Beratung&Training

Beratung&Training Dr. Iris Aicher (ehem. Schöberl)
Verhaltensbiologin für Mensch & Tier ♡
Familienberatung - Hundeverhaltensberatung

Bindungsorientierte Beratung und Begleitung bei Belastungen innerhalb der Familie. Unterstützung der Eltern in Erziehungsfragen und bei Veränderungsprozessen. Beratung von HundehalterInnen – Unterstützung & Begleitung in schwierigen Situationen. Supervision und Weiterbildung für HundetrainerInnen & Co. In der Beratung und im Training arbeite ich systemisch und ganzheitlich. Die gesamte Familie – v

on den Kindern über den Hund, die Katze und natürlich bis hin zu den Eltern – wird miteinbezogen. Es ist mir ein besonderes Anliegen den Menschen so wie das Tier als Ganzes zu sehen und mit Wertschätzung zu begegnen.

Warum ist Bindung für traumatisierte Hunde so viel mehr als nur Nähe?Als Nicklas Tino zu sich holte, dachte er zuerst, d...
26/08/2026

Warum ist Bindung für traumatisierte Hunde so viel mehr als nur Nähe?

Als Nicklas Tino zu sich holte, dachte er zuerst, dass vor allem das Training bei Tinos Ängsten helfen würde. Klare Kommandos, feste Abläufe, viel Geduld. Doch das Training milderte Tinos Unsicherheiten nicht. Bei Spaziergängen in der Nachbarschaft zuckte Tino bei lauten Geräuschen zusammen. Fremde Menschen und neugierige Hunde machten ihm Angst. Und wenn die Türklingel durch die Wohnung schallte, verkroch Tino sich oft unter dem Esszimmertisch oder in eine Ecke. Dann merkte Niklas, dass nicht Training, sondern Bindung und Vertrauen das waren, mit denen er Tino Sicherheit im Alltag geben konnte.

Gerade traumatisierte Hunde tragen oft Erfahrungen in sich, die ihr Nervensystem in ständiger Alarmbereitschaft halten. Deshalb ist eine stabile Bindung so essenziell. Sie gibt Orientierung, schafft Vertrauen und hilft dem Vierbeiner, im Alltag wieder mehr Ruhe zu finden.

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Deine Iris 🌺
Verhaltensbiologin und Familienberaterin für Mensch & Tier

Du hattest einen langen Tag, hast gearbeitet, Entscheidungen getroffen und Erwartungen erfüllt. Dann zieht Dein Hund an ...
19/08/2026

Du hattest einen langen Tag, hast gearbeitet, Entscheidungen getroffen und Erwartungen erfüllt. Dann zieht Dein Hund an der Leine, bellt einen anderen Hund an oder reagiert nicht auf Dich. Plötzlich wirst Du lauter, als Du eigentlich sein möchtest. Nicht weil Du ein schlechter Mensch bist, sondern weil Dein Nervensystem in den Kampf-Flucht Modus wechselt. Und je voller Dein Stresskonto ist, desto weniger Kapazität bleibt Dir, ruhig und bewusst zu reagieren.

Manchmal berührt das Verhalten Deines Hundes außerdem alte Erfahrungen. Ein Geräusch, eine Bewegung oder das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, kann unbewusst etwas in Dir auslösen, das weit über die aktuelle Situation hinausgeht. Dein Hund ist dann der Trigger nicht die eigentliche Ursache.

Da Hunde unsere Anspannung oft früher wahrnehmen als wir selbst, beeinflussen sich unsere Nervensysteme gegenseitig. Deshalb beginnt nachhaltiges Hundetraining nicht nur an der Leine, sondern auch bei der eigenen Selbstregulation.

Frage Dich beim nächsten schwierigen Moment nicht nur: Warum macht mein Hund das? Sondern auch: Wie voll ist mein eigenes Stresskonto gerade und wie gut bin ich gerade reguliert?

Mehr über Stress, Trigger und Selbstregulation erfährst Du in meiner Podcastfolge „ #195 - Stress, Trigger und Selbstregulation im Alltag mit Hund“ mit Dr. Janey May in ihrem Podcast DOG & TALK 👉 https://www.dogs-connection.de/dog-talk-folge-195-wenn-das-nervensystem-uebernimmt-stress-trigger-selbstregulation-gespraech-mit-mag-dr-iris-aicher/

Deine Iris 🌺
Verhaltensbiologin und Familienberaterin für Mensch & Tier

Hast Du manchmal das Gefühl, dass sich Dein ganzer Alltag nach den Ängsten und Reaktionen Deines Hundes richtet?Jasmins ...
11/08/2026

Hast Du manchmal das Gefühl, dass sich Dein ganzer Alltag nach den Ängsten und Reaktionen Deines Hundes richtet?

Jasmins Alltag drehte sich immer mehr um Rufus. Sie sagte Treffen ab, plante Spaziergänge zu ruhigen Uhrzeiten und überlegte bei jedem Ausflug, was ihren Vierbeiner überfordern könnte. Trotzdem hatte sie häufig das Gefühl, alles falsch zu machen.

Im Kurs „Narben auf der Seele – leben und arbeiten mit traumatisierten Hunden“ erfuhr Jasmin, wie sie Rufus’ Verhalten genauer lesen konnte. Sie erkannte Stress früher, passte sich den Anforderungen an und verstand, warum Sicherheit manchmal wichtiger ist als Training. Diese Veränderungen gaben Jasmin im Alltag mit Rufus Sicherheit, weil sie bewusster entscheiden konnte, was Rufus gerade braucht.

Genau dabei unterstützt Dich mein Online-Selbstlernkurs: Du entdeckst, wie Traumata entstehen, wie sie Körper, Gehirn und Verhalten beeinflussen und wie Du Deinen Hund bindungs- und bedürfnisorientiert begleiten kannst.

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Deine Iris 🌺
Verhaltensbiologin und Familienberaterin für Mensch & Tier

Kennst Du diesen Moment: Du gehst mit Deinem Hund eure tägliche Runde durch die Nachbarschaft. Es ist noch früh morgens,...
05/08/2026

Kennst Du diesen Moment: Du gehst mit Deinem Hund eure tägliche Runde durch die Nachbarschaft. Es ist noch früh morgens, die Straße ist ruhig, Dein Vierbeiner wirkt entspannt und neugierig. Plötzlich fällt irgendwo eine Autotür ins Schloss und Dein Hund hält inne. Sein Körper spannt sich an, er beginnt zu zittern und ist kaum noch ansprechbar. Du versuchst, ihn weiterzulocken. Schließlich ist doch gar nichts passiert. Doch bei Deinem Hund schlägt das Nervensystem Alarm.

Bei Hunden, die Traumata erfahren haben, ist die innere Alarmanlage oft so empfindlich, dass selbst ein scheinbar unbedeutender Reiz als Gefahr wahrgenommen wird. Dein Hund ist in diesem Moment weder stur noch ungehorsam noch schwierig. Er versucht sich zu schützen.

In solchen Momenten helfen Deinem Hund vor allem eine sichere Bindung, Abstand zum Angstauslöser, Kontrollmöglichkeiten und genügend Zeit für Erholung anschließend. Biete ruhig Nähe an, ohne sie aufzudrängen, und achte darauf, ob Dein Hund Körperkontakt wirklich sucht. Zudem sollten Auffälligkeiten wie starke Angst, Panik, Aggression oder Hyperaktivität immer medizinisch abgeklärt werden.

Erfahre mehr darüber, wie Traumata bei Hunden entstehen können und welche zentrale Rolle Stress dabei spielt in meinem 0-Euro-Angebot „Vom Stress zum Trauma - wenn das Leben zum Überleben wird“, inklusive Skript als PDF 👉https://beratungundtraining.at/vom-stress-zum-trauma/

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Deine Iris 🌺
Verhaltensbiologin und Familienberaterin für Mensch & Tier

Ein neues Semester steht vor der Türe und somit auch wieder die Planung für die Supervisionsgruppe für Hundefachkräfte 😊...
04/08/2026

Ein neues Semester steht vor der Türe und somit auch wieder die Planung für die Supervisionsgruppe für Hundefachkräfte 😊

Du bist HundetrainerIn, TierärztIn, HUndefrisörIn, TierpflegerIn oder eine andere Hundefachkraft?
Du möchtest Dich auf Augenhöhe mit KollegInnen austauschen?
Du möchtest Deine Fragen in einem geschützten Rahmen stellen können und wertschätzende Antworten bekommen?

Die bisherigen Gruppen waren für alle so bereichernd. Wir besprechen nicht nur Fälle, sondern auch folgende Themen finden Platz:

- Stressbewältigung im Berufsalltag
- berufliche Ziele / Wünsche und wie Du diese erfüllen bzw. erreichen kannst
- Belastungen im Berufsalltag
- Umgang mit schwierigen Fällen
- Kommunikation mit Menschen
- und alles andere was Dich gerade bewegt.

Trage Dich in die InteressentInnenliste ein und erfahre mehr darüber. Die Herbst/Winter Gruppentermine stehen bereits fest. Noch sind Plätze frei:

Supervision für HundetrainerInnen und Menschen in anderen Tierberufen gibt die Möglichkeit Erlebtes leichter zu verarbeiten und daran zu wachsen

Nähe. Vertrauen. Sicherheit.Maria hatte lange das Gefühl, dass ihre Hündin Nala ihr nicht wirklich vertraute. Draußen wa...
29/07/2026

Nähe. Vertrauen. Sicherheit.

Maria hatte lange das Gefühl, dass ihre Hündin Nala ihr nicht wirklich vertraute. Draußen war Nala schnell verunsichert, bei fremden Menschen wich sie zurück und in schwierigen Situationen schien sie Maria kaum wahrzunehmen. Mia versuchte, ihr Mut zu machen und ihr zu zeigen, dass doch gar nichts passieren konnte. Doch Vertrauen lässt sich nicht erzwingen.

Erst als Maria begann, Nala bindungsorientiert zu begleiten, veränderte sich etwas. Sie achtete stärker auf ihre Signale, nahm Unsicherheit ernst und gab ihr Zeit, statt sie zu drängen. Damit wurde Maria zu der Person, bei der Nala Schutz und Orientierung finden konnte.

Bindung entsteht in vielen kleinen Momenten: wenn Du Deinen Hund wahrnimmst, seine Grenzen respektierst und ihm vermittelst, dass er mit seiner Angst nicht allein ist. Diese Sicherheit stärkt nicht nur sein Vertrauen zu Dir, sondern auch die Selbstsicherheit Deines Hundes.

Erfahre mehr zum Thema Bindung zwischen Mensch und Hund in meinem Online-Selbstlernkurs „Mensch-Hund-Bindung | sichere Basis ein Leben lang“ 👉 https://beratungundtraining.at/selbstlernkurs-mensch-hund-bindung/

Dieser Kurs sowie alle weiteren aktuell offenen Selbstlernkurse sind bis 31.08.2026 nur für Newsletter-LeserInnen um 10% vergünstigt. Melde Dich jetzt an 👉 https://beratungundtraining.at

Deine Iris 🌺
Verhaltensbiologin und Familienberaterin für Mensch & Tier

Vielleicht kennst Du das: Du bist mit Deinem Hund an einem unbekannten Ort. Alles ist neu, die Geräusche sind lauter als...
22/07/2026

Vielleicht kennst Du das: Du bist mit Deinem Hund an einem unbekannten Ort. Alles ist neu, die Geräusche sind lauter als sonst, fremde Menschen gehen vorbei, und plötzlich rückt Dein Hund näher an Dich heran. Er schaut zu Dir hoch, sucht Deinen Blick und bleibt an Deiner Seite. Und er kann sich durch die Nähe zu Dir wieder besser regulieren und entspannen.

Genau in solchen Momenten zeigt sich die Bindung zwischen Mensch und Hund. In der Verhaltensforschung wird diese Verbindung häufig mit der frühen Bindung zwischen Mutter und Kind verglichen. Denn Hunde suchen in unsicheren Situationen Schutz bei ihrer Bezugsperson und reagieren oft mit Stress, wenn der vertraute Mensch plötzlich nicht mehr da ist.

Auch eine Forschung der Universität Wien zeigt, wie gut Hunde soziale Signale ihres Menschen wahrnehmen können. Sie unterscheiden Gesichtsausdrücke, achten auf ihr Gegenüber und reagieren sensibel auf vertraute Menschen. Bindung bedeutet deshalb weit mehr als gemeinsames Zusammenleben. Sie bedeutet Sicherheit, Orientierung und Vertrauen.

Wenn Du mehr zur Bindung zwischen Mensch und Hund erfahren möchtest, besuche meinen Online-Selbstlernkurs „Mensch-Hund-Bindung - sichere Basis, ein Leben lang“. Jetzt nur für Newsletter-LeserInnen um 10% vergünstigt 👉https://beratungundtraining.at/selbstlernkurs-mensch-hund-bindung/

Deine Iris 🌺
Verhaltensbiologin und Familienberaterin für Mensch & Tier

Den ganzen Artikel zur Forschung der Universität Wien findest Du hier 👉https://rudolphina.univie.ac.at/sozialverhalten-wie-aehnlich-sind-sich-mensch-und-hund

Hast Du Dich schon einmal gefragt, welche Faktoren eine sichere Bindung in der Familie beeinflussen?Sichere Bindung wäch...
15/07/2026

Hast Du Dich schon einmal gefragt, welche Faktoren eine sichere Bindung in der Familie beeinflussen?

Sichere Bindung wächst nicht nur in den schönen Momenten, sondern vor allem dann, wenn es schwierig wird: wenn Kinder Angst haben, wütend sind, traurig werden oder nicht wissen, wohin mit ihren Gefühlen. Aber ebenso, wenn sie krank sind, sich unwohl fühlen. Gerade dann ist es wichtig, nicht nur auf das Verhalten zu schauen, sondern auch auf das Gefühl und das Bedürfnis dahinter.

Dabei können vor allem drei Wege eine sichere Bindung in der Familie stärken:

1️⃣ Verlässlichkeit: Sei eine sichere Anlaufstelle, besonders in schwierigen Momenten. Gerade wenn Dein Kind wütend, traurig oder überfordert ist, braucht es das Gefühl, dass Du da bist.

2️⃣ Emotionale Nähe: Sprecht offen über Gefühle und nehmt euch Zeit füreinander. Kinder lernen dadurch, dass ihre innere Welt wichtig ist und dass sie mit ihren Sorgen, Ängsten und Bedürfnissen nicht allein sind.

3️⃣ Vertrauen: Ermutige Dein Kind, eigene Schritte zu gehen, und bleib zugleich als Halt spürbar.

Denn Familie bedeutet nicht, dass immer alles harmonisch sein muss. Familie darf der Ort sein, an dem Gefühle verstanden werden, an dem man nach Konflikten wieder zueinanderfindet und an dem aus Unsicherheit Vertrauen wachsen kann.

Tauche tiefer in das Thema Bindung in der Familie ein und erfahre in meinem Interview mit Burgenland 1, wie ich Familien in meiner Arbeit dabei unterstütze, wieder mehr Verbindung, Sicherheit und Vertrauen im Alltag zu erleben 👉https://burgenland1.at/dr-iris-aicher/

Deine Iris 🌺
Verhaltensbiologin und Familienberaterin für Mensch & Tier

Manchmal ist Nähe genau das, wonach ein Hund sucht und gleichzeitig das, wovor er sich am meisten fürchtet.Melanie steht...
08/07/2026

Manchmal ist Nähe genau das, wonach ein Hund sucht und gleichzeitig das, wovor er sich am meisten fürchtet.

Melanie steht auf und ihr Hund Rufus hebt den Kopf. Für einen kurzen Moment sucht er ihren Blick und kommt ein paar Schritte näher. Vorsichtig. Zögerlich. Doch kaum streckt Melanie ihre Hand aus, dreht Rufus den Kopf weg. Sein Körper wird steif. Einen Augenblick später weicht er zurück, läuft ziellos durch den Raum oder legt sich an einen Ort, an dem ihn niemand berühren kann.

Dieses Verhalten kann ein Anzeichen für eine desorganisierte Bindung sein, eine sogenannte Bindungstraumatisierung. Der Hund möchte sich orientieren, Nähe suchen und Sicherheit finden, aber Nähe kann sich gleichzeitig bedrohlich anfühlen. Das kann entstehen, wenn Hunde Gewalt, Vernachlässigung oder aversive Trainingsmethoden (bedrohliches Verhalten der Bezugsperson, körperliches Maßregeln etc.) erlebt haben. Ihr Nervensystem bleibt dann oft in Alarmbereitschaft.

Wichtig ist: Hier reicht reines Training oft nicht aus. Ein Hund wie Rufus braucht nicht nur auftrainierte Signale. Er braucht Verlässlichkeit, Ruhe, Geduld und einen Menschen, der ihm Sicherheit gibt. Gleichzeitig ist es besonders wichtig, auffälliges Verhalten immer auch medizinisch abklären zu lassen, denn Schmerzen oder andere körperliche Ursachen können das Verhalten Deines Vierbeiners stark beeinflussen oder sogar verursachen!

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Deine Iris 🌺
Verhaltensbiologin und Familienberaterin für Mensch & Tier

Fragst Du Dich manchmal, warum Dein Kind auf Dinge reagiert, die für andere kaum der Rede wert sind?Bei Familie Berger e...
01/07/2026

Fragst Du Dich manchmal, warum Dein Kind auf Dinge reagiert, die für andere kaum der Rede wert sind?
Bei Familie Berger endet der Spaziergang oft früher als geplant. Nicht, weil Emma keine Lust hat, sondern weil der Kieselstein im Schuh drückt, der Ärmel kratzt und die Geräusche auf dem Spielplatz plötzlich zu viel werden.

Bei Familie Hofer sieht es anders aus. Dort kommt Jonas nach einem Kindergeburtstag nach Hause, ist völlig aufgedreht, widerspricht bei jeder Kleinigkeit und findet lange nicht in die Ruhe, obwohl der Tag eigentlich schön war.

Hochsensibilität kann für Kinder sehr anstrengend sein. Sie nehmen oft mehr wahr, spüren intensiver und brauchen länger, um Eindrücke zu verarbeiten. Aber auch für Eltern kann das überfordernd sein. Wenn scheinbar kleine Auslöser immer wieder zu Tränen, Rückzug, Wut oder Erschöpfung führen, entsteht schnell Unsicherheit: Was braucht mein Kind wirklich? Wie begleite ich? Wo setze ich Grenzen? Und wie bleiben wir als Familie in Verbindung?

Genau hier setzt mein Online-Selbstlernkurs „Superfühlhelden im Alltag - Vom Umgang mit besonders feinfühligen Kindern“ an. Du erfährst, wie Du Hochsensibilität bei Deinem Kind besser verstehen kannst, welche Bedürfnisse dahinterstehen und wie Du Dein Kind im Alltag liebevoll begleitest, wenn der Kieselstein im Schuh den Spaziergang beendet, die Falte im Shirt zu Tränen führt oder soziale Kontakte schnell zu viel werden 👉https://beratungundtraining.at/selbstlernkurs-hochsensibilitaet-beim-kind/

Und wenn Du erst einmal etwas unverbindlicher in das Thema hineinschnuppern willst, dann besuch mein 0-Euro-Webinar „Zu feinfühlig für´s Leben - Superfühlhelden im Alltag“ inklusive Skript zum Vortrag 👉https://beratungundtraining.at/zu-feinfuehlig-fuers-leben-lm/

Deine Iris 🌺
Verhaltensbiologin und Familienberaterin für Mensch & Tier

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