BITT Technology-A

BITT Technology-A BITT technology-A Ltd. is specialised for environmental radiation monitoring

is specialised in developing and producing of measuring systems working in the field of environmental radiation monitoring and is also responsible for the installation, service and maintenance as well as the training of the technical staff.

23/02/2017

Seit Mitte Jänner breiten sich radioaktive Jod-Partikel in mehreren Ländern Europas aus - zuletzt auch in Österreich. Doch woher die Strahlung kommt, ist unklar.

22/02/2017

Vienna, 20 Feb. 2017 In response to multiple inquiries over the past 48 hours, the CTBTO reports that the radionuclide (RN) stations of the International Monitoring System (IMS) are working normall…

17/08/2016
06/07/2016

Heute hat die Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe nach mehr als zweijähriger Arbeit ihren Abschlussbericht veröffentlicht http://ow.ly/LTzJ301Wphc.

Darin legt die Kommission u. a. dar, wie und nach welchen Kriterien ein Standort für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle in Deutschland gefunden werden soll. Dabei hat man sich auf folgende drei wichtige Aspekte geeinigt:

- die Abfälle sollen in einem Bergwerk in tiefen geologischen Schichten endgelagert werden, das speziell dafür errichtet werden soll
- als sog. Wirtsgestein, in dem ein solches Endlagerbergwerk aufgefahren wird, kommen Salz, Ton oder Granit in Betracht
- bei der Suche nach dem bestgeeigneten Standort soll von einer „weißen Deutschlandkarte“ ausgegangen werden – d. h., dass vor Beginn der eigentlichen Suche keine Standorte ausgenommen werden (das war für Gorleben in der Diskussion) und keine Standorte oder Regionen vorab ausgewählt werden.

Unsere GRS-Kollegen haben die Kommission bei ihrer Arbeit unterstützt. Zum einen dadurch, dass unsere Fachleute an Expertenanhörungen teilgenommen haben, zum anderen durch zwei Gutachten. Eines davon behandelt z. B,. die Frage, ob man die hochradioaktiven Abfälle statt in einem Endlagerbergwerk auch in tiefen Bohrlöchern endlagern könnte - mehr dazu hier: http://www.grs.de/endlagerung-in-tiefen-bohrloechern.

Falls ihr mehr erfahren wollt, womit sich die Kolleginnen und Kollegen aus der Endlagerforschung bei der GRS beschäftigen, dann werft doch einen Blick auf unsere Seite zum Thema Endlagerforschung http://www.grs.de/endlagerforschung

eines unserer Geräte aus der Tschernobyl Zeit
02/05/2016

eines unserer Geräte aus der Tschernobyl Zeit

Heute vor genau 30 Jahren wurden um die Mittagszeit durch das Österreichische Strahlenfrühwarnsystem mit in unserer Firm...
29/04/2016

Heute vor genau 30 Jahren wurden um die Mittagszeit durch das Österreichische Strahlenfrühwarnsystem mit in unserer Firma entwickelten und produzierten Meßgeräten im nördlichen und östlichen Niederösterreich sowie am Atominstitut der Österreichischen Universitäten in Wien Erhöhungen der Umgebungsstrahlung gemessen.
Ein Südost-Wind über Tschernobyl hatte die radioaktive Wolke zuerst über Weißrussland und Polen nach Schweden getragen, bis der Wind drehte und sie nach Ostösterreich brachte.

Am Morgen des 28. April 1986 wurde im AKW Forsmark erhöhte Radioaktivität gemessen. Erst nach längeren Überprüfungen wur...
28/04/2016

Am Morgen des 28. April 1986 wurde im AKW Forsmark erhöhte Radioaktivität gemessen. Erst nach längeren Überprüfungen wurde klar, die Ursache war nicht das schwedische AKW, die Radioaktivität mußte einen anderen Ursprung haben.
Bis zu diesem Zeitpunkt war nicht bekannt, daß am Morgen des 26.4.1986 das für damals alle unvorstellbare passierte, ein Super-Gau (größer als der Gröste Anzunehmende Unfall, der beherrschbar wäre) in einem AKW. Im Reaktor 4 des Reaktorkomplexes in Tschernobyl kam es zu einer Kernschmelze. Große Mengen radioaktiven Materials wurden explosionsartig in die Atmosphäre geschleudert, die größte Atomkatastrophe der Menschheit!
Erst an diesem Abend (28.4.1986) meldete die amtliche sowjetische Nachrichtenagentur TASS erstmals einen Unfall im Kernkraftwerk Tschernobyl.

26/04/2016

Die atomare Katastrophe in Tschernobyl vor genau 30 Jahren ist erst mit tagelanger Verzögerung und „auf Raten“ bei den Österreicherinnen und Österreichern angekommen. Das hatte vor allem damit zu tun, dass die damalige Sowjetunion den Super-GAU tagelang geheim hielt - und auch danach Informationen n…

25/02/2016

In Österreich gibt es zwar kein aktives Atomkraftwerk, ein Unfall in einer grenznahen Anlage könnte aber einen radiologischen Notfall verursachen. Trotz Verbesserung in der nuklearen Sicherheit „müssen wir auf den Ernstf...

12/01/2016

Die Schweiz arbeitet ihre Altlasten betreffend ihrer berühmten und finanziell einträchtigen Uhrenindustrie auf. Zahlreiche Gebäude bzw. Wohnungen sind wegen Leuchtfarben für Zeiger, die bis Anfang der 1960er Jahre verwendet werden durften, auch heute noch radioaktiv verstrahlt. Für den Abriss bzw. d…

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