt belegte sie den dritten Rang. Die Saison ist für die aktuelle Gesamtweltcup-Siegerin damit vorbei.

06/02/2017

Erfolgreicher Auftakt für Gerald Melzer

Beim ATP-Turnier in Quito schlug der Österreicher den Argentinier Horacio Zeballos nach 2:24 Stunden mit 6:7 6:3 7:6 und kehrte somit nach den Australian Open erfolgreich auf die ATP-Tour zurück. In der nächsten Runde wartet nun entweder der Brasilianer Joao Souza oder der italienische Qualifikant Federico Gaio.

Melzer plant in diesem Jahr ausschließlich Turniere auf der ATP-Ebene zu spielen. Er wird im Februar auch noch die Events in Buenos Aires, Rio de Janeiro und Sao Paulo bestreiten und muss dabei circa 100 Punkte verteidigen, die er im Vergleichszeitraum im Vorjahr auf der Challenger-Ebene eroberte.

Sein Bruder Jürgen hingegen ist in dieser Woche beim Challenger in Budapest am Start.

Auch auf Dominic Thiem warten anstrengende und spannende Wochen. Er muss diese Woche in Sofia die Punkte seines Turniersieges in Buenos Aires aus dem Vorjahr verteidigen.

Nach Sofia wird Thiem in Rotterdam antreten, ehe er nach Südamerika übersiedelt und in Rio de Janeiro sowie in Acapulco als Titelverteidiger auf Punktejagd geht.

13/11/2016

Thiem verliert Auftakt bei den ATP World Tour Finals

In der Londoner O2-Arena findet ab heute wieder das Saisonabschlussturnier der besten acht Tennisspieler des Jahres statt. Zu diesen Spielern zählt auch Dominic Thiem, der heute um 15 Uhr gegen Novak Djokovic das Turnier eröffnet hat.

In der vierten Begegnung mit dem Serben konnte der Österreicher zum ersten Mal einen Satz gewinnen und lieferte dabei einen großen Kampf ab. Thiem entschied den Tie-Break im ersten Satz mit 12:10 für sich, wobei er erst den 7. Satzball verwerten konnte. Danach aber verlor er den Faden und die Partie mit 7:6 0:6 2:6.

Am Abend um 21 Uhr treffen noch Milos Raonic und Gael Monfils aufeinander, die beide zuletzt etwas angeschlagen waren. Die Bilanz zwischen den beiden ist mit 3:3 ausgeglichen.

10/11/2016

Rapid will Damir Canadi

Michael Krammer dürfte einen neuen Trainer für den SK Rapid gefunden haben. Damir Canadi war heute schon in Wien und es soll schon eine Einigung mit den Hütteldorfern geben. Die Taktikvariabilität des Wieners soll den Ausschlag gegenüber Didi Kühbauer gegeben haben, falls dieser tatsächlich in der engeren Auswahl war. Die Präsentation soll morgen stattfinden.

Altach muss seinerseits ebenfalls einen neuen Übungsleiter suchen. Favorit soll der Ebreichsdorf-Trainer Goran Djuricin sein.

Damir Canadi hat sich in den letzten 15 Jahren von ganz unten nach oben gekämpft und sich einen Namen als Taktikfuchs gemacht. So führte er Fortuna 05 und Simmering aus der Wiener Liga in die Regionalliga. Mit dem PSV Team für Wien und FAC Team für Wien wurde er jeweils Vizemeister in der Regionalliga.

Ab 2011 arbeitete er in Vorarlberg für den FC Lustenau. 2013 wechselte der 46-Jährige zu Altach, führte den Verein in die höchste Spielklasse und in weiterer Folge sogar in die Europa League. In dieser Saison steht der SC Altach momentan auf dem zweiten Platz in der Bundesliga.

Bei der Suche nach einem neuen Sportdirektor will sich Präsident Krammer noch Zeit lassen, wahrscheinlich sogar bis zum Winter. Namen sind bisher noch keine in der Verlosung.

28/10/2016

Thiem in Wien ausgeschieden, Masters trotzdem noch möglich

Erneut konnte Dominic Thiem die Erwartungen in der Wiener Stadthalle nicht erfüllen und erreichte beim dritten Antreten wieder nicht das Viertelfinale. Er scheiterte nach einer matten Darbietung am Serben Viktor Troicki mit 2:6 5:7. Die erstmalige Qualifikation für das Masters in London dürfte dennoch nicht bedroht sein. Da Rafael Nadal die Saison schon vorzeitig beendet hat, liegt der Österreicher im Jahresranking auf Position 7.

Hinter ihm liegen Tomas Berdych, sowie David Goffin, der aber in Basel früh scheiterte. Der Belgier müsste nächste Woche in Paris wahrscheinlich zumindest das Finale erreichen, um Thiem noch zu überholen. Marin Cilic ist der zweite Konkurrent, der in Basel aber noch dabei ist. Der Kroate müsste die Woche noch weit kommen und auch nächste Woche in Paris viele Punkte holen, um noch gefährlich zu werden.

Jürgen Melzer verlor gestern ebenfalls, lieferte aber zwei Sätze ein tolles Match ab, ehe er die Partie aus der Hand gab. Letztendlich verlor er gegen den Spanier Albert Ramos Vinolas mit 6:3 4:6 0:6. Trotzdem war das Turnier ein weiterer wichtiger Schritt. Die 45 Punkte katapultieren ihn in der Weltrangliste um circa 100 Plätze nach vor. Der Deutsch-Wagramer wird sich ungefähr um Rang 330 wieder finden.

19/09/2016

Alles neu bei Schalke, aber ohne Erfolg

Nach drei Runden in der Bundesliga steht Königsblau noch ohne Punkte und Tore da. Das lässt sich durchaus als heftigen Fehlstart bezeichnen. So ein schlechter Start passierte zuletzt vor 31 Jahren. Dabei hatten sich die Verantwortlichen das ganz anders vorgestellt. Mit viel Hoffnung ging der Verein in die neue Spielzeit, wurde doch im Sommer kräftig umgebaut. Mit Markus Weinzierl kam ein neuer, junger Trainer, der in den letzten Jahren bei Augsburg sehr gute Arbeit ablieferte. Im Management wurde Horst Heldt durch Christian Heidel ersetzt, der Mainz in die Europa League führte.

Aber auch die Mannschaft wurde verändert. Es wurden knapp 37 Millionen Euro investiert, während Leroy Sane der einzige wichtige Abgang war, aber dafür 50 Millionen Euro in die Kassa spülte. Aber die neuen Spieler wie Breel Embolo, Benjamin Stambouli, Nabil Bentaleb, Abdul Baba, Naldo oder Yevhen Konoplyanka haben noch nicht in der gewünschte Form eingeschlagen. So unterliefen den Neuzugängen Stambouli und Bentaleb gestern bei der 0:2 Niederlage in Berlin Schnitzer, die von der Hertha durch Weiser und Stocker genutzt wurden.

Der Spanier Coke, mit dem FC Sevilla dreifacher Europa League-Sieger, hat sich zudem im August am Kreuzband verletzt und wird vermutlich erst wieder in der Rückrunde zur Verfügung stehen.

Am Mittwoch spielen die Schalker gegen den 1. FC Köln, die wiederum noch keinen Gegentreffer erhalten haben. Es sollten wohl Tore und Punkte her, sonst wird der Druck auf die Mannschaft und vor allem auf Trainer Weinzierl langsam aber sicher enorm groß. Da sieht die Situation für Peter Stöger in Köln wesentlich entspannter aus.

18/09/2016

Skripnik in Bremen entlassen

Nach der 1:4 Niederlage am Samstag in Mönchengladbach wurde Viktor Skripnik heute als Trainer von Werder Bremen gefeuert. Nach einem katastrophalen Saisonauftakt zog der Verein die Reißleine. Im Cup scheiterten die Bremer an den Sportfreunden aus Lotte, danach folgten Pleiten gegen Bayern München, Augsburg, und eben gestern in Gladbach.

Natürlich muss schon erwähnt werden, dass die Norddeutschen mit einigem Verletzungspech zu kämpfen haben. Sechs Spieler fehlten wegen Verletzungen, darunter Claudio Pizarro oder Max Kruse, deswegen musste Zlatko Junuzovic gestern sogar Stürmer spielen. In Anbetracht dieser Verletzungsmisere wird auch der neue Trainer Probleme haben.

U23-Trainer Alexander Nouri wird das Team vorerst interimistisch übernehmen. Als mögliche Nachfolger werden Mirko Slomka, Andre Breitenreiter und Thomas Schaaf kolportiert. Aber auch Andreas Herzog soll ein Thema sein.

09/09/2016

Neue Nummer 1 bei den Damen

Angelique Kerber gewann das Halbfinale gegen die Dänin Caroline Wozniacki mit 6:4 6:3 und ist nun erstmals die Nummer 1 der Welt. Sie wird ab Montag die erste deutsche Tennisspielerin seit Steffi Graf 1997 sein, die an der Spitze der Weltrangliste steht. Die Bremerin kämpft am Samstag in ihrem dritten Grand-Slam-Finale in diesem Jahr um ihren zweiten großen Titel. In Wimbledon hatte die Deutsche gegen Serena Williams verloren, bei den Australian Open behielt sie gegen die Amerikanerin in drei Sätzen die Oberhand.

Serena Williams musste sich hingegen im Halbfinale der US-Open der Tschechin Karolina Pliskova mit 2:6 6:7 geschlagen
geben. Im ganzen Match hatte die US-Amerikanerin nur eine Breakchance, die sie aber auch nutzte.

Somit muss Williams weiter auf ihren siebenten Titel bei den US-Open und auf ihren insgesamt 23. Triumph warten. Mit dieser Niederlage verliert sie nach 186 Wochen in Folge auch ihre Position als Führende der Weltrangliste.

Für Karolina Pliskova ist es freilich der größte Erfolg ihrer Karriere. Bislang war die Tschechin in einem Grand-Slam-Turnier noch nie über die dritte Runde hinausgekommen.

04/08/2016

Salzburg steht im Play-off der Champions League

Red Bull Salzburg hat sein erstes Saisonziel erreicht. Mit dem Erfolg gegen Partizani Tirana zogen die Bullen in das Play-off der Champions League ein. Damit stehen die Salzburger entweder in der Gruppenphase der Europa League oder es gelingt erstmals in der Red Bull-Ära der Einzug in die Champions League. Die Tore beim 2:0 Heimsieg gegen Partizani schossen Jonathan Soriano und der brasilianische Neuzugang Wanderson von Getafe.

Die Auslosung findet morgen ab 12:00 in Nyon statt. Es werden aber einige starke Mannschaften fehlen, da es am Dienstag und am Mittwoch einige Überraschungen gab.

So scheiterte Bate Borisow am irischen Verein Dundalk. Olympiakos Piräus, in den letzten Jahren ein regelmäßiger Gast in der Champions League, zog sensationell gegen den israelischen Vertreter Hapoel Be´er Sheva den Kürzeren. Ebenfalls für eine Überraschung sorgte Young Boys Bern. Die Elf von Adi Hütter drehte im Rückspiel die Begegnung gegen Schachtjor Donezk, nachdem das Hinspiel mit 0:2 verloren wurde. Letztendlich blieben die Schweizer im Elfmeterschießen erfolgreich. Sehr unerwartet kam der Aufstieg von FK Rostov gegen Anderlecht. Nach einem Remis zu Hause siegten die Russen in Brüssel mit 2:0.

Somit fehlen bei der Auslosung der Play-off Runde einige prominente Namen. Als Gegner kommen nun Ludogorets Razgrad, FC Kopenhagen, Dinamo Zagreb, Dundalk und Hapoel Be´er Sheva in Frage.

Nur mit den Kroaten gab es schon Duelle, zuletzt 14/15 in der Europa League und davor 09/10 in der Champions League Qualifikation. Drei dieser vier Spiele konnten die Salzburger gewinnen. Bei allen anderen möglichen Gegnern wäre es jeweils das erste Aufeinandertreffen.

Für die Admira war hingegen in der dritten Runde der Europa League Qualifikation Slovan Liberec zu stark. Das 0:2 im Rückspiel bedeutete das Ausscheiden. Dennoch schafften die Südstädter in dieser Europacup-Saison immerhin zwei Aufstiege. Myjava aus der Slowakei und Kapaz G***a aus Aserbeidschan konnten von der jungen Lederer-Elf bezwungen werden.

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